Ultrahuman Ring Pro im Test: Der Smart Ring, der ganz bewusst auf ein Abo verzichtet

Philipp Briel
Philipp Briel · 12 Min. Lesezeit
Ultrahuman Ring Pro

Mit dem im März 2026 vorgestellten Ring Pro schärft Ultrahuman sein bisheriges Smart-Ring-Lineup deutlich nach: mehr Titan, ein überarbeiteter Herzfrequenzsensor, eine neue KI namens Jade und vor allem eine Akkulaufzeit, die auf dem Papier praktisch jeden Konkurrenten in den Schatten stellt. Während sich Oura längst auf ein monatliches Abo als Voraussetzung für tiefergehende Auswertungen verlässt, bleibt Ultrahuman bei seinem Kernversprechen: alle wichtigen Gesundheitsdaten ohne laufende Kosten, dafür mit optionalen Zusatzfunktionen nach Bedarf. Wir haben den Ultrahuman Ring Pro mehrere Wochen lang durchgehend am Finger getragen, ihn nachts, beim Sport und im normalen Büroalltag getestet und dabei genau beobachtet, wie viel von Ultrahumans großen Versprechen im Alltag tatsächlich ankommt. Im Folgenden erfährst du, wie sich der Ring trägt, was die KI-Auswertung taugt und ob sich die happigen 499 Euro für dich lohnen.

Technische Daten des Ultrahuman Ring Pro

Gehäusematerial Titan in Luftfahrtqualität, Unibody-Architektur, PVD-Beschichtung, Sensorgehäuse aus Epoxid/Polycarbonat
Dicke 2,65 mm
Gewicht 3,3 bis 4,8 g, je nach Ringgröße
Größen 5 bis 14, kostenloses Messkit vor dem Kauf erhältlich
Farben Bionic Gold, Space Silver, Aster Black, Raw Titanium
Wasserdichtigkeit Bis 100 Meter
Sensoren Überarbeiteter optischer Herzfrequenzsensor (PPG), Temperatursensor, 6-Achsen-IMU, SpO2 (Blutsauerstoff)
Prozessor Dual-Core-Prozessor mit On-Chip Machine Learning
Konnektivität Bluetooth Low Energy 5.3
Kompatibilität Android und iOS
Sicherheit ProRelease-Technologie für leichteres Aufschneiden im Notfall
Akkulaufzeit Ring Bis zu 12 Tage im Turbo-Modus, über 15 Tage im Chill-Modus
Datenspeicher Ring Bis zu 250 Tage lokal
Ladetechnologie UltraSnap-Magnetladung, USB-C-auf-USB-C-Kabel im Lieferumfang
PRO-Ladecase Bis zu 45 Tage zusätzliche Laufzeit, Qi-Wireless-Laden, integrierter Lautsprecher zum Wiederfinden
Software/KI Jade AI mit Standard- und Deep-Research-Modus, PowerPlugs für Zusatzfunktionen
Gesundheitsfunktionen Schlafindex, dynamische Erholung, Stress Rhythm, Bewegungsindex, Ultra Age, AFib-Erkennung, Zyklus- und Ovulationstracking, Koffein-Fenster, Atemwegs- und Schnarchanalyse
Abo Kernfunktionen ohne Abo nutzbar, einzelne PowerPlugs optional kostenpflichtig
Lieferumfang Ring Pro, PRO-Ladegerät, USB-C-auf-USB-C-Kabel (1 m)
Preis (UVP) 499 Euro
Verfügbarkeit Vorbestellung läuft, Versand ab 10. Oktober 2026

Design, Material und Tragekomfort

Schon beim Auspacken merkt man dem Ultrahuman Ring Pro an, dass der Hersteller hier nicht am Material gespart hat: Das komplette Gehäuse besteht aus einem Titan-Unibody in Luftfahrtqualität, lediglich das kleine Sensorgehäuse an der Innenseite ist aus Epoxid und Polycarbonat gefertigt. In der Hand fühlt sich das spürbar hochwertiger an als der dünnere Ring Air, den wir schon aus früheren Berührungspunkten mit der Marke kannten.

Ultrahuman Ring Pro

Dafür fällt der Pro mit 2,65 Millimetern Dicke auch spürbar massiver aus. Sehr massiv, um ehrlich zu sein. Am Finger selbst war uns das nach den ersten Tagen kaum noch bewusst, allerdings sollten Menschen mit sehr schlanken Fingern oder wenig Erfahrung mit Ringen die zusätzliche Bauhöhe im Hinterkopf behalten, bevor sie zur größten oder kleinsten verfügbaren Größe greifen. Der Tragekomfort ist zweifellos Geschmackssache, das Teil ist schon echt wuchtig.

Unser Testmodell kam in der Farbe „Rohes Titan“, alternativ stehen Bionic Gold, Aster Black und Space Silver zur Wahl. Vor dem Kauf lässt sich über ein kostenloses Messkit die passende Größe aus dem Bereich 5 bis 14 ermitteln, was wir vor dem eigentlichen Test genutzt haben. Allerdings muss ich sagen, dass das finale Produkt etwas lockerer sitzt als dieselbe Größe (9 in meinem Fall) des Sizing Kits. Vermutlich hätte ich hier auch eine Größe kleiner bestellen können, mit dem Messkit war das aber keinesfalls möglich. Da saß der Ring deutlich strammer. Nun gut.

Ultrahuman Ring Pro

Mit einem Gewicht zwischen 3,3 und 4,8 Gramm je nach Größe war uns der Ring auch nach mehrtägigem, durchgehendem Tragen kaum spürbar, insbesondere nachts sind wir mehrfach aufgewacht, ohne überhaupt daran zu denken, dass wir ihn tragen.

Praktisch fanden wir im Alltag die ProRelease-Technologie: Anders als bei manchem stabilen Metallring lässt sich der Ring Pro im Notfall (etwa bei einer Fingerschwellung nach einer Verletzung) deutlich leichter aufschneiden als ein massiver Titanring ohne diese Vorkehrung. Ausprobiert haben wir das im Test naturgemäß nicht im Ernstfall, die Vorkehrung liest sich aber wie ein durchdachtes Detail, das man sich bei einem Ring aus so hartem Material tatsächlich wünscht. Die Wasserdichtigkeit von bis zu 100 Metern hat uns im Test beim Duschen, Schwimmen und Geschirrspülen keinerlei Sorgen bereitet.

Sensorik und Verarbeitung

Im Inneren setzt Ultrahuman beim Ring Pro auf einen überarbeiteten optischen Herzfrequenzsensor (PPG), der laut Hersteller gezielt für eine bessere Signalqualität gerade während des Schlafs optimiert wurde, dazu einen Temperatursensor, eine SpO2-Messung für den Blutsauerstoff sowie eine 6-Achsen-IMU für Bewegungsdaten. Angetrieben wird die gesamte Sensorik von einem Dual-Core-Prozessor mit On-Chip Machine Learning, der die Rohdaten direkt auf dem Ring vorverarbeitet, statt jede Messung erst zur Auswertung ans Smartphone zu schicken.

Ultrahuman Ring Pro
Die Sensoren des Ultrahuman Ring Pro

Bei der reinen Pulsmessung während ruhigerer Tätigkeiten wie Lesen, Arbeiten am Schreibtisch oder Spazierengehen deckten sich die Werte in unserem Test gut mit denen anderer Tracker, die wir parallel getragen haben. Darunter der Garmin Cirqa (unser Test) oder der FitBit Air. Etwas zurückhaltender agierte der Ultrahuman Ring Pro dagegen bei der automatischen Aktivitätserkennung: Eine längere, unregelmäßige Belastung außerhalb klassischer Sporteinheiten wurde in unserem Test nicht immer zuverlässig als Aktivität erfasst und entsprechend in der täglichen Bewegungsauswertung teilweise unterschätzt. Wer viel Wert auf lückenlose Aktivitätsdaten legt, sollte entsprechende Einheiten im Zweifel manuell in der App nachtragen.

Ultrahuman Ring Pro

Über Bluetooth Low Energy 5.3 verbindet sich der Ring zuverlässig sowohl mit Android- als auch mit iOS-Geräten; Verbindungsabbrüche sind uns während der gesamten Testphase nicht aufgefallen. Bis zu 250 Tage Messdaten lassen sich direkt auf dem Ring zwischenspeichern, sodass auch längere Phasen ohne Smartphone in der Nähe kein Datenloch hinterlassen.

Schlaf- und Erholungstracking im Alltag

Der eigentliche Daseinszweck eines Smart Rings liegt im durchgehenden Gesundheits- und Schlaftracking, und genau hier hat uns der Ultrahuman Ring Pro im Test am meisten überzeugt. Der Schlafindex schlüsselt Gesamtdauer, REM-, Tief- und Leichtschlafphasen übersichtlich auf und deckte sich in unserem Test über mehrere Wochen hinweg konsistent mit unserem subjektiven Eindruck der jeweiligen Nacht. Nach unruhigen Nächten mit häufigem Aufwachen hat die App das zuverlässig erkannt und entsprechend niedriger bewertet als nach durchgeschlafenen Nächten. Ergänzt wird das um die dynamische Erholung, die tagsüber angibt, wie viel Kapazität für Training oder Belastung noch vorhanden ist, sowie Stress Rhythm, das Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität und Ruheherzfrequenz zu einem fortlaufenden Stressbild zusammenführt.

Eine der interessanteren Kennzahlen im Test war Ultra Age, ein wissenschaftlich hergeleiteter Alterungsmarker, der aus den gesammelten Vitaldaten einen Wert für das biologische statt kalendarische Alter errechnet. Ein Feature, das sich zwar nicht in jeder Hinsicht wissenschaftlich verifizieren lässt, im Test aber tatsächlich sensibel auf Wochen mit wenig Schlaf und viel Stress reagiert hat und uns dadurch einen zusätzlichen, motivierenden Anreiz gegeben hat, auf Erholung zu achten. Auch die AFib-Erkennung zur Identifikation von Vorhofflimmern lief im Test durchgehend im Hintergrund mit, ohne dass wir während der Testphase einen Fehlalarm registriert haben.

Für alle, die zyklusbezogene Daten tracken möchten, bringt der Ring Pro zudem ein Modul für Frauengesundheit mit, das Zyklus, Eisprung und potenzielle Schwangerschafts-Einblicke abdeckt. Da wir diesen Teil der Funktionen im Test nicht selbst auswerten konnten, verlassen wir uns hier auf die Herstellerangaben zur über 90-prozentigen Genauigkeit der Ovulationsvorhersage, können diese also nicht aus eigener Erfahrung bestätigen.

Jade AI und die App-Erfahrung

Zentrale Neuerung gegenüber den bisherigen Ultrahuman-Modellen ist Jade, die neue KI-Plattform, die in Echtzeit auf die gesammelten Bio-Daten zugreift und daraus verständliche Einordnungen statt roher Zahlenkolonnen macht. Hier zeigen sich im Test aber noch Anlaufschwierigkeiten: Mitunter dauert es mehrere Minuten, bis die künstliche Intelligenz unsere Messwerte und Daten aufgenommen hat und darauf reagieren kann. Manchmal verweigerte Jade bei uns auch gänzlich den Dienst.

In der Theorie verspricht Jade schnelle, alltagstaugliche Einschätzungen etwa zum aktuellen Erholungsstand oder zur Frage, ob ein intensives Training heute eine gute Idee ist. Wer es genauer wissen möchte, kann in den Deep-Research-Modus wechseln, der deutlich ausführlichere Analysen liefert und in unserem Test überraschend nachvollziehbare Erklärungen geliefert hat, statt einfach nur einen niedrigeren Score anzuzeigen.

Besonders im Alltag hängengeblieben sind uns kleinere Zusatzfunktionen wie das Koffein-Fenster, das anhand des individuellen Stoffwechsels eine Live-Anzeige des aktuell im Körper verbliebenen Koffeinspiegels liefert. Nützlich, um abends bewusster zu entscheiden, ob der späte Espresso wirklich noch drin ist. Die Atemwegs- und Schnarchanalyse lief bei uns unauffällig mit, ohne dass wir nächtliche Auffälligkeiten hatten, die sich hätten verifizieren lassen. Wer möchte, kann Jade zudem mit externen Datenquellen verknüpfen, etwa mit über 120 Blood-Vision-Biomarkern aus Bluttests, kontinuierlicher Glukosemessung (CGM) oder sogar Smart-Home-Daten.

Ultrahuman Ring Pro
Der Lieferumfang des Ultrahuman Ring Pro

Insgesamt hat sich die App in unserem Test als eine der ausgereiftesten (und optisch ansprechendsten) im gesamten Smart-Ring-Markt präsentiert: komplexe Zusammenhänge werden verständlich aufbereitet, ohne die Nutzerin oder den Nutzer mit reinen Rohdaten zu überfordern.

Bewegungs- und Sporttracking im Test

Für Training und Alltagsbewegung liefert der Ultrahuman Ring Pro über den Bewegungsindex einen fortlaufenden Überblick über Schritte, Workouts und verbrannte Kalorien. Bei kontrollierten Vergleichsmessungen mit anderen Trackern fiel uns im Test auf, dass die Schrittzahl des Ring Pro tendenziell niedriger ausfiel als bei parallel getragenen Geräten.

Bei klassischen Workouts wie Krafttraining, Laufen oder Radfahren hat der Ring Pro in unserem Test meist zuverlässig erkannt, wann eine Einheit beginnt und endet, auch wenn wir das Training nicht manuell gestartet haben. Etwas holpriger lief die automatische Erkennung dagegen bei unstrukturierten, körperlich fordernden Tätigkeiten abseits klassischer Sportarten.

Etwa bei längerer Gartenarbeit, Hundespaziergängen oder dem Streichen unserer Wohnung, die in unserem Test streckenweise gar nicht als aktive Phase erfasst wurde. Wer also viel unregelmäßige körperliche Arbeit leistet und lückenlose Daten möchte, sollte in der App gegebenenfalls nachträglich Anpassungen vornehmen.

Akkulaufzeit und das PRO-Ladecase

Bei der Akkulaufzeit spielt der Ultrahuman Ring Pro seine größte Stärke aus. Im Turbo-Modus, bei dem alle Sensoren durchgehend mit voller Frequenz messen, kamen wir in unserem Test auf rund 12 Tage pro Ladung, nahe an der vom Hersteller genannten Zielmarke. Wer stattdessen den Chill-Modus aktiviert, der die Messfrequenz reduziert und sich vor allem auf Schlaf- und Erholungsdaten konzentriert, kommt im Test spürbar über 15 Tage. Für einen Wearable dieser Größe ein wirklich beeindruckender Wert, der die meisten smarten Handgelenks-Tracker klar hinter sich lässt.

Noch eindrucksvoller ist das mitgelieferte PRO-Ladecase: Es liefert dem Ring unterwegs bis zu 45 zusätzliche Tage Laufzeit, ganz ohne eigene Steckdose in der Nähe. Über die UltraSnap-Magnetladung rastet der Ring dabei zuverlässig und ohne umständliches Fummeln im Case ein, das Laden selbst dauert im Test weniger als eine Stunde bis zur vollen Kapazität. Das Case selbst lässt sich wiederum kabellos per Qi aufladen, verfügt über einen integrierten Lautsprecher, mit dem sich das Case bei Verlust über die App orten lässt, sowie eine intelligente Statusanzeige.

PowerPlugs statt Zwangs-Abo

Anders als Oura, wo tiefergehende Auswertungen praktisch durchgehend an ein laufendes Monatsabo geknüpft sind, verzichtet Ultrahuman beim Ring Pro bewusst auf ein verpflichtendes Abonnement für die Kernfunktionen. Schlafindex, dynamische Erholung, Stress Rhythm, Bewegungsindex und die Standardauswertung von Jade stehen in unserem Test von Anfang an ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung.

Für weitere Funktionen setzt Ultrahuman auf sogenannte PowerPlugs: einzelne, meist kostenlose Module für spezifische Auswertungen, während einige spezialisierte Zusatzfunktionen (etwa vertiefte Migräne-Insights oder Smart-Home-Integrationen) optional kostenpflichtig bleiben. Im Test haben wir diesen Ansatz als deutlich fairer empfunden als ein pauschales Abo, das man für ein einzelnes Zusatzfeature mitbezahlt, das man vielleicht nie nutzt: Wer nur die Grundfunktionen braucht, zahlt in der Praxis wirklich nur den einmaligen Kaufpreis. Und bekommt hier mehr als genug geboten.

Ultrahuman Ring Pro Test: Fazit

Mit dem Ultrahuman Ring Pro liefert der Hersteller ein rundum durchdachtes Update ab: hochwertiges Titangehäuse, ein überarbeiteter Sensor, eine wirklich beeindruckende Akkulaufzeit samt Ladecase und mit Jade eine KI-Auswertung, die uns im Test spürbar mehr Tiefe geboten hat als die meisten Konkurrenzprodukte. Besonders positiv ist uns dabei aufgefallen, dass Ultrahuman trotz des gehobenen Preises konsequent auf ein verpflichtendes Abonnement verzichtet. Ein Ansatz, den wir uns von mehr Anbietern in diesem Marktsegment wünschen würden.

Wer dagegen auf exakte Schrittzahlen und eine lückenlose automatische Aktivitätserkennung Wert legt, stößt in unserem Test an ein paar Grenzen des Geräts, während auch die Jade-KI (zumindest derzeit) noch nicht fehlerfrei agiert. Ebenso alle, denen 499 Euro für einen Smart Ring grundsätzlich zu viel sind. Für alle, die einen unauffälligen, abofreien Gesundheitstracker mit langer Akkulaufzeit suchen, bleibt der Ultrahuman Ring Pro nach unserer Erfahrung aber eine der überzeugendsten (aber auch wuchtigsten und dicksten) Optionen am Markt.

Silver Award für Ultrahuman Ring Pro - 09/2026UltrahumanRing Pro09/2026

VORTEILE

  • Hochwertiges Design
  • Beeindruckende Akkulaufzeit
  • Keine Abo-Pflicht
  • Überzeugendes Schlaf- und Erholungstracking
  • Vier Farboptionen und kostenloses Mess-Kit
  • Jade AI mit praktischen Funktionen

NACHTEILE

  • Sehr teuer
  • Breit und wuchtig
  • Schrittzahl eher ungenau
  • Jade AI mit Kinderkrankheiten
  • Automatische Aktivitätserkennung nicht zuverlässig
  • Größer als im Mess-Kit ermittelt

Detailbewertung

Design & Verarbeitung87
Ausstattung und Features85
Akkulaufzeit95
Sensor-Genauigkeit84
App und Bedienung86
Preis-Leistungs-Verhältnis82

Fazit

Der Ultrahuman Ring Pro überzeugt mit hochwertiger Titan-Verarbeitung und exzellenter Akkulaufzeit, wirkt aber sehr massiv am Finger. Für 499 Euro erhält man solide Gesundheitsdaten ohne Abo-Zwang – eine gute Wahl für Abo-Verweigerer.

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