MOVA S70 Roller Test: Wischwalzen-Power für die Mittelklasse

Jens Scharfenberg
Jens Scharfenberg · 12 Min. Lesezeit
MOVA S70 Roller

Saug- und Wischroboter mit rotierender Reinigungswalze galten bisher als Domäne der Oberklasse. Geräte wie der Narwal Flow 2 (Test | € 1.299,00 *) oder der Mova Z70 Ultra Roller Complete (Test | € 949,00 *) kosten gerne mal um die 1000 Euro. Mit dem MOVA S70 Roller bringt die Dreame-Tochter diese Technik erstmals in eine deutlich erschwinglichere Preisklasse. Zur UVP von 599 € bekommt man einen Saugroboter mit 28.000 Pa Saugkraft, einer 27 cm breiten HydroForce-Wischwalze und einer vollwertigen Absaugstation samt Moppwäsche und Trocknung. Ob die Kombination aus starker Saugleistung und kontinuierlicher Walzenreinigung im Alltag wirklich überzeugt, klärt unser Test.

MOVA S70 Roller Saugroboter, 28.000Pa, 27cm-Roller
Dieses Produkt ist nicht verfügbar.

Technische Daten des MOVA S70 Roller

Eigenschaft Wert
Modell MOVA S70 Roller
Abmessungen Roboter 350 × 350 × 90 mm
Gewicht Roboter ca. 4,5 kg
Abmessungen Basisstation 340 × 255 × 503 mm
Max. Saugleistung 28.000 Pa
Wischtechnik HydroForce-Wischwalze, 27 cm breit
Ausfahrbarkeit der Walze (MaxiReach) bis 4,4 cm seitlich
Hubhöhe Rollmopp 12 mm
Hubhöhe Seitenbürste 10 mm
Navigation CovertSense™ (dToF-Sensor + Kreuzlaser)
Akkukapazität 5.200 mAh
Staubbeutel-Kapazität (Station) 3,2 l
Staubbox-Kapazität (Roboter) 240 ml
Frischwassertank (Station) 5 l
Schmutzwassertank (Station) 4,5 l
Wassertank (Roboter) 150 ml
Moppwäsche bis 80 °C heißes Wasser (4 Stufen: Ambient, 45 °C, 60 °C, 80 °C)
Mopptrocknung 70 °C Heißluft
Reinigungsmitteldosierung nicht vorhanden
Konnektivität WLAN 2,4 GHz, MOVAhome-App
Sprachassistenten Amazon Alexa, Google Assistant
Preis Preis nicht verfügbar *

Lieferumfang des MOVA S70 Roller

MOVA S70 Roller

  • Saugroboter S70 Roller
  • Basisstation
  • Rampenverlängerungsplatte für die Basisstation
  • Benutzerhandbuch

Design und Verarbeitung des MOVA S70 Roller

Optisch hält sich der S70 Roller bewusst zurück. Das mattweiße (alternativ schwarze) Gehäuse wirkt schlicht und funktional, ohne aufdringliche Designelemente. Wer auffällige Akzente sucht, wird hier also nicht fündig. Ich persönlich empfinde das als großen Vorteil. Schließlich fügt sich der smarte Haushaltshelfer auf diese Weise unauffällig in nahezu jede Wohnumgebung ein.

mova s70 Roller

Der kreisförmige Roboter selbst misst 350 × 350 × 90 mm, was für ein Gerät mit Wischwalze erfreulich flach ist. Darüber freuen sich all diejenigen, die flache Möbel besitzen, unter die der Roboter nach Möglichkeit fahren sollte. Möglich wird die flache Bauweise vor allem durch den Verzicht auf einen klassischen LiDAR-Turm.

mova s70 Roller

Auf der Oberseite finden wir stattdessen nur eine runde Bedieneinheit mit zwei Tasten zum Starten und Stoppen des smarten Haushaltshelfers und für das Zurückschicken in seine Basisstation. Über eine Wartungsklappe erhalten wir hier außerdem Zugang zum internen Staubbehälter. An der Front des Robos sitzt die Sensoreinheit, die bei der Hinderniserkennung zum Einsatz kommt.

mova s70 Roller

Außerdem finden wir hier den Ersatz für den fehlenden LiDAR-Turm. Hinter einem kleinen schmalen Sichtschlitz befindet sich nämlich der entsprechende Sensor für die Navigation. Seitlich sitzt ein weiterer Sensor, der wiederum den Abstand zu Möbeln und Wänden misst. Rückseitig finden wir die Tankstutzen, über die der interne Schmutzwassertank abgesaugt und der interne Frischwassertank gefüllt werden.

mova s70 Roller

Obendrein befinden sich hier die Ladekontakte zum Laden des Akkus. Das Highlight auf der Unterseite ist natürlich die 27 cm breite ausfahrbare Wischwalze. Hier verbaut MOVA ein Abstreifsystem, das aufgesogenes Schmutzwasser gewissermaßen aus der Walze heraus kämmen und an den internen Schmutzwassertank weiterleiten soll. Weiterhin sitzen hier die Hauptbürste und die Seitenbürste.

mova s70 Roller

Letztere setzt auf das bewährte MaxiReach System von MOVA. Das bedeutet, dass der Robo sie in Eckbereichen automatisch ausfährt, was zumindest in der Theorie eine tolle Eckenreinigung verspricht. Die Basisstation fällt vergleichsweise groß aus (340 × 255 × 503 mm) und erinnert optisch an eine leicht abgespeckte Version des Pendants vom MOVA Z70 Ultra Roller Complete.

mova s70 Roller

Da sie beim Gehäuse auf das gleiche Material wie der Roboter selbst setzt, ergeben beide optisch ein tolles Duo. Über die Oberseite erhält man Zugang zu Schmutz- und Frischwassertank, die mit 5 Liter respektive 4,5 Liter ein erfreulich großes Volumen bieten. Über die Klappe an der Front erreicht man wiederum den 3,2 Liter großen Staubbeutel. Im unteren Bereich sitzt der Parkplatz für den Roboter, in dem u.a. der Akku geladen und die Selbstreinigung durchgeführt wird.

Einrichtung und Inbetriebnahme des MOVA S70 Roller

Die Erstinbetriebnahme ist unkompliziert gehalten, sodass hier auch Neulinge im Bereich der Saugroboter keine Angst vor einer hohen Hürde haben müssen. Nachdem alles ausgepackt ist, sollte man zunächst die Schutzfolien entfernen. Nun noch die Rampe an der Station befestigen und im Anschluss die Station per Netzstecker mit Strom versorgen. Weiter geht es mit dem Smartphone und der MOVA App.

Nachdem ihr euch einen Nutzer-Account angelegt habt, fügt ihr einfach den S70 Roller als neues Gerät hinzu. Hierfür scannt man ganz einfach den QR-Code am Gerät. Steht die Bluetooth-Verbindung zwischen Smartphone und Roboter, verbindet sich der S70 Roller auch schon mit eurem Netzwerk. Das ist kein Hexenwerk und dank Schritt für Schritt Anleitung in der App schnell erledigt.

Nun kann der MOVA auch schon seine Jungfernfahrt starten. Hierbei reinigt er noch nicht den Boden, sondern erstellt zunächst einmal eine Karte der Wohnung. Im Großen und Ganzen hat der S70 Roller bei der Kartierungsfahrt eine gute Figur gemacht. Mir fiel lediglich auf, dass er mitunter ein wenig orientierungslos wirkte und sich beim Befahren eines neuen Raumes erstmal zurechtfinden musste.

MOVA S70 Roller

Am Ende der nur wenige Minuten dauernden Kartierung kehrt der Robo zurück in seine Station und ihr könnt auf eurem Smartphone einen detaillierten Grundriss eurer Wohnung erblicken. Sollte es dabei Fehler bei der Raumzuweisung geben oder ihr nachträglich Sperrzonen hinzufügen wollen, lässt sich das problemlos auch im Nachhinein noch erledigen.

MOVA App

Die MOVAhome-App präsentiert sich übersichtlich und bietet viele Einstellungsmöglichkeiten und nützliche Funktionen. Zur Auswahl stehen die klassischen Modi Saugen, Wischen, sowie kombiniertes Saugen und Wischen. Hinzu kommt der automatische Reinigungsmodus, bei dem der S70 Roller in Eigenregie entscheidet, welche Reinigung gerade am besten passt.

Die Saugstärke lässt sich in vier Stufen (Leise, Standard, Intensiv, Max) regeln, die Wischfeuchtigkeit der Walze sogar in 32 Stufen. Das ist praktisch, da sich die Wassermenge auf die Weise an unterschiedliche Bodenbeläge anpassen lässt. Zusätzlich stehen vier Routenoptionen (Schnell, Standard, Intensives Wischen, Tiefenreinigung) zur Verfügung. Räume lassen sich individuell benennen und einteilen, No-Go-Zonen sowie Zeitpläne sind schnell eingerichtet.

Der S70 Roller hat dank passendem Sensor an der Unterseite eine praktische Teppicherkennung an Bord. Für Teppiche bietet die App mehrere Verhaltensoptionen (Mopp auf Teppich anheben, Teppiche zuerst reinigen, Teppich-Boost, intensive Teppichreinigung), die sich sogar pro Teppich individuell festlegen lassen. Wir empfehlen euch, die Option „Teppiche zuerst reinigen“ zu wählen.

So seid ihr auf der sicheren Seite und das Risiko feuchter Fasern wird minimiert. Schließlich kann die Wischwalze nicht komplett eingezogen, sondern nur um 12 mm angehoben werden. Eine Abdeckung für die Walze wie beim Ecovacs Deebot X12 OmniCyclone (Test | € 899,00 *) gibt es ebenfalls nicht. Sprachsteuerung funktioniert über Amazon Alexa und Google Assistant, Siri-Kurzbefehle und eine Matter-Anbindung fehlen dagegen.

Navigation und Hinderniserkennung des MOVA S70 Roller

Statt eines klassischen Laserturms setzt MOVA beim S70 Roller auf die CovertSense-Navigation. Ein versteckter dToF-Sensor (Direct Time-of-Flight) sitzt hinter einem breiten Sichtschlitz in der Front und wird durch Kreuzlaser sowie einen mechanischen Bumper ergänzt. Dieser Ansatz ermöglicht die geringe Bauhöhe von 90 Millimetern, geht aber zulasten der 360-Grad-Rundumsicht.

MOVA S70 Roller
Dank der Bauhöhe von 90 mm passt er auch unter flache Möbel

In der Praxis äußert sich das durch gelegentliche Drehbewegungen zur Neuorientierung. Ein solches Verhalten ist nicht unbekannt, sondern eher typisch für Modelle, die ohne LiDAR-Turm auskommen. Wirklich störend ist das nicht, aber die Gesamtdauer der Reinigung kann dadurch etwas länger ausfallen als bei vergleichbaren Saugrobotern mit klassischem LiDAR-Turm.

MOVA S70 Roller

Die grundsätzliche Kartierung und Routenplanung funktionierte im Rahmen des Tests jedoch zuverlässig. Der Roboter verlor nur selten die Orientierung und kehrte stets sicher zur Station zurück. Bei der Hinderniserkennung zeigen sich hingegen technische Grenzen. Eine KI-gestützte Kameraerkennung, wie sie teurere MOVA-Modelle bieten, ist beim S70 Roller nicht verbaut.

MOVA S70 Roller

Größere Hindernisse wie Stuhl- oder Tischbeine werden zuverlässig erkannt. Bei kleineren Gegenständen wie Kabel, Schnürsenkel, Spielzeug oder Klemmbausteine zeigt sich das System dagegen im Mittelfeld. Solche Kleinteile werden nicht immer sicher umfahren, sondern gelegentlich ein Stück verschoben oder gar eingesaugt.

MOVA S70 Roller

Vor dem Reinigungslauf empfiehlt es sich daher, den Boden von Kleinteilen zu befreien. Türschwellen und Kantenübergänge überwindet der Roboter bis zu einer Höhe von knapp 2 cm. Eine ausgewiesene Kletterfunktion für höhere Schwellen fehlt dem Gerät.

Saugleistung des MOVA S70 Roller

Mit 28.000 Pa bewegt sich die Saugkraft des S70 Roller auf einem Niveau, das vor kurzem noch eher vierstellig bepreisten Flaggschiffen vorbehalten war. Angetrieben wird das Ganze vom gleichen Motor, der auch im Flaggschiff MOVA Z60 Ultra Roller Complete (Test | € 699,00 *) zum Einsatz kommt.

MOVA S70 Roller

In der Praxis überzeugt das. Egal, ob feiner Staub, Krümel oder gröberer Schmutz wie Haferflocken und Reis. Insbesondere auf Hartböden überzeugt das Saugergebnise vollends. Auf kurzflorigen Teppichen macht der S70 Roller ebenfalls eine gute Figur. Schwieriger wird es dann mit wachsender Faserlänge, sodass in langflorigen Teppichen gerne mal was liegen bleibt.

MOVA S70 Roller

Angesichts der Preisklasse ist das aber keineswegs verwunderlich. Bei der Eckreinigung kommt die ausfahrbare Seitenbürste zum Einsatz. Hier lässt der S70 Roller viele andere Modelle aus der Mittelklasse ganz klar im Schatten stehen. Leichte Schwächen offenbart die Hauptbürste, wenn sie mit vielen Haaren zu kämpfen hat.

Da beim S70 Roller keine aktive Anti-Verwicklungsfunktion zum Einsatz kommt, können sich hier nämlich schnell mal Haare verwickeln. Wirklich dramatisch ist das aber nicht. Schließlich lässt sich die Hauptbürste unkompliziert ausbauen und von eventuell verwickelten Haaren problemlos befreien.

Wischleistung des MOVA S70 Roller

Ein Highlight des S70 Roller ist zweifelsohne die HydroForce Wischwalze. Beim Anblick der 27 cm breiten und ausfahrbaren Wischwalze kann man schnell mal vergessen, dass wir uns hier in der Mittelklasse befinden. Die rotierende Walze wird während der Reinigung über ein 12-Düsen-Sprühsystem kontinuierlich mit Frischwasser benetzt und übt einen Druck von 17 N auf den Boden aus. Während des Reinigungsvorgangs sorgt eine Abstreifleiste dafür, dass aufgenommenes Schmutzwasser postwendend in den integrierten Schmutzwassertank weitergeleitet wird.

MOVA S70 Roller

Anders als klassische Wischpads, die Schmutzwasser eher über den Boden verteilen, entsteht dadurch ein spürbar besserer Reinigungseffekt mit gleichmäßigem, streifenfreiem Ergebnis über die gesamte Fläche. Über die MaxiReach-Technologie lässt sich die Walze um bis zu 4,4 cm seitlich ausfahren, um auch Fußbodenleisten und Möbelkanten und Kanten zu erreichen.

MOVA S70 Roller

Im Alltag zeigt sich die Wischwalze bei frischen Verschmutzungen sehr überzeugend. Verschüttete Flüssigkeiten, Alltagsflecken und leichte Verschmutzungen werden in aller Regel bereits im ersten Durchgang zuverlässig entfernt. An seine Grenzen kommt das System bei bereits eingetrockneten, hartnäckigen Flecken – etwa Soßen- oder Ketchupreste, die schon mehrere Stunden gelegen haben.

MOVA S70 Roller

Hier blieben dann doch sichtbare Reste zurück, die erst nach mehreren Reinigungsdurchgängen oder manueller Nacharbeit vollständig verschwanden. Dahinter steckt nicht unbedingt die fehlende Hardware-Power. Vielmehr fehlen beim S70 Roller praktische Gimmicks wie eine automatische Fleckenerkennung, Reinigungsmitteldosierung oder Reinigung mit Heißwasser. Wer Reinigungsmittel nutzen möchte, muss dieses bei Bedarf manuell ins Frischwasser geben.

Reinigungsstation im Alltag

Die Basisstation übernimmt die lästigsten Wartungsschritte vollautomatisch und reduziert den Aufwand im Alltag auf ein Minimum. Nach jedem Reinigungslauf wird hier der 240 ml fassende Staubbehälter des Roboters abgesaugt. Der Unrat landet sodann 3,2 l fassenden Staubbeutel der Station. Laut Hersteller reicht das für bis zu 100 Tage freihändigen Betrieb.

mova s70 Roller

Anschließend wird die Wischwalze in einem vierstufigen dynamischen Heißwaschsystem mit bis zu 80 °C gereinigt und anschließend bei rund 70 °C Heißluft getrocknet. Das verhindert zuverlässig unangenehme Gerüche oder Schimmelbildung an der feuchten Walze – ein Aspekt, der bei Wischwalzen-Systemen häufig kritisch ist.

mova s70 Roller

Der 5-Liter-Frischwassertank und der 4,5-Liter-Schmutzwassertank der Station ermöglichen laut Hersteller die Reinigung von bis zu 1.200 Quadratmetern in einem Durchgang, bei rund 30 Prozent längerer Laufzeit als bei der Z60-Serie. Etwas Handarbeit bleibt dennoch. Der Schmutzwassertank sollte regelmäßig gereinigt werden, da sich hier bereits nach wenigen Durchgängen sichtbare Ablagerungen bilden können.

mova s70 Roller

Auch der Stationsboden reinigt sich nicht automatisch, sondern lässt sich bei Bedarf manuell in wenigen Minuten säubern. Wer eine automatische Reinigungsmitteldosierung erwartet, wird wie bereits erwähnt, enttäuscht. Diese Funktion bleibt teureren Modellen der MOVA-Reihe vorbehalten.

Fazit

Der MOVA S70 Roller bringt eine Wischwalzen-Technik, die bislang fast ausschließlich in deutlich teureren Geräten zu finden war. Und das zu einem für diese Kategorie ungewöhnlich fairen Preis. Saugleistung und Wischergebnis überzeugen im Alltag weitestgehend – auch in Haushalten mit Haustieren, wo Tierhaare und Pfotenspuren zuverlässig entfernt werden. Die geringe Bauhöhe von nur 90 Millimetern erlaubt zudem die Reinigung unter Möbeln, die für viele Konkurrenzgeräte unerreichbar bleiben. Wer überwiegend Hartböden hat und ein spürbar besseres Wischergebnis als bei klassischen Wischpads sucht, bekommt beim S70 Roller viel Technik fürs Geld. Wunder darf man aber nicht erwarten. Wer häufig mit eingetrockneten Flecken kämpft oder einen Boden mit vielen herumliegenden Kleinteilen gewohnt ist, sollte die Schwächen bei Fleckenentfernung und Hinderniserkennung einkalkulieren. Hier liefern teurere MOVA-Modelle wie der S70 Ultra Roller mit KI-Kameraerkennung mehr Sicherheit.

Gold Award für MOVA S70 Roller - 08/2026MOVAS70 Roller08/2026

VORTEILE

  • Wischwalzen-Technologie zum kleinen Preis
  • Sehr starke 28.000 Pa Saugkraft
  • Ausfahrbare 27 cm breite HydroForce-Wischwalze
  • Moppwäsche mit bis zu 80°C
  • Flache Bauweise mit nur 90 mm Höhe

NACHTEILE

  • Schwächen bei Hinderniserkennung
  • Schwächen bei hartnäckigen Flecken

Detailbewertung

Design und Verarbeitung93
Saugleistung92
Wischleistung91
Navigation90
Hinderniserkennung90
App & Bedienung93
Ausstattung89
Preis-Leistungs-Verhältnis96

Fazit

Der MOVA S70 Roller konzentriert sich auf das Wesentliche und bietet Flaggschiff-Features wie eine breite Wischwalze, gute Saugleistung und eine starke Reinigungsstation. Schwächen gibts nur bei der Hinderniserkennung und Entfernung hartnäckiger Flecken.

92
MOVA S70 Roller Saugroboter, 28.000Pa, 27cm-Roller
Dieses Produkt ist nicht verfügbar.