Die kürzlich veröffentlichten soundcore AeroFit 2 Pro versprechen etwas Einzigartiges: Sie vereinen Open-Ear-Kopfhörer und halboffene In-Ears mit ANC in einem einzigen Gerät. Nach intensiver Nutzung im Alltag, beim Sport und auf Reisen habe ich das innovative Konzept der AeroFit 2 Pro ausgiebig getestet. Kann die Anker-Tochter ihr ambitioniertes Versprechen wirklich einlösen?
Technische Daten der soundcore AeroFit 2 Pro
| Produkt | Aerofit 2 Pro |
| Bluetooth-Codecs | SBC, AAC, LDAC |
| Maximaler Betriebsbereich | 15m (ohne Hindernis) |
| Akkulaufzeit | Bis zu 7 Std., insgesamt 34 Std. mit Ladeetui; (variiert je nach Lautstärkepegel und Audioinhalt) |
| Ladezeit | 1,5 Std. (für Ladeetui via USB-C) |
| Wichtigste Funktionen | Trageerkennung; Multipoint; kabelloses Laden; Open-Ear-/In-Ear-Modus; ANC |
| Preis | € 179,99 * |
soundcore AeroFit 2 Pro Test: Design und Verarbeitung
Bei den soundcore AeroFit 2 Pro fällt zunächst die ungewöhnliche Bauweise ins Auge. Mit einem Gewicht von rund 10,4 Gramm pro Kopfhörer gehören sie zu den schwereren Vertretern ihrer Klasse. Deutlich mehr als beispielsweise die HUAWEI FreeArc (unser Test). Doch das höhere Gewicht hat einen guten Grund: die einzigartige Mechanik, die den Wechsel zwischen Open-Ear- und In-Ear-Modus ermöglicht.
Die Verarbeitung der in Schwarz, Weiß und einer ansprechenden Lila-Variante erhältlichen Kopfhörer ist durchweg hochwertig. Das Gehäuse besteht größtenteils aus einem weichen, gummierten Silikonverbundstoff, der sich angenehm auf der Haut anfühlt. Lediglich die Vorderseite mit dem Soundcore-Logo und den integrierten Drucktasten besteht aus glattem Kunststoff. In meinem Test hat sich die Verarbeitung als absolut solide erwiesen – selbst nach wochenlanger Nutzung beim Joggen und im Fitnessstudio zeigen sich keine Verschleißspuren.
Ein besonderes Highlight ist die IP55-Zertifizierung, die die AeroFit 2 Pro gegen Staub, Schweiß und Spritzwasser schützt. Selbst intensive Trainingseinheiten bei Regen haben den Kopfhörern nichts anhaben können. Das Ladeetui fällt allerdings deutlich größer aus als bei klassischen In-Ears: Mit Maßen von 10,74 x 5,69 Zentimetern nimmt es in der Hosentasche schon einigen Platz ein. Dafür bietet es auch kabelloses Laden per Qi-Standard – ein praktisches Feature, das ich im Alltag sehr zu schätzen gelernt habe.
Das Herzstück der Konstruktion ist der fein gerasterte Drehmechanismus am Übergang zwischen Ohrbügel und Treibereinheit. Dieser lässt sich in fünf Stufen über einen Neigungswinkel von 56 Grad verstellen. Die Mechanik funktioniert präzise und fühlt sich auch nach zahlreichen Verstellvorgängen nicht ausgeleiert an. Soundcore hat hier ganze Arbeit geleistet – die Verarbeitung vermittelt den Eindruck, dass diese Kopfhörer für die Langstrecke konzipiert sind.
Tragekomfort: Gut, aber schwankend
Der Tragekomfort ist einer der größten Pluspunkte der soundcore AeroFit 2 Pro. Allerdings in meinen Augen mit einer wichtigen Einschränkung: Er hängt stark von der individuellen Ohranatomie ab. Soundcore gibt an, dass die Kopfhörer für etwa 90 Prozent aller Nutzer gut passen sollten. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass einer von zehn Nutzern Probleme haben könnte.
Die entscheidenden Messpunkte sind laut Soundcore zwei Stellen am Ohr, deren Abstand mindestens 16 Millimeter betragen sollte. Bei mir persönlich sitzen die AeroFit 2 Pro sehr gut: Die großen, weichen Ohrbügel verteilen das Gewicht gleichmäßig und üben keinen unangenehmen Druck aus. Selbst nach mehrstündigen Tragesessions beim Arbeiten oder auf längeren Zugfahrten verspürte ich keine Ermüdungserscheinungen oder Druckstellen.
Beim Sport erweisen sich die Bügel als echte Stärke: Die Kopfhörer sitzen bombenfest am Ohr, selbst bei intensiven Laufeinheiten oder Sprüngen wackelt nichts. Das ist ein deutlicher Vorteil gegenüber klassischen In-Ears, die bei mir beim Sport häufig verrutschen. Der weiche Silikonverbundstoff fühlt sich auch bei Schweißkontakt angenehm an und rutscht nicht.
soundcore AeroFit 2 Pro Test: Ausstattung und Features
Technisch haben die soundcore AeroFit 2 Pro einiges zu bieten. Im Inneren arbeitet ein moderner Bluetooth-6.1-Chip, der neben den Standard-Codecs SBC und AAC auch den hochauflösenden LDAC-Codec unterstützt. Damit sind die Kopfhörer Hi-Res-Audio-zertifiziert und können Audio-Dateien in höchster Qualität wiedergeben. In meinen Tests erwies sich die Bluetooth-Verbindung als äußerst stabil – auf freiem Feld erreichte ich Reichweiten von bis zu 16 Metern, in Innenräumen funktionierte die Verbindung problemlos innerhalb einer ganzen Wohnung.
Besonders praktisch ist die Multipoint-Funktion, die eine gleichzeitige Verbindung mit zwei Geräten erlaubt. So konnte ich nahtlos zwischen meinem Smartphone und Laptop wechseln, ohne manuell umkoppeln zu müssen. Auch ein Gaming-Modus mit reduzierter Latenz ist an Bord – beim Zocken macht sich das durchaus bemerkbar, auch wenn die Kopfhörer natürlich nicht primär für diesen Einsatzzweck konzipiert sind.
Die verbauten 11,8-Millimeter-Komposit-Treiber liefern eine beeindruckende Maximallautstärke von 94 Dezibel – mehr als ausreichend, um sich auch in lauter Umgebung durchzusetzen. Für Telefonate stehen insgesamt vier Mikrofone zur Verfügung, die durch KI-gestützte Algorithmen unterstützt werden. In der Praxis funktioniert das Telefonieren gut: Mein Gegenüber kommt kristallklar bei mir an. Meine eigene Stimme wird allerdings etwas dünn und distanziert übertragen, als würde ich weiter entfernt vom Mikrofon sprechen. Das ist zwar nicht optimal, aber im Rahmen dessen, was bei offenen Kopfhörern zu erwarten ist.
Ein innovatives Feature ist die automatische Moduserkennung: Sobald ich die Treibereinheit nach vorne drehe und im Halb-In-Ear-Modus positioniere, schaltet sich automatisch das ANC ein – vorausgesetzt, ich habe dies in der App so konfiguriert. Diese intelligente Automatisierung funktioniert zuverlässig und macht den Moduswechsel im Alltag sehr komfortabel.
Erwähnenswert ist auch die KI-gestützte Echtzeit-Übersetzungsfunktion, die aktuell kostenlos über die Soundcore-App genutzt werden kann. Ich hatte zwar noch keine Gelegenheit, sie intensiv zu testen, aber das Feature zeigt, dass Soundcore hier zukunftsweisende Technologie integriert.
Bedienung und App-Anbindung
Die Steuerung der soundcore AeroFit 2 Pro erfolgt über druckempfindliche Buttons auf den Außenseiten der Treibereinheiten. Diese reagieren sehr sensibel – manchmal fast zu sensibel. Besonders beim Verstellen der Ohrbügel habe ich versehentlich immer wieder Befehle ausgelöst. Soundcore hat dieses Problem offenbar antizipiert und bietet in der App die Möglichkeit, einzelne Gesten zu deaktivieren. Nachdem ich den einfachen Druck ausgeschaltet hatte, waren ungewollte Auslösungen kein Thema mehr.
Die Soundcore-App ist ein echtes Highlight und gehört zu den besten, die ich im Kopfhörer-Bereich kennengelernt habe. Sie bietet umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, die weit über Standard-Einstellungen hinausgehen. Besonders clever: Es stehen zwei separate 8-Band-Equalizer zur Verfügung – jeweils einer für den Open-Ear-Modus und einer für den Halb-In-Ear-Modus. Beim Wechsel zwischen beiden Modi aktiviert die App automatisch das passende Klangprofil. Diese Funktion habe ich ausgiebig genutzt und für beide Modi individuelle Abstimmungen erstellt, was die Klangqualität nochmals deutlich verbessert hat.
Neben den beiden Custom-EQs bietet die App auch mehrere vorkonfigurierte Presets für verschiedene Musikgenres. Das Spatial-Audio-Feature ist in zwei Varianten verfügbar (einmal für Musik und einmal für Filme) und funktioniert mit aktiviertem Head-Tracking überraschend gut. Die Kopfverfolgung arbeitet zwar nicht ganz so präzise wie bei den AirPods Pro, ist aber dennoch beeindruckend und sorgt für ein immersiveres Hörerlebnis.
Weitere Funktionen der App umfassen die Anpassung der Touch-Steuerung (mit Optionen für einfaches, zweifaches und dreifaches Tippen sowie Halten), einen Abschalttimer, eine Suchfunktion für verlegte Kopfhörer, die Balance-Einstellung zwischen linkem und rechtem Kanal sowie die Verwaltung von Multipoint-Verbindungen. Auch Firmware-Updates werden komfortabel über die App eingespielt.
Akkulaufzeit der soundcore AeroFit 2 Pro
Die Akkulaufzeit der soundcore AeroFit 2 Pro bewegt sich auf einem soliden Niveau, ohne besonders herauszustechen. Laut Herstellerangaben erreichen die Kopfhörer im Open-Ear-Modus bis zu sieben Stunden Laufzeit mit einer Ladung bei 50 Prozent Lautstärke und AAC-Codec. Das Ladeetui liefert zusätzliche Energie für insgesamt 34 Stunden Musikgenuss.
In meinen Praxistests mit aktiviertem LDAC-Codec und einer gemischten Lautstärke zwischen 50 und 70 Prozent kam ich auf etwa fünf Stunden pro Ladung – ein durchaus respektabler Wert. Mit AAC-Codec bei ähnlicher Lautstärke erreichte ich rund sechs Stunden. Im Halb-In-Ear-Modus mit aktiviertem ANC reduziert sich die Laufzeit erwartungsgemäß auf etwa fünf Stunden, mit dem Ladeetui sind dann insgesamt 24 Stunden möglich.
Besonders praktisch ist die Fast-Charge-Funktion: Nach nur zehn Minuten Ladezeit sollen laut Soundcore bereits 3,5 Stunden Musikwiedergabe möglich sein.
In meinen Tests waren es eher etwa eineinhalb bis zwei Stunden. Immer noch ein guter Wert, der im Alltag oft ausreicht, um schnell wieder einsatzbereit zu sein. Die Ladung erfolgt entweder über USB-C oder kabellos per Qi-Standard. Der LED-Streifen am Ladeetui informiert übersichtlich über den Akkustand. Eine kleine, aber feine Detaillösung.
Klang, ANC und Mikrofone der AeroFit 2 Pro
Die Klangqualität der soundcore AeroFit 2 Pro ist das Herzstück dieses Tests und zugleich der Bereich, in dem das 2-in-1-Konzept seine Stärken und Schwächen am deutlichsten offenbart. Die 11,8-Millimeter-Treiber liefern einen kraftvollen, ausgewogenen Sound, der sich je nach Modus deutlich unterscheidet.
Im Open-Ear-Modus, wenn die Treibereinheiten seitlich vor dem Ohr positioniert sind, klingen die AeroFit 2 Pro luftig-elegant mit einem überraschend präsenten Bass für offene Kopfhörer. Die Mitten und Höhen zeichnen klar und präzise, ohne jemals schrill oder unangenehm zu werden. Soundcore hat hier eine aktive Bass-Anhebung implementiert, um den natürlichen Verlust tiefer Frequenzen bei offener Bauweise auszugleichen. Das funktioniert gut, auch wenn der Bass naturgemäß nicht die Intensität geschlossener In-Ears erreicht. Über den Equalizer in der App konnte ich den Klang weiter verfeinern – eine leichte Anhebung im Bass- und Höhenbereich hat die Präsentation nochmals verbessert.
Der große Vorteil dieses Modus liegt in der vollständigen Umgebungswahrnehmung. Beim Joggen an der Straße oder beim Radfahren konnte ich mich problemlos im Verkehr orientieren, ohne auf meine Musik verzichten zu müssen. Im Vergleich zum künstlichen Transparenzmodus klassischer ANC-In-Ears empfand ich die natürliche Offenheit als deutlich angenehmer – keine störenden Windgeräusche, keine verzerrten Umgebungsgeräusche.
Klappt man die Treibereinheiten nach vorne in den Halb-In-Ear-Modus, ändert sich der Klangcharakter spürbar. Die Kopfhörer sitzen nun näher am Gehörgang, der Bass wird durch die entstehende Resonanzkammer deutlich kräftiger wahrgenommen, auch wenn er technisch etwas zurückgenommen wird. Der Sound wirkt insgesamt direkter, näher und intensiver. Die intelligente Lautstärkeanpassung verhindert dabei einen unangenehmen Sprung – statt plötzlich viel lauter zu werden, verändert sich primär die Klangcharakteristik.
Allerdings zeigt sich hier auch die fundamentale Herausforderung des Konzepts: Die AeroFit 2 Pro bleiben auch im Halb-In-Ear-Modus offene Kopfhörer. Sie erreichen nicht die Basstiefe und Isolation klassischer In-Ears, was physikalisch auch kaum möglich ist. Der Frequenzgang zeigt die typischen Schwächen im Bassbereich, die für Open-Ear-Kopfhörer charakteristisch sind.
ANC und Transparenzmodus
Das bringt mich zum ANC – dem wohl am stärksten beworbenen Feature der AeroFit 2 Pro und gleichzeitig ihrem größten Schwachpunkt. Soundcore verbaut hier die ANC-3.0-Technologie, die in den klassischen In-Ear-Modellen Liberty 4 Pro und Liberty 5 eine hervorragende Leistung zeigt. In den AeroFit 2 Pro kann die Technologie ihr Potenzial jedoch nicht ausspielen.
Das ANC hat kaum einen messbaren Effekt. Tieffrequente Geräusche werden minimal reduziert, mittlere und höhere Frequenzen bleiben praktisch unverändert. Das liegt nicht an schlechter Technologie, sondern an der bauartbedingten Unmöglichkeit, den Gehörgang effektiv abzudichten. Selbst wenn die Kopfhörer bei mir gut sitzen, bleiben seitliche Öffnungen, durch die Umgebungsgeräusche ungehindert eindringen können. Auch kräftiges Andrücken ändert daran nichts – die Physik setzt hier klare Grenzen.
In der Praxis bedeutet das: Im lauten Café oder in der Bahn macht das ANC praktisch keinen Unterschied. Stimmen bleiben vollständig präsent, Verkehrslärm dringt weitgehend ungefiltert durch. Die mechanische Abschirmung durch die näher am Ohr sitzenden Treiber reduziert Umgebungsgeräusche zwar etwas stärker als im Open-Ear-Modus, aber von echter Geräuschunterdrückung kann keine Rede sein.
Mikrofone
Die Sprachqualität beim Telefonieren ist solide, aber nicht überragend. Mein Gesprächspartner kommt kristallklar bei mir an – hier profitiere ich von den guten Treibern. Meine eigene Stimme wird allerdings dünn und etwas distanziert übertragen. Die KI-gestützte Geräuschunterdrückung für die Mikrofone leistet ordentliche Arbeit, erreicht aber nur mittelmäßiges Niveau. In ruhiger Umgebung ist das Telefonieren problemlos möglich, bei starkem Wind oder Verkehrslärm wird es für mein Gegenüber schwieriger.
soundcore AeroFit 2 Pro Test: Fazit
Die soundcore AeroFit 2 Pro sind ein mutiges, innovatives Produkt, das Soundcore mit bemerkenswerter Qualität umgesetzt hat. Die Idee, Open-Ear-Kopfhörer und halboffene In-Ears mit ANC in einem Gerät zu vereinen, ist faszinierend. Und die Umsetzung ist erstaunlich ausgereift.
Die größten Stärken liegen im durchdachten Design, der hochwertigen Verarbeitung und der exzellenten App mit ihren umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten. Besonders die separaten Equalizer für beide Modi sind ein cleveres Feature, das echten Mehrwert bietet. Der Tragekomfort ist bei passender Ohranatomie hervorragend, die Bluetooth-Ausstattung mit LDAC und Multipoint lässt keine Wünsche offen und die Akkulaufzeit ist solide. Klanglich überzeugen die AeroFit 2 Pro in beiden Modi, wobei sie weder die besten Open-Ears noch die besten In-Ears sind – aber sie schaffen es, beide Welten sinnvoll zu kombinieren.
Die zentrale Schwäche ist das ANC, das praktisch wirkungslos bleibt und die Erwartungen nicht erfüllt. Soundcore bewirbt die Geräuschunterdrückung prominent, kann aber aufgrund der bauartbedingten Einschränkungen nicht liefern. Hier wurde mehr versprochen, als physikalisch möglich ist. Auch das höhere Gewicht und die größeren Abmessungen sind dem Hybrid-Konzept geschuldet. Klassische Open-Ears sind merklich kompakter und leichter.
Die 180 Euro sind nicht wenig Geld, und die AeroFit 2 Pro sind definitiv ein Nischenprodukt. Aber es ist ein gelungenes Nischenprodukt, das zeigt, dass soundcore bereit ist, neue Wege zu gehen. Diese Experimentierfreude verdient Anerkennung. Und gebnau das könnte für die richtigen Nutzer genau die Lösung sein, die sie suchen.
- Gelungener Mix aus Open-Ear und In-Ear
- Guter Klang
- Multipoint
- Individuelle EQs
- Starke App
- Tragekomfort SEHR individuell
- ANC recht wirkungslos
- Teuer
soundcore AeroFit 2 Pro
Verarbeitung
Tragekomfort
Soundqualität
ANC
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis
84/100
Mit den AeroFit 2 Pro beweist soundcore eindrucksvoll, dass Innovation funktionieren kann Die Kopfhörer kombinieren auf einzigartige Art und Weise zwei Gerätekategorien mit gutem Klang, modernen Features und einer stimmigen Ausstattung. Das ANC ist eher nutzlos, der Tragekomfort kann zudem sehr schwanken.