Simon

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Er ist das wichtigste Beurteilungskriterium einer Bewerbung und wird doch am meisten unterschätzt: der Lebenslauf, oder für alle Liebhaber der lateinischen Sprache, Curriculum Vitae. Mit einem überzeugenden Lebenslauf ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch so gut wie sicher – aber was heißt überzeugend und wie lässt sich das bewerkstelligen? Wie muss ein guter Lebenslauf in der heutigen Berufswelt aussehen? Darf er überhaupt noch konservativ sein? Fragen über Fragen, die wir der Reihe nach durchgehen werden, um dich perfekt auf deinen Traumjob vorzubereiten. Am Ende des Artikels findest du eine praktische Zusammenfassung der wichtigsten Kriterien sowie verschiedene kostenlose Word-Vorlagen, die dir das Erstellen vereinfachen werden.
Tipps zum Layout und Aufbau – so wirst du gesehen
Der erste Eindruck ist alles: Im Durchschnitt nehmen sich Personaler nicht einmal eine Minute Zeit, um einen Lebenslauf abzuchecken. Das heißt wiederum für den Bewerber, dass alle formale Kriterien...
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Potrimpo

Neues Mitglied
Drei Anmerkungen:

1. Die Vorlagen sind...….. Sagen wir es so: Diese Vorlagen würde ich tatsächlich nur als grobe Vorlage hernehmen hinsichtlich Struktur des Textes. In kreativen Berufen fällt den Personalern darüber hinaus auf, ob es sich um Vorlagen oder selbst gestaltete Dokumente handelt.

2. In der Tat ist der Hinweis auf Arbeitslosigkeit möglicherweise kontraproduktiv. Falls die Arbeitslosigkeit durch Insolvenz/Geschäftsaufgabe des früheren Arbeitgebers erfolgt, allerdings völlig legitim. Was vermieden werden sollte, ist das Füllen der Lücken durch Banalitäten. VHS-Kurse (übrigens auch als vermeintliche Qualifikation) reißen keinen Personaler vom Hocker, sondern lassen die Bewerbung in die "Rundablage" verschwinden - Absage ist vorprogrammiert, jedenfalls habe ich das früher so praktiziert.

3. In den meisten Berufen ganz wichtig: Sprachkenntnisse. Und hier bitte die Hard Skills ehrlich beantworten - das fällt einem sonst auf die Füße. Nur Grundkenntnisse oder sehr gut, verhandlungssicher, Muttersprachler? Ab sehr gut kann man Beispiele aus der bisherigen täglichen Praxis anführen - fremdsprachlich per E-Mail korrespondiert, Telefonate geführt oder gar Verhandlungen geführt und abgeschlossen?

Sprachkenntnisse im europäischen Referenzrahmen (A1-C2) angeben? Kann man tun, sollte sie dann allerdings auch entsprechend erläutern. Die wenigsten Unternehmen dürften den Referenzrahmen kennen - und suchen wird kein Personaler danach.
 
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