soundcore Nebula P1 Test: Kino to go mit starkem Sound?

Simon Lüthje
Simon Lüthje · 13 Min. Lesezeit
Verpackung des soundcore Nebula P1 zusammen mit der 100-Zoll-Leinwand mit Stativ

In unserem Test mit dem soundcore Nebula P1 wird schnell klar, dass hier nicht einfach nur ein kompakter Anker Beamer mit Streaming-Oberfläche antritt. Zwei abnehmbare Lautsprecher, Google TV mit offiziellem Netflix, 650 ANSI-Lumen, Full-HD-Auflösung und der integrierte Dual-Arm-Gimbal ergeben ein ungewöhnlich vielseitiges Setup, das vor allem mit seinem cleveren Soundkonzept auffällt. Dazu kommt die flexible Bildanpassung, die den P1 gerade für wechselnde Einsatzorte interessant macht. Weil der Beamer keinen integrierten Akku besitzt, haben wir ihn direkt dort ausprobiert, wo dieses Konzept relevant wird: draußen im Zusammenspiel mit Leinwand, Powerstation und den abnehmbaren Speakern.

Technische Daten

Modell soundcore Nebula P1
Projektortyp mobiler LED-Beamer mit abnehmbaren Lautsprechern
Auflösung 1080p Full HD
Helligkeit 650 ANSI-Lumen
Maximale Bildgröße bis zu 180 Zoll
Betriebssystem Google TV mit offiziellem Netflix
Lautsprecher 2x abnehmbare soundcore 10-W-Lautsprecher
Speaker-Laufzeit bis zu 20 Stunden
Gimbal integrierter Dual-Arm-Gimbal mit bis zu 130°
Automatikfunktionen Echtzeit-Autofokus und automatische Trapezkorrektur
Akku kein integrierter Akku im Beamer
RAM / Speicher 2 GB / 32 GB
Anschlüsse USB-C, USB-A, HDMI 2.1 (eARC), AUX
Funkverbindungen Bluetooth 5.1, Wi-Fi
Gewicht ca. 2,3 kg
Schutzklasse IP33
Preis (UVP) 799,99 Euro

Schnell aufgebaut, schnell startklar

Zum regulären Lieferumfang des soundcore Nebula P1 gehören:

  • der soundcore Nebula P1 selbst
  • ein Netzteil
  • ein USB-C-Kabel
  • eine Fernbedienung
  • passende Batterien für die Fernbedienung
  • eine Schnellstartanleitung
  • eine Garantiekarte beziehungsweise Registrierungsunterlagen

Was uns beim Nebula P1 im Test direkt gefallen hat, war der insgesamt unkomplizierte Aufbau. Das lag nicht nur am Beamer selbst, sondern auch an der Leinwand, die aktuell bei soundcore gratis mitgeliefert wird (Stand März 2026; nur solange der Vorrat reicht). Die steckt kompakt in einer Tragetasche, ist dadurch angenehm transportfreundlich und war bei uns in ein paar Schritten aufgebaut: Tasche auf, Gestänge zusammenstecken, Tuch befestigen und aufstellen – viel mehr war es im Grunde nicht. Für ein Outdoor-Setup ist das angenehm unkompliziert.

Auch der Beamer selbst hält den Einstieg angenehm einfach. Aufstellen, Lautsprecher abnehmen und platzieren, Oberfläche starten und es sich gemütlich machen – dann kann es im Grunde schon losgehen. Die automatische Bildanpassung nimmt einem dabei viel Arbeit ab. Wird der P1 bewegt oder steht nicht ganz sauber, reagiert die Automatik schnell, korrigiert das Bild und zieht den Fokus nach. Das war im Test wirklich praktisch, weil man den Beamer nicht millimetergenau positionieren muss, um schnell zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen. Und wenn die Projektion danach noch nicht ganz sauber sitzt, lässt sie sich bei Bedarf auch manuell nachjustieren.

Design, Verarbeitung und erster Eindruck des soundcore Nebula P1

Optisch macht der Nebula P1 direkt einen guten Eindruck. Uns gefällt vor allem, dass er nicht wie ein typischer Mini-Beamer wirkt, der nur über seine Kompaktheit funktionieren will. Mit angedockten Lautsprechern wirkt das Ganze schön geschlossen und aufgeräumt. Nimmt man sie ab, merkt man direkt, dass hier Bild und Sound von Anfang an zusammen gedacht wurden.

soundcore Nebula P1 mit abgenommenen Lautsprechern auf einer Wiese.
Hier sind die beiden abnehmbaren Lautsprecher des soundcore Nebula P1 bereits vom Gerät getrennt.

Auch bei der Verarbeitung hatten wir schnell ein gutes Gefühl. Da wackelt nichts, da sitzt nichts schief, und auch die Lautsprecher wirken nicht wie irgendein nachträglich angeflanschtes Extra. Gerade der Gimbal ist so ein Punkt, bei dem man auf Produktbildern erst einmal denkt: nett, mal sehen. In der Praxis war das dann aber wirklich hilfreich, weil wir den P1 deutlich entspannter ausrichten konnten als viele andere kompakte Beamer.

Statt mit Büchern, Kisten oder anderen Behelfslösungen zu hantieren, stellt man ihn hin, richtet ihn aus und kommt ziemlich schnell zu einem vernünftigen Bild.

Google TV und Bedienung: nicht rasend schnell, aber kein echter Minuspunkt

Der Nebula P1 setzt auf Google TV, was ihn bei Streaming und Bedienung deutlich unkomplizierter macht als viele andere portable Beamer. Gleichzeitig ist man damit natürlich stark im Google-Kosmos unterwegs – das muss man mögen. Netflix, YouTube, Prime Video und andere Streaming-Dienste laufen direkt nativ auf dem Gerät, ein externer TV-Stick ist also nicht nötig. Besonders angenehm ist dabei, dass offizielles Netflix direkt unterstützt wird. Das macht den P1 im Einsatz deutlich unkomplizierter, weil aus dem Beamer nicht erst per Zusatzhardware ein halbwegs brauchbares Streaming-Setup werden muss.

Schnelleinrichtung des soundcore Nebula P1 per Smartphone auf der Outdoor-Leinwand.
Die Ersteinrichtung des soundcore Nebula P1 lässt sich direkt per Smartphone starten.

Mit der Bedienung sind wir im Test schnell warm geworden. In der Oberfläche findet man sich zügig zurecht, die Fernbedienung wirkt nicht überladen und auch die Sprachsuche hat zuverlässig funktioniert. Gerade Letzteres ist im Betrieb angenehm, weil man Titel nicht umständlich per Fernbedienung zusammensuchen muss.

Praktisch ist außerdem die Nebula-App. Darüber lässt sich der P1 nicht nur als Fernbedienung steuern, sondern auch bei Bildkorrektur, Ton, WLAN, Zubehör und Stromverwaltung anpassen. Im Test war vor allem hilfreich, dass sich die VisionFit-Einrichtung und die Feinanpassung des Bildes auch per Smartphone begleiten lassen. Das ersetzt keine perfekte Aufstellung, macht Korrekturen aber deutlich angenehmer, wenn man nicht jedes Mal direkt am Gerät herumdrücken will.

Ganz ohne kleine Denkpausen läuft das System aber nicht. Apps öffnen, zwischen Menüs wechseln oder Inhalte laden klappt insgesamt ordentlich, nur eben nicht mit besonders viel Tempo. Beim eigentlichen Videovergnügen fällt das aber kaum ins Gewicht, eher dann, wenn man viel hin und her springt. Wer den Film oder die Serie einfach startet und dann laufen lässt, wird sich daran wahrscheinlich kaum stören.

Google-TV-Oberfläche des soundcore Nebula P1 auf der Outdoor-Leinwand bei Dunkelheit.
Google TV bringt die wichtigsten Streaming-Apps direkt auf den Nebula P1, ohne dass ein externer Stick nötig wäre.

Ganz ohne kleine Denkpausen läuft das System aber nicht. Apps öffnen, zwischen Menüs wechseln oder Inhalte laden klappt insgesamt ordentlich, nur eben nicht mit besonders viel Tempo. Beim eigentlichen Videovergnügen fällt das aber kaum ins Gewicht, eher dann, wenn man viel hin und her springt. Wer den Film oder die Serie einfach startet und dann laufen lässt, wird sich daran wahrscheinlich kaum stören.

Bildqualität: Abends stark, tagsüber mit klaren Grenzen

Beim Bild muss man den Nebula P1 fair einordnen. 650 ANSI-Lumen sind für einen mobilen Beamer dieser Klasse ein ordentlicher Wert, aber natürlich kein Freifahrtschein für helle Nachmittage im sonnigen Wohnzimmer. Das merkt man auch im Test. Schon beim Einrichten draußen vor dem Einbruch der Dunkelheit war sichtbar, dass das Bild zwar erkennbar bleibt, aber noch deutlich an Kraft verliert. Das ist aber kein spezielles Problem dieses Modells, sondern eher die Realität kompakter Projektoren generell. Die von Nebula beworbene Bildgröße von bis zu 180 Zoll sollte man deshalb ebenfalls richtig einordnen: Wirklich sinnvoll wird das nur in sehr dunkler Umgebung.

Sobald das Licht schlechter wird, wandelt sich der Eindruck aber sehr klar ins Positive. Genau dann beginnt der Nebula P1, seine Stärken auszuspielen. Im Test wirkte das Bild dann deutlich kräftiger, weniger blass und insgesamt angenehm lebendig. Gerade Farben profitieren sichtbar von der dunkleren Umgebung, sodass die Projektion abends oder bei richtig abgedunkelter Umgebung deutlich mehr Wirkung entfaltet. Gerade bei Filmen oder Serienabenden draußen macht das richtig Spaß.

soundcore Nebula P1 projiziert bei Dunkelheit ein YouTube-Video von Basic Tutorials auf eine Outdoor-Leinwand.
Jens zerlegt auf der Leinwand gerade den Eufy HydroJet S2 – und genau bei solchen Abend-Setups zeigt der Nebula P1, was er kann.

Hilfreich ist dabei auch die MEMC-Funktion. Dahinter steckt vereinfacht gesagt eine Zwischenbildberechnung, bei der zusätzliche Bilder eingefügt werden, damit schnelle Bewegungen flüssiger wirken. Gerade bei Sport, Action-Szenen oder Kameraschwenks kann das sichtbar ruhiger aussehen. Wunder sollte man davon nicht erwarten, aber als Zusatz passt das beim P1 durchaus gut ins Gesamtbild.

Wie gut ist der Sound des soundcore Nebula P1 im Test?

Der vielleicht spannendste Punkt am ganzen Gerät ist nicht einmal das Bild, sondern der Ton. Portable Beamer haben oft dasselbe Problem: Die Projektion passt halbwegs, beim Klang bleibt es aber meist bei einer besseren Notlösung. Genau hier geht der Nebula P1 einen anderen Weg. Die beiden abnehmbaren Lautsprecher liefern zusammen 20 Watt Leistung und sollen laut Hersteller als True-2.0-Surround-Setup arbeiten. Dazu kommen eine 480-ml-Schallkammer und ein Bassbereich bis 65 Hz, was für diese Geräteklasse auf dem Papier schon deutlich mehr ist als das übliche Beamer-Gepiepe.

In der Praxis merkt man tatsächlich, dass der Nebula P1 klanglich anders aufgestellt ist als viele portable Modelle. Die Speaker lassen sich flexibel platzieren, schaffen ein klareres Stereo-Bild und wirken nicht wie ein nachträglich drangehängtes Extra. Auch die angegebene Laufzeit von bis zu 20 Stunden klingt nicht unrealistisch: Nach rund einer Stunde Nutzung hatten die Lautsprecher im Test gerade einmal etwa 5 Prozent Akku eingebüßt.

soundcore Nebula P1 zeigt auf der Leinwand die Einrichtung der Satellitenlautsprecher bei Dunkelheit.
Der Nebula P1 führt direkt auf der Leinwand durch die Einrichtung der abnehmbaren Satellitenlautsprecher.

Im Test war der Klang deutlich besser als das, was man von typischen kompakten Beamern gewohnt ist. Stimmen sind klar, das Klangbild wirkt offener, und der größte Vorteil ist die Trennung. Dadurch, dass die Speaker nicht am Gerät kleben müssen, sondern links und rechts platziert werden können, entsteht viel eher echtes Filmgefühl. Klar ist das nicht mit einer ausgewachsenen Heimkino-Anlage zu vergleichen, aber für ein mobiles Setup ist das schon ziemlich cool.

Wer von soundcore allerdings automatisch riesigen Bass erwartet, sollte die Erwartungen etwas dämpfen. Für Filmabende, Serien, YouTube und lockeren Musikbetrieb liefern die Lautsprecher einen guten Job ab, richtig tief oder besonders voluminös wird es aber nicht. Das liegt schlicht an der Größe. Trotzdem bleibt der Eindruck klar positiv, weil das System im Vergleich zur üblichen Beamer-Konkurrenz einen echten Mehrwert bringt.

Outdoor-Einsatz: Mit Powerstation wird das Konzept schlüssig

Für den Außeneinsatz haben wir den Nebula P1 mit der Anker SOLIX C300 betrieben. Im Test hielt das Setup gut 3,5 Stunden durch, was für einen Filmabend im Garten absolut ausreicht. Das passt ziemlich genau zu dem, was Nebula für das Zusammenspiel mit einer passenden Powerstation angibt.

soundcore Nebula P1 im Outdoor-Einsatz zusammen mit der Anker SOLIX C300 bei Dunkelheit.
Mit der Anker SOLIX C300 im Rücken wird aus dem Nebula P1 draußen ein ziemlich schlüssiges Kino-Setup.

Dazu kommt, dass Nebula den Projektor selbst mit IP33 und die abnehmbaren Lautsprecher sogar mit IP54 angibt. Das macht aus dem P1 natürlich keinen Outdoor-Spezialisten, zeigt aber ziemlich klar, dass das Gerät nicht nur für den festen Platz im Wohnzimmer gedacht ist.

Auch fürs Gaming taugt der Nebula P1

Der Nebula P1 taugt nicht nur für Filmabende, sondern macht auch beim Gaming eine ordentliche Figur. Für hektische Multiplayer-Shooter würden wir ihn nicht als erste Wahl sehen, für Singleplayer, Indie-Titel oder eine entspannte Runde auf großer Fläche passt das aber ziemlich gut. Im Test wirkte die Steuerung direkt genug, das Bild ausreichend flüssig und gerade auf Leinwand entwickelt so ein Setup schnell seinen Reiz.

Anschlüsse und Medienwiedergabe im Überblick

Der Nebula P1 ist nicht nur beim Streaming ordentlich aufgestellt, sondern auch bei den klassischen Anschlüssen erfreulich flexibel. Am Beamer selbst sitzen HDMI, USB-A, AUX und die Power-Taste, dazu kommt ein separater USB-C-Anschluss an den abnehmbaren Lautsprechern. Damit lässt sich das Setup nicht nur mit Streaming-Apps, sondern auch mit externen Zuspielern, Audio-Lösungen oder USB-Medien sinnvoll nutzen. Praktisch ist außerdem, dass USB-Laufwerke mit FAT32 und NTFS unterstützt werden. Lokale Dateien lassen sich also ohne große Umwege direkt abspielen, wenn man Inhalte nicht erst über einen Streaming-Dienst starten will.

Alternativen zum soundcore Nebula P1

Wer das Grundkonzept des Nebula P1 spannend findet, aber nicht zwingend die abnehmbaren Lautsprecher braucht, sollte sich den XGIMI MoGo 3 Pro ansehen. Der arbeitet ebenfalls mit 1080p, bietet 450 ISO-Lumen, Google TV mit lizenziertem Netflix, einen 130-Grad-Standfuß und zwei 5-Watt-Harman-Kardon-Lautsprecher. Dazu kommt, dass XGIMI den MoGo 3 Pro ausdrücklich für den Betrieb an einer 65-Watt-Powerbank auslegt. Wenn dir also ein kompakter All-in-One-Beamer wichtiger ist als das flexiblere Soundkonzept des P1, ist das eine ziemlich naheliegende Alternative.

Noch kompakter geht es mit dem Nebula Capsule 3 Laser. Der ist mit rund 0,95 Kilogramm deutlich leichter, bringt einen integrierten 52-Wh-Akku mit und soll laut Nebula bis zu 2,5 Stunden Filmwiedergabe schaffen. Dazu kommen 1080p, 300 ANSI-Lumen, MEMC sowie HDMI 2.1, USB-C und AUX. Wenn dir maximale Mobilität und ein integrierter Akku wichtiger sind als die höhere Helligkeit und das ausgefallenere Audio-Konzept des P1, ist der Capsule 3 Laser die logischere Wahl.

Eine weitere spannende Option ist der Dangbei Freedo. Der bringt laut Hersteller 450 ISO-Lumen, 1080p, einen integrierten Akku für bis zu 2,5 Stunden Filmwiedergabe und einen 165-Grad-Gimbal-Stand mit. Dazu kommt, dass er ebenfalls mit Powerbanks kompatibel ist. Gerade wenn dir ein möglichst unkomplizierter Outdoor-Beamer mit eingebautem Akku wichtiger ist als die modularen Lautsprecher des Nebula P1, lohnt sich hier zumindest ein Blick.

Fazit: Mobiler Beamer mit cleverem Konzept

Der Nebula P1 ist nicht einfach nur ein weiterer kompakter Beamer mit Smart-TV-Oberfläche. Seine größte Stärke liegt darin, dass hier Bild, Aufstellung und Sound sinnvoll zusammen gedacht wurden. Die abnehmbaren Lautsprecher sind kein bloßer Gimmick, sondern ein echter Mehrwert. Dazu kommen eine gute Bildautomatik, eine solide Full-HD-Darstellung, Google TV mit offiziellem Netflix und eine Bauform, die sich tatsächlich gut für mobile Einsätze eignet.

Ganz ohne Schwächen bleibt das Konzept aber nicht. 650 ANSI-Lumen sind ordentlich, reichen bei viel Umgebungslicht aber naturgemäß nicht aus, um wirklich gegen Tageslicht anzukommen. Dazu kommt ein System, das insgesamt gut nutzbar ist, bei Tempo und Reaktionsfreude aber keine Bestmarken setzt. Und natürlich muss man wissen, dass der P1 keinen integrierten Akku mitbringt. Wer also einen komplett autarken Mini-Beamer für spontane Einsätze ohne externe Stromquelle sucht, wird hier eher nicht fündig.

Wer dagegen ein durchdachtes, mobiles Beamer-Setup mit flexiblem Soundkonzept sucht, bekommt mit dem Nebula P1 ein in vieler Hinsicht ungewöhnliches und insgesamt ziemlich gelungenes Gerät.

soundcore Nebula P1 Gold Award

VORTEILE

  • starkes Bild bei wenig Licht
  • abnehmbare Lautsprecher mit echtem Stereo-Mehrwert
  • sehr flexible Aufstellung dank 130° Gimbal
  • schnelle automatische Bildanpassung
  • Google TV mit offiziellem Netflix
  • kompaktes, gut transportables Design

NACHTEILE

  • kein integrierter Akku im Beamer
  • für Tageslicht zu lichtschwach
  • System nicht immer besonders schnell
  • Sound gut, aber mit begrenztem Bassfundament

Detailbewertung

Bildqualität90
Sound90
Bedienung & System88
Mobilität94
Preis-Leistungs-Verhältnis88

Fazit

Der soundcore Nebula P1 hebt sich vor allem durch seine abnehmbaren Lautsprecher klar von vielen anderen portablen Beamern ab. Dazu kommen eine flexible Aufstellung, gute Bildautomatik und ein überzeugendes Bild bei wenig Licht. Der fehlende Akku und die begrenzte Helligkeit bei Tageslicht bleiben die wichtigsten Einschränkungen, insgesamt ist das Gesamtpaket für mobile Filmabende aber ziemlich stark.

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