PC- & Konsolen-Peripherie

Razer Barracuda Pro Test: Der Raubfisch bläst zum Schleichangriff

Den Gaming-Headsets Barracuda und Barracuda X (unser Test) stellt Razer in diesem Jahr ein neues Pro-Modell zur Seite, das zwar rein optisch kaum Unterschiede aufweist, wohl aber aus technischer Sicht. Was dich erwartet und wie gut das Gaming-Headset klingt, verrät unser Razer Barracuda Pro Test.

Technische Daten

Bauform Over-Ear
Treiber 50 mm (Bio-Cellulose)
Frequenzbereich (Kopfhörer) 20 – 20.000 Hz
Empfindlichkeit (Kopfhörer) 96 dBSPL / mW @1 kHz​
Konnektivität Bluetooth 5.2, Kabellos (USB-Dongle), USB-C-auf-USB-A
Mikrofontyp MEMS; omnidirektional, mit Rauschunterdrückung
Empfindlichkeit (Mikrofon) -38 +/-1 dB @1 kHz
Reichweite (Wireless) Circa 15 Meter
Akkulaufzeit Bis zu 40 Stunden
Ladezeit 4 Stunden
Gewicht 340 g
Kompatibilität PC, Mac, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox, Nintendo Switch, Smartphone, Tablet
Besondere Funktionen Aktive Geräuschunterdrückung (ANC), 7.1-Surround-Sound; THX AAA Verstärker
Preis 289,99 Euro (UVP)

Razer Barracuda Pro Test: Der Lieferumfang

Das Razer Barracuda Pro kommt in der Hersteller-typischen Verpackung daher, die allerdings deutlich größer ausfällt als bei den vergangenen Headsets der Marke. Bei einem Blick ins Innenleben fällt auch sofort auf, warum.

Dort werden wir zunächst von einem hochwertigen Transport-Hardcase in glänzend-schwarzer Kunstlederoptik begrüßt, auf dessen Deckel zentral das bekannte Schlangenlogo prangt. Über einen der beiden Reißverschlüsse gelangen wir ins Innere, wo wir neben den obligatorischen Anleitungen und Hinweisen das Headset selbst vorfinden.

Zwischen Ohrmuscheln und Kopfbügel befindet sich, noch einmal mit dem Razer-Schriftzug bedruckt, ein weiteres verstecktes Fach, das die Kabel beherbergt. Konkret handelt es sich dabei um ein USB-A- auf USB-C-Kabel mit einer Länge von 1,5 Metern, sowie ein weiteres USB-C-Verlängerungskabel mit derselben Länge. Abgerundet wird der Lieferumfang durch einen kleinen Wireless-Receiver samt USB-Type-C-Port.

Design und Verarbeitung

Grundsätzlich orientiert sich das Design des Razer Barracuda Pro an den Familienmitgliedern der Serie. Damit unterscheidet es sich stark vom Aussehen des Kraken V3 HyperSense (unser Test). Einmal mehr setzt Razer hier auf Understatement und präsentiert ein schlichtes und edles Gaming-Headset, das ohne RGB-Beleuchtung oder auffällige Farben daherkommt. Schlichte, glänzende und matt-schwarze Elemente geben sich hier die Klinke in die Hand (oder auch nicht, denn einen Klinkenanschluss bietet der Barracuda nicht).

Bedeutet: Auch das Pro-Modell bietet voluminöse, ovale Ohrmuscheln, bei denen vor allem die großzügigen und weichen Polster ins Auge stechen. Diese sind im neuen Top-Modell der Serie aber nicht mehr aus Stoff gefertigt, sondern liegen in einem plüschigen Kunstleder-Look (Razer nennt es „Plush-Letherette Memory Foam“) vor.

Der Übergang zum Kopfband erfolgt nahtlos über den Aluminiumrahmen, der im Gegensatz zum X nicht mehr in Silber gehalten ist, sondern mit seiner dunkelgrauen (fast schwarzen) Farbgebung besser zum gesamten Look des Headsets passt.

An den Unter- bzw. Innenseiten der Ohrmuscheln finden wir die Bedienelemente des Razer Barracuda Pro. Auf der linken Seite sind dies (von oben nach unten): Stummschalt-Knopf, Lautstärkerad, Power-Button und USB-C-Port. Rechts finden wir an der Innenseite und damit gut erreichbar den SmartSwitch-Button – eine Neuerung des Pro-Modells, der vielerlei Funktionen innewohnen. Auffällig sind zudem die Mikrofonschlitze an der Oberseite der Ohrmuscheln, die für die neue hybride ANC-Technologie des Headsets zuständig sind.

Auf einen Mikrofonarm verzichtet das Pro, genau wie das normale Barracuda dabei. Einmal mehr setzt Razer auf zwei MEMS-Mikrofone mit Noise Cancellation, statt auf ein abnehmbares HyperClear Kardioidenmikrofon.

Verarbeitungqualität des Razer Barracuda Pro

Bot bereits der kleine Bruder keinerlei Anlass zur Kritik, fällt die Verarbeitung des Razer Barracuda Pro noch einmal höher aus. Das liegt nicht nur am gestiegenen Gewicht, was das Gaming-Headset subjektiv robuster erscheinen lässt, sondern vor allem an der Wahl der Materialien. Allem voran der Kopfbügel aus gebürstetem Aluminium, der Flexibilität und Haltbarkeit in sich vereint.

Razer Barracuda Pro

Die Ohrmuscheln des Barracuda Pro sind zudem drehbar, was den Transport (mit oder ohne Case) natürlich spürbar erleichtert. Der Drehmechanismus fällt dabei durchaus stabil aus. Alles in allem kann die Verarbeitung vollends überzeugen.

Tragekomfort

Heiliger Strohsack, ist das Ding bequem! Wenn man Razer eines attestieren kann, dann, die Headsets des Herstellers in den vergangenen Jahren zweifelsohne ganz oben im Bereich des Tragekomforts mitspielten. Doch mit dem Razer Barracuda Pro setzt man dem Ganzen die Krone auf.

Was man angesichts des Gewichtes kaum glauben mag, immerhin bringt das Pro-Modell stattliche 340 Gramm auf die Waage – fast 100g mehr als das X. Die neuen Plüsch-Leder-Memoryschaumstoff-Ohrpolster oder wie auch immer man sie nennen mag sind schlicht und ergreifend die weichsten und bequemsten Vertreter ihrer Zunft. Selbst nach einem Gaming-Marathon oder einem vollen Office-Tag ruht das Headset noch immer bequem über den Ohren.

Satte zwei Zentimeter dick sind die Ohrpolster, 1,5 cm sind es bei der Polsterung des Kopfbügels. Das spricht für sich. Die enorm großzügigen Ohrmuscheln bieten innen selbst großen Lauschern mehr als genügend Platz. 65 mm in der Höhe, 45 mm in der Breite werden geboten. Das ist noch einmal ein gutes Stück mehr als im Falle des Kraken V3 HyperSense. Auch bei der fein abgestuften Rasterung des Kopfbügels hat das Razer Barracuda Pro die Nase vorn, denn hier werden ganze 12 Stufen geboten – die dritte Krake hatte „nur“ acht Stufen.

Praxistest und Handhabung

Sieht gut aus, trägt sich wahnsinnig bequem. Doch wie schlägt sich das Razer Barracuda Pro im Praxistest? Hier sei zunächst einmal ein kleines, aber feines Detail löblich erwähnt. Denn der USB-C-Port des 3,5 cm langen Wireless-Dongles ist nun an den Rand gewandert (L-Form) und liegt, anders als beim Barracuda X, nicht mehr in der Mitte (T-Form). Das ermöglicht eine platzsparendere Platzierung an Notebook oder Dockingstation.

Kabellos funkt das Headset wahlweise im Bluetooth-Modus oder, in Verbindung mit dem Dongle, im 2,4-GHz-Band mit besonders niedriger Latenz. In beiden Modi wird das Barracuda Pro schnell von all unseren getesteten Geräten gefunden und lässt sich problemlos verbinden.

Mithilfe von Razer SmartSwitch (wir erinnern uns: die Taste an der rechten Ohrmuschel) erfolgt der Wechsel zwischen Bluetooth- und Funkverbindung per Knopfdruck. So kann ich beispielsweise am PC einen Call annehmen und danach sofort aus dem Smartphone weiter Musikhören.

Praktischerweise kommen Anrufe des Bluetooth-Gerätes dabei automatisch hindurch, wenn ich das Razer Barracuda Pro mit PC und Smartphone verbunden habe. So kann ich den Anruf annehmen und führen, während das Headset danach direkt wieder zum PC-Sound wechselt. Ohne dass ich es dabei absetzen oder eine Taste betätigen müsste.

Bluetoothmodus und mehr

Alternativ dazu lässt sich softwareseitig ein „Bitte nicht stören“-Modus aktivieren, der Anrufe beim Gaming mit 2,4 GHz kurzerhand blockiert. Zudem kann via Bluetooth und Smartphone-App ein Gaming-Modus aktiviert werden, der die Latenz weiter verringert.

Kabellos erreicht das Gaming-Headset dabei in beiden Modi eine hervorragende Distanz von rund 15 Metern zur Audioquelle und das sogar durch dicke Wände hindurch. Ich konnte mich jedenfalls in meiner gesamten Wohnung völlig frei bewegen, ohne dass die Verbindung abbrach oder es zu Soundaussetzern kam.

Razer Barracuda Pro

Dass sich das Barracuda Pro zudem nur bedingt als ANC-Kopfhörer für unterwegs zum Musikhören eignet, liegt zudem an Problemen, die die Kopfhörer beim Trittschall offenbaren. Bereits beim normalen Gehen leidet die Audioqualität merklich unter dem Gegenschall der Schritte.

Akkulaufzeit und Ladezeit

Die Akkulaufzeit des Razer Barracuda Pro beträgt rund 40 Stunden und ist natürlich stark von der Intensität der Nutzung und Lautstärke abhängig. Geladen wird mithilfe des beiliegenden USB-C-Kabels, wobei ein vollständiger Ladevorgang rund vier Stunden in Anspruch nimmt. Natürlich kann das Headset während des Aufladens weiterhin verwendet werden.

Razer Barracuda Pro
Geladen wird via USB-C in knapp vier Stunden.

Aufnahme- und Wiedergabequalität

Jetzt wird’s spannend, denn bis hierhin war das Razer Barracuda Pro auf dem besten Wege auf den Gaming-Headset-Thron. Doch wie schlägt es sich klanglich? Zunächst einmal die blanken Fakten: Frequenzband von 20 Hz bis 20.000 Hz und eine Impedanz von 32 Ohm bei 1 kHz – Standardkost. Bluetooth-Codecs: SBC und AAC. THX Spatial Audio Raumklang am (Windows-PC). Kennen wir alles bereits.

Und dann, die erste Neuerung. Razer setzt beim Pro-Modell auf neuartige TriForce-Treiber aus Bio-Cellulose mit einem Durchmesser von 50 Millimetern. Der organische Verbund soll die „harmonische Verzerrung“ minimieren und die Musik so erklingen lassen, wie sie von den Künstlern vorgesehen wurde. Hinzu gesellt sich ein THX Achromatic Audio Amplifier (THX AAA), der für satte Bässe sorgen soll.

Klingt vielversprechend, doch Out-of-the-box konnte uns der Klang nicht vollends überzeugen. Hier gibt sich das Barracuda Pro deutlich zu basslastig und rückt die unteren Höhen (und damit die Obertöne menschlicher Stimmen) etwas stark in den Hintergrund, wodurch Details verschluckt werden. Der Bereich, in dem sich die Hi-Fi-Spreu vom Weizen trennt, immerhin markiert dieser Bereich die größte Empfindlichkeit des Gehörs.

Die Mitten hingegen stehen auf einer breiten Bühne, minimal überbetont vielleicht, was allerdings für einen klaren, direkten Klang sorgt. Und doch: In den Standardeinstellungen kann uns der Klang nicht vollends überzeugen. Besonders, da hier eine enorme Diskrepanz zwischen Funk- und Bluetooth besteht. Im BT-Betrieb am Smartphone wirken die Stimmen bereits bei rund 70 Prozent Lautstärke extrem überspitzt. Ja geradezu unangenehm scharf.

Doch Halt, nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, denn sämtliche Makel lassen sich mithilfe des umfangreichen 10-Band-Equalizers fast vollends ausmerzen. Hier bedarf es tatsächlich Feintunings, um einen wirklich überzeugenden Sound zu erreichen.

Erwähnt sei noch, dass uns Razer im Rahmen unseres Tests mit der finalen Firmware des Headsets ausgestattet hat, die auch zum Release an Endkunden ausgespielt wird. Sämtliche Angaben und Erfahrungswerte beruhen bereits auf der aktualisierten Version.

ANC und Transparenzmodus

Eine aktive Geräuschunterdrückung wird im Bereich der Gaming-Headsets immer beliebter, die hier waschechten Over-Ear-Kopfhörern den Kampf ansagen wollen. Razer setzte bereits beim Opus auf ein hybrides ANC und auch das erst kürzlich von uns getestete EPOS H3PRO Hybrid setzt auf eine aktive Geräuschunterdrückung.

Razer entschied sich beim neuen Headset für ein hybrides ANC, das nach innen und nach außen gerichtete Mikrofone miteinander kombiniert. Im direkten Vergleich mit besagtem EPOS-Headset und echten ANC-Over-Ears hat das Barracuda Pro allerdings das Nachsehen. Vor allem tiefe und gleichbleibende Geräusche werden effektiv ausgeblendet, das Tippen auf der Tastatur, Stimmen und andere höhere Frequenzen sind aber stärker wahrnehmbar als im Falle der Konkurrenz.

Außerdem trübt ein konstantes, leises Grundrauschen den Eindruck ein wenig. Wenn auch nur in stillen Umgebungen. Vor allem auf der höchsten der insgesamt zehn ANC-Stufen. Grundsätzlich markiert das ANC aber einen echten Mehrwert und rangiert ungefähr auf dem Niveau guter In-Ear-Kopfhörer.

Razer Barracuda Pro ANC
Mehrere Mikrofone analysieren die Umgebungsgeräusche. Das ANC arbeitet recht effektiv.

Nicht so gut gefallen hat uns hingegen der Transparenzmodus, der Umgebungsgeräusche und Stimmen verstärkt. Hier wirkt der Klang schon arg verzerrt, worunter mitunter die Verständlichkeit des Gegenübers leidet.

Mikrofonqualität des Barracuda Pro

Das omnidirektionale Mikrofon des Razer Barracuda Pro kann ebenfalls nicht vollends überzeugen. Hier zeigt sich einmal mehr die Schwäche der MEMS-Mikrofone, die aufgrund des Verzichts auf einen Mikrofonarm einfach nicht so sensibel reagieren, wie entsprechende Pendants.

Razer Barracuda Pro

Daraus resultiert, dass das Headset gerade leisere Töne oder Silben nicht wahrnimmt und abhackt. Für das eine oder andere kurze Gespräch ist die gebotene Qualität absolut ausreichend, für mehr allerdings nicht. Wirklich dynamisch klingt die eigene Stimme zudem ebenfalls nicht. Zwar kann man hier softwareseitige weitere Einstellungen vornehmen, eine wirklich gute Qualität erreicht das Headset damit aber auch nicht. Hier hat selbst ein günstiges Gaming-Headset wie das Corsair HS65 Surround (unser Test) deutlich die Nase vorn.

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Software-Anbindung: Razer Synapse / Razer Audio

Zur Feinjustierung greift das Barracuda am PC auf die bekannte Synapse Software, am Smartphone auf die Razer Music App zurück. Wie immer geht die Verbindung eines neues Razer-Peripheriegerätes mit einem Softwareupdate einher, das uns danach Zugriff auf verschiedene Funktionen eröffnet.

Grundsätzlich bieten beide Softwarelösungen einen ganz ähnlichen und ziemlich hohen Funktionsumfang. Die Mobile-App informiert auf der Startseite über den Akkustand und lässt uns direkt den „Bitte nicht stören“- und Gaming-Modus aktivieren oder ausschalten. Außerdem können wir direkt die Geräuschunterdrückung des Mikrofones in zwei Stufen anpassen bzw. deaktivieren.

Das ANC regeln wir in insgesamt zehn Stufen, während sich der Klang per Equalizer feinjustieren lässt. Alternativ stehen hier insgesamt vier Presets zur Wahl.

Ganz ähnlich sieht es am PC aus. Wobei hier zusätzlich die Anpassung des THX Spatial Audio-Klangs samt verschiedener Raumklang-Modi hinzukommt. Diese können wir sogar für einzelne Spiele oder Anwendungen einzeln festlegen.

Zudem können wir Wiedergabe- und Aufnahmequalität deutlich detaillierter einstellen und auf Wunsch beispielsweise einen Bass-Boost, eine Audionormalisierung oder eine Verbesserung der Sprachqualität hinzuschalten.

Beim Mikrofon stehen neben Lautstärke, Voice Gate und verschiedenen Verbesserungen ebenfalls insgesamt vier EQ-Presets zur Wahl, während wir auch hier in insgesamt 10 Bändern selbst Hand anlegen dürfen. Dank Mic-Vorschau hören wir zudem direkt im Programm, wie sich der Klang verändert. Grandios, derart umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten bietet keine andere Begleit-Software.

Razer Barracuda Pro Test: Fazit

Im Razer Barracuda Pro Test offenbart das neue Gaming-Headset des Herstellers viel Licht, aber auch erstaunlich viel Schatten. Punkten kann das Headset vor allem beim edlen Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem exzellenten Tragekomfort. Ein bequemeres Headset habe ich jedenfalls noch nie auf dem Kopf gehabt.

Die Verbindung klappt tadellos mit mehreren Geräten und der Wechsel erfolgt per Knopfdruck in Sekundenschnelle. Hinzu kommen eine extrem vielseitige Begleit-Software, ein gutes (aber keineswegs überragendes) ANC und ein satter Surround-Klang.

Allerdings bedarf es einiger Feinabstimmung, damit das Barracuda Pro auch wirklich gut klingt. Anders als bei den letzten Headsets des Herstellers gefällt mir der Standard-Klang nicht wirklich, vor allem im Bluetooth-Betrieb. Zudem kann die Mikrofonqualität nicht vollends überzeugen.

In Anbetracht der gebotenen Features ist die UVP von rund 290 Euro recht fair für einen derart vielseitigen Allrounder, dem vor allem beim Tragekomfort kein Konkurrent das Wasser reichen kann. Wer auf die ANC-Funktion verzichten kann oder ein wirklich gutes Mikrofon benötigt, wird anderswo besser bedient.

Razer Barracuda Pro

Verarbeitung
Tragekomfort
Soundqualität
Aufnahmequalität
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis

89/100

Extrem vielseitiges und hochwertiges Gaming-Headset mit exzellentem Tragekomfort, ANC und Surround-Sound. Die Klangqualität bedarf einer Menge Feintuning, die Mikrofone können hingegen nicht überzeugen.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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