Während Dreame und Ecovacs schon seit Monaten mit Wischwalzen unterwegs sind, zieht Roborock erst jetzt nach – dafür aber mit dem Versprechen, die typischen Kinderkrankheiten übersprungen zu haben. Der Qrevo Curv 2 Flow soll Kanten sauber bekommen und keine Streifen hinterlassen. Die SpiraFlow-Rolle wird während der Fahrt kontinuierlich mit Frischwasser benetzt und intern abgezogen – die Theorie ist klar: konstant sauberes Wischen statt zunehmend dreckigem Pad. Wir haben den Roborock Qrevo Curv 2 Flow Gerät auf Herz und Nieren einem Test unterzogen. Hier ist, was wirklich funktioniert – und wo Roborock 2026 noch „Hausaufgaben“ hat.
| MODELL | Roborock Qrevo Curv 2 Flow |
|---|---|
| Saugleistung (Herstellerangabe) | bis 20.000 Pa |
| Wischsystem | SpiraFlow Wischrolle, 270 mm, ca. 220 U/min |
| Anpressdruck Wischen | bis 15 N (2,5x mehr als Qrevo Curv) |
| Kantenreinigung | bis 10 mm an Wände/Möbel |
| Anti-Tangle System | DuoDivide geteilte Hauptbürste + 2 anhebbare Seitenbürsten |
| Teppichschutz | Wischrolle hebt bis 15 mm, zusätzlich Rollerschild |
| Station | Absaugen, Heißwasser-Waschen bis 75 °C, Warmlufttrocknen bis 55 °C |
| Offizielle Laufzeit (Herstellerangabe) | bis 242 Minuten |
| Navigation / Hindernisse | LiDAR + Reactive AI (RGB-Kamera + Strukturlicht), über 200 Objekttypen erkennbar |
| Bauhöhe | ca. 12 cm (LiDAR-Turm nicht versenkbar) |
| Smart Home | Matter, Alexa, Google Assistant, Siri + Sprachassistent „Rocky“ |
| UVP | € 749,00 * |
Lieferumfang & Aufbau: typisch Roborock – schnell einsatzbereit
Der erste Eindruck beim Auspacken wirkt direkt „okay, das ist ein System“ – Roboter, Station, Tanks, alles solide verarbeitet. Das neue Curv 2.0 Dock-Design ist deutlich runder und fließender als die bisherigen kantigen Stationen von Roborock. Ob das optisch ein Upgrade ist, bleibt Geschmackssache – uns persönlich gefällt die kantige Variante besser, und auch die fehlende Abstellfläche auf der Station nervt im Alltag.
Beim Öffnen wirkt schon alles typisch Roborock: sauber verpackt, viel Schaumstoff, klar sortiert – Überraschungen gibt’s erstmal keine.
Ausgelegt auf dem Boden sieht man dann schnell, wie knapp Roborock den Lieferumfang hält.
Was im Karton liegt:
- Roboter
- Dockingstation (Curv 2.0 Design)
- Frischwassertank (Station)
- Schmutzwassertank (Station)
- Staubbeutel (Station)
- Netzkabel
- Bedienungsanleitung
Das war’s. Keine riesige Tüte Ersatzbürsten, keine Testpads, keine „Bonus-Tüte“, kein Reinigungsmittel. Roborock hält den Lieferumfang knapp – dafür ist das, was dabei ist, genau das, was man zum Start braucht. Wer Reinigungsmittel nutzen will, muss es separat kaufen und manuell ins Frischwasser geben. Roborock verkauft eigenes Floor Cleaning Solution, aber das ändert nichts daran, dass viele in der Preisklasse sowas erwarten würden.
Der Aufbau gestaltete sich angenehm unspektakulär. Frischwassertank aus der Station holen, mit Wasser füllen, Station hinstellen, Roboter andocken – das war in ein paar Minuten erledigt. Genau so muss es sein, weil niemand Bock hat, bei einem Premium-Roboter erstmal eine Stunde lang Teile zu sortieren.
App & Einrichtung: schnell drin, ohne Menü-Labyrinth
Die Einrichtung war bei uns exakt das, was man sich wünscht – Roboter hinzufügen, WLAN verbinden, fertig. Keine kryptischen Schritte, keine „jetzt drück bitte 12 Sekunden gleichzeitig zwei Tasten“-Nummer. Man merkt hier einfach, dass Roborock App-Setup seit Jahren macht.
In der App steckt dann auch der eigentliche Komfort. SmartPlan 3.0 erkennt Raumtypen, passt Saugleistung und Wassermenge automatisch an und merkt sich deine Gewohnheiten – heißt praktisch, der Roboter lernt mit der Zeit, wann und wie intensiv welcher Raum gereinigt werden muss. Dazu kommen die typischen Roborock-Sachen wie Kartenverwaltung (bis zu 4 Stockwerke speicherbar), No-Go-Zonen, Zeitpläne und natürlich die ganzen Station-Optionen rund um Waschen und Trocknen.
Neben Alexa, Google Assistant und Siri gibt’s auch den hauseigenen Sprachassistenten „Rocky“. Mit „Hello Rocky“ startet der Roboter auch offline – das funktioniert tatsächlich ohne Internet-Verbindung, was bei den anderen nicht der Fall ist. Für Smart-Home-Fans ist zudem Matter-Unterstützung dabei, was die Integration in bestehende Systeme deutlich erleichtert. Wer Haustiere hat, bekommt automatische Haustiererkennung, Echtzeit-Videoanrufe und Fotoschnappschüsse – alles opt-in per Kamera. Der Roboter kann Haustiere tracken und macht einen Bogen um schlafende Hunde oder Katzen.
SpiraFlow Wischrolle: Roborcks Antwort auf die Walzen-Konkurrenz
Die zentrale Idee der Wischrolle ist simpel, aber im Alltag relevant – während der Roboter wischt, wird die Rolle kontinuierlich mit sauberem Wasser benetzt, nimmt Schmutz auf und wird intern wieder abgezogen. Dadurch hast du nicht dieses klassische „Mop wird immer grauer“-Problem so stark wie bei einfachen Pad-Systemen.
Die Rolle ist 270 mm breit, dreht sich laut Hersteller mit bis zu 220 U/min und drückt mit 15 N auf den Boden – das ist 2,5x mehr Druck als beim Vorgänger Qrevo Curv. Acht Düsen verteilen das Frischwasser gleichmäßig über die Rolle, während ein interner Abstreifer das Schmutzwasser in einen separaten Tank leitet. In der Praxis lief das bei uns tatsächlich sauber – die Rolle kam nach der Reinigung in der Station ordentlich zurück, ohne Gerüche oder sichtbare Rückstände.
An Wänden und Möbeln fährt die Rolle rechts bis zu 10 mm heran. Das ist nicht perfekt, aber deutlich besser als viele frühe Walzen-Modelle, die an Kanten oft Streifen hinterlassen haben. Wer die Rolle zwischendurch selbst warten will, kommt gut ran – Rolle raus, Abstreiferbereich reinigen, fertig. Das geht ohne Fummelei.
Bei Teppichen hebt die Rolle bis zu 15 mm an, zusätzlich fährt ein Rollerschild aus, das den direkten Kontakt minimiert. Bei flachen Teppichen funktioniert das gut, bei sehr hohem Flor wird’s schwieriger – das ist aber kein Roborock-Problem, sondern ein generelles Walzen-Thema. Irgendwann kannst du konstruktiv nicht mehr wegheben, was physisch nah am Boden hängt.
Saugen: starke Basis, auch bei Flusen und Haaren überzeugend
Roborock gibt 20.000 Pa an – Zahlen sind bei Robotern immer schwierig, weil sie je nach Modus, Boden und Bürste anders ankommen. Die neuen Saros-Modelle liegen mittlerweile bei 35.000 Pa, insofern ist der Curv 2 Flow hier keine Spitzenklasse. Was bei uns zählt, ist das Verhalten im echten Einsatz. Und da hat er beim Saugen echt geliefert.
Auf unserem flachen Teppich haben wir eine Mischung aus trockenem Reis, Kräutern der Provence (wegen verschiedenen Partikelgrößen) und Knäckebrot-Krümeln verteilt. Der Roboter ist über manche Stellen zwei- bis dreimal drübergefahren, hat aber hartnäckig weitergemacht, bis alles weg war. Genau so soll es sein – lieber ein paar Durchgänge mehr als halbherzig aufzugeben.
Besonders das DuoDivide Anti-Tangle System mit der zweigeteilten Hauptbürste hat uns überzeugt. Flusen inklusive Hundehaaren wurden sehr sauber aufgenommen, ohne dass wir danach erstmal ein Wollknäuel aus der Bürste ziehen mussten. Genau das ist für viele Haushalte der Punkt – es reicht nicht, wenn ein Roboter „Staub kann“, wenn er bei Haaren dann regelmäßig Wartung erzwingt. Die beiden Seitenbürsten lassen sich übrigens bei Bedarf anheben, etwa wenn der Roboter Flüssigkeiten erkennt.
Wo es etwas problematischer wird: (Hoch-)Flor-Läufer hat er bei uns teilweise mitgeschoben statt sauber drüberzumanövrieren. Auch Ecken erreicht er nicht perfekt, weil die Seitenbürsten nicht ausfahren können. Keine Katastrophe, aber Punkte, die man vorher wissen sollte.
Wischen: die Rolle macht wirklich einen Unterschied
Beim Wischen wollten wir wissen, ob die Rolle wirklich mehr bringt als klassische Pads. Und ja, der Unterschied ist spürbar. Normale Alltagsverschmutzungen wie Laufspuren, leichte Flecken oder verschüttete Flüssigkeiten bekommt der Roboter sehr ordentlich weg. Die Rolle nimmt den Schmutz aktiv mit, statt ihn nur zu verteilen – auch dann, wenn die Wohnung schon länger nicht mehr gereinigt wurde.
Bei unserem Test mit verschüttetem Kaffee und Olivenöl (jeweils kleine Testmengen) hat er gut abgeliefert. Der Kaffee war kein Problem, auch das Olivenöl hat er ordentlich aufgenommen, ohne alles zu verschmieren. Der KI-Modus SmartPlan hilft dabei, weil der Roboter bei erkannter Verschmutzung mehrfach drüberfährt. Das Ergebnis war bei uns sauber – kein Schmierfilm, kein Kleben. Gerade bei öligen Sachen ist das ein echter Vorteil gegenüber einfachen Pad-Systemen.
Was positiv auffällt – die Rolle kommt nach der Reinigung in der Station tatsächlich sauber zurück. Keine Verfärbungen, kein Geruch. Bei vielen Walzen-Systemen ist genau das ein Problem, hier scheint Roborock die Hausaufgaben gemacht zu haben. An Kanten fährt die Rolle rechts bis zu 10 mm heran, was deutlich besser ist als bei vielen frühen Walzen-Modellen, die dort oft Streifen hinterlassen haben.
DirTect KI-Schmutzerkennung: sinnvolles Extra, aber keine Wunderwaffe
Der Curv 2 Flow arbeitet mit DirTect KI – ein System, das zwischen trockenem und nassem Schmutz unterscheidet und dann entsprechend reagiert. Bei starkem Staub erhöht er die Saugkraft, bei Flüssigkeiten wechselt er in den reinen Wischmodus und hebt die Bürsten an, damit nichts verteilt wird. Die Idee ist gut, weil der Roboter nicht stur sein Standardprogramm fährt, sondern sich anpasst.
In der Praxis funktioniert das durchwachsen. Bei klar erkennbaren Verschmutzungen reagiert er nachvollziehbar – fährt mehrfach drüber, legt bei der Saugkraft nach. Je nach Licht und Art des Schmutzes wirkt die Erkennung aber mal sehr treffsicher und mal eher wie normales Programm. Das Ergebnis wird trotzdem sauber, weil die Grundreinigung stimmt.
Für uns ist das kein harter Kritikpunkt. Die Dirt-Erkennung ist ein nettes Extra, das manchmal wirklich hilft und manchmal einfach im Hintergrund mitläuft. Wichtiger ist, dass der Roboter auch ohne perfekte KI-Erkennung ordentlich sauber macht – und das tut er. Wer hier auf „erkennt jeden Krümel automatisch und passt sich perfekt an“ hofft, wird enttäuscht. Wer realistische Erwartungen hat, bekommt ein System, das funktioniert.
Station & Wartung: komfortabel, aber nicht perfekt
Die Station macht das, was man erwartet – Staub absaugen, Rolle waschen, trocknen. Laut Hersteller wird die Rolle mit bis zu 75 °C heißem Wasser gewaschen und anschließend mit 55 °C Warmluft getrocknet. Das Ergebnis in der Praxis ist überzeugend, weil die Rolle nach der Reinigung sauber und geruchsfrei aus der Station kommt – was am Ende wichtiger ist als die genaue Temperatur auf dem Papier.
Was fehlt: Ein automatischer Reinigungsmittel-Dispenser, wie man ihn von manchen High-End-Stationen kennt. Hier muss das Putzmittel manuell in den Frischwassertank eingefüllt werden. Außerdem reinigt sich die Station nicht selbst – die Waschschale sollte man gelegentlich manuell unter fließendem Wasser abspülen, sonst können sich Ablagerungen bilden.
Die Trocknung läuft wie bei den meisten Robotern mit Warmluft und ist entsprechend hörbar – aber nicht außergewöhnlich laut oder lang. Wer direkt nach der Reinigung absolute Ruhe braucht, kann die Einstellungen in der App anpassen. Unterm Strich funktioniert die Station sehr gut, ist aber nicht ganz so wartungsfrei wie Premium-Modelle, die ihre Waschschale selbst reinigen.
Navigation, Höhe & Unterfahrbarkeit: das LiDAR-Problem
Die Navigation selbst ist typisch Roborock – sauber, geordnet, nachvollziehbar. Karten stimmen, Linien passen, das System arbeitet verlässlich. Keine Überraschungen, keine Macken.
Das eigentliche Problem ist die Bauhöhe – und zwar aus einem Grund, den man hätte lösen können. Der Roboter kommt auf 11,9 cm, weil Roborock hier einen festen LiDAR-Turm verbaut hat. Der lässt sich nicht einfahren, obwohl das bei Konkurrenten mit Walzen längst Standard ist. Dreame, Ecovacs und andere haben bei ihren Roller-Modellen entweder einfahrbare LiDAR-Türme oder arbeiten gleich komplett ohne LiDAR mit Kamera-Navigation. Roborock geht hier den Weg „klassischer Laserturm, immer oben“ – was die Höhe unnötig nach oben treibt, obwohl die Walze alleine schon Platz braucht.
Praktisch heißt das: Couchtische mit niedrigen Querstreben, flache Sofas, bestimmte Bettgestelle – alles Möbel, unter die das Gerät nicht kommt. Das ist kein Software-Problem, sondern rein konstruktiv bedingt. Wer viele niedrige Möbel hat, sollte vorher messen, sonst gibt’s große „No-Go-Zonen“, die man gar nicht wollte.
Bei Teppichen läuft’s im Normalbereich gut, vor allem auf flachen Teppichen. Hochflor wird schwieriger, aber das ist bei allen Walzen-Modellen so. Was richtig nervig ist: Die Seitenbürsten sind fest verbaut, nicht ausfahrbar. Ausfahrbare Seitenbürsten oder FlexiArm-Systeme gibt’s bei vielen Premium-Modellen – auch bei Roborock selbst in anderen Serien. Hier wurde das eingespart, und das merkt man in Ecken und entlang von Kanten direkt. Die perfekte 90-Grad-Ecke bleibt liegen, weil schlicht die Reichweite fehlt. Eigentlich ein Feature, das längst zum Standard gehört.
Fazit: gute Wischleistung, fragwürdige Design-Entscheidungen
Der Roborock Qrevo Curv 2 Flow ist Roborocks Antwort auf den Roller-Trend – und er kommt spät. Dreame, Ecovacs und andere haben Walzen-Modelle schon länger im Programm, entsprechend sind manche Lösungen bei der Konkurrenz bereits ausgereifter. Was Roborock hier liefert, ist trotzdem kein schlechtes Gerät – aber eines mit klaren Kompromissen.
Die SpiraFlow-Wischwalze funktioniert gut. Sie reinigt sich während der Fahrt selbst, kommt sauber aus der Station zurück und wischt spürbar besser als rotierende Pads. Bei eingetrockneten Flecken, Laufspuren und normalem Alltagsdreck überzeugt das System. Auch beim Saugen liefert er solide ab – 20.000 Pa sind Mittelfeld, aber für Haare, Flusen und Hartböden reicht das locker. Die Station funktioniert zuverlässig, die Navigation ist typisch Roborock, also ohne Macken.
Was richtig nervt: Die Bauhöhe von 11,9 cm wäre vermeidbar gewesen. Roborock verbaut hier einen festen LiDAR-Turm, der sich nicht einfahren lässt – obwohl die Konkurrenz bei Walzen-Modellen längst auf einfahrbare Türme oder komplett auf Kamera-Navigation setzt. Das Ergebnis ist ein unnötig hoher Roboter, der unter vielen Möbeln nicht durchkommt. Dazu kommen fehlende ausfahrbare Seitenbürsten, obwohl das bei Premium-Robotern (auch bei Roborock selbst in anderen Serien) längst Standard ist. Die Eckenreinigung bleibt dadurch mittelmäßig.
Wenn du viel Hartboden hast, Wischleistung wichtig ist und deine Möbel nicht extrem niedrig stehen, ist der Curv 2 Flow eine gute Wahl. Wenn du aber viele niedrige Möbel hast, auf perfekte Eckenreinigung Wert legst oder hauptsächlich Hochflor-Teppiche reinigen willst, gibt es bessere Optionen – teilweise sogar aus Roborocks eigenem Sortiment.
- SpiraFlow-Wischwalze mit echter Selbstreinigung
- sehr gute Wischleistung, deutlich besser als Pads
- solide Saugleistung auf Hartböden
- DuoDivide Anti-Tangle gegen Haare
- zuverlässige Navigation ohne große Macken
- Station mit Heißwasser-Reinigung und Trocknung
- 11,9 cm Bauhöhe durch festen LiDAR-Turm
- keine ausfahrbaren Seitenbürsten
- kein Auto-Reinigungsmittel-Dispenser
- Waschschale muss manuell gereinigt werden
- Schwächen bei Hochflor-Teppichen
- 20.000 Pa Saugkraft nur Mittelfeld
Roborock Qrevo Curv 2 Flow
Design & Verarbeitung
Bedienkomfort
Reinigungsleistung
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis
82/100
Der Qrevo Curv 2 Flow überzeugt mit seiner SpiraFlow-Wischwalze und solider Saugleistung. Die Station arbeitet zuverlässig, die App ist top. Aber: Die Bauhöhe von 11,9 cm durch den festen LiDAR-Turm und fehlende ausfahrbare Seitenbürsten sind Design-Entscheidungen, die 2026 nicht mehr zeitgemäß sind.
