PC- & Konsolen-Peripherie

Austrian Audio PG16 Test: Wie gut ist das erste Gaming-Headset der Österreicher?

Die recht junge Marke Austrian Audio wurde im Jahr 2017 von ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von AKG gegründet. Bislang bot die Premium-Audio-Marke lediglich Profi-Headsets in Studioqualität an. Jetzt legt man sein erstes Gaming-Headset nach, entsprechend hoch fallen die Erwartungen aus. Wie gut sich das 7.1-Spatial-Audio-Headset schlägt, klärt unser Austrian Audio PG16 Test.

Technische Daten

Bauform Over-Ear
Treiber 44 mm Hi-X (High Excursion-Technologie)
Frequenzbereich (Kopfhörer) 12 – 24.000 Hz
Impedanz 25 Ohm @ 1kHz
Empfindlichkeit (Kopfhörer) 113 dBspl/V
Mikrofontyp Omnidirektional
Anschlüsse 2,5-mm auf 3,5-mm-Klinke (Kabel: 1,4 m Länge)
Gewicht 265 g
Kompatibilität PC, Mac, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox
Besondere Features SpatialSound Card 7.1. Surround Sound Software, Mikrofon mit Tilt-To-Mute-Funktion
Preis UVP: 139,00 Euro

Austrian Audio PG16: Lieferumfang

Der Anspruch, mit dem Austrian Audio PG16 ein absolutes Premium-Headset abzuliefern, macht sich bereits bei der Verpackung bemerkbar. So kommt das Peripheriegerät in einem edlen, schwarz-rot gehaltenen Karton samt Klettverschluss daher, der auf der Rückseite über die wichtigsten Spezifikationen informiert.

Nach dem Öffnen begrüßt uns der Karton zunächst mit einer samtig weichen Stoff-Tragetasche, in der sich Schnellstartanleitung, Garantiekärtchen, ein Aufkleber mit dem Herstellerlogo, sowie ein Voucher für den kostenlosen Download der 7.1 „Spatial Sound Card L“-Software befinden.

Austrian Audio PG16 Lieferumfang

Darunter nimmt das PG16-Headset selbst in einer Plastiktüte, gefasst von einer Papphalterung Platz, während ein separat verpacktes 2,5-mm- auf 3,5-mm-Klinkenkabel (Länge: 1,4 m) samt Doppelklinken-Adapter den Lieferumfang gekonnt abrunden.

Design und Verarbeitung

Der erste, rein optische Eindruck des Austrian Audio PG16 fällt durchweg positiv aus. Hinsichtlich des Designs setzen die Österreicher auf ein gleichermaßen schlichtes, wie edles Exterieur. So wird das Gaming-Headset von einer schwarzen Farbgebung dominiert, die mit matten und glänzenden Materialien entsprechende Akzente setzt.

In roter Farbe abgesetzte Details wie die Herstellerlogos auf den Außenseiten der Ohrmuscheln oder die Metallbügel für die Halterung machen das Headset zu einem echten Hingucker, der auch in einer eher gediegenen Office-Umgebung eine gute Figur abgibt.

Die ovalen Ohrmuscheln fallen mit einer Innengröße von 72 mm x 45 mm (Größe x Breite) relativ großzügig aus und passen sich dank weichem und bequemem Memory-Foam-Überzug hervorragend an die eigene Kopfform, beziehungsweise die Größe der Ohren, an.

Die Bügel, die von den Ohrmuscheln zum Kopfband führen, sind aus Metall gefertigt, während das Headset dank eines mit Leder bezogenen Kopfbandes einen bequemen Eindruck vermittelt. Praktischerweise lassen sich die Ohrmuscheln auch nach innen anklappen, was einen platzsparenden Transport ermöglicht.

Anschluss und Mikrofon

An der Unterseite der rechten Ohrmuschel positioniert Austrian Audio den Eingang für den TRRS (Tip Ring Ring Sleeve)-Klinkenstecker. Das Kabel ist abnehmbar und kann bei einem Bruch entsprechend nachbestellt werden. Etwas ärgerlich hingegen, dass es sich nicht um einen klassischen 3,5-mm-Eingang handelt, denn er ist mit 2,5 mm etwas schmaler. Warum man hier nicht beidseitig denselben Durchmesser gewählt hat, erschließt sich uns nicht.

Austrian Audio PG16 Anschluss

An der Außenseite der linken Muschel nimmt das omnidirektionale Mikrofon Platz. Es verfügt über einen flexiblen, rund 18 Zentimeter langen Arm und ist mit einem Poppfilter ausgestattet. Praktisch ist zudem die Tilt-to-Mute-Funktion, dank der das Mikro einfach stummgeschalter wird, wenn man es hochklappt. Abnehmen lässt sich das Mikrofon allerdings nicht.

Verarbeitung des Austrian Audio PG16

Hinsichtlich der Verarbeitungsqualität bietet das Austrian Audio PG16 kaum Anlass zur Kritik. Sämtliche Bestandteile, von den robusten Metallbügeln, über die sicheren Scharniere bis hin zu den weichen und dicken Polstern der Ohrmuscheln und des Kopfbandes fühlen sich äußerst hochwertig an.

Lediglich der Dreh-Mechanismus der Ohrmuscheln liefert minimalen Anlass zur Kritik. Er fällt für unseren Geschmack etwas zu leichtgängig aus. Einen leichten Punktabzug gibt es für die glänzende Klavierlack-Optik an den Außenseiten, sowie der Unterseite des Kopfbandes. Diese zieht nämlich bereits binnen weniger Minuten Fingerabdrücke magisch an.

Ansonsten gibt es hinsichtlich der Verarbeitung des PG16 jedoch nichts zu beanstanden. Die gesamte Konstruktion fühlt sich sehr robust und langlebig an. Erstaunlicherweise fällt das Gewicht dafür mit rund 265 Gramm vergleichsweise niedrig aus, was positive Auswirkungen auf den Tragekomfort hat.

Tragekomfort des PG16: Hervorragend!

Das Austrian Audio PG16 gehört zweifelsohne zu den bequemsten Headsets, die wir bislang getestet haben und muss sich auch hinter dem Razer Kraken V3 HyperSense (unser Test) nicht verstecken, das in dieser Disziplin ebenfalls glänzen konnte.

So sorgt das bereits angesprochene, recht niedrige Gewicht auch bei längeren Gaming-Sessions dafür, dass das Headset bequem auf unserem Kopf ruht. Die bequemen Ohrpolster speziellem und weichem „slow retention“ Memory Foam passen sich hervorragend der eigenen Ohrform und -größe an, während die großzügigen Innenmaße mehr Platz bieten als es bei den meisten Gaming-Headsets der Fall ist. Selbiges gilt für das maximal 15 mm dicke Kopfband mit demselben Memory Foam-Überzug.

Die Größeneinstellung per Raster erfolgt in ganzen zwölf Abstufungen und ermöglicht somit eine Anpassung an sehr kleine, wie auch besonders große Köpfe. Das PG16 setzt auf eine geschlossene Bauweise und bietet damit bauartbedingt bereits eine gute Abschirmung gegen Umgebungsgeräusche. Trotzdem kommt es unter den Ohrmuscheln erfreulicherweise nicht zu einer übermäßigen Wärmeentwicklung.

Praxistest und Handhabung

Der Anschluss des Austrian Audio PG16 erfolgt mithilfe des Klinkenkabels, was eine entsprechend weitreichende Kompatibilität ermöglicht. Ist das Kabel eingesteckt, kann das Headset sofort an PC, mac, PS4, PlayStation 5, Xbox oder Android-Smarpthones und anderen Geräte mit 3,5-mm-Klinkeneingang verwendet werden. Ohne, dass dafür spezielle Treiber installiert werden müssten.

Eine Steuerung des Headsets ist allerdings weder am Kopfhörer selbst noch am Kabel möglich. Denn Austrian Audio verzichtet konsequent auf Knöpfe oder eine Fernbedienung, mit denen sich beispielsweise die Lautstärke feinjustieren ließe. Immerhin kann das Mikrofon durch einfaches Hochklappen sofort stummgeschaltet werden und ermöglicht eine erneute Stimmübertragung, wenn man den Arm herunterklappt.

Auch eine bei Gaming-Headsets weit verbreitete RGB-Beleuchtung wird hier nicht geboten. Stattdessen setzt man Hersteller-typisch auf ein schlichtes Design. Um allerdings die bestmögliche Audio-Qualität aus dem PG16 herauszuholen, empfiehlt der Hersteller den Download der optionalen SpatialSound Card 7.1. Surround Sound Software von New Audio Technology. Diese schlägt normalerweise zusätzlich mit einem Preis von 9,99 Euro zu Buche, ist beim Kauf des Headsets dank des beiliegenden Vouchers allerdings kostenlos.

Klang- und Wiedergabequalität

Bereits auf dem Papier machen die klanglichen Spezifikationen des PG16 eine Menge her. Das beginnt beim ungewöhnlich hohen abgedeckten Frequenzbereich von 12 Hz – 24.000 Hz, während die meisten Gaming-Headsets bei 20 Hz – 20.000 Hz liegen. Auch die Impedanz fällt mit 25 Ohm deutlich niedriger aus, was für eine höhere realisierbare Lautstärke sprechen sollte.

Realisiert wird der Klang durch die einzigartigen Treiber der Hi-X-Serie, die auch in den Studio-Kopfhörern des Herstellers zum Einsatz kommen. Sie kommen auf einen Durchmesser von 44 Millimetern und sollen dank lebendiger Transienten sämtliche Frequenzen noch detaillierter abbilden. So will das PG16 mit klaren und detaillierten Höhen, akkuraten Mitten und präzisen, sowie druckvollen Bässen überzeugen.

Und das alles, in Kombination mit der Software, sogar in virtuellem 7.1 Spatial-Surround-Sound. Eingerichtet wird die virtuelle Spatial Sound Card übrigens wie eine echte Soundkarte und muss nach der Installation zusätzlich als Ein- und Ausgangsquelle ausgewählt werden.

Austrian Audio PG16: So gut ist die Soundqualität

Im Standard-Modus (Stereo), schreitet das PG16 recht druckvoll zur Tat und erreicht dabei eine beeindruckende Lautstärke, dank der man den Regler keinesfalls bis zum Anschlag drehen sollte. Beim Musikhören punktet das Headset mit satten und präzisen Bässen, die bis in die Tiefe hinunterreichen.

Doch auch die Höhen liegen auf überzeugendem Niveau und werden gut akzentuiert herausgestellt. Lediglich bei den Mitten liefert das Austrian Audio PG16 minimalen Anlass zur Kritik, wobei gerade Stimmen hinter Bässen und Höhen etwas in den Hintergrund rücken.

Gemessen am Preis liegt das Headset allerdings klanglich auf sehr gutem Niveau, bei dem vor allem die Räumlichkeit besonders positiv auffällt. Das Niveau der aktuell besten Gaming-Headsets, zu denen für uns beispielsweise das HS80 von Corsair (unser Test) zählt, erreicht das PG16 allerdings nicht ganz.

Austrian Audio PG16 Klang Rein objektiv betrachtet, bietet das Austrian Audio hier zwar – die richtigen Einstellungen vorausgesetzt – das etwas neutralere Klangbild, für Gaming und Musik gefällt uns die druckvollere, auf Hörspaß ausgerichtete Abmischung des Corsair etwas besser. Zumal das HS80 bei den Frequenzen auch bis 40.000 Hz hinaufreicht.

Was leistet die Spatial Sound Card-Software?

Liefert die softwareseitige Simulation von 7.1-Spatial Surround Sound tatsächlich einen akustischen Vorteil? Die kurze Antwort lautet: Ja – wenn alles funktioniert. Da wir das Austrian Audio PG16 für unseren Test bereits vor der Veröffentlichung erhalten haben, kam es noch vermehrt zu Bugs und Fehlern, die mit dem finalen Modell allerdings nicht mehr auftreten sollen. Daher wollen wir auch nicht weiter darauf eingehen.

Die Simulation von virtuellem 7.1-Sound gelingt dem PG16 hervorragend und wertet nicht nur die Klangkulisse von Spielen oder Filmen deutlich auf, sondern hat auch positive Auswirkungen auf Musik.

Die Vorteile werden bereits bei Spatial Sound Testvideos offensichtlich, erweisen sich aber vor allem bei Games – allen voran kompetitive Shooter – als Pluspunkt. Immerhin hören wir hier punktgenau, von welcher Richtung aus sich andere Spieler nähern oder aus welcher Richtung wir beschossen werden.

Wie gut ist das Mikrofon des PG16?

Für die Stimmwiedergabe greift das Austrian Audio PG16 auf ein Mikrofon mit omnidirektionaler Richtcharakteristik (Kugelcharakteristik) zurück. Der Schall wird dabei aus allen Richtungen gleichmäßig aufgenommen. Das hat den Vorteil, dass man den Mikrofonarm nicht immer punktgenau vor dem Mund positionieren muss, um gut verständlich zu sein.

Dabei punktet das Mikro des PG16 mit einer klaren, warmen und dynamischen Stimmwiedergabe, dank der wir jederzeit gut zu verstehen sind. Auch Plosivlaute meistert das Gaming-Headset problemlos, scharfe S-Laute stellen allerdings die Achillesverse des Österreichers dar, die oftmals zu scharf dargestellt werden. Auch ein konstantes, leises Grundrauschen stößt etwas sauer auf.

Austrian Audio PG16 Mikrofon

Dafür gefällt uns allerdings die Lautstärke der Aufnahme „out-of-the-box“ ausgesprochen gut. Selbst ohne Feinjustierung können wir mit dem Mikrofon sofort loslegen.

Die Mikrofonqualität rangiert also auf sehr gutem Niveau, wenngleich hier der eine oder andere ähnlich teure Konkurrent ein etwas besseres Ergebnis abliefert. Wie gut das Mikrofon des PG16 tatsächlich klingt, könnt ihr euch im folgenden Video anhören.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.

Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.


Software: Spatial Sound Card

Austrian Audio verzichtet auf eine klassische Begleit-Software, wie wir sie von den meisten Gaming-Headsets gewohnt sind. Stattdessen stellt die bereits angesprochene Spatial Sound Card L-Software das einzige Begleitprogramm dar. Das wartet allerdings mit einer klaren Struktur und einem überzeugenden Funktionsumfang auf.

Im Haupt-Bildschirm lassen sich alle sieben simulierten Speaker getrennt voneinander einstellen, stummschalten oder hinsichtlich der Lautstärke einzeln anpassen.  Außerdem lassen sich im Menüpunkt „Leveling“ ein Sound-Boost (bis maximal 30 Dezibel) oder eine Limitierung hinzuschalten, sowie im Hauptmenü der simulierte Surround-Sound per Mausklick an- und abschalten.

Spatial Sound Card L Software

Wirklich interessant wird es hingegen an der unteren Bildschirmleiste. Im darauffolgenden Fenster können wir zwischen verschiedenen Sound-Modi (von Stereo bis 7.1) wählen und die Latenz festlegen. Zur Wahl stehen 5,3 Millisekunden, von denen vor allem kompetitive Games profizieren, 10,7 ms oder 21,3 ms für das Hören von Musik, bei dem die CPU-Last deutlich minimiert wird.

Daneben wählen wir zwischen insgesamt fünf Sound-Presets, die die Namen von Städten tragen (New York, Paris, Dubai, Shanghai und Sydney) und tatsächlich in einem komplett differenzierten Klang resultieren. New York beispielsweise setzt den Fokus eher auf Höhen und Mitten und eignet sich daher ideal für den Musikgenuss, während Sydney die Höhen und Bässe noch mehr in den Fokus rückt und für Shooter-Fans ideal ist.

Einen interessanten Bonus markiert zudem der Kopfhörer-EQ, dank dem man den Klang des PG16 an die Akustik vieler bekannter Kopfhörer oder Headsets anderer Hersteller anpassen kann. Von Sennheiser über Beats bis Razer und Beyerdynamic stehen hier viele Optionen zur Wahl. Alternativ lassen sich hier schnell obligatorische Optionen wie Bass- oder Trebble-Boost zur Wahl.

Alles in allem leistet die Spatial Sound Card-Software hervorragende Dienste und bietet einen stimmigen Funktionsumfang, der die meisten anderen Begleitprogramme von Headsets problemlos überflügelt. Dafür gibt’s Bonuspunkte.

Fazit zum Austrian Audio PG16

Mit dem Austrian Audio PG16 legt der Österreicher ein absolut überzeugendes Debüt aufs Parkett. Das vorwiegend schwarze Design samt seiner roten Akzente wirkt gleichermaßen edel wie hochwertig. Auch die Verarbeitungsqualität rangiert auf überzeugendem Niveau, wenngleich die Halterungen etwas zu viel Spiel haben.

Gleichzeitig ermöglicht das falt- und anklappbare Design einen platzsparenden Transport, was uns ebenfalls gut gefällt. Positiv ist zudem das abnehmbare Klinkenkabel zu erwähnen, wenngleich wir es hier etwas schade finden, dass der Hersteller auf ein 2,5-mm- auf 3,5-mm-Kabel setzt, das vermutlich nur die Wenigsten zuhause liegen haben dürften. Doch das ist Meckern auf hohem Niveau.

Auch klanglich gibt das PG16 eine ausgesprochen gute Figur ab, wenngleich die mittleren Frequenzen im Vergleich etwas in den Hintergrund treten. Der simulierte Spatial Surround Sound kann dann allerdings wieder überzeugen. Selbiges gilt für die umfangreiche Software, dank der sich der Klang bis ins kleinste Detail anpassen lässt.  Zumindest, wenn die Software mitspielt – was zum finalen Marktstart allerdings kein Problem mehr darstellen sollte.

Alles in allem gehört das Austrian Audio PG16 mit seiner UVP von 139 Euro zweifelsohne zu den besten Gaming-Headsets in diesem Preissegment. Wer auf einen USB-Anschluss, weitere Gimmicks und eine RGB-Beleuchtung verzichten kann, kommt mit diesem Headset klanglich und hinsichtlich des Tragekomforts voll auf seine Kosten.

Austrian Audio PG16 Award

Austrian Audio PG16

Verarbeitung
Tragekomfort
Soundqualität
Aufnahmequalität
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis

92/100

Edles und hochwertiges Gaming-Headset, das mit tadellosem Tragekomfort und überzeugendem Sound punktet. Auch der Umfang und die Möglichkeiten der Software gefallen.

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