Spiele Testberichte

Einchecken im Penrose: The Spectrum Retreat im Test

Rätsel lösen und Codes knacken

Das Gameplay selber teilt sich in zwei verschiedene Phasen. Um den Zugang zu einem neuen Stockwerk zu erhalten, ist es notwendig, zuvor die Berechtigung dazu zu erlangen. Dafür müsst ihr zunächst einen bestimmten Zugangscode innerhalb des Hotels finden, wo ihr diesen findet, teilt euch das Spiel auch mit. Dies erfordert immer ein wenig Backtracking, allerdings ist das Hotel nicht so groß, als das es allzu nervig werden könnte. Nach einer kurzen Suche geht es dann in einen besonderen Bereich des Hotels, in dem ihr Rätsel lösen müsst.

Genauer gesagt, gibt es auf jeder Ebene einen Eingang und einen Ausgang und zwischen diesen Barrieren verschiedener Farben. Das Gerät, dass ihr mit euch tragt, erlaubt es euch, eine Farbe aufzunehmen und dann Barrieren dieser Farbe zu durchqueren.

Durch sinnvolles und durchdachtes Vertauschen und Einsammeln von Farben lässt sich der Weg zum Ausgang öffnen. Je weiter ihr das Hotel erkundet, desto mehr Elemente kommen zu diesen Rätseln hinzu, seien es nun neue Farben, Teleporter oder rotierende Räume, Monotonie kommt nicht auf.

Die Schwierigkeit der Rätsel ist hier sehr variabel. Einige Rätsel erlauben es euch beliebig auszuprobieren, bei anderen ist es möglich, in einer Sackgasse zu landen. Allerdings lassen die Level sich jederzeit resetten und ein neuer Versuch starten. Ein Feature, das man auf keinen Fall zögern sollte zu nutzen, denn es ist nicht allzu selten, dass man sich selber durch unbedachtes Vertauschen der Farben einsperrt. Genau das kann gerade bei längeren Leveln sehr nervig werden. Es ist mir mehr als einmal passiert, dass ich ein Level beinahe gelöst hatte, aber aufgrund eines Fehlers am Anfang alles wiederholen musste. Das kann durchaus für Frust sorgen.

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Katharina Mundt

Ich bin Katharina Mundt, stamme aus Lübeck und bin seit meiner Kindheit ein riesiger Fan von Videospielen. Mittlerweile bin ich zweiundzwanzig Jahre alt und studiere in meinem Geburtsort.

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