Wischwalzen sind inzwischen kein exotisches Premium-Feature mehr. Immer mehr Hersteller setzen auf diese Technik, weil sie auf Hartböden meist gründlicher und gleichmäßiger arbeitet als Wischpads. Genau hier schickt eufy den Omni C28 ins Rennen. Der Saugwischroboter will das Rad also nicht gleich neu erfinden, sondern moderne Technik zu einem noch halbwegs erschwinglichen Preis in den Alltag bringen. Im eufy Omni C28 Test sehen wir uns deshalb den smarten Haushaltshelfer genauer an, der in vielen Disziplinen gleichzeitig überzeugen will. Starke Saugleistung, moderne Wischtechnik, eine gut ausgestattete Basisstation sowie eine komfortable App lesen sich im Datenblatt bereits vielversprechend. Am Ende zählt aber nicht das Datenblatt, sondern die Frage, wie gut der Robo im Alltag wirklich arbeitet.
Technische Daten
| Modell | eufy Omni C28 |
| Saugleistung | 15.000 Pascal |
| Maße | Roboter: ca. 34,8 x 32,7 x 11,0 cm Station: ca. 43,7 x 35,3 x 43,0 cm |
| Wischfunktion | HydroJet-Wischwalze mit 1 kg Anpressdruck und 270 U/min |
| Hauptbürste | DuoSpiral-Doppelbürste mit Entwirrfunktion |
| Seitenbürste | CornerRover-Arm |
| Funktionen Omni-Station | Automatisches Absaugen des Staubbehälters Automatisches Waschen der Wischwalze Heißlufttrocknung Automatisches Nachfüllen mit Frischwasser Schmutzwasserabsaugung |
| Kapazität Station | Staubbeutel: 3 l Frischwasser: 2,2 l Schmutzwasser: 2,2 l |
| Navigation und Hinderniserkennung | LDS + Laser Line |
| Laufzeit | Bis zu 123 Minuten saugen und wischen Bis zu 216 Minuten nur saugen |
| Schwellenhöhe | Bis zu 20 mm |
| Konnektivität | App, Bluetooth, WiFi, Amazon Alexa, Google Assistant |
| Preis (UVP) | 599,99 Euro |
Das steckt in der Box
eufy hält den Lieferumfang beim Omni C28 angenehm übersichtlich. Im Karton landet also kein halber Ersatzteilladen, wie bei manch anderen Wisch-Saugrobotern üblich.
Das liefert eufy mit:
- eufy Omni C28 Saugwischroboter
- Omni-Station inklusive Basis
- Netzkabel (direkt mit der Station verbunden)
- Bedienungsanleitung
Damit ist alles an Bord, um direkt loszulegen. Zusätzliche Extras wie eine Ersatzseitenbürste, ein zweiter Filter oder ein weiteres Reinigungszubehör wären natürlich nett gewesen, zumal andere Hersteller hier gelegentlich etwas großzügiger auftreten. Wirklich etwas vermisst haben wir beim Auspacken aber nicht. Der Lieferumfang ist nicht spektakulär, erfüllt seinen Zweck aber ohne unnötigen Ballast.
Design und Verarbeitung: Unauffällig solide
Optisch ist der Omni C28 eher der sachlich-neutrale Typ. eufy verzichtet auf schrille Akzente und setzt stattdessen auf eine moderne, klare Linienführung. Das Gerät wirkt weder verspielt noch billig, sondern schlicht wie ein Haushaltshelfer, der sich in den Wohnraum einfügen soll und nicht als Dekoobjekt missverstanden werden möchte.
Mit knapp 11 cm Bauhöhe gehört der C28 aber definitiv nicht zu den flachsten Modellen am Markt. Unter viele Sofas, Sideboards oder Betten kommt er zwar noch problemlos, Wunder sollte man aber nicht erwarten. Wer sehr niedrige Möbel hat, sollte deshalb vor dem Kauf lieber einmal nachmessen. In den meisten Wohnungen wird die Bauhöhe allerdings selten ein echtes Problem darstellen.
Interessant ist vor allem der Blick auf die Unterseite. Dort sitzen die DuoSpiral-Bürsten, die Haare aktiv entwirren und mühelos einsaugen sollen, sowie der ausfahrbare CornerRover-Arm für Kanten und Fußleisten. Das klingt zwar etwas nach typischem Marketing-Wording, bringt im Alltag aber tatsächlich einen spürbaren Nutzen. Gerade in Haushalten mit langen Haaren oder Tieren spart das mühsame Nacharbeit.
Auch die Verarbeitung hinterlässt einen ordentlichen Eindruck. Nichts klappert, nichts wirkt wackelig, und auch die Station steht solide und stabil. Die Verschlüsse der Wasserbehälter wirken zu Beginn sogar etwas zu robust, wenn nicht sogar minimal schwergängig. Der Omni C28 ist also alles andere als ein Billigmodell, bewegt sich aber auch nicht in dieser Hochglanz-Flaggschiff-Welt, in der jeder Fingerabdruck sofort zur mittleren Krise wird. Und ganz ehrlich: Das ist hier eher angenehm.
Navigation und Hinderniserkennung auf dem Prüfstand
In der Praxis zeigte sich die Hinderniserkennung des Omni C28 ordentlich, aber nicht narrensicher. eufy setzt hier auf das hauseigene iPath-2.0-Navigationssystem in Kombination mit LDS und bewirbt, dass Hindernisse ab einer Größe von 2 x 2 cm erkannt werden. Genau an diesem Punkt muss man die Herstellerangabe aber auch einordnen: Alles, was darunter liegt, bleibt schlicht ein gewisses Risiko. eufy weist selbst darauf hin, dass kleine Gegenstände wie Kabel oder Socken problematisch sein können.
Genau das wollten wir im Test nicht einfach nur glauben, sondern selbst ausprobieren. Schuhe und Hundespielzeug blieben weitestgehend unberührt, wurden vereinzelt aber dennoch etwas verschoben. Bei sehr kleinen Dingen ist dann schnell Schluss: Ein Haargummi war im Test sofort weg. Auch lose Kabel bleiben ein Schwachpunkt. Ein herumliegendes Kabel hat der C28 bei uns nicht zuverlässig erkannt, sondern schlicht mitgeschleift. Unterm Strich funktioniert die Navigation mit iPath 2.0 im Alltag zwar angenehm strukturiert, bei Kleinteilen und Kabeln sollte man vor dem Start aber besser kurz aufräumen.
Positiv fällt zudem auf, dass sich der C28 auch bei Übergängen zwischen Hartboden und Teppich ganz ordentlich schlägt. Schwellen und kleinere Kanten nimmt er meist ohne großes Theater. Er fährt zwar nicht wie ein Offroad-Rover durchs Haus, bewegt sich in normalen Wohnumgebungen aber angenehm souverän.
Reinigungsplan mit der eufy App erstellen
Die eufy-App gehört mittlerweile zu den angenehmeren Vertretern ihrer Art, und das ändert sich auch beim Omni C28 nicht. Die Einrichtung läuft absolut unkompliziert, Karten lassen sich ebenfalls einfach anpassen und sogar Sperrzonen, Reinigungspläne oder raumbezogene Routinen sind im Nu eingerichtet. Genau das macht im Alltag den Unterschied zwischen einer App, die nur mitläuft, und einer, die den Roboter wirklich komfortabel nutzbar macht.
Auch bei den Reinigungsmodi zeigt sich die App erfreulich flexibel. So kannst du beispielsweise festlegen, ob nur gesaugt, nur gewischt oder beides gleichzeitig erledigt werden soll. Dazu gesellen sich verschiedene Saug- und Wischstufen sowie Teppichregeln, die sich noch im Detail anpassen lassen. Wer hier also nicht ständig manuell eingreifen möchte, kann sich mit wenigen Handgriffen einen zuverlässigen Automatikbetrieb zusammenstellen.
Positiv ist außerdem, dass der C28 neben WiFi auch Bluetooth unterstützt. Alexa und Google Assistant sind ebenfalls mit an Bord. Auf HomeKit oder Matter muss man derzeit allerdings verzichten. Das ist kein Drama für den alltäglichen Einsatz, für Smart-Home-Fans mit entsprechendem Fokus aber ein Punkt, den man vor dem Kauf im Hinterkopf behalten sollte.
eufy Omni C28 Test: Saugleistung, die überzeugt
15.000 Pascal klingen auf dem Papier erst einmal nach einer klaren Ansage. Entscheidend ist am Ende aber nicht die Zahl im Datenblatt, sondern was der Saugroboter im Alltag tatsächlich vom Boden bekommt. Im Test musste der eufy Omni C28 deshalb auf Hartboden gegen eine ziemlich alltagstaugliche Mischung ran: Reis, Blumenerde, einen Küchenkräutermix und eine zerbröselte Scheibe Knäckebrot – teils in feinen, teils in gröberen Stücken.
Das Ergebnis war insgesamt echt in Ordnung. Der C28 zog seine Bahnen zielstrebig und sammelte die Verschmutzungen größtenteils ordentlich ein. Reis, Blumenerde, Kräuter und auch die gröberen Knäckebrot-Stücke wurden zuverlässig aufgenommen, nur die ganz feinen Brösel blieben teilweise zurück. Dabei verteilte der Robo den Schmutz nicht unnötig in der Gegend, sondern arbeitete insgesamt angenehm kontrolliert. Viel zu meckern gab es hier im Test schlicht nicht und nach dem 2. Durchgang war kaum noch etwas zu sehen.
Ganz perfekt lief es zwar nicht in jedem Winkel. Nach dem ersten Durchgang blieben vereinzelt noch minimale Spuren zurück. Das war aber wirklich nur wenig. Spätestens beim zweiten Durchgang war dann alles restlos entfernt. Unterm Strich liefert der Omni C28 auf Hartboden damit eine überzeugende Saugleistung ab, die im Alltag absolut praxistauglich wirkt.
Wischleistung: Die Vorteile des Rollensystems
Wie bereits erwähnt, eine Wischwalze ist heute keine Sensation mehr. Entscheidend ist deshalb nicht die Wischwalze an sich, sondern was eufy in der Praxis daraus macht. Und hier liefert der Omni C28 ein ziemlich solides Ergebnis ab. Die Walze wird während der Reinigung kontinuierlich mit Frischwasser versorgt und im gleichen Zug wieder von Schmutz befreit. Dadurch wirkt das Wischergebnis gleichmäßiger als bei vielen klassischen Pad-Systemen, die irgendwann eher feucht über den Boden rutschen und den Schmutz verteilen als wirklich zu reinigen.
Im Alltag macht sich das vor allem bei typischen Spuren in Küche, Essbereich oder Flur bemerkbar. Leichtere Flecken, eingetrocknete Spritzer und allgemeiner Alltagsschmutz werden zuverlässig aufgenommen. Der Boden wirkt nach der Reinigung nicht einfach bloß feucht, sondern tatsächlich auch sauber. Genau das ist der Punkt, an dem viele günstigere Kombi-Robos scheitern. Im Praxistest musste der C28 außerdem gegen Salatdressing und einen Cola-Mix antreten. Letzterer war für den Robo kein ernsthaftes Problem und wurde sauber aufgenommen. Beim Salatdressing zeigte sich aber, dass der eufy zwar gründlich arbeitet, dabei aber sehr gemächlich vorgeht: Er fährt die betroffene Stelle mehrfach an, auch rückwärts. Dabei lässt sich gut erkennen, wie der Anpressdruck der Walze arbeitet.
Das Ergebnis ist zwar insgesamt ziemlich solide, auch wenn sich ein Teil des Dressings an der Gummilippe der Bürste ablagert. Weniger schön ist, dass die vorderen Bürsten bei diesem Vorgang durch den Schmutz fahren und ihn teilweise verteilen. Nach solchen Einsätzen empfiehlt es sich deshalb, diese anschließend zu reinigen. Schade ist außerdem, dass wir in der App keine Möglichkeit gefunden haben, die Frontbürsten für den Wischbetrieb separat zu deaktivieren.
Auf Teppichen hebt der C28 seine Wischeinheit an, damit der Flor trocken bleibt. Das funktioniert im Alltag einwandfrei. Trotzdem bleibt auch hier ein kleiner Haken: An Kanten und direkt entlang von Leisten arbeitet ein gutes Wischpad-System in manchen Fällen etwas konsequenter. Die Walze des eufy ist stark, aber eben nicht automatisch in jeder Lage die beste Lösung – da sie eben nicht die gesamte Breite des Saugroboters abdeckt.
All-in-One-Station für Staub, Frisch- und Schmutzwasser
Die Omni-Station gehört zu den ausschlaggebenden Argumenten des C28. Sie entleert den Staubbehälter automatisch, wäscht die Wischwalze, trocknet sie mit heißer Luft, füllt Frischwasser in den Roboter nach und sammelt Schmutzwasser ein. Damit nimmt sie dem Nutzer einen Großteil der lästigen Routinearbeit ab – und genau das soll eine gute Station am Ende ja auch tun.
Im Alltag fällt allerdings auf, dass die Verschlüsse der Tanks etwas schwergängig sind. Das wirkt zwar robust, könnte beim regelmäßigen Herausnehmen und Befüllen aber gern einen Tick leichtgängiger sein.
Mit 3 Litern Staubbeutel sowie jeweils 2,2 Litern für Frisch- und Schmutzwasser ist die Station ordentlich dimensioniert, wobei die Tanks aus unserer Sicht gern noch etwas größer ausfallen dürften. Eine separate Kartusche für Reinigungsmittel gibt es allerdings nicht. Wer einen Reiniger verwenden möchte, muss ihn daher jeweils manuell beim Befüllen zugeben.
Die Station fällt immer noch kompakt genug aus, um nicht sofort als weiteres Möbelstück den halben Raum zu dominieren, braucht aber natürlich trotzdem einen festen Platz in deiner Wohnung – was du am besten bereits vor dem Kauf beachten solltest.
Im Betrieb bleibt die Station angenehm im Hintergrund, nur beim Absaugvorgang wird sie hörbar laut. Das dauert zwar nicht lange, ist aber definitiv nichts, was man direkt neben dem Fernseher oder im Schlafzimmer feiern würde. Die übrigen Automatikfunktionen sind da deutlich unauffälliger, aber dennoch definitiv hörbar.
eufy Omni C28 Test: Ergebnisse aus dem Praxistest
| Disziplin | Bewertung |
| Saugleistung auf Hartboden (Kräutermix, Reis, Blumenerde) | Sehr gut |
| Saugleistung auf Kurzflorteppich (Hundefell) | Gut bis sehr gut |
| Wischleistung im Alltag | Gut |
| Wischleistung an Kanten | Ordentlich |
| Eckenreinigung | Gut |
| Hinderniserkennung | Gut |
| Stationskomfort | Sehr gut |
Alternativen zum eufy Omni C28
Wer innerhalb des eufy-Ökosystems bleiben möchte, sollte auch einen Blick auf den eufy Omni E25 werfen. Dieser Kandidat bietet ebenfalls eine Wischwalze, setzt aber bei der Hinderniserkennung auf eine RGB-Kamera plus LED und legt bei der Saugleistung noch eine Schippe drauf. Wer aber vor allem auf ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis abzielt, fährt mit dem C28 vernünftiger.
Eine weitere interessante Alternative ist der eufy S1 Pro. Dieser spielt allerdings in einer ganz anderen Preisklasse. Auch hier kommt eine Wischwalze zum Einsatz, dazu ist das Gerät flacher gebaut und insgesamt noch stärker auf die Wischleistung ausgelegt. Wer beim Thema Bodenreinigung möglichst wenig Kompromisse eingehen möchte und den Aufpreis nicht scheut, bekommt hier das edlere Gesamtpaket. Für viele Haushalte dürfte der Omni C28 aber bereits der realistischere Sweet Spot sein.
Wer auch über eufy hinausblickt, sollte einen Blick auf den Roborock Qrevo CurvX werfen. Der ist deutlich flacher, kommt besser unter niedrige Möbel und bietet ein sehr starkes Gesamtpaket für anspruchsvollere Wohnumgebungen. Er setzt allerdings auf rotierende Wischmopps statt auf eine Walze und liegt preislich über dem C28. Wer maximale Alltagstauglichkeit unter Möbeln sucht, findet hier also eine starke Alternative, muss dafür aber auch tiefer in die Tasche greifen.
Fazit: Starker Alltagshelfer mit kleinen Schwächen
Der eufy Omni C28 will das Rad nicht neu erfinden, und genau das ist am Ende auch kein Nachteil. Im Test hat er sich als insgesamt stimmiger Saugwischroboter gezeigt, der vor allem auf Hartboden einen wirklich guten Eindruck hinterlässt. Die Saugleistung passt, die Wischwalze arbeitet im Alltag solide, die App ist angenehm übersichtlich und die Omni-Station nimmt einem tatsächlich viel Arbeit ab.
Perfekt ist das Gesamtpaket aber nicht. Gerade bei kleinen Gegenständen und losen Kabeln muss man trotz iPath 2.0 weiterhin Abstriche machen. Auch beim Wischen zeigt sich, dass die Walzentechnik nicht automatisch in jeder Situation überlegen ist, etwa direkt an Kanten. Dazu kommt die ziemlich laute Absaugung an der Station, die man im Wohnbereich nicht dauerhaft direkt neben sich haben muss.
Unterm Strich liefert eufy mit dem Omni C28 aber einen überzeugenden Saugwischroboter für alle, die ein modernes und komfortables Reinigungssystem suchen, ohne sofort in deutlich höhere Preisregionen vorzustoßen. Er ist kein spektakuläres High-End-Modell, im Alltag aber ein verlässlicher Helfer mit sinnvoller Ausstattung.
VORTEILE
- starke Saugleistung auf Hartboden
- solide Wischleistung im Alltag
- zielstrebige Navigation bei der Flächenreinigung
- komfortable Omni-Station mit vielen Automatikfunktionen
- übersichtliche App mit vielen Einstellungsmöglichkeiten
- insgesamt sehr stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis
NACHTEILE
- für niedrige Möbel etwas zu hoch gebaut
- kleine Gegenstände und Kabel bleiben problematisch
- Wischwalze deckt konstruktionsbedingt nicht die volle Gerätebreite ab
- Station beim Absaugen sehr laut
- Tankverschlüsse etwas schwergängig
Fazit
Der eufy Omni C28 punktet vor allem mit seinem starken Preis-Leistungs-Verhältnis. Für vergleichsweise überschaubares Geld bekommst du hier viel Komfort, eine starke Saugleistung auf Hartboden, solide Wischperformance und eine sehr praktische Omni-Station. Man muss dafür zwar bei Kleinteilen, Kabeln und manchen Details der Wischkante Abstriche machen, insgesamt liefert der C28 in seiner Preisklasse aber ein wirklich rundes Gesamtpaket.



