Simon

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Die moderne SSD-Technik sorgt inzwischen dafür, dass SSDs im Grunde kaum noch an die Grenzen ihrer Belastbarkeit stoßen. Im Vergleich zu HDD-Festplatten haben sie schon einmal den großen Vorteil, dass sie mechanisch nicht verschleißen können, weil sie auf Flashspeichern basieren. Bei diesen hängt die Lebensdauer davon ab, wie viele Schreibzyklen in den einzelnen Speicherzellen vorgenommen wurden, denn die Zellen lassen sich nicht unbegrenzt überschreiben. Wann sollte man also eine SSD austauschen? Wie erkenne ich den „Gesundheitszustand“ der Speicherzellen?
Die gute Nachricht vorweg: Es braucht enorm viele Schreibvorgänge, bis der Flashspeicher seinen Geist aufgibt – so viele, dass man das Limit beim normalen Gebrauch so gut wie nie erreicht. Techniken wie Wear-Leveling (zu Deutsch: „Verschleiß-Nivellierung“) machen es möglich, denn dadurch werden die Schreibzugriffe gleichmäßig auf alle Zellen verteilt und folglich deren Lebensdauer erhöht. Trotz allem geben die Hersteller...

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