Jens

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Ikea und Asus haben eine vielversprechende Kooperation gestartet. Das schwedische Möbelhaus möchte sich die Expertise des Taiwanesischen Gaming-Experten zu Nutze machen, um maßgeschneiderte Gaming-Möbel ins Angebot aufzunehmen.
Ikea erweitert eigenes Angebot
Es wären nicht die ersten Gaming-Möbel von Ikea. So konnten die Schweden bereits mit ihrem Gaming-Chair namens Markus viele Fans für sich gewinnen. Im Zuge dessen wird dem Möbelhaus aufgefallen sein, dass es sich hierbei um ein spannendes Marktsegment handelt. Doch der Stuhl konnte nicht in jeder Hinsicht überzeugen. Damit Ikea in Zukunft noch bessere Möbel ins Angebot aufnehmen kann, setzt das Unternehmen zukünftig auf eine Kooperation mit Asus. Insbesondere die Gaming-Abteilung Republic of Gamers (ROG) soll Ikea unterstützen. Daraus soll nicht nur das ein oder andere Möbelstück, sondern eine ganze Kollektion entstehen. Insgesamt soll es sich um eine Serie mit 30 unterschiedlichen Produkten handeln. Ein Vertrieb der Möbel soll...
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