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Teufel gliedert Multiroom-Marke Raumfeld ins eigene Portfolio ein

Teufel One S
Der Teufel One S

Die Berliner Firma Teufel hat seit einigen Jahren unter der Marke Raumfeld ein Multiroom-System auf dem Markt, das mit WLAN-Lautsprechern komponentenweise erweitert werden kann. Nun hat Teufel entschieden, Raumfeld als Marke abzuschaffen, die Produkte jedoch neu aufgelegt unter dem Markennamen Teufel in das Sortiment zu integrieren.

Grund für die Abschaffung

Teufel Stereo L
Die Teufel Stereo L

Das Unternehmen begründet diesen Schritt damit, dass die zur Einführung noch vorhandene Grenze zwischen herkömmlichen Lautsprechern und Multiroom- sowie Streaminglautsprechern in den letzten Jahren immer mehr verschwunden sei. Außerdem seien Raumfeld-Produkte sowieso meist als Produkte von Teufel wahrgenommen worden.

Außer den Raumfeld Stereo Cubes wurden alle Produkte unter der Marke Teufel neu aufgelegt. Die technischen Änderungen sind eher gering, zu erwähnen ist die Tatsache, dass alle Produkte nun auch Play/Pause- und Skip-Tasten am Gerät integriert haben.

Preise und Verfügbarkeit

Die neue Produktserie soll im vierten Quartal 2017 erscheinen und die Produkte Teufel One S (ca. 250 €), One M (ca. 500 €), Stereo M (ca. 1000 €), Stereo L (ca. 1800 €) und Streamer (ca. 300 €) enthalten. Letzteres macht jeden Lautsprecher fit für Musikstreaming und Multiroom.

Teufel One M
Der Teufel One M

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Simon Buchholz

Hi, ich bin Simon! Ich bin seit November 2016 bei Basic-Tutorials als Redakteur tätig. Geboren wurde ich 1998 in Celle, Niedersachsen, bin also 18 Jahre alt. Ich studiere Informatik an der Universität zu Lübeck und interessiere mich, wie alle hier, für Technik und Gaming. Meine ersten Kontakte mit Computern und Spielen hatte ich schon sehr früh, angefangen hat alles mit dem PC meiner Eltern und einem Gameboy, der eigentlich meinem Bruder gehörte. Ich bin zwar eher Gelegenheitsspieler, bin aber trotzdem immer auf dem Laufenden und spiele gern den ein oder anderen Shooter oder RPGs. Vor allem für OpenWorld-Titel bin ich immer zu haben. Dass ich Informatik studieren will stand für mich eigentlich immer schon fest. Spätestens aber seit ich mit 11 Jahren angefangen habe, zu programmieren. Seitdem baue ich mein Wissen und meine Fähigkeiten in dem Bereich immer weiter aus. Neben Gaming und Informatik (ja, ich mache mein Hobby zum Beruf) sind meine Hobbies Laufen und Gerätetauchen.

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