Mit dem Z70 Ultra Roller Complete schickt MOVA das nächste Flaggschiff seiner Wischwalzen-Serie ins Rennen – als direkten Nachfolger des bereits sehr erfolgreichen Z60. Statt auf rotierende Wischmopps setzt MOVA hier konsequent auf das eigene HydroForce-Konzept: Eine breite Mikrofaserwalze wird während der Fahrt permanent mit Frischwasser versorgt und gereinigt, sodass Schmutzwasser gar nicht erst durch die Wohnung geschleppt wird. Auf dem Papier verspricht der Z70 dabei mehr Saugkraft, eine verbesserte Hindernisüberwindung und eine schnellere Ladezeit als sein Vorgänger. Ob sich diese Versprechen auch im Alltag einlösen lassen, klären wir in diesem ausführlichen Testbericht – von der Verarbeitung über die Einrichtung bis hin zur Saug- und Wischleistung.
Technische Daten des MOVA Z70 Ultra Roller Complete
| Modell | MOVA Z70 Ultra Roller Complete |
| Maße Roboter | 350 x 350 x 96 mm (Sensorturm eingefahren) / 350 x 350 x 119,6 mm (Sensorturm ausgefahren) |
| Abmessungen Basisstation | 420 x 432 x 500 mm |
| Maximale Saugleistung | 36.000 Pa |
| Wischdruck | 5.000 Pa (ca. 18 N / 1,8 kg) |
| Rotation Wischwalze | 800 U/min (Echtzeit-Mopp-Auflockerung) |
| Breite Wischwalze | 270 mm |
| Hindernisüberwindung | bis zu 9 cm (Doppelschwelle: 4,8 cm + 4,2 cm), 4,8 cm bei Einzelschwelle |
| Verlängerung Seitenbürste | ja, Hubhöhe 10 mm |
| Verlängerung Walzenmopp | ja, Hubhöhe 13 mm, bis zu 52 mm Kantenausfahrt |
| Navigation | FlexScope-Navigation mit einfahrbarem dToF-Laserturm |
| Hinderniserkennung | RGB AI-Smartsight mit Dual-3D-Strukturlicht, LED-Fülllicht, Erkennung von über 300 Objekttypen |
| Akkukapazität | 6.400 mAh, ca. 30 % schnellere Ladezeit (Quick Flash Charge) |
| Fassungsvermögen Staubbeutel | 4 l |
| Fassungsvermögen Frischwassertank | 5,5 l |
| Fassungsvermögen Abwassertank | 4,5 l |
| Moppwäsche | bis zu 100 °C heißes Wasser (zusätzlich Raumtemperatur/45 °C/60 °C wählbar) |
| Trocknung | Heißluft bis 70 °C |
| Reinigungsmittelsystem | DuoSolution-System mit zwei Kammern (Standardreiniger + Mittel gegen Tiergerüche) |
| Smart Home | MOVAhome-App, Sprachsteuerung „Hey, MOVA“, Google Assistant, Amazon Alexa (kein Matter) |
| € 949,00 * |
Lieferumfang des MOVA Z70 Ultra Roller Complete
- MOVA Z70 Ultra Roller Complete Saugroboter
- Basisstation
- Verlängerungsplatte für die Basisstation
- Modul für automatischen Reinigungsmittelspender, zwei Kammern (vorinstalliert)
- Kalkschutz (vorinstalliert)
- Hauptbürste (vorinstalliert)
- Seitenbürste (vorinstalliert)
- Rollmopp (vorinstalliert)
- Staubbeutel (vorinstalliert)
- Staubbehälter & Staubbehälterfilter (vorinstalliert)
- Waschbrett (vorinstalliert)
- Zusätzliches Zubehörset (weitere Seitenbürste, Staubbehälterfilter, zwei Staubbeutel, zwei Wischwalzen, 200 ml und 1.000 ml Reinigungslösung)
- Bedienungsanleitung
- Schnellstartanleitung
Design und Verarbeitung
Optisch geht MOVA beim Z70 Ultra Roller Complete einen deutlich eigenständigeren Weg als die meisten Mitbewerber. Das gilt zumindest für die All-in-One-Reinigungsstation. Statt des üblichen glänzenden Plastikgehäuses setzt der Hersteller bei der von uns getesteten Station auf eine Oberfläche, die in moderner Optik gebürsteten Metalls daherkommt. Alternativ gibt es den smarten Haushaltshelfer auch in edler Steinoptik.
Je nach Lichteinfall schimmert die Fläche dezent und fühlt sich angenehm griffig an. Das kann sich durchaus sehen lassen, weshalb ich den MOVA Z70 Ultra Complete als einen der ansehnlichsten Saugroboter empfinde, die es derzeit auf dem Markt gibt. Abgerundet wird der hochwertige Eindruck durch ein seitliches LED-Lichtband an der Station, das verschiedene Betriebszustände indirekt anzeigt.
Über die Oberseite erhält man Zugang zu den beiden großen Wassertanks für Frisch- und Schmutzwasser. Über eine Klappe an der Front erreicht ihr wiederum den Staubbeutel sowie einen Reinigungsmitteltank mit zwei verschiedenen Tanks. Im unteren Bereich befindet sich die Garage für den Robo. Hier wird der Akku geladen, gesammelter Schmutz abgesaugt, die Wischwalze gereinigt und der Robotank gefüllt bzw. geleert.
Beim Roboter selbst gibts wiederum weitestgehend ein gewohntes Bild, das sich nicht groß von anderen Saugrobotern am Markt absetzt. Das hochwertige Gehäuse ist kreisförmig und misst 350 x 350 x 96 mm. Die Bauhöhe erhöht sich dann, wenn der LiDAR-Turm ausgefahren wird. Dann musst der smarte Haushaltshelfer knapp 12 cm.
Das einfahrbare Design ermöglicht es dem MOVA Z70 also auch Bereiche unter flachen Möbeln zu erreichen. Auf dem LiDAR-Turm befinden sich außerdem zwei Bedientasten und über die Oberseite erhält man via Wartungsklappe Zugang zum Staubbehälter. An der Front des Gehäuses sitzt die Kameraeinheit für die Hinderniserkennung, am Heck die Tankstutzen für internen Frisch- und Schmutzwassertank.
Dreht man den Robo auf den Kopf, erkennt man die bei den MOVA-Flaggschiffen bewährte Doppelhauptbürste und eine breite Wischwalze. Letztere ist genauso ausfahrbar wie die Seitenbürste. Sowohl der Roboter selbst als auch die Station machen in Sachen Material und Verarbeitungsqualität einen hervorragenden Eindruck. Hier knackt und knarzt es nirgends.
Einrichtung/Inbetriebnahme
Der erste Start verläuft, wie man es von MOVA gewohnt ist, angenehm unkompliziert. Ist alles ausgepackt, muss man lediglich den zusätzliche Bodenplatte an der Station einklicken, den Frischwassertank füllen, das Netzkabel mit der Station verbinden und den Robo in der Station platzieren und einschalten. Nun gehts am Smartphone weiter.
Nach dem Verbinden mit der MOVAhome-App führen Sprachansagen und Bildschirmhinweise Schritt für Schritt durch die Einrichtung, während der Z70 im Anschluss eigenständig die Wohnung kartiert. Bereits beim ersten Kartierungslauf werden Teppiche zuverlässig erkannt und in der Karte markiert, ebenso Türschwellen. Hier hilft die verbesserte Hindernisüberwindung von bis zu 9 cm, die zwei kombinierte Stufen von 4,8 cm und 4,2 cm bewältigt und damit spürbar mehr schafft als der Vorgänger.
Praktisch für Haushalte über mehrere Stockwerke: Der Roboter lässt sich unkompliziert von Etage zu Etage tragen, sofern man dort keine eigene Basisstation betreibt. Man wählt in der App einfach die passende gespeicherte Karte aus und legt fest, welche Räume nur gesaugt und welche zusätzlich gewischt werden sollen. Beim reinen Saugen kehrt der Roboter danach selbstständig zum Startpunkt zurück.
MOVA App
Die Steuerung läuft komplett über die MOVAhome-App, die sich thematisch in Kartenverwaltung, Zeitpläne, Reinigungsmodi und Sperrzonen gliedert. Der Funktionsumfang ist beachtlich: Reinigungspläne, „Nicht-stören“-Zeiten und sogar situativ angepasste Reinigungsroutinen lassen sich per KI-Assistent erstellen, etwa ein automatischer Wischgang in der Küche nach dem Kochen.
Auch Wassermenge und Anpressdruck der Wischwalze sind individuell einstellbar, ebenso lassen sich Sperrzonen frei auf der Karte positionieren. Über die integrierte Kamera bietet die App zudem einen Fernzugriff, mit dem sich beispielsweise nach Haustieren geschaut werden kann – der Z70 merkt sich sogar bevorzugte Aufenthaltsorte von Vierbeinern und passt seine Reinigungsroutine entsprechend an.
Per Sprachbefehl „Hey, MOVA“ lässt sich der Roboter zusätzlich direkt ansprechen, alternativ ist die Anbindung an Google Assistant und Amazon Alexa möglich. Die neue InfiniteEye-Funktion erlaubt es außerdem, unbekannte Objekte manuell in der App zu klassifizieren – bis zu 60 verschiedene Gegenstände lassen sich hier hinterlegen, um individuelle Sicherheitsabstände festzulegen.
Navigation und Hinderniserkennung
Zur Orientierung kombiniert der Z70 einen dToF-Laserturm mit Frontsensorik und RGB-AI-Smartsight samt Dual-3D-Strukturlicht – ein LED-Fülllicht sorgt dabei auch bei schlechten Lichtverhältnissen für ausreichend Sicht. Laut Hersteller sollen so über 300 verschiedene Hindernisse zuverlässig erkannt werden. In der Praxis zeigt sich ein insgesamt stimmiges, aber nicht ganz fehlerfreies Bild. Größere Gegenstände und flache Objekte wie eine Zeitschrift werden zuverlässig umfahren.
bei sehr kleinteiligen oder unregelmäßig geformten Objekten wie einem Ladekabel oder einem flachen Smartphone gab es in Tests allerdings vereinzelt Aussetzer. Kabel werden also nicht durchgehend zu hundert Prozent zuverlässig erkannt. Bei der reinen Hindernisüberwindung punktet der Z70 dagegen klar. Türschwellen, dickere Teppichkanten und ähnliche Erhöhungen im Altbau stellen dank StepMaster 2.0 kein Problem dar.
Der Roboter hebt sein Chassis aktiv an und meistert damit wirklich viele Schwellen problemlos. Für den einfahrbaren FlexScope-Sensorturm gilt: Sobald der Roboter unter niedrige Möbel fährt, zieht er den Turm automatisch ein, wodurch die Bauhöhe auf 9,6 cm sinkt und die Navigation kurzzeitig allein von der Frontsensorik übernommen wird. In der Praxis funktioniert dieser Wechsel meist unauffällig im Hintergrund und erschließt Flächen, die anderen Wischwalzen-Robotern verwehrt bleiben.
Saugleistung
Mit einer maximalen Saugleistung von 36.000 Pa gehört der Z70 auf dem Papier zu den stärksten Saug- und Wischrobotern am Markt. Angetrieben wird das Ganze von der luftstromoptimierten TroboWave-DuoBrush, die dank ihres 4-lagigen Anti-Verwicklungs-Designs Haare gezielt ableitet, statt sie um die Bürste zu wickeln. In der Praxis zeigt sich das besonders im Umgang mit langen Haaren.
Selbst nach intensiver Nutzung verheddert sich kaum etwas an der Hauptbürste. Bei der reinen Aufnahmeleistung liefert der Roboter auf Hartböden wie auf Teppichen ein gründliches, nahezu lückenloses Ergebnis ab. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um feinen Staub, Krümel oder Sand handelt.
Im Alltag zeigt sich dabei aber auch, dass eine gesteigerte Pascal-Zahl allein keine Wunder bewirkt. So würde ich sagen, dass der MOVA Z70 Ultra Roller Complete eine herausragende Saugleistung bietet, aber eine spürbare Steigerung zum bereits sehr guten Vorgänger kaum spürbar ist. Hier lässt MOVA aus meiner Sicht großes Potenzial liegen.
Mitverantwortlich dafür dürfte auch der vergleichsweise kompakte Staubbehälter sein, der bei stark verschmutzten Flächen schnell an seine Kapazitätsgrenze stößt. Für den normalen Wohnalltag bleibt die Saugleistung davon unbenommen aber auf einem sehr hohen Niveau. Das ist aber natürlich Meckern auf hohem Niveau und soll nur deutlich machen, dass höhere Zahlen allein nicht immer eine gigantische Verbesserung bedeuten müssen.
Wischleistung
Die Wischwalze ist das eigentliche Herzstück des Z70. Und da verwundert es auch nicht, dass das Gerät genau hier am meisten überzeugt. Mithilfe von mehr als zwölf Hochdruckdüsen wird die 270 mm breite Mikrofaserwalze kontinuierlich mit Frischwasser versorgt, während ein Anpressdruck 18 N dafür sorgt, dass auch hartnäckiger Schmutz gelöst wird. In Kombination zum automatisch beigemengten Reinigungsmittel verspricht das eine vollumfängliche Reinigung. Der komplette Wischvorgang ist eine Kombination aus Sprühen, Schrubben, Abkratzen des Schmutzwassers und sofortigem Absaugen.
Das alles passiert in Echtzeit während der Fahrt, sodass am Ende eines Reinigungslaufs keine Schmutzbrühe durch die Wohnung verteilt wird, sondern im internen Schmutzwassertank landet. Das ist ein Effekt, der besonders bei großen Flächen deutlich wird, da die Walze auch nach längerer Laufzeit spürbar sauber bleibt. Während dieses Konzept bei pfützenartigen Flecken wahre Wunder bewirkt, gibt es bei eingetrockneten Flecken hier und da kleinere Probleme.

Insbesondere zuckerhaltige Dinge wie Marmelade stellen eine große Herausforderung da, wenn der entsprechende Fleck nicht frisch ist. Hier muss man notfalls selbst Hand anlegen, um den Fleck zu entfernen oder weitere Reinigungstouren in Kauf nehmen. An dieser Stelle hätte ich mir ehrlich gesagt etwas mehr Fortschritt gegenüber dem Vorgänger erwünscht. Aber auch hier handelt es sich wieder um Meckern auf hohem Niveau. Für den Wohnalltag mit normaler Verschmutzung bleibt das Ergebnis nämlich wirklich richtig gut. Ein cleveres Detail ist der automatische Teppichschutz.
Erkennt der Z70 einen Teppich, hebt sich die nasse Wischwalze automatisch um 13 mm an und wird zusätzlich von einer Abdeckung verdeckt, sodass Teppiche beim Übergang zuverlässig trocken bleiben. Auch die Kantenreinigung überzeugt weitgehend. Dank MaxiReach 2.0 fahren Seitenbürste und Wischwalze bis zu 52 mm aus und reinigen so Ecken und Kanten ziemlich gründlich. Eine randlose Reinigung, wie es Modelle mit ausfahrbaren Wischpads schaffen, bekommt man hier aber nicht geboten. Das ist aber bei allen Modellen mit Wischwalze der Fall.
Reinigungsstation im Alltag
Die Basisstation ist mit 420 x 432 x 500 mm auf keinen Fall klein, dafür aber entsprechend gut ausgestattet: Ein 5,5-Liter-Frischwassertank und ein 4,5-Liter-Abwassertank sorgen für lange autonome Laufzeiten, während ein 4-Liter-Staubbeutel die abgesaugten Trockenschmutzreste aufnimmt. Über das DuoSolution-System lassen sich zwei verschiedene Reinigungsmittel automatisch dosieren.
Neben dem klassischen Bodenreiniger lässt sich hier für Tierhaushalte auch ein spezielles Mittel gegen Tiergerüche einfüllen. Nach jedem Reinigungslauf wäscht die Station die Wischwalze mit bis zu 100 °C heißem Wasser, wahlweise auch bei niedrigeren Temperaturen von 45 °C oder 60 °C, um Energie zu sparen. Anschließend trocknet die Station mit bis zu 70 °C heißer Luft – das soll nicht nur Fett und Rückstände lösen, sondern auch unangenehme Gerüche und Bakterienbildung verhindern.
Ergänzt wird das Ganze durch eine deutlich verbesserte Ladezeit. Dank Quick Flash Charge lädt der 6.400-mAh-Akku laut Hersteller rund 30 % schneller als beim Vorgänger, was sich im Alltag durch kürzere Pausen zwischen den einzelnen Reinigungsabschnitten bemerkbar macht, gerade bei größeren Wohnungen, die nicht in einem Rutsch zu schaffen sind.
Weitere spannende Modelle für dich
- MOVA Z60 Ultra Roller Complete (Test | € 699,00 *)
- Narwal Flow 2 (Test | € 1.098,99 *)
- Ecovacs DEEBOT X12 OmniCyclone (Test | € 899,00 *)
Fazit
Der MOVA Z70 Ultra Roller Complete ist kein Roboter, der mit einem einzelnen Kniff überzeugen will, sondern mit einem rundum durchdachten Gesamtpaket. Die Kombination aus 36.000 Pa Saugkraft, einer Wischwalze mit 800 Umdrehungen pro Minute und 18 N Anpressdruck sowie einer Basisstation, die mit 100 °C heißem Wasser wäscht und bei 70 °C trocknet, ergibt in Summe eines der derzeit gründlichsten Saug- und Wischsysteme am Markt. Besonders die Wischleistung und der Umgang mit Haaren gehören zum Besten, was aktuell in dieser Geräteklasse zu finden ist. Toll ist auch die Hindernisüberwindung von bis zu 9 cm sowie die Kantenreinigung über das ausfahrbare MaxiReach-2.0-System. Dazu kommt ein ansehnliches Design, das sich mit seiner Optik klar von der üblichen Plastikware der Konkurrenz abhebt.
VORTEILE
- Saugkraft von 36.000 Pa sehr stark
- Hindernisüberwindung bis 9 cm bei Doppelschwellen
- Einfahrbarer LiDAR-Turm erreicht flache Möbel
- Hochwertige Verarbeitung mit gebürsteter Metalloptik
- Heißwasserreinigung der Wischwalze bis 100°C
- Ausfahrbare Wischwalze und Seitenbürste für Kantenreinigung
- Satte Ausstattung
NACHTEILE
- Schwächen bei hartnäckigen Flecken
- Hinderniserkennung schwächelt bei sehr flachen Gegenständen
Fazit
Der MOVA Z70 Ultra Roller Complete überzeugt mit tollem Wischsystem, starker Saugleistung und innovativer Hindernisüberwindung. Kleinere Schwächen gibts nur bei eingetrockneten Flecken und der Hinderniserkennung - Unterm Strich aber dennoch einer der besten Wischroboter am Markt.
