PC-Hardware

Basic Tutorials Ratgeber: So findest du das perfektes Gaming-Headset!

Headsets sind in der heutigen Zeit von keinem Schreibtisch wegzudenken. Im Büro werden sie für Meetings, Konferenzen, Calls und Musik benutzt, damit Geräusche von Außen nicht stören oder ablenken. Außerdem ist es praktischer als jedes Telefon, da die Hände frei bleiben und nebenbei die wichtigsten Information niederschrieben können. Aber vor allem auf den Tischen von Zockern jedes Alters ist mindestens ein Headset zu finden. Über sie lässt sich die Geräuschkulisse am besten übertragen und das hilft dabei, das optimale Gaming-Erlebnis zu erzielen. Was hilft die schönste Musik, komponiert vom Londoner Symphonie-Orchester oder die coolsten Synchronsprecher, wenn sie über rauschende Lautsprecher übertragen werden? Eben – gar nichts. Das Mikrofon ist aber mindestens genau so wichtig – Streamer kommunizieren so mit ihrer Community und aus dem Multiplayer-Spielen sind sie sowieso nicht mehr wegzudenken. Das bezieht sich im Übrigen nicht nur auf den Computer: Gaming-Headsets sind ebenfalls ein gern gesehener Begleiter an der Konsole.

Die wichtigsten Informationen schnell zusammengefasst:

  • Es gibt nicht „Das beste Gaming Headset“, – jedes Modell hat Spezifikationen, die für unterschiedliche Bedürfnisse brauchbar sind.
  • Ein Gaming-Headset ist praktikabler und moderner als einzelne Geräte.
  • Es macht einen Unterschied, ob du mit einem Headset telefonieren möchtest oder es zum Zocken verwendest. Beide Bereiche des Lebens haben unterschiedliche Anforderungen an die Kopfhörer.
  • Im Gegensatz zu den Kopfhörern gibt es beim Mikrofon nur wenig Unterschiede und Varianten. Klar, ohne Verzögerung und Störgeräuscharm sollten sie sein.
  • Analoge Anschlüsse greifen direkt auf die Soundkarte des Endgerätes zu.
  • Digitale Anschlüsse werden via USB verbunden und haben eine eigene Soundmischung.
  • Der Raumklang ist einer der wichtigsten Aspekte, auf den beim Kauf geachtet werden sollte. Verschiedene Möglichkeiten stehen dabei zur Auswahl. Surround Sound in den Ohrmuscheln versus imitierter Surround Sound dank mehrerer kleiner Lautsprecher. Wo die Klang- und Technikqualität etwas schlechter ist, lässt sich erahnen.
  • 7.1 Dolby Surround Sound ist eine Weiterentwicklung von 5.1 und preislich oft nur ein wenig teurer – die Mehrinvestition von ein paar Euro lohnt sich zwar, bei engem Budget ist 5.1 aber völlig ausreichend.
  • Wer sich wirklich mit den technischen Aspekten auseinander setzen möchte, sieht sich auch die Impedanz, bzw. den Nennwert und Frequenzgang der Modelle an.
  • Geschlossene Modelle lassen im Gegensatz zu offenen Varianten keine Geräusche von Außen zu oder geben sie nach Außen ab. Ein offeneres Klangbild hingegen ergeben offene Ohrmuscheln.
  • Die Auswahl zwischen Ohr umfassenden und aufliegenden Hörern ist entscheidend für den richtigen Sitz und den Komfort.
  • Das Material ist ein entscheidender Faktor für den Tragekomfort. Je hochwertiger das Material, desto mehr Freude bei langen Zockernächten.
  • Gaming Headsets ohne Kabel sind der Traum eines jeden Zockers – sie bergen aber auch Nachteile wie das Gewicht und die Akkulaufzeit.
  • Finde heraus, welche Art Gamer du bist und welche Spiele du hauptsächlich spielst – das kann ein entscheidender Fakt bei deiner Wahl sein.
  • Nimm ein Headset, das dir auch optisch zusagt. Findest du es optisch nicht ansprechend, wirst du dir nach kurzer zeit sowieso ein Neues zulegen.

Welches ist das allerbeste Headset?

Fragen wie die obenstehende Überschrift liest man häufiger in FAQs oder auf Bewertungsportalen, sowie in Foren für Technik und Gaming. Auf diese Frage gibt es allerdings so viele Antworten wie ein Igel Stacheln hat. So wie sich nicht alle Menschen über einen Kamm scheren lassen, so hat auch jedes Headset mindestens einen Vor- und einen Nachteil. Sicherlich gibt es Gaming Headsets, die technisch besser sind als andere oder aus einem höherwertigen Material gefertigt sind, doch das macht ein entsprechendes Modell nicht automatisch zum Halter der Pole Position.

SteelSeries Arctis Pro (auch als Wireless-Version erhältlich)
SteelSeries Arctis Pro (auch als Wireless-Version erhältlich)

Im Internet finden sich viele Bestenlisten, die diese Frage allerdings zu beantworten scheinen. Doch täuscht euch da nicht: Solche Auflistungen nehmen sich meist nur die technischen Aspekte vor und beurteilen sie hinsichtlich ihrer allgemeinen Qualität – was für einen Ersteindruck auch völlig okay ist. Wir wollen allerdings in diesem Guide ein bisschen tiefer in die Materie gehen und schauen, wo die einzelnen Stärken liegen und worauf bei den einzelnen Aspekten Wert gelegt werden muss, solltet ihr euch ein neues Gaming Headset besorgen wollen.

Gaming Headset versus normale Headsets

Nicht jedes Headset eignet sich auch zum Zocken vor dem Computerbildschirm oder der Konsole. Wir haben bereits weiter vorn darüber gesprochen, dass es bestimmte Attribute haben muss, um die Bedürfnisse während des Zockens für Gamer zu erfüllen. Hierbei geht es zunächst nur um eine generelle Unterscheidung, später beschäftigen wir uns mit den einzelnen Parts etwas genauer. Sehen wir uns die Unterschiede zwischen den beiden wichtigsten Aspekten der beiden Varianten einmal an:

Das Mikrofon: Beim Mikrofon gibt es relativ ähnliche Ansprüche auf beiden Seiten: Die Stimme soll realitätsnah, ohne Knacken oder andere Geräusche übertragen werden. Möglichst klar und verständlich, ohne das Mikro komplett in den Mund nehmen zu müssen.

Mikrofon ohne Popschutz
Mikrofon ohne Popschutz

Die Kopfhörer: Werden Headsets für das pure Telefonieren oder im Job verwendet, so ist es meist ausreichend, wenn die Qualität stimmt und kein Rascheln oder Rauschen zu hören ist. Der Gegenüber muss klar verstanden werden. Große Ansprüche werden in den meisten Fällen dabei nicht gestellt.

Ganz anders bei Gaming Headsets. Hier ist die Klangqualität einer der wichtigsten Punkte. Eine klare Geräuschwiedergabe reicht hier noch lange nicht aus. Eine gute Sprachverständlichkeit, räumliche Lokalisierung von Geräuschen, Differenzierung und verschiedene Einstellungen sind hier entscheidend.

Des Weiteren gibt es auch noch diese Variante: Mikrofon und Kopfhörer einzeln. Das wird häufig von Streamern verwendet, da beide Teile so einzeln ausgewählt werden können. Außerdem ist die Klangqualität für Aufnahmen oft ein wenig besser und kann direkt am PC mit dem entsprechenden Programm eingestellt werden. Doch immer häufiger wird diese Kombination gegen ein hochwertiges Headset eingetauscht, da es insgesamt einfach bequemer ist und eine nahezu identische Qualität liefern kann. Eine beliebte Lösung hierfür ist beispielsweise das Antlion Audio ModMic Uni Aufsteckbares Mikrofon mit Rauschunterdrückung und Stummschalter, kompatibel mit Mac, Windows PC, PlayStation 4, Xbox One und mehr*.

Die Vorteile eines Gaming-Headsets

  • Der Preis. Keine Frage – für ein gutes Gaming-Headset müsst ihr ein paar Euronen in die Hand nehmen, sonst ärgert ihr euch spätestens nach dem ersten Match. Trotzdem ist es meist viel günstiger, als Mikrofon und Headset einzeln zu besorgen.
  • 3, 2, 1, Los! Ihr habt keinen großen Kabelsalat und tausende Installationen oder Zusammenführungen am PC: Ein Mal eingestöpselt kann das nächste Match eigentlich direkt losgehen. An Konsolen funktioniert das im Übrigen auch.
  • Wer ein Standmikrofon benutzt, muss immer ordentlich am PC sitzen, darf sich nicht zu weit weg vom – oder an das Mikro heranbewegen. Mit einem Gaming Headset könnt ihr euch entspannt zurücklehnen, auf der Couch zocken oder sogar im Bett. Das Mikrofon ist immer an der gleichen Stelle, da es an dem Headset befestigt ist, die Kopfhörer sind schnell eingesteckt und aufgesetzt.

Analog oder Digital

Auch die Art des Anschlusses ist bei der Wahl des Headsets nicht uninteressant. Meist gibt es eine Auswahl zwischen analogem und digitalem Anschluss. Beide Versionen sind gebräuchlich und bieten jeweils ihre  eigenen Vorteile.

Analoger Anschluss

Mit einem analogen Anschluss werden die Kopfhörer direkt mit der  Audiostelle am Endgerät verbunden. Dazu verfügt das Headset über einen 3,5 Millimeter Klinkenanschluss. Damit kann es an den PC, die Konsole, das Smartphone oder sogar am Tablet angeschlossen werden. Da das Endgerät die Klangveredelung übernimmt ist es vor allem ratsam diese Möglichkeit zu verwenden, wenn eine hochwertige Audiolösung vorhanden ist. Der Vorteil dabei ist, dass euer Gaming-Headset dabei direkt auf die Soundkarte des Endgerätes zugreift und keine eigene Karte von Nöten ist.

Analoger Klinkenanschluss
Analoger Klinkenanschluss

Digitaler Anschluss

Bei dem digitalen Anschluss wird das Headset über ein USB-Kabel mit dem Endgerät verbunden. Dabei verfügt das ausgesuchte Gaming-Headset über eine eigene Klangverarbeitung und tauscht die entsprechenden Daten mit dem System aus. Der Vorteil: DSP* bietet oft eine sehr gute Soundqualität und unterschiedliche Klangprofile. Letzteres lässt sich dann analog einstellen, je nachdem, wofür das Headset gerade genutzt wird: Musik, Filme oder beim Zocken. Für verschiedene Spiele lassen sich dann außerdem  weitere Konfiguration vornehmen.

Digitaler USB-Anschluss
Digitaler USB-Anschluss

Viele Gaming-Headsets haben mittlerweile beide Anschlussmöglichkeiten, sodass ihr euch gar nicht vor dem Kauf entscheiden müsst. Jeder Spieler kann so selbst herumprobieren und die passende Variante für sich selbst und den eigenen Gebrauch finden.

*DSP steht für Digitaler Sound Prozessor. Damit ist die digitale Klangverarbeitung gemeint, die in einigen Fällen eine bessere Klangqualität liefern als normale Onboard Soundchips.

Kabellos durch die Nacht – oder lieber doch nicht?

Abgesehen von den vielen technischen Aspekten, vom Frequenzgang über die Form der Ohrmuschel und den verbauten Lautsprechern, ist auch die Frage nach dem Kabel essentiell. Die Vorstellung, nicht noch ein weiteres Kabel am PC baumeln zu haben klingt verlockend. Auch am Controller möchte man eigentlich nichts angestöpselt sehen – schließlich schränkt das die Bewegungsfreiheit enorm ein.

Wer kennt es nicht: Der Gegner schießt gekonnt erst gegen den Fuß und beendet euer virtuelles Leben dann mit einem Headshot. Aufregen ist quasi vorprogrammiert, oder? Viele Spieler springen in solchen Fällen erbost auf und müssen sich beim Auf- und Abgehen wieder beruhigen. Kaum ein Satz nach hinten gemacht, passiert es auch schon: Schnipp! Entweder reißt es den Anschluss aus der Buchse, der dann in hohem Bogen gegen den Arm fliegt, oder das Headset wird vom Kopf gerissen. Beides super nervig und sicher auch nicht gut für die Technik.

Kabelloses Razer Nari Ultimate
Kabelloses Razer Nari Ultimate

Ein kabelloses Headset bietet eine Menge Bewegungsfreiraum, kann easy an jedem Ort verwendet werden und ist ohne Kabelsalat schnell verstaubar.  Allerdings haben die Modelle ohne Kabel einige Nachteile: Meist sind sie ein bisschen teurer als ihre gebundenen Konkurrenten und haben durch ihren eingebauten Akku mehr Gewicht, das oft mehrere Stunden auf dem Kopf lastet. Und wo wir gerade bei dem Stichwort Akku sind: Die Gaming Headsets ohne Kabel müssen natürlich immer wieder aufgeladen werden, bevor sie verwendbar sind. Wer das vergisst, hängt beim Zocken dann doch an der Leine.

Wen diese Faktoren nicht stören, der kann sich über eine Menge Freiheit beim Zocken freuen. Das Headset wird in den meisten Fällen über Bluetooth mit dem Endgerät verbunden. Am PC wird meistens ein Dongle verwendet. Das ist ein Gegenstück zum Headset, das in einen USB-Port am Computer gesteckt wird und so via Knopfdruck beide Systeme miteinander verbindet.

Manche Headsets, wie beispielsweise das SteelSeries Arctis Pro Wireless*, bieten eine vollständiger Senderstation, die nicht nur per USB angeschlossen wird, sondern umfangreiche Anschlussmöglichkeiten bietet.

Die Anschlüsse der SteelSeries Arctis Pro Wireless Senderstation
Die Anschlüsse der SteelSeries Arctis Pro Wireless Senderstation

Raumklang

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, über den Klang von Gaming-Headphones zu sprechen. Zu sagen, dass etwas gut klingt oder nicht, ist allerdings ein wenig zu allgemein. Entscheidend für Zocker ist vor allem der Raumklang, also das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Wer vor seinem PC oder Konsole sitzt und im Multiplayer gegen andere Spieler zockt, muss sich manchmal auf sein Gehör verlassen. So können die Schritte des Gegners, der sich hinter der linken Ecke versteckt, präziser gehört und zugeordnet werden.

Es ist wahrscheinlich nicht nötig zu sagen, dass externe Lautsprecher und Hi-Fi-Systeme das niemals so genau darstellen können wie ein Headset, das direkt auf den Ohren des Verwenders sitzt.

Razer Kraken Tournament Edition mit THX Spatial Audio für positionsgenauen 360°-Sound
Razer Kraken Tournament Edition mit THX Spatial Audio für positionsgenauen 360°-Sound

Viele Gaming-Headsets verfügen über Stereo-Lautsprecher, die dank des virtuellen Raumklangs einen Surround-Sound bilden. Oft wird dann auf der Verpackung mit 3D-, 5.1 oder 7.1 Surround Sound geworben. Schallwellen treffen dabei unterschiedlich auf den Gehörgang und helfen dem Gehirn dabei, die Situation anders wahrzunehmen.

Eine andere Variante in einigen Gaming-Headsets ist es, anstelle des virtuellen Raumklangs mit Surround Sound verschiedene Lautsprecher in die Ohrmuschel zu bauen. Dabei spielen die Anordnung und der Winkel der einzelnen Lautsprecher eine Rolle, die gemeinsam ebenfalls eine Art Raumklang erzeugen sollen. Oft leidet die Qualität der Lautsprecher bei dieser Bauart sehr, da viele kleine Einzelteile verbaut werden, anstatt auf jeder Seite ein großer Lautsprecher.

Für einen wirklich guten Sound in Premiumqualität steht das Razer Kraken Tournament Edition Gaming-Headset*.

5.1 gegen 7.1.

Gaming-Headsets mit 7.1 Surround Sound Technik haben die Möglichkeit, die Schallereignisse um ein Vielfaches genauer darzustellen. Im Gegensatz zu einem System mit Surround Sound 5.1. entstehen keine Klanglöcher und der gesamte Schallpegel ist deutlich größer. Wie ihr euch sicher schon denken könnt, ist 7.1 eine Weiterentwicklung von 5.1. Doch beide Varianten werden nach wie vor verkauft und liegen im Preis nicht so weit auseinander, wie man vielleicht meinen könnte. Habt ihr euch vorgenommen penibel aufs Geld zu achten, ist auch ein Gaming Headset mit 5.1 durchaus nichts Schlechtes.

SteelSeries gehört zu den Marken, die immer ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten und auf dem Markt durchaus zu den großen Playern zählen. Die Preise sind angemessen und für die Meisten erschwinglich. Wie schon in einem Abschnitt weiter vorn gesagt: Probiert es doch einfach mal aus.

Welcher Zocker bist du

Für welche Art Klang ihr euch entscheidet, hängt entweder von persönlichen Erfahrungen und Präferenzen, dem eigenen Geschmack, durch ausprobieren oder von den Genres ab, mit denen ihr eure Zeit am Liebsten verbringt. Wir können an dieser Stelle einen 7.1. Surround-Sound vor allem für geräuschlastige Spiele wie Shooter oder Racing-Games empfehlen.

In Call of Duty und Battlefield macht es durchaus Sinn, dem Gegner eine Sekunde voraus zu sein, um nicht getroffen zu werden. Und genau diesen kleinen Vorsprung könnt ihr bekommen, indem ihr mit einem passenden Gaming-Headset den Gegner bereits hört, bevor er angreift. Auch Rennspiele stehen bei Surround Sound – Nutzern hoch im Kurs. Das surren der Motoren, das Ratschen der Reifen auf dem Asphalt beim Driften: Wer Auto vernarrt ist, wird hier vollends auf seine Kosten kommen.

Der Frequenzgang

Was eine Frequenz ist, wissen die meisten. Aber was ist ein Frequenzgang? Im Grunde gibt diese Bezeichnung einen gewissen Bereich an, in dem das Headset einen klaren, qualitativ hochwertigen und gleichmäßigen Klang überliefern kann. Dieser Bereich wird in Hertz gemessen. Wir Menschen hören in einem Bereich von 20 und ca. 22.000 Hertz. Das schwankt natürlich je nach Person. In diesem Dreh sind auch die Frequenzgänge der meisten Gaming-Headsets. Je größer also dieser Bereich ist, desto mehr Möglichkeiten bietet das Headset also. In wenigen Ausnahmefällen überschreiten Gaming-Headsets auch den für Menschen hörbaren Bereich – das soll dann nicht hör-, aber spürbar sein.

SteelSeries Arctis Pro + GameDAC
SteelSeries Arctis Pro + GameDAC

SteelSeries hat mit Arctis Pro + GameDAC* ein Gaming-Headset auf den Markt gebracht, das über ein Hi-Res-zertifiziertes Audiosystem verfügt. Es ist äußerst leistungsfähig und bietet den Spielern einen unverzerrten Klang. Mit seinen bis zu 40.000 Hertz erreicht das Arctis Pro + GameDAC nahezu doppelt so viel wie die Mitbewerber auf dem Markt. Vor allem in Punkto Klang sticht das Headset der SteelSeries heraus. Wirklich hören können die meisten Menschen die Töne zwischen 20 und 40 kHz jedoch nicht mehr.

Die Impedanz

Jedes Gaming-Headset hat einen gewissen Nennwiederstand, der in Ohm gemessen wird. Ist der Ohm-Wert gering, benötigt es nur sehr wenig Leistung, um Geräusche aus den Kopfhörern klingen zu lassen. Dafür ist die Qualität allerdings auch nicht besonders gut. Je höher der Impedanz-Wert ist, desto lauter mit mehr Nuancen erklingen die Lautsprecher. Das funktioniert mit der üblichen PC-Ausstattung bis zu einem gewissen Grad – je nach Gerät könnte eine zusätzliche Kopfhörerverstärkung notwendig sein. Das ist aber eher selten und steht wenn dann meist direkt mit in den technischen Details der Gaming-Headsets.

Die Bauart und der Komfort

Auf dem ersten Blick in das Regal oder die Online-Auflistung wird klar: Die Auswahl ist riesengroß. Ins Auge sticht vor allem die Optik der Headsets für Gamer. Es gibt sie offen oder geschlossen, als aufliegende Variante oder das Ohr umschließend. Neben dem ästhetischen Aspekt solltet ihr euch hier auch einen Moment länger Zeit nehmen und die Vor- sowie Nachteile genau abwägen.

Wir empfehlen euch, die Headsets vor der endgültigen Kaufentscheidung einmal auszupacken und aufzusetzen. So erkennt ihr schnell, ob der Sitz und die Form für euch passend sind. Bei Online-Bestellungen erzielt ihr oft einen günstigere Preis und habt die Möglichkeit, bei Nichtgefallen das Ganze einfach zurückzusenden. Deshalb könnt ihr euch bequem durch unseren Guide klicken und dann nach dem geeigneten Gaming Headset schauen.

Bei der Wahl des richtigen Headsets geht es nicht nur um die Bequemlichkeit für die nächste LAN-Party: Sitzt das Gaming-Headset nicht optimal, werden auch verschieden Töne nicht perfekt wiedergegeben und die Klangqualität leidet stark. Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten bei der Größe, um es an eure Kopfform anzupassen, haben die meisten Headsets.

Bei einer groben Unterteilung in große/schwere Headsets und kleine Leichtgewichte lässt sich sagen: Für eine bessere Gewichtverteilung sind entsprechend große Ohrmuscheln vorteilhaft. Leichtere Headsets können auch problemlos mit kleinen Ohrpolstern verwendet werden.

Von den meisten Zockern wird ein großes Headset bevorzugt. Es verfügt oft über große Ohrmuscheln, die das Ohr komplett umschließen und kein offenes System darstellen. Mit dem Razer Ifrit Headset haben wir eine kleine, leichte Variante getestet, die vor allem für Streamer praktikabel sein soll.

Razer Ifrit
Razer Ifrit

Für eine entsprechende Klangqualität und ein fester Sitz, der auch bei Bewegung nicht verrutscht, eignen sich Ohr umschließende Headsets besonders gut. Störgeräusche von Außen werden abgeschirmt, sie verrutschen nicht und geben die gesamten Schallwellen an die Ohren ab. So habt ihr einen immer gleichmäßigen Klang und guten Sitz – auch für Brillenträger sehr gut geeignet. Der Nachteil: Unter den umfassenden Ohrmuscheln wird es, vor allem im Sommer und während hitziger Gefechte, oft warm. Sehr warm.

Das Material

Trotz der Hitzeentwicklung sind umschließende Headphones bei einem Gaming-Headset äußerst beliebt. Für einen angenehmen Sitz und ein gutes Tragegefühl ist auch das Material entscheidend. Oft werden preisgünstigere Modelle mit Ohrmuscheln aus Polyester oder sogar hartem Plastik hergestellt – schwitzen vorprogrammiert! Besonders bequem und hochwertig im Tragegefühl sind Ohrmuscheln mit einem Bezug aus Leder. Sie sind nicht so hitzefördernd und angenehm zu tragen. Auch bei längeren Gaming-Sessions so ein guter Begleiter.

Einige Gaming-Headsets bestehen zu einem Teil aus Klettverschluss, um es an die Größe des Kopfes anzupassen. An sich ist diese Lösung eine gute Idee, jedoch sollten Menschen mit einem besonders großen Kopf hier genau schauen, ob der Klettverschluss ausreicht.

Offenes oder geschlossenes System

Neben der Unterscheidung zwischen aufliegend und umfassend ist es auch interessant, ob ein Hörer geschlossen oder offen auf dem Kopf des Gamers liegt. Theoretisch  bieten die geschlossenen Varianten eine bessere Wiedergabe und höhere Präzision. Ein geschlossenes System gibt tiefe Töne gut wieder und agiert, wie es der Name bereits sagt, geschlossen.

Im Gegensatz dazu gibt es die offenen Hörer, die in der Bassstärke und bei den tiefen Tönen etwas schwächeln, aber ein offeneres Klangbild im Raum abgeben. Das bedeutet, dass die Ortung der Klänge, wie beispielsweise das Knacken der Äste unter den Stiefeln des Feindes, leichter und besser zuzuordnen sind. Da Luft direkt an das Ohr gelangen kann, sind diese Hörer auf lange Dauer gesehen meistens ein wenig angenehmer zu tragen, vor allem, wenn bei der Materialqualität gespart wurde. Ein offenes Headphone-System bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass Geräusche nach Außen dringen können, ebenso, wie sie innen hörbar sind. Während geschlossene Hörer also deutlich mehr Geräusche dämmen, in beide Richtungen, sind die offenen Varianten viel anfälliger für Geräusche.

Beide Möglichkeiten haben ihre Vor- Und Nachteile. Da auch ständig neue Gaming-Headsets auf den Markt kommen ist es schwer, zwischen beiden eine klare Linie zu ziehen. Neue Technik = neue Möglichkeiten. Oft kommt es auch auf das persönliche Empfinden an.

Entscheidungshilfe

Um zu entscheiden, für was ihr euch am Ende entscheiden solltet, ist es hilfreich, sechs Fragen zu stellen:

  • Auf welcher Plattform spiele ich hauptsächlich?
  • Wechsle ich manchmal die Plattform?
  • Wechsle ich den Ort an dem ich zocke häufig?
  • Welche Art Spiele zocke ich am Meisten?
  • Wie viel und lange spiele ich eigentlich?
  • Was ist mir besonders wichtig?

Natürlich sind das sehr allgemein gehaltene Fragen, die durchaus unterschiedlich interpretierbar sind. Aber genau da liegt der Informationswert: Wenn ihr euch über die wichtigsten Faktoren belesen habt und vor der Entscheidung steht, welches Gaming Headset nun das Richtige für euch ist, besinnt euch zurück auf diese sechs Fragen. Die Antworten darauf müsst ihr dann nur noch mit den Headsets abgleichen, die für euch nach einer ersten Auswahl in Frage kommen. Übrigens: Auch die Optik spielt eine große Rolle. Was nützt das technisch beste Gaming Headset, wenn es euch vom Style her gar nicht zusagt und ihr es nur widerwillig aufsetzt? Das bringt schon beim Starten der nächsten Session ein schlechtes Gefühl mit sich – und das verhilft nur selten zum Sieg.

Unsere Empfehlungen – Die besten Gaming-Headsets 2019

Wenn ihr euch immer noch nicht sicher seid, welches Headset wohl in Frage kommen könnte, und ihr nach einer Headset-Empfehlung sucht, haben wir im Folgenden einige Headsets für euch zusammengestellt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um subjektive Entscheidungen handelt. Falls ihr ein anderes Headset empfehlen könnt, freuen wir uns über euren Kommentar. Falls ihr noch Fragen habt, sind diese ebenso Willkommen – wir helfen dir gerne beim Finden des für dich perfekten Headsets.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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Simon

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