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Tokotoko: AR-Game auf der Gamescom

Erweiterte Realität

Passend zu der Geschichte lösen wir die Rätsel des Spiels mit Stift und Papier. Wenn in Tokotoko ein gewisser Gegenstand gebraucht wird, so muss man diesen zeichnen und schließlich mittels der Kamera einscannen. Die Zeichnungen werden erkannt, solange die Linien dick und der Kontrast zum Untergrund stark genug sind.
Das gezeichnete Objekt findet sich dann im Spiel als 3D-Model wieder. Die Tokotokos interagieren dann mit den neuen Gegenständen. Allerdings ist es nicht fest vorgeschrieben, wie man die Aufgaben zu lösen hat – es gibt mehrere Wege.

Tokotoko ist mehr ein storylastiges Sandbox-Spiel. Für die Hauptstory braucht man etwa anderthalb Stunden, wenn man durchrusht. Dazu kommt aber noch Bonus Content und möglicherweise saisonale Events, beispielsweise zu Weihnachten.

Fazit

Tokotoko ist ein niedliches Spiel, interessant für Leute jeden Alters. Das erklärte Ziel des Spiels ist es, Kreativität zu fördern und zum erschaffen zu motivieren, gerade bei Kindern. Dass das gelingt kann ich mir durchaus vorstellen, denn bis zu einem gewissen Grad hat das Spiel das bereits geschafft. Auf Instagram hat sich bereits eine Community, welche ordentlich Fanart produziert, gebildet.
Der von Animal Crossing inspirierte Artstyle lädt zum mitmachen ein und die Dialoge und Charaktere sind dazu passend unbeschwert.

Voraussichtlich wird das Spiel ungefähr 3,49€ kosten. Ein Preis den man – dem ersten Eindruck nach – durchaus rechtfertigen kann.

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Katharina Mundt

Ich bin Katharina Mundt, stamme aus Lübeck und bin seit meiner Kindheit ein riesiger Fan von Videospielen. Mittlerweile bin ich zweiundzwanzig Jahre alt und studiere in meinem Geburtsort.

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