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InWin Airforce und InWin Explorer: Neue Gehäuse vorgestellt

Mit den neuen PC-Gehäusen InWin Airforce und InWin Explorer bietet der Hersteller zwei Cases im ATX- und Mini-ITX-Formfaktor an, die mit einem modularen Design und knalligen Farben begeistern wollen.

InWin Airforce: Modulares Mid-Tower-Gehäuse

Der Mid-Tower InWin Airforce setzt auf ein modulare Gehäuse aus gehärtetem ABS-Plastik samt Seitenpanelen aus Tempered Glass. Mit seinem offenen Design samt 19 modularer Bauteile richtet sich das Gehäuse an alle, die gerne an einem individuellen Build basteln.

So lässt sich ein einzigartiges Design erreichen, da sich hier klassisch schwarze Bauteile mit weißen und bunten Teilen in den Farben Rot, Blau und Gelb kombinieren lassen. Aufgrund der großen Bauweise bietet das InWin Airforce natürlich mehr als genug Platz für die größten Komponenten.

Es nimmt bis zu 12×13-Zoll große E-ATX-Mainboards, High-End-Grafikkarten mit einer maximalen Länge von 390 mm, CPU-Kühler mit einer maximalen Höhe von 170 mm und ATX-Netzteile mit 180 mm Größe problemlos auf.

Clevere und praktische Funktionen, wie ein Laufwerksschacht, der ohne Werkzeug modifiziert werden kann, leicht entnehmbare Seitenpanels und herausnehmbare Staubfilter runden das InWin Airforce Gehäuse gekonnt ab.

Vier ARGB-Lüfter des Typs Luna AL120 sind bereits im Lieferumfang enthalten. Das Front-Panel bietet einen USB 3.1 Gen2 Type-C Port, zwei USB 3.1 Gen1 Type-A Ports und 3.5mm-Klinkenanschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon.

InWin Explorer: Genauso modular, doch deutlich kompakter

Wer die Vorzüge des modularen Designs in einem kompakten Mini-ITX-Chassis genießen möchte, bekommt mit dem InWin Explorer ein entsprechendes Pendant zur Hand. Es hat die individualisierbare Bauweise von seinem großen Bruder geerbt und kommt mit insgesamt zehn farblich akzentuierten Bauteilen daher.

Beim Frontpanel besteht zudem die Wahl zwischen einer belüfteten ABS-Plastik-Variante und einer Abdeckung aus SECC. Beide sind im Lieferumfang enthalten und lassen sich auf Wunsch austauschen. Natürlich setzt InWin auch beim kleinen Gehäuse auf werkzeuglos herausnehmbare Seitenpanels und Staubfilter.

Trotz der kleinen Abmessungen bietet das InWin Explorer Gehäuse Platz für 330 mm lange Grafikkarten mit drei Slots, 160 mm große ATX-Netzteile, Radiatoren mit einer maximalen Größe von 240 mm (oder zwei 120 mm Lüfter) und zwei große Festplatten.

Im Lieferumfang befinden sich darüber hinaus drei hochwertige Luna AL120-Lüfter, die sich für eine Wasserkühlung und optimierten Airflow gleichermaßen eignen. Die ARGB-Beleuchtung der Lüfter lässt sich direkt am Mainboard steuern.

Auch am Frontpanel des InWin Explorer wird einiges geboten. Hier stehen ein USB 3.1 Gen2 Type-C Port, zwei USB 3.1 Gen1 Type-A Ports und 3.5mm-Klinkenanschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon zur Verfügung.

Preise und Verfügbarkeit

Die beiden PC-Gehäuse InWin Airforce und InWin Explorer sind ab sofort im eStore des Herstellers bestellbar. Die Preise liegen bei 199,00 Euro für das Airforce-Modell, beziehungsweise 119,00 Euro für den Explorer – zuzüglich Versandkosten.

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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