Segway Navimow i210 LiDAR Pro Test: Mähroboter mit Triple-Fusion-Navi

Jens Scharfenberg
Jens Scharfenberg · 11 Min. Lesezeit
Navimow i210 LiDAR Pro

Mit der i2-Serie hat Segway Navimow seine populären Vorgängermodelle i105 und i108 abgelöst. Das Flaggschiff der neuen Baureihe, der Navimow i210 LiDAR Pro, kommt ohne Begrenzungsdraht und ohne RTK-Antennenmast aus – und setzt stattdessen auf ein dreifaches Navigationssystem aus LiDAR-Laserscanner, Network-RTK und KI-Kamera. Dazu gesellt sich ein echter Allradantrieb mit drei angetriebenen Rädern. Für Rasenflächen bis 1.000 m² positioniert sich das Gerät mit einem Preis von 1.399 Euro klar im Oberklasse-Segment. Ob es hier auch Oberklasse-Performance gibt, verrät unser ausführlicher Testbericht.

Technische Daten

Eigenschaft Wert
Modell Navimow i210 LiDAR Pro
Empfohlene Rasenfläche bis 1.000 m²
Abmessungen (L × B × H) 655 × 445 × 290 mm
Gewicht 17,35 kg
Navigationssystem EFLS LiDAR+ (Triple-Fusion: Solid-State-LiDAR + Network-RTK + Kamera)
Hinderniserkennung VisionFence – 140°-Weitwinkelkamera + LiDAR, über 200 Objekttypen
Antrieb Xero-Turn AWD (3WD-Allrad, alle Räder angetrieben)
Elektronik Fahrstabilität TCS (Antriebsschlupfregelung) + ESC (Elektronische Stabilitätskontrolle)
Max. Steigung 55 % (29°)
Max. überfahrbare Höhe 4 cm
Schnittbreite 22 cm
Schnitthöhe 20–70 mm (in 5-mm-Schritten, per App einstellbar)
Schneidwerk 1 Mähscheibe mit 6 Klingen
Mähmotor 100 W Hochleistungsmotor
Akkukapazität 5,1 Ah
Ladezeit ca. 90 Minuten
Mähzeit pro Ladung ca. 75 Minuten
Fläche pro Ladung ca. 195 m²
Tagesleistung bis zu 1.700 m² / 24 Stunden
Geräuschpegel max. 59 dB(A)
Mähzonen bis zu 20 Zonen
Konnektivität Bluetooth, WLAN (2,4 GHz), 4G (optional)
Smart-Home-Integration Amazon Alexa, Google Assistant, Apple Siri, Home Assistant (HACS)
Diebstahlschutz GPS-Ortung, Apple „Wo ist?“-Netzwerk (integrierter AirTag), Anhebealarm, PIN
Schutzklasse IP66
Display 2,4-Zoll-LC-Display (Farbe)
Wetteranpassung Regen, Schnee, Hitze, Frost, Wind (via OpenWeather)
Network-RTK kostenlos und dauerhaft inklusive; 4G-Fernzugriff 1. Jahr gratis, danach 29,90 €/Jahr
Preis € 1.299,00 *

Lieferumfang

Navimow i210 LiDAR Pro

  • Navimow i210 LiDAR Pro Mähroboter
  • Ladestation 
  • Netzteil mit Verbindungskabel zur Ladestation
  • 4× Erdschrauben inkl. Inbusschlüssel
  • Kabelklemmen / Erdanker
  • Ersatzklingen
  • Bedienungsanleitung
  • Quick-Start-Guide

Design und Verarbeitung

Der Navimow i210 LiDAR Pro trägt die unverwechselbare Handschrift der i-Serie. Hier bekommt ihr ein hochwertiges Kunststoffgehäuse in einem Farbmix aus Hellgrau und Anthrazit. Natürlich dürfen auch die charakteristischen orangefarbenen Geländereifen an den Hinterrädern nicht fehlen. Optisch erinnert das Design an ein kompaktes Elektroauto – klare Linien, keine überstehenden Elemente, auf der Oberseite ein markanter LED-Ring als Lichtsignatur. Gegenüber der H2-Serie wie einem Navimow H206E (Test | € 1.497,00 *) wirkt der i210 insgesamt schlichter und unauffälliger.

Navimow i210 LiDAR Pro

Mit Abmessungen von 655 × 445 × 290 mm und einem Gewicht von 17,35 kg ist der i210 LiDAR Pro spürbar größer und schwerer als sein Vorgänger – ein Punkt, den man beim Hantieren durchaus merkt. Praktische Griffmulden ermöglichen dennoch einen halbwegs bequemen Transport. Die Verarbeitungsqualität liegt auf hohem Niveau: Spaltmaße stimmen, keine Knarzer, nichts wackelt. Die Ladestation ist kompakt gehalten und kommt ohne RTK-Antennenmast aus – ein klarer Installationsvorteil gegenüber Vorgänger-Generationen.

Auf der Geräteoberseite sitzt ein 2,4-Zoll-LC-Farbdisplay mit überraschend guter Auflösung, das die wichtigsten Statusinformationen auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar anzeigt. Darunter befinden sich physische Tasten für Start, Pause, Heimfahrt und Menünavigation sowie ein gut erreichbarer roter Not-Aus-Knopf.

Navimow i210 LiDAR Pro

An der Front ist das Solid-State-LiDAR-Modul verbaut, links daneben das RGB-Kameramodul für Hindernis- und Kantenerkennung. Im direkten Größenvergleich mit anderen kabellosen Mährobotern – etwa dem Anthbot M9 (Test | € 599,00 *) – wirkt der Navimow deutlich voluminöser. Wer einen Mähroboter für sehr enge Gartendurchgänge unter 65 cm Breite sucht, sollte das vorab ausmessen.

Einrichtung und Inbetriebnahme

Die Einrichtung des i210 LiDAR Pro gehört zu den unkomplizierteren im Mähroboter-Segment. Da weder Begrenzungsdraht noch RTK-Antenne verlegt werden müssen, beschränkt sich der physische Aufbau auf das Positionieren und Festschrauben der Ladestation sowie das Anschließen des Netzteils. 

Navimow i210 LiDAR Pro

Navimow empfiehlt dabei mindestens zwei Meter Freiraum vor der Station und jeweils 50 cm zu beiden Seiten – das sollte man vor dem Kauf prüfen. Nach dem Einschalten des Roboters führt die Navimow-App Schritt für Schritt durch die Ersteinrichtung. Bluetooth-Kopplung, WLAN-Verbindung, Geräteregistrierung und anschließend ein obligatorisches Firmware-Update, das im Test rund zehn Minuten in Anspruch nahm. 

Navimow i210 LiDAR Pro

Insgesamt ist man nach etwa 20 bis 25 Minuten betriebsbereit. Für die Kartierung des Gartens stehen zwei Methoden zur Wahl. Bei der automatischen Kartierung fährt der Mähroboter selbstständig die Rasenkanten ab und erstellt daraus eine digitale Karte – bequem, aber mit etwas weniger Präzision an komplexen Randbereichen. 

Die manuelle Kartierung ermöglicht es, den Roboter wie ein ferngesteuertes Auto per Smartphone-Steuerung exakt entlang der gewünschten Grenzen zu führen und so ein genaueres Ergebnis zu erzielen. Das macht sich vor allem dann besser, wenn es auf millimetergenaue Kanten ankommt. In der Praxis haben beide Methoden gut funktioniert. Wer höchste Randgenauigkeit möchte, ist mit der manuellen Variante aber definitiv besser bedient.

Nach der Kartierung lassen sich in der App bis zu 20 Mähzonen sowie Sperrzonen für Beete, Teiche oder Nachbargrundstücksbereiche einrichten. Achtung: Verbindungspfade zwischen Zonen müssen laut Hersteller mindestens 70 cm breit sein. Generell sorgt die anschließende Kartenanpassung dafür, dass Fehler bei der Kartierung komfortabel und unkompliziert ausgemerzt werden können. 

eufy App

Der Navimow i210 LiDAR Pro wird über die Navimow App gesteuert, die für iOS und Android verfügbar ist. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich strukturiert. Auf dem Startbildschirm sind Akkustand, aktuell bearbeitete Zone und Mähfortschritt in Prozent auf einen Blick erkennbar, dazu die zentralen Schaltflächen für Stopp und Heimfahrt.

Unter den Einstellungen bietet die App eine beachtliche Tiefe. Zeitpläne lassen sich zonenweise anlegen, die Schnitthöhe kann jederzeit auch während des Mähens angepasst werden und für jeden Bereich des Gartens lässt sich eine individuelle Höhe festlegen. Drei Mähmodi stehen zur Auswahl – leises, normales und effizientes Mähen. Das sorgt natürlich für entsprechende Unterschiede bei Geschwindigkeit und Geräuschpegel.

Besonders praktisch ist die detaillierte Wetteranpassung. Für fünf verschiedene Wetterlagen (Regen, Schnee, Hitze, Frost und starker Wind) lassen sich individuell Empfindlichkeitsstufen und Wartezeiten konfigurieren, bevor der Roboter nach einem Wetterereignis den Betrieb wieder aufnimmt. Die Wetterdaten bezieht die App über den Dienst OpenWeather. Was die App nicht bietet, ist ein Live-Kamerabild während des Mähens. 

Auch, wenn mich das persönlich nicht sonderlich stört, ist es mittlerweile fast schon Standard bei Mährobotern. Zumal die notwendige Kameratechnik ja eigentlich an Bord ist. Auch die Einstellung der Mährichtung ist etwas fummelig und lässt sich nur in kleinen Schritten über eine kompassähnliche Anzeige anpassen. Der Support von Amazon Alexa, Google Assistant sowie Home Assistant sollte außerdem nicht unerwähnt bleiben. Das ermöglicht beispielsweise Komfortfunktionen wie eine Sprachsteuerung.

Navigation und Hinderniserkennung

Das Herzstück des i210 LiDAR Pro ist das sogenannte EFLS LiDAR+ System – ein Dreifach-System aus Solid-State-LiDAR, Network-RTK-Satellitenpositionierung und KI-gestützter Kameraerkennung. Der Solid-State-LiDAR arbeitet dabei ohne rotierende mechanische Teile und verarbeitet bis zu 200.000 Messpunkte pro Sekunde mit einem Scan-Intervall von 50 Millisekunden. Die Reichweite für die Objekterkennung liegt laut Hersteller bei bis zu 70 Metern.

navimow i210 lidar pro

Ein entscheidender Vorteil gegenüber reinen Kamera-Systemen: Der LiDAR funktioniert unabhängig von den Lichtverhältnissen, also auch bei Dunkelheit, im Schatten dichter Bäume oder bei bedecktem Himmel. Die ergänzende Weitwinkelkamera mit 140° Erfassungsbereich übernimmt die visuelle Klassifizierung von Objekten und unterstützt die Navigation bei der Kantenerkennung.

Navimow i210 LiDAR Pro

Die Network-RTK-Funktion ist bei Navimow dauerhaft und ohne Aufpreis im Kaufpreis enthalten – die Mobilfunkdaten für die RTK-Kommunikation werden kostenlos bereitgestellt. Lediglich für den Fernzugriff von unterwegs und die GPS-Diebstahlortung ist nach dem ersten Gratisjahr ein 4G-Abo für 29,90 Euro pro Jahr erforderlich.

Im Praxistest hat sich die Navigation als sehr zuverlässig erwiesen. Das System nutzt erkannte Kanten wie Rasenbegrenzungen, Wege oder Zäune aktiv als Orientierungspunkte und mäht die Fläche systematisch in parallelen Bahnen, die bei jedem neuen Mähgang in der Richtung wechseln. Die Genauigkeit an den Rändern ist dabei erfreulich hoch.

navimow i210 lidar pro

Die Hinderniserkennung arbeitet über das VisionFence-System und erkennt laut Hersteller über 200 verschiedene Objekttypen. In der Praxis reagiert der Mähroboter zuverlässig auf typische Gartenhindernisse wie Gießkannen, Kinderspielzeug, Gartenmöbel oder Gartenlatschen und weicht diesen aus, ohne die Mähroute zu verlieren. Auch Haustiere werden erkannt und großzügig umfahren. Kleinere, flache Objekte wie Tennisbälle bereiten der Erkennung hingegen gelegentlich Schwierigkeiten – hier hat man keine 100%ige Sicherheit.

navimow i210 lidar pro

Für den Schutz nachtaktiver Kleintiere wie Igeln empfiehlt sich (wie bei allen anderen Mährobotern auch), den Nachtbetrieb in der App zu deaktivieren. Der Diebstahlschutz ist vorbildlich umgesetzt: Neben PIN-Sperre und GPS-Ortung ist ein Apple-AirTag serienmäßig im Gerät verbaut, der das Einbinden in das „Wo ist?“-Netzwerk ermöglicht. Wird der Mähroboter angehoben oder verlässt eine virtuelle Grenze, ertönt ein weithin hörbarer Alarm, der sich nur per PIN oder App deaktivieren lässt.

Mähleistung

Das Mähwerk des i210 LiDAR Pro setzt auf eine mittig positionierte Schneidscheibe mit sechs Klingen und 22 cm Arbeitsbreite – vier Zentimeter mehr als beim Vorgänger Navimow i105 (Test | Preis nicht verfügbar *). Der 100-Watt-Motor treibt das Schneidwerk an. Die Schnitthöhe lässt sich per App in 5-mm-Schritten zwischen 20 und 70 mm einstellen, auch zonenindividuell und während des laufenden Betriebs.

navimow i210 lidar pro

Auf der Fläche überzeugt der i210 mit einem gleichmäßigen und sauberen Schnittbild. Die Mähbahnen verlaufen eng und exakt parallel, die Richtung wechselt automatisch von Einsatz zu Einsatz. Selbst bei etwas höherem Gras arbeitet das Schneidwerk ordentlich und hinterlässt ein gepflegtes Erscheinungsbild. Die Geräuschentwicklung beim Mähen liegt bei maximal 59 dB – ein Wert, der im Alltag als angenehm ruhiges Betriebsgeräusch wahrgenommen wird. Beim Allradantrieb setzt Navimow auf das Xero-Turn AWD-System. 

navimow i210 lidar pro

Alle drei Räder werden angetrieben, koordiniert durch eine elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) und eine Antriebsschlupfregelung (TCS). Das vordere Rad lenkt und treibt gleichzeitig an und ermöglicht so ein Wenden auf der Stelle. Das sorgt nicht nur für einen kleinen Wendekreis, sondern verhindert auch Risse im Boden, wie sie bei Dreirad-Modellen mit starrem Stützrad häufig passieren können. An Böschungen und auf feuchtem oder unebenem Untergrund bringt der Allradantrieb einen spürbaren Vorteil. 

navimow i210 lidar pro

Laut Navimow sollen Steigungen bis hin zu 55 % (29°) möglich sein. Beim Kantenschnitt zeigt sich die einzige konstruktionsbedingte Schwäche. Der mittig positionierte Mähteller kann nämlich nicht seitlich versetzt werden, sodass an Rasenkanten und entlang von Beeteinfassungen ein Randstreifen von mehreren Zentimetern stehen bleibt. Modelle mit seitlich versetztem oder beweglichem Mähwerk schneiden hier besser ab. 

navimow i210 lidar pro

Der Kantenschnitt des i210 LiDAR Pro ist dementsprechend für ein Mittelklasse-Gerät gut, aber kein Spitzenwert. Der Akku mit 5,1 Ah reicht im realen Einsatz für rund 65 bis 75 Minuten Mähbetrieb und eine Fläche von etwa 175 bis 195 m² pro Ladung. Die anschließende Ladezeit beträgt rund 90 Minuten. Kehrt der Akku an die Ladestation zurück, setzt der Roboter nach vollständiger Aufladung automatisch dort an, wo er aufgehört hat. Die tägliche Flächenleistung gibt der Hersteller mit bis zu 1.700 m² an.

Fazit

Der Segway Navimow i210 LiDAR Pro ist ein technisch ausgereifter Mähroboter, der in den meisten Disziplinen überzeugt. Die Triple-Fusion-Navigation aus LiDAR, Network-RTK und Kamera arbeitet präzise und stabil. Und das auch unter Bäumen, bei wechselnden Lichtverhältnissen und in schwierig geformten Gärten. Der Xero-Turn AWD-Antrieb mit drei angetriebenen Rädern ist in der Praxis ein echter Mehrwert. Das ermöglicht nicht nur Hänge bis 55 %, sondern auch rasenschonendes Wenden auf der Stelle und gute Traktion auch auf feuchtem Untergrund. Die Einrichtung ohne Begrenzungsdraht und ohne RTK-Antenne ist erfreulich unkompliziert und auch die Navimow App punktet mit Übersichtlichkeit und einer beachtlichen Konfigurationstiefe. Der serienmäßige Apple-AirTag-Diebstahlschutz und die offizielle Home-Assistant-Integration sind weitere Pluspunkte.

navimow i210 lidar pro

Schwächen zeigen sich beim Kantenschnitt, der durch den fest mittig positionierten Mähteller eingeschränkt ist. Wer enge Gartendurchgänge hat, sollte außerdem die recht breite Baugröße im Hinterkopf haben. Diese könnte dann zum Problem werden. Auch die UVP von satten 1.399 Euro soll nicht unerwähnt bleiben. Für Gärten bis 1.000 m² mit Hanglagen, verschatteten Bereichen oder dem Wunsch nach einem langlebigen und technisch hochwertigen Allrounder ist der Navimow i210 LiDAR Pro aber dennoch eine sehr empfehlenswerte Wahl. Wer hingegen hauptsächlich Wert auf präzisen Kantenschnitt oder einen niedrigeren Anschaffungspreis legt, sollte die Alternativen im Markt genau vergleichen.


Gold Award für Navimow i210 LiDAR Pro - 07/2026Navimowi210 LiDAR Pro07/2026

VORTEILE

  • Keine Begrenzungskabel oder RTK-Antenne nötig
  • Triple-Fusion-Navigation mit LiDAR, RTK und KI-Kamera
  • Echter Allradantrieb mit drei angetriebenen Rädern
  • Bewältigt bis zu 55% Steigung
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Bis zu 20 Mähzonen konfigurierbar

NACHTEILE

  • Übersieht mitunter kleine Hindernisse
  • Schwächen beim Mähen im Randbereich

Detailbewertung

Design und Verarbeitung92
Navigation92
Hinderniserkennung89
Bedienkomfort92
Mähleistung90
Preis-Leistungs-Verhältnis89

Fazit

Der Navimow i210 LiDAR Pro überzeugt mit drahtloser Triple-Fusion-Navigation, solidem Allradantrieb und (meistens) smarter Hinderniserkennung. Für 1.399 Euro bekommt man einen sehr gut verarbeiteten Premium-Mähroboter.

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