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Teufel Rockster Air im Test – Eine Bluetooth-Box mit ordentlich Bass

Sound

In Sachen Klang verspricht der Hersteller einen umwerfenden Sound mit beeindruckende Bässen. Laut Teufel schafft der Rockster Air einen Schalldruck von rund 112 Dezibel. Und im Betrieb hat der Lautsprecher einiges zu bieten und kann überzeugen. Teufel verwendet für die hohen Töne ein Hochton-Horn, welches auch bei der Beschallung von größeren Sälen oder gar Stadien zum Einsatz kommt. Für den durchaus druckvollen und tiefen Bass verwendet der Hersteller einen 25 Zentimeter großen Tieftöner mit vier Bassreflexrohren für eine unterstützende Wirkung.

In unserem Test überzeugt der Rockster Air mit einem kraftvollen Bass, allerdings ist der Teufel Rockster Air kein klassischer „Hifi“-Lautsprecher, was man in den Höhen und Mitten etwas merkt. Die Mitten sind tendenziell eher schwach, genau wie die unteren Höhen. Eventuell liegt dies am verbauten Hochtonhorn, welches für die Pegelfestigkeit benötigt wird, aber nicht ganz mit klassischen Hifi-Hochtönern mithalten kann.

Über das Mischpult können wir aber jederzeit feine Einstellungen vornehmen und den Sound gut an die jeweiligen Bedingungen anpassen. Alles in allem gefällt uns der Klang sehr gut, wobei in größeren Räumen und vor allem im Freien der Teufel-Lautsprecher aber erst richtig zur Geltung kommt. Hier kann sich die ausgewogene und kräftige Musik vollkommen ausbreiten. In kleineren Zimmern hingegen wirkt der Ton eher gedrückt und dumpf. Das Gerät ist somit eher für größere Räume oder im Freien bestimmt. Die Ausrichtung des Speakers ist beim Rockster Air vergleichsweise wichtig. Es handelt sich um keinen Lautsprecher mit Surround-Sound, daher sollte er stets zur Menge hinzeigen.

Im Leerlauf besitzt der Teufel Rockster Air leichte Störgeräusche, welche man auf Bluetooth-Störungen schieben kann. Dieses „Geknister“ wird allerdings nicht mitverstärkt und ist somit nur zu hören, wenn man sich ca. einen Meter vor dem Lautsprecher befindet und gerade keine Musik läuft.

Rockster Air

In unserem Test habe Ich den Rockster Air zu einem Sonnwendfeuer mitgenommen. Dort war der Lautsprecher etwa 6 Stunden im Einsatz um eine offene Fläche von rund 150-200m² mit Hintergrundmusik zu beschallen. Dort machte der Rockster Air einen guten Eindruck und zog auch Aufmerksamkeit auf sich. Der Akku hat ebenfalls die gesamten 6 Stunden tadellos durchgehalten. Für eine Party mit großer Fläche ist der Rockster Air somit durchaus geeignet und kann sich sehen lassen.

Rockster Air | © Teufel
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Oliver Perkuhn

Hauptberuflich arbeite ich zwar in der Automobilindustrie, jedoch verbringe ich schon seit ich ein Kind war viel Zeit mit Games und als Jugendlicher auch immer mehr mit Technik. Ich interessiere mich sehr für Themen wie Smart Home, IoT und Ki.

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P
Punkbust3r

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Mit dem Teufel Rockster Air hat Teufel den kleinen Bruder des Rockster auf den Markt gebracht und bietet damit eine „portable“ Bluetooth-Musikbox. Wir haben den kleinen Teufel für euch getestet.
Rockster Air
Auch wenn der Rockster Air nur der kleine Bruder des Rockster ist, so bringt der Lautsprecher noch immer stattliche 14,5 Kilo auf die Waage. Die praktischen Räder des Rockster fallen jedoch beim Rockster Air weg und zum Transport bleibt ein abnehmbarer Tragegurt. Lange Strecken mit dem Lautsprecher möchte man damit nicht zurücklegen, aber ein kurzer Gang vom Auto zum Partygelände ist auf jeden Fall drin.
Der Rockster Air strahlt eine unheimliche Massivität aus. Dies ist kein filigraner Bluetooth-Lautsprecher, sondern wirklich ein Gerät, das auch mal ein Umkippen oder einen kleineren „Unfall“ überstehen...

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