Eufy HydroJet S2 Test: Sorgt für saubere Böden und saubere Luft

Jens Scharfenberg
Jens Scharfenberg · 13 Min. Lesezeit
eufy hydrojet s2 test

Mit der S1-Familie hat die Anker-Tochter eufy eine kleine Revolution im Bereich der Saugroboter anstoßen können. Das lag nicht zuletzt an einer beeindruckenden Wischleistung dank Wischwalze und einer zuverlässigen Navigation, die auch ohne LiDAR-Turm überzeugen konnte. Nun betritt die zweite Generation die Weltbühne. Diese mag sich optisch kaum von der ersten Generation unterscheiden, doch unter der Haube hat sich einiges getan. Satte 30.000 Pascal Saugleistung treffen hier auf eine erweiterte Wischfunktion und eine noch smartere Navigation. Obendrein ist der S2 ein wandelnder Dufterfrischer. Wie sich das in der Praxis bezahlt macht, verraten wir euch im eufy HydroJet S2 Test.

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Technische Daten

Modell Eufy S2 HydroJet
Saugleistung 30.000 Pascal
Maße Saugroboter: 326 x 358 x 98 mm
Reinigungsstation: 387 x 476 x 670 mm
Wischfunktion – HydroJet 2.0 System
– 29 cm breite Wischwalze mi 15 N Druck
– 32 Wasserdüsen und 2 Abstreiflippen
– Wischwalze ausfahrbar (15 mm)
– Dufterfrischer
Saugfunktion – AeroTurbo Carpet Master 2.0
– Tiefenreinigung von Teppichen
– Reinigung von Teppichen bis zu 5 cm Höhe
– Zyklon-Trenntechnik für 365 Tage Wartungsfreiheit
– Duo-Spiral Entwirrbürsten
– Seitenbürste ausfahrbar (45 mm)
Navigation und Hinderniserkennung – CleanMind AI
– 3D MatrixEye 2.0
– 8-Kern-CPU
– 6 TOFs Rechenleistung
Funktionen AiO-Station – Intelligente Schmutzerkennung
– 60°C Heißwasserreinigung
– 55°C Heißlufttrocknung
– Wasserelektrolyse (99,99% Bodensterilisation)
– Automatische Reinigungsmitteldosierung
– Automatische Staubabsaugung
– Füllen interner Wassertank
– Absaugen interner Schmutzwassertank
Preis

Lieferumfang

eufy hydrojet s2 test

  • Eufy S2 Saugroboter
  • Multifunktionsstation
  • Reinigungslösung
  • 3x Parfum-Kapseln
  • 1x Ersatzstaubbeutel
  • Netzkabel

Eufy HydroJet S2 Test: Design und Verarbeitung

Der eufy HydroJet S2 gleicht seinen Vorgängern Eufy S1 (Test | € 645,99 *) und Eufy S1 Pro (Test | € 1.394,99 *) wie ein Ei dem anderen. Dementsprechend unterscheidet sich auch der neueste Saugroboter der Anker-Tochter optisch deutlich vom branchenüblichen Standard. Das beginnt bereits beim Saugroboter selbst. Dieser kommt nicht kreisförmig, sondern eher als Quadrat mit abgerundeten Ecken daher.

Auf der Oberseitig sitzt hinter dem Firmenlogo ein LED-Leuchtring, der den Status des Robos verdeutlicht. Gleich darunter befindet sich die Bedienleiste mit zwei physischen Tasten. Hier lässt sich der Robo starten und stoppen oder aber zurück in die Station schicken. Eine optische Änderung zum Vorgänger ist die Abdeckplatte auf der Oberseite. Diese ist leicht transparent und gewährt einen Blick ins Innenleben.

Nimmt man die Platte ab, erhält man unter anderem Zugriff zum Staubbehälter. Dieser unterscheidet sich deutlich von dem des Vorgängers und erinnert mich eher an den des Eufy Saugroboter 3-in-1 E20 (Test | € 375,46 *). Weiterhin sitzt hier eine kleine Mulde, in der eine Neuheit Platz findet. Der S2 kann nämlich als wandelnder Dufterfrischer durch eure Wohnung fahren.

Die Parfum-Pads setzt ihr dann einfach an entsprechender Stelle ein. Rückseitig befinden sich die Ladekontakte sowie Tankstutzen für den internen Wassertank. An der Front befindet sich dann die Kameratechnik für die Hinderniserkennung sowie Sensorik für den Navigation des smarten Haushaltshelfers. Dreht man den Robo auf den Kopf, kommt die große Wischwalze zum Vorschein.

Diese ist nun ausfahrbar – ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Vorgänger. Darüber hinaus erblicken wir hier die vollgummierte Hauptbürste. Diese ist nun zweigeteilt, was wir von Konkurrenten wie unter anderem dem Roborock Saros 10R (Test | € 899,00 *) und seiner DuoDivide-Bürste kennen. Außerdem erblicken wir hier die beiden Seitenbürsten.

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Im Gegensatz zum Vorgänger ist nun eine der beiden Seitenbürsten ausfahrbar, was der Eckreinigung zugute kommen dürfte. Das Gehäuse selbst setzt nun auf eine spannende Hydraulik, wodurch der Robo sein Gehäuse anheben kann, was das Überwinden von Hindernissen bis zu 4,2 cm Höher ermöglicht. Da zeigt sich mancher Konkurrent wie ein MOVA Z60 Ultra Roller Complete (Test | € 879,00 *) kletterfreudiger.

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Der hilfreiche Begleiter des Eufy S2 Hydrojet ist die UniClean Station. Diese kommt in gewohnter Säulenform daher, die wir bereits vom Vorgänger kennen. Im Oberen Bereich befinden sich Frisch- und Schmutzwassertank. Der Frischwassertank verfügt über eine Ozon-basierte Wasseraufbereitung. Das kennen wir vom S1 Pro. Außerdem sitzt an der Oberseite eine kleine Bedieneinheit, wodurch sich der Robo ohne Bücken rudimentär steuern lässt.

Allerdings befindet sich beim S2 zusätzlich ein Mini-Bildschirm, der die gegenwärtige Aufgabe des Robos verdeutlicht. Unter dem Frischwassertank befindet sich eine praktische Klappe, unter der sich der Staubbeutel des Robos versteckt. Weiterhin finden wir hier den Einsatz für die Reinigungslösung. Im unteren Bereich finden wir dann den Wasch- bzw. Absaugbereich in dem die Wischwalze ausgiebig gereinigt und der gesammelte Schmutz aus dem internen Staubbehälter abgesaugt wird.

Eufy HydroJet S2 Test: Einrichtung mit Eufy App

Die Einrichtung ist kinderleicht. Habt ihr eine passende Aufstellposition für den smarten Haushaltshelfer gefunden, müsst ihr nur die UniClean Station mit dem passenden Netzstecker mit der Steckdose verbinden. Jetzt noch den Saugroboter in der Ladestation platzieren und es kann losgehen. Jetzt zückt man das Smartphone und lädt die eufy App für iOS oder Android herunter. Hier fügt man den S2 nun als neues Gerät hinzu.

Dank praktischer Schritt für Schritt Anleitung in der App geht die anschließende Einrichtung schnell von der Hand. Im Anschluss steht die erste Kartierung an. Diese startet ihr per Knopfdruck in der App. Nach wenigen Minuten ist diese erledigt und ihr könnt das Endergebnis in der App betrachten. Bei Änderungswünschen lassen sich direkt Anpassungen vornehmen. Doch Bedienkomfort zeigt sich nicht nur bei der Einrichtung. Auch bei der Bedienung selbst überzeugt die App.

Alles ist übersichtlich gestaltet und selbst Neulinge dürften sich hier auf Anhieb zurechtfinden. Die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig, aber nicht überfordernd. So lassen sich Sperrbereiche oder unsichtbare Wände in der App festlegen. Auch kann man die Saug- und Wischintensität anpassen. Reinigungspläne sorgen dafür, dass der Saugroboter vollautomatisch auf Reinigungstour geht. Weiterhin kann man Parameter zur UniClean-Station wie Dauer der Trocknung anpassen.

Eufy HydroJet S2 Test: Navigation und Hinderniserkennung

Der eufy Hydrojet S2 verzichtet auf einen LiDAR-Turm und verspricht dennoch eine zuverlässige 3D-Kartierung. Herzstück bildet das Navigationssystem CleanMind AI. Und in der Praxis geht der Plan auf. So bekommt man nicht nur eine detaillierte Karte geboten. Obendrein fährt der smarte Haushaltshelfer Räumlichkeiten mit System ab. Nachdem der Randbereich befahren wurde, folgt der Innenbereich. Hier fährt der Robo in Parallelbahnen den Boden ab.

eufy hydrojet s2 test
Hindernisse kann der S2 ziemlich gut überwinden

Für eine zuverlässige Hinderniserkennung soll 3D Matrix 2.0 sorgen. Die erste Generation der Kameratechnik mit anschließender KI-Auswertung glänzte bereits beim Vorgänger. In der zweiten Generation von 3D Matrix wurde das System noch einmal deutlich verbessert. So soll der Robo über 200 verschiedene Objekte erkennen können. Auch kleinste Hindernisse sollen kein Problem sein. Eufy spricht davon, dass Gegenstände selbst bei einer Größe von 1,0 × 0,5 × 0,5 cm zuverlässig erkannt werden sollen. In der Praxis hat das System einen guten, aber keinen herausragenden Job gemacht.

Bild: Anker

So umfuhr der S2 zum Beispiel auch komplexe Hindernisse wie Teppichfransen oder dünne Kabel. Allerdings wurden sehr kleine Hindernisse gerne mal übersehen und überfahren. Außerdem sind einige Konkurrenten nochmal spürbar schneller. So zum Beispiel der DJI ROMO P (Test | € 1.129,00 *). Doch 3D Matrix Eye 2.0 erkennt nicht nur Hindernisse, sondern kann auch zwischen Schmutzarten unterscheiden. Erkennt er feuchte Verschmutzungen, hebt er dann die Seitenbürste an und senkt die Wischwalze ab.

Eufy HydroJet S2 Test: Saugleistung

Der Eufy S2 bietet eine beeindruckende Saugleistung von satten 30.000 Pascal und spielt damit in einer Liga mit den ganz großen Saugrobotern. Diese beeindruckende Power konnte er in der Praxis ziemlich gut auf den Boden übertragen. Für den Test ließ ich ihn eine Mischung aus Haferflocken, Kaffeebohnen und Reiskörnern von verschiedenen Böden aufsaugen. Auf dem Hartboden sammelte er 93% des Schmutzes auf.

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Ähnlich gut waren die Ergebnisse auf Teppichen. Auf dem kurzflorigen Teppich erreichte der smarte Haushaltshelfer 89%. Etwas mehr blieb auf dem langflorigen Teppich liegen. Hier konnte er 85% aufsaugen. Überzeugend war die Leistung der Seitenbürsten So konnte der eufy mit einer sehr guten Eckenreinigung punkten, was er natürlich seiner ausfahrbaren Seitenbürste zu verdanken hat.

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Für strahlende Gesichter bei Haustierbesitzern dürfte die DuoSpiral-Hauptbürste sorgen. Diese verhindert Haarverhedderungen nämlichen kurzerhand durch ihr zweigeteiltes Design. Wickeln sich Haare auf der Bürste auf, werden sie ganz einfach durch Rotation zur Mitte geleitet, wo sie zuverlässig eingesaugt werden. Ein echtes Highlight und Upgrade im Vergleich zum Vorgänger ist die neue Zyklon-Trenntechnologie.

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Diese sorgt nämlich nicht nur dafür, dass ihr dank transparenter Abdeckhaube dem Robo während des Saugvorgangs bei der Arbeit zusehen könnt. Obendrein setzt eufy hier auf ein wartungsfreies Filterkonzept. Staub und Schmutz werden zuverlässig voneinander getrennt, sodass beim Filter nur reine Luft ankommt. So verstopft er nicht, was die Wartung nur einmal im Jahr notwendig macht und für eine dauerhaft starke Saugleistung sorgt.

Eufy HydroJet S2 Test: Wischleistung

Wenn es ums Wischen geht, haben Saugroboter mit Wischwalze erfahrungsgemäß die Nase gegenüber Modellen mit Wischpads vorne. Und auch der eufy S2 kann in dieser Disziplin überzeugen. Die Wischwalze übt einen Druck von 15N auf den Boden aus, was etwa 1,5 kg entspricht und wird über 32 Wasserdüsen dauerhaft mit Frischwasser befeuchtet.

Zwei Abziehlippen streifen wiederum permanent den Schmutz von der Walze ab. Das Schmutzwasser landet dann im Schmutzwassertank des Robos. Dank einer Breite von 29 cm arbeitet die Wischwalze erfreulich effizient, da sie eine große Fläche abdeckt. Damit die Reinigung auch im Randbereich für eine umfassende Reinigung sorgen kann, lässt sie sich um 15 mm ausfahren.

Warmwasser kommt zwar nicht zum Einsatz, doch eufy verspricht, dass das im Frischwassertank der UniClean-Station aufbereitete Wasser für eine antibakterielle Reinigung sorgen soll. Doch wie schaut’s in der Praxis aus? Ich habe den eufy HydroJet S2 ein paar hartnäckige Flecken entfernen lassen. Marmelade und Ketchup stellten für den smarten Haushaltshelfer kein Problem dar.

Und auch nach ausgiebigem Eintrocknen konnte er die Flecken recht gut entfernen. Seine Stärken konnte er dann bei der von mir verschütteten Kaffeepfütze ausspielen. Diese saugte er dank Wischwalze nämlich einfach auf, woraufhin der Kaffee im internen Schmutzwassertank landete.

Leider war der interne Schmutzwassertank dabei übervoll, weshalb sich beim Einfahren in die Reinigungsstation ein kleines Kaffee-Rinnsal über die Einfahrt der Station ergoss. Das müsste eigentlich durch entsprechende Sensoren verhindert werden. Ist der Schmutzwassertank voll, müsste er zunächst in die Station, um ihn wieder leeren zu lassen. Hoffentlich behebt Anker dieses Problem im Wege von Updates.

Eufy HydroJet S2 Test: Reinigungsstation

Die UniClean-Station macht ihrem Namen alle Ehre und kümmert sich um so ziemlich alles, was die Wartung des Saugroboters betrifft. Hier wird zum einen der interne Staubbehälter des Saugroboters abgesaugt, was zugegeben extrem laut ist. Zum anderen wird die Wischwalze ausgiebig gereinigt. Bei der Selbstreinigung kommt bis zu 60°C warmes Heißwasser zum Einsatz. Das bekämpft effektiv Bakterien, doch so manch Konkurrent arbeitet hier bereits mit deutlich höheren Temperaturen.

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Das Display auf der AiO-Station zeigt den gegenwärtigen Status

So reinigt ein Roborock Qrevo Curv 2 Pro (Test | € 849,00 *) seine Wischpads mit bis zu 100°C heißem Wasser. Das mag für hartnäckige Fettflecken wichtig sein, für die effektive Bekämpfung von Bakterien normale Fettflecken reichen die 60°C aber vollkommen aus. Richtig smart ist auch die intelligente Schmutzerkennung in der Station. Bei der Reinigung der Walze wird nämlich der Verschmutzungsgrad analysiert und bei Bedarf der Reinigungsvorgang noch einmal wiederholt.

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Im Anschluss an die Warmwasserreinigung folgt eine Heißlufttrocknung mit 55°C Heißluft. Spannend ist auch die Wasserelektrolyse, die im Frischwassertank der Station stattfindet. Diese sorgt dafür, dass das Wasser zu 99,99% frei von Bakterien ist. Das verspricht eine antibakterielle Reinigung der Böden. Angesichts der guten Leitungswasserqualität hierzulande ist das zwar eher eine Spielerei, cool aussehen tut es aber trotzdem.

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Positiv hervorheben muss man auch die automatische Beigabe von Reinigungsmittel. Die Station betankt nämlich nicht nur den internen Frischwassertank des Robos mit dem zuvor gereinigten Frischwasser. Obendrein mengt sie dem Wasser noch Reinigungsmittel bei, was die Bodenreinigung noch effektiver machen soll. Zu guter letzt saugt die Station natürlich auch das gesammelte Schmutzwasser aus dem entsprechenden internen Wassertank ab.

Testergebnisse

Disziplin  Ergebnis
Saugen Hartboden 93/100 Punkte
Saugen Kurzflorteppich 89/100 Punkte
Saugen Teppich (mittellange Flor) 85/100 Punkte
Wischen Klebriges Sehr Gut
Wischen Flüssigkeiten Gut bis Sehr Gut
Hinderniserkennung Gut
Wischleistung Rand Gut

Fazit

Der eufy HydroJet S2 ist eine gelungene Weiterentwicklung der S1-Serie und positioniert sich klar in der Oberklasse moderner Saugroboter. Mit 30.000 Pascal Saugleistung, sehr effektiver Wischwalze und verbesserter Navigation liefert er sowohl beim Saugen als auch beim Wischen überzeugende Ergebnisse. Besonders die starke Wischleistung, die gute Eckenreinigung und die wartungsarme Bürsten- und Filtertechnik stechen positiv hervor. Dank zuverlässiger kamerabasierter Navigation, smarter Hinderniserkennung und der umfangreichen UniClean-Station bietet der S2 einen hohen Automatisierungs- und Komfortfaktor.

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Richtig cool ist auch die Idee der kleinen Parfum-Pads, die in der Praxis wirklich für einen guten Raumduft sorgen. Kleine Schwächen wie die im Vergleich moderatere Reinigungstemperatur der Station fallen im Alltag kaum ins Gewicht. Allerdings gibt es noch kleine Kinderkrankheiten, wie die langsame Geschwindigkeit bei Hindernissen oder das Risiko eines übervollen internen Schmutzwassertanks, die das Gesamtbild dann doch ein wenig trüben. Insgesamt ist der eufy HydroJet S2 aber dennoch einen Blick wert, wenn man sich gerade auf der Suche nach einem neuen Saugroboter der Flaggschiffklasse befindet.

VORTEILE

  • Sehr starke Saugleistung (30.000 Pa)
  • Sehr gute Wischleistung
  • Gute Rand- und Eckenreinigung
  • Hauptbürste ist wartungsarm & haustierfreundlich
  • Navigation und Hinderniserkennung recht zuverlässig
  • Umfangreiche All-in-One-Station
  • Innovatives Extra: Parfum-Pads sorgen für angenehmen Raumduft

NACHTEILE

  • Hinderniserkennung nicht ganz auf Top-Niveau
  • Überlaufproblem des Schmutzwassertanks zum Test
  • Sehr laute Staubabsaugung in der Station

Detailbewertung

Design & Verarbeitung93
Bedienkomfort92
Reinigungsleistung92
Ausstattung90
Preis-Leistungs-Verhältnis88

Fazit

Der eufy HydroJet S2 punktet mit starker Saugleistung, sehr guter Wischwalze und hohem Komfort durch die UniClean-Station. Kleine Schwächen bei Hindernissen und dem Schmutzwassertank bleiben, insgesamt ist er aber ein starkes Oberklasse-Modell.

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