Gehäuse Testberichte

Silverstone PS15 Mini-Tower im Test

Fazit zum Silverstone PS15 Test

Was lässt sich also abschließend über das Silverstone PS15 sagen? Der Mini-Tower ist sehr kompakt aufgebaut, gut verarbeitet und bietet aufgrund der Mesh-Elemente ein hohes Potential für Airflow. Durch den Verzicht auf RGB-Effekte oder außergewöhnliche Formen wirkt es zeitlos, bietet aber aufgrund des Seitenfenster aus Glas ein gutes Moddingpotential. Gehäuse mit einem Gesamtvolumen von lediglich 25 Litern und den Features des PS15 sind sehr spärlich gesät. Man könnte also meinen, dass Silverstone hier das perfekte Gehäuse für Käufer gefertigt hat, die sich einen zwar schmalen Fußabdruck wünschen, aber nicht den Aufpreis für Mini-ITX-Hardware zahlen wollen. Das trifft aber leider nur teilweise zu.

Negative Punkte wie die Materialstärke in manchen Bereichen, die teilweise nur schwer entfernbaren Staubfilter oder die herausbrechbaren Slotblenden erzeugen bei einer UVP von 55,80 € schon das ein oder andere Stirnrunzeln. Bedenkt man aber, dass der tatsächliche Straßenpreis mit hoher Wahrscheinlichkeit unter dem UVP liegen wird, ist das Silverstone unter Berücksichtigung der Ausstattungsmerkmale derzeit konkurrenzlos. Lediglich das Raijintek Styx können als möglicher Konkurrent herhalten. Das Styx ist allerdings teurer, bietet kein Seitenfenster aus Glas und der Käufer ist bei der Grafikkarten-/Netzteil-Kombination stärker eingeschränkt. Dafür ist das Gehäuse von Raijintek komplett aus Aluminium gefertigt und unterstützt größere CPU-Kühler.

Silverstone PS15

Verarbeitung
Ausstattung
Aufbau
Kühlung
Preis-Leistungs-Verhältnis

Eine kompakter Mini-Tower mit gutem Airflow und reichlich Platz für Hardware.

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