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Dreame Matrix10 Ultra Test: Saugroboter mit Mopp-Jukebox

Der Dreame Matrix10 Ultra macht bereits bei der Ankunft und vor unsrem Test klar, dass er kein gewöhnlicher Saugroboter ist. Das fängt beim Auspacken an und hört bei der Dockingstation nicht auf. Wer zum ersten Mal vor diesem Gerät steht, denkt kurz, er hätte versehentlich einen Minikühlschrank bestellt. Die Station misst knapp 46 cm in der Breite, 42 cm in der Tiefe und bringt es auf 59 cm Höhe. Was darin steckt, rechtfertigt diese Dimensionen jedoch mehr als genug. Insgesamt ist der Dreame Matrix10 Ultra ein Gerät, das Bodenreinigung konsequenter zu Ende denkt als alles, was bisher auf dem Markt war.

Technische Daten im Überblick

Eigenschaft Dreame Matrix10 Ultra
Saugleistung 30.000 Pa (Vormax)
Bauhöhe Roboter (Turm eingezogen) 8,9 cm
Bauhöhe Roboter (Turm ausgeklappt) 11,1 cm
Mopp-Sets 3 Paare (blau / grau / gelb-orange)
Mopp-Anhebung auf Teppich 10,5 mm
Max. Hindernishöhe (ProLeap) 8 cm
Staubbeutel Station 3,2 Liter (ca. 100 Tage)
Akkulaufzeit bis zu 220 Minuten
Hinderniserkennung über 240 Objekttypen (OmniSight)
Stationsmaße (B x T x H) ca. 46 x 42 x 59 cm
App Dreamehome (iOS / Android)
Sprachsteuerung Alexa, Google Assistant, Siri, eigener Assistent
Smart-Home-Protokoll Matter
Preis (UVP) ab ca. 1.200 Euro (DE)

Lieferumfang des Dreame Matrix10 Ultra: vollständig von Anfang an

Dreame schickt den Matrix10 Ultra gut bestückt ins Rennen: Alle drei Mopp-Sets liegen direkt dabei, ebenso Reinigungsmittel für alle drei Lösungskompartimente, ein Reservestaubbeutel und die ausfahrbare Seitenbürste. So kann man direkt loslegen.

Der Lieferumfang im Überblick:

  • Dreame Matrix10 Ultra Roboter
  • Basisstation
  • 6 Mopps (3 Mopp-Paare: blau universal, grau für Holzböden, gelb-orange Nylonborsten)
  • Reinigungsmittel für alle 3 Lösungskompartimente
  • Reservestaubbeutel
  • Ausfahrbare Seitenbürste
  • Kurzanleitung
Dreame Matrix10 Ultra Lieferumfang mit allen sechs Mopp-Sets, Reinigungsmitteln, Station und Roboter
Dreame schickt den Matrix10 Ultra gut ausgestattet ins Rennen – alle sechs Mopp-Pads + Ersatz, drei Reinigungsmittel und zwei Reservestaubbeutel liegen direkt im Karton

Design und Verarbeitung: unauffällig, wo es sein muss

Der Roboter selbst gibt sich zunächst unscheinbar. Flache Scheibe, dezentes Design in Schwarz oder Weiß, nichts Unnötiges. Hochglanz an den richtigen Stellen, mattes Material dort, wo Fingerabdrücke nerven würden. Mit eingefahrenem LiDAR-Turm kommt er auf gerade einmal 8,9 cm Bauhöhe und schafft es damit unter deutlich mehr Möbel als die meisten Konkurrenten mit festem Turm, was unterm Strich natürlich auch mehr Reinigungsfläche bedeutet.

Die Verarbeitung ist durchgängig hochwertig. Keine unsauberen Verbindungen, keine wackeligen Abdeckungen. Die Dockingstation macht optisch etwas her und wird trotz ihrer Größe zum festen Bestandteil des Raums, sofern man ihr den nötigen Platz einräumt.

Eine Sache stört aber auf dem Preisniveau: Das Netzkabel ist mit rund einem Meter sehr kurz geraten. Wer die Station nicht direkt neben einer Steckdose aufstellen kann, braucht ein Verlängerungskabel. Das ist bei einem Gerät dieser Preisklasse eigentlich nicht zu entschuldigen.

Detailaufnahme der Dreame Matrix10 Ultra Basisstation mit dem Schriftzug Powered by Dreame X Innovation Lab in goldenen Lettern.
Edle Details: Die Verarbeitung ist durchgängig hochwertig und die Station fügt sich mit dezenten, goldenen Akzenten gut in den Raum ein.

Reinigungskonzept im Dreame Matrix10 Ultra Test: der automatische Mopp-Wechsel

Das Alleinstellungsmerkmal des Matrix10 Ultra ist sein automatisches Mopp-Wechselsystem, und es ist das einzige seiner Art auf dem Markt. In der Basisstation lagern drei Mopp-Paare hinter einer Klappe, fast wie in einem Jukebox-Mechanismus. Über die App weist man jedem Raum einen bestimmten Mopp-Typ zu. Der Küchenboden bekommt die Nylonborstenpads, das Parkett im Wohnzimmer die saugfähigen grauen Pads, der Rest des Hauses die universellen blauen.

Geöffnete Tür der Dreame Matrix10 Ultra Basisstation, in der die drei verschiedenen Mopp-Paare (Nylonborsten, grau, blau) für das automatische Wechselsystem aufbewahrt werden.
Die Kommandozentrale für saubere Böden: Hinter der Klappe der Station lagern die drei verschiedenen Pad-Paare sicher und griffbereit für den vollautomatischen Wechsel.

Sobald der Roboter von einem Bereich in den nächsten wechselt, fährt er zurück zur Station, tauscht das Mopp-Set und setzt seine Runde fort. Der Wechsel dauert etwa eine Minute.

In unserem Test mit dem Dreame Matrix10 Ultra funktioniert das zuverlässig. Wer nicht möchte, dass der gleiche Mopp, der gerade den Badezimmerboden gewischt hat, anschließend über das Wohnzimmerparkett gezogen wird, bekommt hier eine praktische Antwort auf dieses Problem. Für Allergiker, Familien mit kleinen Kindern und alle, die schlicht mehr Wert auf Hygiene legen als der Durchschnitt, kann das ein echtes Kaufargument sein.

Einen Haken hat das System aber doch. Wer viele verschiedene Raumtypen hat und dementsprechend viele Wechsel einplant, muss mit deutlich längeren Gesamtreinigungszeiten rechnen. Jeder Wechselvorgang kostet Zeit und Akku. In kleineren Wohnungen mit überschaubarer Raumzahl fällt das kaum ins Gewicht, in großen Häusern mit vielen unterschiedlichen Bodenbelägen sollte man das einkalkulieren.

Saugleistung: 30.000 Pa, die auch ankommen

30.000 Pa klingen nach Marketing, zeigen sich im Dreame Matrix10 Ultra Test aber als handfestes Argument. Auf Hartböden bleibt praktisch nichts liegen. Krümel, Staub, Haare, Tierfell, feiner Sand werden zuverlässig aufgenommen, und auch entlang von Sockelleisten und in Ecken arbeitet der Roboter gründlicher als viele Vergleichsgeräte. Die ausfahrbare Seitenbürste sorgt dabei dafür, dass auch enge Ecken nicht ignoriert werden. Die HyperStream-Doppelbürste mit Anti-Verwicklungs-Design läuft bei langen Haaren und Tierhaaren nicht voll, was im Alltag mit Haustieren ein spürbarer Vorteil ist und sich im Test auch bei längeren Reinigungsläufen bestätigt hat.

Nahaufnahme der HyperStream Doppelbürste des Dreame Matrix10 Ultra mit einer orangefarbenen Gummibürste und einer schwarzen Borstenbürste
Die HyperStream Doppelbürste setzt auf ein spezielles Anti-Verwicklungs-Design für eine besonders effektive Haarentfernung

Auf Kurzflorteppichen macht der Matrix10 Ultra eine sehr gute Figur. Um die 30.000 Pa wirklich auf die Probe zu stellen, haben wir ihm auf einem schwarzen Testteppich ein fieses Gemisch aus Sesam, Salatkräutern und Reis serviert – eine Kombination, die durch die unterschiedlichen Gewichte und Größen viele Roboter zur Verzweiflung bringt. Der Matrix10 Ultra zog jedoch unbeeindruckt seine Bahnen und saugte das Testfeld in nur einem Durchgang fast restlos sauber.

Auf Hochflor wird es schwieriger, was aber kein gerätespezifisches Problem ist, sondern schlicht die Grenze zeigt, an die Saugroboter auf tiefem Flor generell stoßen.

Für Teppiche lässt sich in der App fein konfigurieren, wie der Roboter damit umgeht. Er kann die Mopps nur anheben, sie vor dem Befahren komplett in der Station zurücklassen oder mit erhöhter Saugstufe über den Flor fahren. Wer möchte, kann außerdem einstellen, dass der Roboter sein Chassis auf Hochflorbelägen horizontal anhebt, damit er auch über dickere Teppiche problemlos fährt. Diese Kombination aus adaptiver Saugleistung und flexiblem Mopp-Management macht den Matrix10 Ultra für gemischte Böden besonders geeignet.

Wischleistung im Dreame Matrix10 Ultra Test: warm, heiß und mit Fleckerkennung

Die Wischleistung gehört im Dreame Matrix10 Ultra Test zu den überzeugendsten Aspekten des Geräts. Angetrockneter Ketchup und ein klebriger Fleck aus verschütteter Cola, beides klassische Alltagsfeinde auf Hartböden, hat der Matrix10 Ultra in unserem Härtetest zuverlässig und streifenfrei weggeputzt.

Die Funktion zur Erkennung eingetrockneter Flecken lässt sich in der App aktivieren. Der Roboter stoppt dann vor dem Fleck, fährt Bürste und Seitenbürste nach oben, um die Mechanik zu schützen, und reinigt die Stelle gezielt und intensiv mit den Wischpads. Ob dabei warmes oder heißes Wasser eingesetzt wird, lässt sich ebenfalls in der App einstellen.

Die Dual-Omni-Scrub-Mopps arbeiten mit zwei gegenläufig rotierenden Pads, die gleichmäßigen Druck auf den Boden ausüben und dadurch tiefer eingearbeiteten Schmutz effektiver lösen als einfache schwenkende Pads. Die Pads selbst werden nach dem Einsatz in der Station mit bis zu 100 Grad heißem Wasser gewaschen und anschließend automatisch getrocknet. Das ist nicht nur gut für die Reinigungsleistung beim nächsten Einsatz, sondern reduziert Geruchsbildung und Keimwachstum erheblich. An Kanten hält der Roboter gelegentlich etwas mehr Abstand als nötig, der rechte Mopp schwenkt aber nach außen aus und schließt diese Lücke auf der Rückfahrt. Auf großen offenen Flächen liefert der Matrix10 Ultra durchgängig sehr gute und gleichmäßige Wischergebnisse.

Navigation und der absenkbare LiDAR-Turm

Der absenkbare LiDAR-Turm ist eines der praxisrelevantesten Features des Matrix10 Ultra und gehört zu den Dingen, die man nach einiger Zeit nicht mehr missen möchte. Mit eingezogenem Sensor kommt der Roboter, wie bereits angeschnitten, auf 8,9 cm Bauhöhe und passt damit unter deutlich mehr Möbel als Konkurrenten mit festem Turm. Strecken, auf denen der Turm trotzdem Probleme bereitet, können in der App als Niedrigbereich markiert werden. Der Roboter fährt diese Bereiche dann automatisch im abgesenkten Modus, was dazu führt, dass so gut wie keine Fläche in der Wohnung dauerhaft ausgespart bleibt.

Die OmniSight-Navigation erkennt laut Dreame über 240 verschiedene Objekttypen. In unserem Praxistest zeigte sich ein realistisches Bild: Das gezielte Manövrieren durch einen Engpass zwischen einem Ladekabel und einem Hundespielzeug meisterte er souverän und leuchtete den Bereich dabei gut mit seinen LEDs aus. Bei sehr kleinen, flachen Dingen stößt die Kamera dann aber doch an ihre Grenzen – ein einzelner weißer Klemmbaustein wurde im Testlauf schlichtweg übersehen und vom Roboter gnadenlos eingesaugt. Insgesamt arbeitet die Hinderniserkennung dennoch solide, harte Kollisionen gibt es kaum, und die Routenplanung wirkt logisch und strukturiert.

Besonders genial ist das ProLeap-System mit ausfahrbaren Rädern. Der Roboter kann damit Hindernisse von bis zu 8 cm Höhe überwinden, also Türschwellen, Teppichkanten und Möbelfüße, die anderen Geräten schlicht unüberwindbar sind. In der Praxis springt er regelrecht über doppelte Schwellen, was zum Beispiel in einer Altbauwohnung mit vielen Übergängen ein echter Vorteil gegenüber anderen Modellen ist und gerade in Altbauten oder Häusern mit unebenen Böden den Unterschied.

App und Bedienung: Dreamehome macht vieles richtig

Die Dreamehome-App ist intuitiv aufgebaut und bietet gleichzeitig viel Tiefe. Nach dem ersten Kartierungslauf lassen sich Räume benennen, Reinigungsreihenfolgen festlegen, No-Go-Zonen einzeichnen und für jeden Raum separat festlegen, welches Mopp-Set, welche Saugstufe und welcher Nässegrad gelten soll. Zeitpläne lassen sich präzise konfigurieren, und die Live-Karte zeigt den Fortschritt der Reinigung in Echtzeit. Das macht deutlich mehr Spaß als erwartet.

Besonders praktisch ist, dass die Karte nicht statisch ist. Wer Möbel umstellt oder neue Bereiche freigibt, muss nicht jedes Mal neu kartieren. Die Karte lernt dazu und passt sich veränderten Gegebenheiten an. Für die Sprachsteuerung stehen Alexa, Google Assistant und Siri zur Verfügung, zusätzlich bringt der Matrix10 Ultra einen eigenen integrierten Assistenten mit. Matter-Unterstützung macht das Gerät außerdem fit für alle gängigen Smart-Home-Ökosysteme, und Dreame liefert regelmäßige App- und Firmware-Updates, was zeigt, dass das Gerät auch nach dem Kauf weiterentwickelt wird.

Akku, Wartung und Selbstständigkeit im Alltag

Der 6.400-mAh-Akku bringt es auf bis zu 220 Minuten Laufzeit, was selbst für große Wohnungen auf einer Etage für einen vollständigen Durchlauf reicht. Sollte der Akku doch nicht ausreichen, kehrt der Roboter zur Station zurück, lädt auf und setzt genau dort fort, wo er aufgehört hat. Für Mehrfamilienhäuser steht Multi-Floor-Mapping zur Verfügung, sodass auch mehrere Etagen separat verwaltet werden können.

Was den Alltag wirklich entlastet, ist die Kombination aus automatischem Entleeren, Mopp-Waschen, Mopp-Trocknen und dem 3,2-Liter-Staubbeutel, der je nach Haushalt laut Hersteller bis zu 100 Tage ohne Wechsel auskommt. Dazu kommt das durchdachte System mit den drei separaten Reinigungsmittel-Kartuschen, die einfach in die Station gesteckt werden und für die automatische Dosierung sorgen.

Wer keine Haustiere hat und das Gerät in einer mittelgroßen Wohnung betreibt, kann den Roboter über Wochen laufen lassen, ohne aktiv einzugreifen. Das Auffüllen der Wassertanks, der gelegentliche Blick auf die Füllstände der Kartuschen und das Prüfen der Pads bleibt natürlich nicht aus, aber mehr als das ist im normalen Betrieb nicht nötig.

Für wen lohnt sich der Dreame Matrix10 Ultra?

Der Matrix10 Ultra richtet sich an alle, die gemischte Böden haben, Hygiene beim Wischen ernster nehmen als der Durchschnitt und bereit sind, für echte Vollautomatisierung entsprechend zu investieren. Wer Bad, Küche und Parkett problemlos mit denselben Pads wischen lassen würde, braucht das Mopp-Wechselsystem schlicht nicht und findet mit dem Dreame L50 Ultra oder dem Roborock Saros 10R für deutlich weniger Geld starke Alternativen. Für kleine Wohnungen ist das Gerät gemessen an Preis und Stationsvolumen schlicht überdimensioniert.

Anders sieht es in größeren Wohnungen und Häusern mit verschiedenen Bodenbelägen, Haustieren und vielen Schwellen aus. Hier zahlt sich das Gesamtpaket aus, und der Matrix10 Ultra zeigt, wofür er gebaut wurde: ein System, das eigenständig entscheidet, mitdenkt und kaum noch Eingriffe braucht.

Dreame Matrix10 Ultra Test-Fazit: das ausgereifteste System seiner Klasse

Im Dreame Matrix10 Ultra Test überzeugt das Gerät auf ganzer Linie. Das einzigartige Mopp-Wechselsystem, der absenkbare LiDAR-Turm und das ProLeap-System zum Überwinden hoher Schwellen machen im Alltag tatsächlich einen spürbaren Unterschied. Die Reinigungsleistung ist auf Hartböden und Kurzflor exzellent, die Wischleistung mit Fleckerkennung und Heißwäsche liegt auf einem Niveau, das die meisten Konkurrenten nicht erreichen. Die Station ist groß und braucht ihren Platz, das Kabel ist zu kurz, und viele Mopp-Wechsel kosten Zeit. Wer damit leben kann und ein System will, das wirklich mitdenkt, bekommt mit dem Dreame Matrix10 Ultra derzeit das Beste, was der Markt zu bieten hat.

PRO

  • einzigartiges automatisches Mopp-Wechselsystem mit 3 Paar-Sets
  • absenkbarer LiDAR-Turm für nur 8,9 cm Bauhöhe
  • sehr hohe Saugleistung (30.000 Pa) auch in der Praxis überzeugend
  • Fleckerkennung und Wischen mit heißem Wasser
  • ProLeap überwindet Hindernisse bis 8 cm
  • Matter-Unterstützung für alle Smart-Home-Systeme
CONTRA

  • sehr große Station
  • Netzkabel mit nur ca. 1 Meter viel zu kurz
  • viele Mopp-Wechsel verlängern Reinigungszeit spürbar
  • hoher Anschaffungspreis

Dreame Matrix10 Ultra

Design & Verarbeitung
Bedienkomfort
Reinigungsleistung
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis

92/100

Der Dreame Matrix10 Ultra ist der bisher konsequenteste Versuch, Bodenreinigung wirklich vollständig zu automatisieren. Das Mopp-Wechselsystem funktioniert zuverlässig, die Reinigungsleistung ist auf nahezu allen Böden stark, und die Station erledigt fast alles selbst. Wer das Budget hat und gemischte Böden in der Wohnung hat, bekommt derzeit das ausgereifteste System auf dem Markt.

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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