Roborock Qrevo S Pro Test – Kampfansage für die Mittelklasse

Jens Scharfenberg
Jens Scharfenberg · 12 Min. Lesezeit
Roborock Qrevo S Pro

Roborock hat sich in den letzten Jahren einen ausgezeichneten Ruf im Segment der Saug- und Wischroboter erarbeitet. Mit dem Qrevo S Pro möchte der chinesische Hersteller nun das mittlere Preissegment weiter ausbauen. Der Qrevo S Pro richtet sich an Nutzer, die eine vollautomatische Reinigungslösung suchen, ohne dafür allzu tief in den Geldbeutel greifen zu müssen. Das wichtigste Upgrade gegenüber dem Vorgänger ist die überarbeitete Basisstation: Sie reinigt die Wischmopps nun mit bis zu 75 °C heißem Wasser und trocknet sie anschließend mit 45 °C warmer Luft – eine Funktion, die man in dieser Preisklasse eher selten findet. Dazu kommen 18.500 Pa Saugkraft, zwei rotierende Wischpads, eine Anti-Tangle-Seitenbürste und die bewährte Roborock-App. Wir haben den Roborock Qrevo S Pro im Alltag getestet und wollen zeigen, wo er überzeugt – und wo er an seine Grenzen stößt.

Technische Daten des Roborock Qrevo S Pro

Modell Roborock Qrevo S Pro
Maße Roboter 350 × 353 × 96,5 mm
Maße Basisstation 340 × 487 × 519 mm
Saugleistung 18.500 mAh
Wischsystem  – Zwei Wischmopps
– 10 mm anhebbar
– 200 U/min
Selbstreinigung – Absaugung des Staubbehälters
– 75°C Heißwasser
– 45°C Heißlufttrocknung
Navigation LiDAR
Hinderniserkennung Reactive Tech (Strukturlicht)
Smart Home Roborock App, Amazon Alexa, Googe Assistant, Siri Shortcuts, Matter-Kompatibilität
Preis € 589,99 *

Lieferumfang des Roborock Qrevo S Pro

Roborock Qrevo S Pro

  • Roborock Qrevo S Pro Roboter
  • Basisstation
  • Bodenplatte der Station
  • 2× Wischpads (vorinstalliert)
  • 1x Staubbeutel (vorinstalliert
  • Netzkabel
  • Schnellstartanleitung (mehrsprachig)

Design und Verarbeitung des Roborock Qrevo S Pro

Optisch schlägt der Qrevo S Pro einen zeitlosen Kurs ein. Der runde Roboter ist wahlweise in mattem Schwarz oder Weiß erhältlich, wobei Hochglanz- und Mattoberflächen geschickt kombiniert werden. Das Ergebnis wirkt elegant und dennoch zurückhaltend. Der Roboter fügt sich damit problemlos in moderne Wohnräume ein. Die Verarbeitung ist für die Preisklasse ordentlich: Spaltmaße sind gleichmäßig und es knackt und knarzt an keiner Stelle.

Roborock Qrevo S Pro

Auf der Oberseite werkelt ein bewährter LiDAR-Sensor, der sich in einem kleinen Turm versteckt. Obendrein finden wir hier eine kleine Bedieneinheit, die bspw. einen Schnellstart per Knopfdruck und ohne Smartphone ermöglicht. Weiterhin verfügt der Roborock über eine praktische Wartungsklappe, über die man auf den internen Staubbehälter zugreifen kann. An der Front befindet sich die Sensoreinheit für die Hinderniserkennung.

Roborock Qrevo S Pro

Roborock verzichtet auf ein Kamerasystem und setzt stattdessen auf Reactive Tech, was auf der structured-light-Technologie basiert. In dieser Preisklasse würde uns alles andere aber auch wundern. Auf der Unterseite findet sich eine vollgummierte Hauptbürste mit Spiraldesign, die Haare zu den Bürstenenden transportiert und sich dadurch leicht reinigen lässt. Zur knallig orangeroten Hauptbürste gesellt sich eine Seitenbürste, die leider nicht ausfahrbar ist – schade.

Außerdem erblicken wir hier noch die beiden rotierenden Wischmopps. Die Basisstation spricht dieselbe Designsprache des Roboters. Frisch- und Schmutzwassertank befinden sich auf der Oberseite und sind dank komfortabler Griffe auch im vollen Zustand problemlos zu entnehmen und zu tragen – ein Detail, das im Alltag angenehm auffällt. Hinter einer Frontklappe verbirgt sich der Staubbeutel, der ebenfalls schnell gewechselt werden kann.

Bei der Klappe setzt Roborock auf eine Hochglanzoptik, die nicht nur Fingerabdrücke, Staub und Haare magisch anzieht. Obendrein wirkt sie ziemlich kratzempfindlich. Hier hätte ich den matten Kunststoff der übrigen Basisstation und des Saugroboters bevorzugt. Im unteren Bereich befindet sich die Robotergarage, in der der Robo vom gesammelten Staub befreit wird und sich seine Wischmopps reinigen lässt.

Inbetriebnahme des Roborock Qrevo S Pro

Die Ersteinrichtung gelingt unkompliziert. Die Bodenplatte wird an die Station gesteckt, die Wischpads werden angebracht, der Frischwassertank gefüllt, und dann hält man beide Tasten auf dem Roboter gleichzeitig gedrückt. Ein QR-Code unter dem Gehäusedeckel führt direkt in die Roborock-App, die den restlichen Einrichtungsprozess Schritt für Schritt begleitet. Im Anschluss folgt auch schon die Jungfernfahrt. Hier erstellt der Robo eine Karte der zu reinigenden Wohnung. Die erste Kartierungsfahrt erledigt der Roboter danach vollautomatisch und erfreulich schnell. Im Anschluss kann man sich den finalen Grundriss in der Roborock App ansehen und bei Bedarf anpassen. So lassen sich nicht nur Raumgrenzen ändern, sondern auch Bodenbelagstypen auf Wunsch anpassen.

Roborock App

Die Roborock-App gehört zu den durchdachtesten ihrer Zunft. Die Oberfläche ist übersichtlich strukturiert: Im Hauptmenü sind alle Räume auf einen Blick zu sehen, Reinigungsmodus und Wassermengenregelung sind mit wenigen Tippern angepasst. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, für jeden Raum individuelle Einstellungen zu hinterlegen – der Roboter weiß so dauerhaft, wie er welche Zone zu behandeln hat. Neu beim Qrevo S Pro ist der erweiterte SmartPlan 2.0: Die KI-Funktion analysiert Nutzungsgewohnheiten, Raumtypen und Bodenbeläge und passt den Reinigungsplan entsprechend automatisch an. Für die Wischroute gibt es nun vier Stufen – „Schnell“, „Standard“, „Gründlich“ und das neue „Gründlich+“– bei dem der Roboter engere Bahnen mit verringerter Fahrtgeschwindigkeit abfährt.

Sperrzonen und virtuelle Wände lassen sich intuitiv per Fingertipp auf der Karte platzieren. Generell punktet die Roborock App auch hier wieder mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten. So kann man Reinigungspläne erstellen, bei denen der Roboter zu Wunschzeiten seine Reinigungstour antritt. Obendrein kann man die Arbeitsweise der Basisstation anpassen. Trotz der vielen Parameter wirkt die App nie überladen. Neulinge finden sich schnell zurecht und Profis haben die Möglichkeit, den smarten Haushaltshelfer detailliert anzupassen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, einen Blick in die App zu werfen. Die Integration in Smart-Home-Ökosysteme ist umfangreich: Neben Amazon Alexa, Google Home und Siri Shortcuts wird auch der Matter-Standard unterstützt, wenn auch letzterer per OTA-Update nachgeliefert wird.

Navigation und Hinderniserkennung

Die Navigation des Qrevo S Pro basiert auf einem fest verbauten LiDAR-Sensor, der die Umgebung kontinuierlich kartiert. Da der Turm nicht versenkbar ist, bleibt die Bauhöhe mit 9,65 cm zwar etwas höher als bei manchen Konkurrenten mit einfahrbarem LiDAR – in dieser Preisklasse darf man aber einfach nicht mehr erwarten. Wer einen ultraflachen Roborock sucht, muss deutlich mehr ausgeben und einen Blick auf Saros 10 (Test |€ 1.499,00 *) und Saros 10R (Test |€ 799,00 *) werfen. Im Test zeigte der Roboter eine bemerkenswert selbstsichere Navigation. Er fuhr präzise in Bereiche, die nur wenige Millimeter breiter als sein Gehäuse waren, und suchte schwer zugängliche Ecken teils sogar von mehreren Seiten auf.

Roborock Qrevo S Pro

Dabei fuhr er sich bei mir zuhause kein einziges Mal fest. Doch das gilt nicht nur für schmale Bereiche. Auch bei den Fahrten unter Möbeln erwies sich der Roborock erfreulich mutig. Möbel mit rund 10 cm Bodenfreiheit wurden mutig und zielstrebig durchquert und gereinigt – ein Verhalten, das nicht alle LiDAR-Modelle zeigen. Es gibt sogar deutlich teurere Flaggschiffe auf dem Markt, die in dieser Disziplin übervorsichtig fahren, um nicht feststecken zu bleiben. Die Hinderniserkennung arbeitet mit Strukturlicht (Reactive Tech) und liefert im Alltag befriedigende Ergebnisse.

Roborock Qrevo S Pro

Dinge wie Schuhe, Tassen und größeres Spielzeug wurden zuverlässig umfahren, oft mit erstaunlich geringem Mindestabstand. Flache Hindernisse wie Kabel hingegen stellen eine echte Schwachstelle dar: Ohne die entsprechende Sensortechnik höherklassiger Modelle überfuhr der Qrevo S Pro im Test dünnere Kabel gelegentlich. Ein KI-Kamerasystem wie es beispielsweise ein DJI Romo P (Test |€ 923,95 *) bietet, ist in dieser Disziplin ganz einfach deutlich besser. Es empfiehlt sich daher, Bereiche mir Kabeln oder anderen kleineren Gegenständen in der App als Sperrzone zu markieren. Türschwellen bis 2 cm überwindet der Qrevo S Pro übrigens problemlos – höhere Stufen, wie sie in manchen Altbauten vorkommen, bleiben eine Hürde.

Saugleistung des Roborock Qrevo S Pro

Auf dem Papier klingt die maximale Saugleistung von 18.500 Pa wirklich stark für diese Preisklasse. Wichtig ist allerdings nicht nur der reine Wert auf dem Datenblatt, sondern die Art und Weise, wie der Robo die Power auf den Boden übertragen kann. Im Praxistest offenbart sich diesbezüglich ein differenziertes Bild. Auf Hartböden schlägt sich der Qrevo S Pro überzeugend: Haferflocken, Reis und Kaffeebohnen wurden recht zuverlässig aufgenommen. Bis auf einige kleinere Rückstände blieb hier nichts liegen. Das ist ein sehr gutes Ergebnis für die Preisklasse in der wir uns hier befinden.

Roborock Qrevo S Pro

Anders sieht es auf Teppichen aus. Hier könnte man den Eindruck bekommen, dass der Roborock seine Leistung nicht auf die Fasern übertragen kann. Auf sehr kurzflorigen Teppichen mag das noch für recht ordentliche Ergebnisse reichen. Bei höherflorigen Teppichen blieben hingegen spürbar mehr Schmutzreste zurück, als der hohe Pascal-Wert vermuten lässt. Tierhaare stellten ebenfalls eine Herausforderung dar – wer mehrere Haustiere hat, sollte diesen Punkt im Hinterkopf behalten.

Roborock Qrevo S Pro

Apropos Tierhaare. Die Anti-Tangle-Seitenbürste muss man auch beim Qrevo S Pro wieder loben. Das asymmetrische Bogendesign funktionierte im Test richtig gut. Da die aufgenommenen Haare zuverlässig zu den Bürstenenden geleitet werden, können sie sich gar nicht erst in der Bürste verheddern. Das erleichtert die Wartung ungemein. Schwächen gibt es natürlich auch bei der Eckenreinigung. Das liegt an der nicht ausfahrbaren Seitenbürste. So muss man ganz einfach damit leben, dass man in Ecken händisch nacharbeiten muss.

Wischleistung des Roborock Qrevo S Pro

Bei der Wischleistung macht der Qrevo S Pro für seine Preisklasse eine gute Figur – zumindest bei alltäglichen Verschmutzungen. Die beiden rotierenden Wischpads arbeiten mit bis zu 200 Umdrehungen pro Minute und legen sich mit einem leichten Anpressdruck auf den Boden. Frische Flecken von Kaffee, Saft oder Ketschup wurden in unserem Test zuverlässig und ohne Nachbearbeitung entfernt. Bei stärker eingetrockneten Flecken stößt das Gerät aber ganz klar an seine Grenzen. Hier fehlt es ganz einfach an Features wie einer Warmwasserreinigung oder automatischen Reinigungsmittelbeigabe.

Roborock Qrevo S Pro

Positiv hervorheben möchte ich die detaillierte Wassermengenkontrolle. Roborock bietet euch hier insgesamt 30 einstellbare Stufen, was eine sehr feine Dosierung erlaubt. Die Wassermenge lässt sich dabei für jeden Raum/Bereich individuell festlegen. Cool finde ich auch den neuen „Gründlich+“-Modus. Hier arbeitet der Roborock mit langsamerer Fahrgeschwindigkeit, was für bessere Wischergebnisse sorgt. Bei normalen Alltagsflecken sorgt das für eine spürbare Verbesserung.

Roborock Qrevo S Pro

Um eine versehentliche Befeuchtung von Teppichfasern zu verhindern, kann der Roborock seine Wischpads um 10 mm anheben. Bei kurzflorigen Teppichen mag das gut funktionieren, bei langflorigen reicht das nicht aus. Hier wäre eine Moppablage in der Basisstation deutlich zielführender. Schwächen bei der Kantenreinigung setzen sich auch beim Wischen fort. Genauso wie die Seitenbürste ist nämlich auch der Wischmopp nicht ausfahrbar. So bleibt an Fußbodenleisten und Möbelkanten zwangsläufig ein ungereinigter Streifen zurück.

Basisstation

Die Basisstation ist aus meiner Sicht das Highlight des Qrevo S Pro, da es ihn klar von günstigeren, aber auch gleich teuren Mitbewerbern abhebt. Nach jedem Reinigungseinsatz kehrt der Roboter automatisch zur Station zurück, wo eine ganze Reihe von Aufgaben vollautomatisch erledigt wird. Der Staubbehälter wird per Absaugung in den 2,7 Liter großen Beutel der Station entleert. Laut Hersteller soll dieser bis zu 65 Tage lang durchhalten, ohne dass man manuell eingreifen muss. Die Pollenfiltration erreicht dabei laut SGS-Zertifizierung einen Wirkungsgrad von 99,9 %.

Roborock Qrevo S Pro

Eines der wichtigsten Features ist zweifellos die Heißwasser-Moppwäsche: Die Wischpads werden in einer internen Waschwanne mit bis zu 75 °C heißem Wasser gereinigt. Das löst Fettfilme und Speisereste deutlich effektiver als bei einer Kaltwasserwäsche und sorgt für deutlich hygienischere Ergebnisse. Besonders wichtig ist das natürlich für Bereiche wie Küche und Esszimmer. Im Anschluss werden die Pads mit 45 °C warmer Luft getrocknet, was Schimmelbildung und Geruchsentwicklung zuverlässig verhindert.

Roborock Qrevo S Pro

Der Trocknungsvorgang läuft mit rund 45 dB erfreulich leise ab. Der Frischwassertank fasst vier Liter, der Schmutzwassertank 3,5 Liter. Ein separater Tank für Reinigungsmittel fehlt. Dieses muss man manuell dem Frischwasser beigeben. Die Waschwanne selbst sollte gelegentlich von Hand ausgespült werden – das gilt jedoch auch für teurere Konkurrenzmodelle. Ein weiteres praktisches Feature ist die 30 % schnellere Ladefunktion im Vergleich zum Vorgänger. So ist der Roborock deutlich schneller einsatzbereit.

Fazit

Der Roborock Qrevo S Pro ist ein gelungenes Update der beliebten Qrevo-Reihe, das seinen Platz im mittleren Preissegment selbstbewusst behauptet. Die stärkste Karte spielt er mit seiner überarbeiteten Basisstation: Die Heißwasser-Moppwäsche bei 75 °C kombiniert mit der Warmlufttrocknung ist in dieser Preisklasse eine echte Ausnahmeerscheinung und hebt das Hygieneniveau auf ein hohes Level. Auf Hartböden reinigt der Qrevo S Pro sehr überzeugend – sowohl beim Saugen als auch beim Wischen. Die Navigation ist präzise, die App ist vorbildlich und die Inbetriebnahme gelingt intuitiv. Das alles macht ihn für Haushalte mit überwiegend Hartböden zu einer attraktiven und gut durchdachten Wahl.

Schwachstellen zeigen sich vor allem auf höheren Teppichen, bei hartnäckig eingetrockneten Verschmutzungen und in engen Ecken und Randbereichen, da weder Seitenbürste noch Wischmopps ausfahren können. Auch die Hinderniserkennung arbeitet bei kleineren Gegenständen nicht zuverlässig, was etwas Vorbereitung vor dem Reinigungseinsatz bedeutet. Wer in einer Wohnung mit vielen Hartböden lebt, keine Haustiere hat und Wert auf eine hygienisch saubere Selbstreinigung legt, trifft mit dem Qrevo S Pro eine sehr gute Wahl. Dabei kann sich vor allem das wirklich tolle Preis-Leistungs-Verhältnis sehen lassen, was den Roborock Qrevo S Pro zu einem guten Saugroboter für budgetorientierte Kunden macht, die auf der Suche nach einem soliden Modell sind.

Gold Award für Roborock Qrevo S Pro - 06/2026RoborockQrevo S Pro06/2026

VORTEILE

  • Heißwasser-Moppreinigung mit 75°C
  • Hohe Saugkraft von 18.500 Pa
  • Heißlufttrocknung der Wischmopps mit 45°C
  • Anti-Tangle-Hauptbürste verhindert Haarverflechtungen
  • Umfangreiche Roborock App mit SmartPlan 2.0
  • Komfortable Wassertanks mit praktischen Griffen

NACHTEILE

  • Schwächen bei Eck- und Kantenreinigung
  • Schwächen bei Hinderniserkennung

Detailbewertung

Saugleistung88
Wischleistung88
Navigation88
App & Bedienung92
Preis-Leistungs-Verhältnis98

Fazit

Der Roborock Qrevo S Pro überzeugt mit starker Saugleistung, Heißwasser-Moppreinigung und durchdachter App. Für die Mittelklasse ein empfehlenswertes Gesamtpaket mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

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