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Xperia Z5 im Alltagstest – Wie gut ist das Beste von Sony 2016

Mit dem Slogan „Experience The Best Of Sony In A Smartphonehat Sony vor ca. drei Jahren das Xperia Z vorgestellt. Dies war der Beginn einer neuen Reihe von Oberklasse-Smartphones, mit der selben einheitlichen Designsprache. Nachfolger präsentierte Sony seitdem in einem rekordverdächtigen sechs monatigem Rhytmus. Die sechste Inkarnation hört auf den Namen Xperia Z5 und ist der Nachfolger des Xperia Z3+. Das Z3+ wird in manchen Region übrigens als Z4 verkauft. Neben dem normalen Z5 existieren zudem noch ein kleineres Z5 Compact und ein größeres Z5 Premium. Das Z5 Compact wird in der Presse für seine den großen Brüdern ebenbürtige Performance und Ausstattung gelobt. Das Z5 Premium wiederum wird für schlechte Akkulaufzeit und inkonsequente Technik des 4k-Bildschirm kritisiert. Wir haben den Test gemacht und gefragt: Wie schlägt sich das Z5 im Alltag? Was wurde verbessert?

Kurz gesagt, es ist kompliziert. In vielen Aspekten ist das Z5 spitzenklasse, aber bei genauerem Hinsehen offenbaren sich leider auch Schwächen. Ich habe das Gerät zwei Wochen lang als meinen täglichen Begleiter verwendet, nachfolgend werde ich daher meine persönlichen Erfahrungen zu dem Gerät zusammenfassen.

Unboxing

Die Rückseite des Z5
Die Rückseite des Z5 bezeichnet Sony als: „Frosted Glass“.

Das Erste, dass beim Auspacken auffällt, ist das edle Design des smarten Taschencomputers. Wie gewohnt viel Glas, etwas Metall, kein Plastik. Das Gerät fühlt sich gut an. Es macht einen robusten Eindruck, fühlt sich wertig an und liegt gut in der Hand. Hier kommt Sonys „Omnibalance“-Design zum Einsatz. Das Ziel ist einerseits, ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen, egal wie das Gerät gehalten wird. Andererseits soll der Nutzer nicht von den eigentlichen Inhalten abgelenkt werden. Durch die Größe in Kombination mit der flachen und kantigen Bauweise, wird das Gerät jedoch sehr unhandlich und lässt sich nicht mit einer Hand bedienen. Auch unter moderater Gewalteinwirkung lässt sich zudem kein Knarzen provozieren. Die Verarbeitung zeigt auf den zweiten Blick jedoch Schwächen. Die Glasplatte der Rückseite schließt nicht glatt mit dem Rahmen ab. Es entsteht ein kleiner Spalt, in dem sich Ablagerungen ansammeln können. Meine Mitbewohnerin bezeichnete diesen treffend als „Gniddelkante“. Abgesehen davon gibt sich Sony jedoch keine Blöße. Es ist sofort klar, dass es sich um ein premium Smartphone der +400€-Kategorie handelt. Im Lieferumfang gibt es keine Überraschung. Neben dem Handy befinden sich in der Hülle ein normales microUSB Kabel, ein Netzteil mit 1500 Milliampere und ein passables, aber nicht außergewöhnliches inEar-Headset.

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Milan Stuhlsatz

Ich bin Milan und seit Anfang 2015 bei Basic-Tutorials. Wie die meisten hier interessieren mich Technik, Hardware, Software und Gaming. Daher auch meine Entscheidung Informatik zu studieren. Ich bin gebürtiger Kölner, lebe jedoch momentan in Lübeck und genieße das Studentenleben.

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