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Huawei Mate 10 Pro: Huaweis neues Flagschiff im Test

Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei hat vor wenigen Wochen in München sein neues Flagschiff Mate 10 Pro vorgestellt. Ob das neue Gerät an den Erfolg der Mate-Serie anknüpfen kann und ob es mit der Konkurrenz mithalten kann, erfahrt ihr in diesem Test.

Design und Verarbeitung

Was das Design angeht unterscheidet sich das Mate 10 Pro stark vom Vorgänger Mate 9. Kam das Mate 9 noch mit Aluminium-Rückseite daher, setzt Huawei nun auf eine Rückseite aus Glas. Dieses ist an den Kanten leicht gebogen und fühlt sich recht hochwertig an. Allerdings ist es auch sehr empfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Schön ist, dass das Mate 10 Pro ohne Plastik-Inlays auskommt, die beim Vorgänger für die Antennen notwendig waren.

Am Layout der Rückseite hat sich hingegen wenig getan: Oben mittig befinden sich zwei Kameralinsen, die Huawei erneut mit Kameraspezialist Leica entwickelt hat. Links daneben ist der Dualblitz und rechts der Autofokuslaser. Unter den Kameras sitzt der Fingerabdrucksensor.

Betrachtet man die Vorderseite des Mate 10 Pro, fallen gleich mehrere Neuerungen auf. Hauptunterschied ist sicherlich das neue Displayformat von 18:9, das seit dem Samsung Galaxy S8 immer populärer wird. Auch die Bildschirmränder sind deutlich geschrumpft. Besonders oben und unten ist der Unterschied zum Mate 9 sehr deutlich zu sehen. Das Verhältnis von der Bildschirm- zur Gehäusegröße beträgt fast 82%, wodurch es trotz des großen 6 Zoll-Displays relativ handlich ist. Menschen mit kleinen Händen sollten trotzdem vor dem Kauf prüfen, ob es nicht zu groß ist.

Die Verarbeitung des Huawei Mate 10 Pro ist sehr gut. Die Spaltmaße sind sehr gering und der Ein-/Aus-Knopf, sowie die Lautstärkewippe, haben einen klar definierten Druckpunkt. Lediglich die Einfassungen der Kameras sind etwas scharfkantig. Das sollte zwar im Alltag kein Problem darstellen, wurde aber von anderen Herstellern teilweise schöner gelöst. Insgesamt ist die Verarbeitung aber, wie von Huawei gewohnt, tadellos. Durch sein Gewicht fühlt sich das Mate 10 Pro sehr hochwertig an, es ist aber nicht zu schwer.

Im Lieferumfang befinden sich, neben dem Gerät selbst, ein SuperCharge-Ladegerät inklusive USB-C-Kabel, eine durchsichtige Plastikhülle, eine Anleitung, Simkarten-Tool, USB-C-Kopfhörer und USB-C auf Klinke Adapter.

Display

Im Gegensatz zum in Deutschland nicht verfügbaren Mate 10 (ohne „Pro“), hat das Mate 10 Pro nur eine FullHD-Auflösung (2.160 x 1.080 Pixel). Damit kommt man bei 6 Zoll Bildschirmgröße auf eine Pixeldichte von 402 ppi. In der Praxis fällt die Bildschirmauflösung jedoch nicht negativ auf. Huawei selbst begründet die Entscheidung für ein FullHD-Display mit der Akkulaufzeit, deren größte Feinde tatsächlich Auflösung und Helligkeit des Displays sind.

Dem Trend der letzten Monate folgend, setzt nun auch Huawei bei seinem Flaggschiff auf ein Seitenverhältnis von 18:9. Das ermöglicht insgesamt mehr Bildschirmfläche bei gleicher Breite des Geräts. Diese ist vor allem bei Menschen mit kleinen Händen ein wichtiger Kauffaktor. Wie für OLED-Displays typisch, sind die Farben sehr kräftig und kontrastreich. Auch die Blickwinkelstabilität ist sehr gut, nur bei sehr starker Neigung bekommt das Bild einen leichten Blauschleier.

Die maximale Helligkeit des Bildschirms ist in Ordnung, aber eher durchschnittlich. Insgesamt geht Huawei meiner Meinung nach beim Display einen guten Kompromiss bezüglich der Akkulaufzeit ein. Die FullHD-Auflösung merkt man in der Praxis nicht wirklich, immerhin liegt die Pixeldichte des Mate 10 Pro ein gutes Stück über der seines Vorgängers.

Hardware

Im Huawei Mate 10 Pro arbeitet Huaweis neuer Kirin 970-Prozessor, der erstmals von einer NPU (Neural Workmanship Unit) bei der Berechnung neuronaler Netze, einer wichtigen Technik der künstlichen Intelligenz, unterstützt wird. Der Prozessor hat Zugriff auf ganze 6 GB Arbeitsspeicher. Dazu kommen 128 GB Hauptspeicher, die leider nicht erweiterbar sind. Der Akku fällt mit 4.000 mAh erneut üppig aus, so wie man es von den Mate-Geräten gewohnt ist.

Display 6 Zoll FullView, OLED, 18:9
Auflösung FullHD (2160 x 1080 Pixel) – 402 ppi
Speicher 128 GB
RAM 6 GB
Prozessor Huawei Kirin 970 4*Cortex-A73 2.36GHz + 4*Cortex-A53 1,8GHz + i7 Co-Prozessor
GPU ARM Mali-G72 MP12
Abmessungen 154,2 x 74,5 x 7,9 mm
Gewicht 178 g
Rückkamera 20 MP Monochrom+12 MP RGB Leica Dual Kamera, Summilux-H 1:1.6/27 ASPH, OIS, Dual-Blitz, 2x Hybridzoom, 4K Videoaufnahme
Frontkamera 8 MP FF, f/2.0
Akku 4.000 mAh
Konnektivität WLAN 2.4G/5G, 802.11 a/b/g/n/ac , Bluetooth 4.2, aptX, aptX HD, LDAC HD Audio, USB Type C, DisplayPort 1.2, Dual Sim, FDD-LTE, TD-LTE, UMTS/HSPA+/DC-HSDPA/GSM/EDGE, GPS, Glonass, BDS, NFC
Preis nicht mehr verfügbar

Multimedia

Kamera

Das Huawei Mate 10 Pro besitzt, wie auch seine Vorgänger, zwei Hauptkameras. Die 12 MP Hauptkamera wird von einem zusätzlichen Monochrom-Sensor unterstützt, der mit 20 MP auflöst. Die in Kooperation mit Leica entwickelten Kameras besitzen außerdem einen Dual-Blitz, zweifachen Hybridzoom und optische Bildstabilisation (OIS). Die Frontkamera hat eine f/2.0-Blende und löst mit 8 MP auf.

Die Kamera-App von Huawei bietet zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten und einen manuellen Modus, in dem ISO-Werte, Weißabgleich und vieles mehr von Hand angepasst werden können. Mir gefallen die Testbilder, trotz der etwas widrigen Wetterbedingungen, sehr gut. Die Bilder sind sehr detailliert und zeigen auch bei näherer Betrachtung kein Rauschen.

Eine Besonderheit beim Mate 10 Pro ist die in den Prozessor integrierte NPU (Neural Workmanship Unit), mit deren Hilfe verschiedene Motive erkannt werden können. Je nach Motiv werden dann die Kameraeinstellung entsprechend gewählt.

Im objektiven Kamerabenchmark DxOMark erreicht das Huawei Mate 10 Pro fantastische 97 Punkte und liegt damit gleichauf mit dem iPhone X. Die Kamera gehört damit zu den Besten auf dem Markt und braucht sich nicht vor den anderen High-End Smartphones zu verstecken.

Die unkomprimierten Bilder könnt ihr hier herunterladen.

Musik

Die Lautsprecherschlitze befinden sich beim Mate 10 Pro an der Unterseite des Geräts. Der eingebaute Lautsprecher klingt relativ voll und laut und wird zusätzlich vom Lautsprecher der Ohrmuschel auf der Oberseite unterstützt, der quasi als Hochtöner fungiert. Möchte man lieber über Kopfhörer hören, muss man aufgrund der fehlenden Klinkenbuchse entweder auf USB-C-Kopfhörer zurückgreifen, oder Bluetooth-Alternativen nutzen. Immerhin liegen im Lieferumfang sowohl USB-C-Ohrhörer, als auch ein Adapterkabel bei. Somit können bereits vorhandene Kopfhörer auch verwendet werden. Die beigelegten Ohrhörer klingen recht gut, könnten aber meine In-Ears nicht ersetzen.

Ob man den Trend zur fehlenden Klinkenbuchse gut oder schlecht findet, darüber gehen die Meinungen stark auseinander. Ich persönlich finde es eher schade, das ein seit langem bewährter Standard wie die Kopfhörerbuchse vom Smartphone-Markt verschwindet, andere aus unserem Team freuen sich darüber.

Der DAC, also der Digital-Analog-Konverter, der die digitalen Musikdaten in analoge Signale umwandelt, kann erneut überzeugen und sorgt für einen satten und kraftvollen Klang. Die Maximallautstärke ist für Kopfhörer mit normaler Impedanz auch mehr als ausreichend.

Benchmarks

wdt_ID Smartphone OpenGL Manhattan OpenGL Car Chase T-Rex
1 Moto X Force 11,0 7,3 42,0
2 Neffos C5 Max 4,4 2,1 0,0
3 UMi London 0,0 0,0 7,3
4 Gigaset GS160 3,4 0,0 11,0
5 Sony Xperia XZ 46,0 20,0 59,0
6 Kodak Ektra 9,6 0,0 35,0
7 Huawei Mate 9 32,0 14,0 60,0
8 Huawei Nova 10,0 3,6 22,0
9 BQ Aquaris X 9,6 3,5 22,0
10 Neffos X1 11,0 3,9 22,0
Smartphone OpenGL Manhattan OpenGL Car Chase T-Rex
wdt_ID Smartphone Sling Shot Sling Shot Extreme Ice Storm Unlimited Ice Storm Extreme
1 Moto X Force 1.348 0 0
2 Neffos C5 Max 284 6.816 4.361
3 UMi London 0 2.827 1.951
4 Gigaset GS160 161 3.710 2.333
5 Sony Xperia XZ 2.416 0 0
6 Kodak Ektra 1.023 15.606 9.343
7 Huawei Mate 9 2.688 29.138 13.288
8 Huawei Nova 461 13.637 8.091
9 BQ Aquaris X 847 13.986 8.335
10 Neffos X1 481 9.294 5.486
Smartphone Sling Shot Sling Shot Extreme Ice Storm Unlimited Ice Storm Extreme
wdt_ID Smartphone Score
1 Moto X Force 4.115
2 Neffos C5 Max 2.892
3 UMi London 2.475
4 Gigaset GS160 2.600
5 Sony Xperia XZ 5.550
6 Kodak Ektra 3.975
7 Huawei Mate 9 6.431
8 Huawei Nova 4.594
9 BQ Aquaris X 4.889
10 Neffos X1 3.183
Smartphone Score
wdt_ID Smartphone AnTuTu Score
1 Moto X Force 22.297
2 Neffos C5 Max 37.569
3 UMi London 22.297
4 Gigaset GS160 29.251
5 Sony Xperia XZ 33.943
6 Kodak Ektra 84.997
7 Huawei Mate 9 139.020
8 Huawei Nova 63.206
9 BQ Aquaris X 66.149
10 Neffos X1 45.024
Smartphone AnTuTu Score
wdt_ID Smartphone Single-Core Multi-Core
1 Moto X Force 2.719 2.618
2 Neffos C5 Max 1.063 1.563
3 UMi London 685 1.146
4 Gigaset GS160 820 1.298
5 Sony Xperia XZ 3.585 3.271
6 Kodak Ektra 2.167 3.731
7 Huawei Mate 9 3.270 4.519
8 Huawei Nova 1.433 2.661
9 BQ Aquaris X 1.444 2.279
10 Neffos X1 1.205 2.164
Smartphone Single-Core Multi-Core
wdt_ID Smartphone Score
1 Moto X Force 2.803
2 Neffos C5 Max 2.697
3 UMi London 2.162
4 Gigaset GS160 1.794
5 Sony Xperia XZ 4.569
6 Kodak Ektra 5.869
7 Huawei Mate 9 7.316
8 Huawei Nova 3.325
9 BQ Aquaris X 3.461
10 Neffos X1 2.914
Smartphone Score
wdt_ID Smartphone Single-Core Multi-Core
1 Moto X Force 1.115 4.376
2 Neffos C5 Max 602 2.468
3 UMi London 371 1.064
4 Gigaset GS160 535 1.493
5 Sony Xperia XZ 1.626 3.872
6 Kodak Ektra 1.648 4.053
7 Huawei Mate 9 1.934 5.998
8 Huawei Nova 830 3.004
9 BQ Aquaris X 921 4.495
10 Neffos X1 731 2.738
Smartphone Single-Core Multi-Core

System & Performance

Das Huawei Mate 10 Pro kommt mit dem aktuellen Android 8.0 Oreo und Huaweis eigener Benutzeroberfläche EMUI 8.0. Die sieht schick aus und lässt sich mit vielen Designs beliebig anpassen. Dank des Kirin 970-Prozessors und satten 6 GB Arbeitsspeicher, läuft alles flüssig und schnell. Das zeigen auch die Benchmarks: Huaweis Flaggschiff zieht in vielen Fällen an der Konkurrenz vorbei, besonders die Multi-Core-Performance ist unter unseren Testgeräten ungeschlagen. Aber auch die Performance beim rendern von 3D-Inhalten kann sich sehen lassen.

Dank der Hardware-Unterstützung für künstliche neuronale Netze ist das Mate 10 Pro in diesem Bereich um ein Vielfaches schneller, wenn die genutzte Software davon Gebrauch macht. Anwendungsfälle sind zum Beispiel Bild- und Gesichtserkennung sowie Sprachverarbeitung. Im Alltag merkt man von dieser NPU, die das Mate 10 Pro so „intelligent“ machen soll, allerdings eher wenig. Dass NPUs generell unnötig sind, möchte ich allerdings nicht behaupten. Viele Apps nutzen heutzutage neuronale Netze, jedoch in Software berechnet. Wenn die Zahl der Smartphones mit Hardware-Unterstützung wächst, könnte sich deren Nutzung lohnen. Ob sich der Umbau der Apps auch schon nur für die Kirin 970-Geräte lohnt kann ich allerdings nicht beurteilen. Bisher ist die NPU jedenfalls eher ein Nice-To-Have, als eine grundlegende Verbesserung für den Endnutzer.

Akku

Der Akku des Mate 10 Pro hat eine Kapazität von 4.000 mAh und erreicht damit eine Laufzeit von fast 9 Stunden im PCMark-Benchmark. Damit ist es bei gleicher Kapazität noch etwas sparsamer als sein Vorgänger. Zu dieser langen Akkulaufzeit trägt vor allem der Bildschirm bei, dessen Auflösung nur FullHD (1080p) beträgt. Die Auflösung des Displays ist einer der größten Faktoren, was die Laufzeit von Smartphones angeht.

Das Mate 10 Pro unterstützt Huaweis SuperCharge. Auf kabelloses Laden verzichtet Huawei, da es für den großen Akku zu langsam wäre.

wdt_ID Smartphone Score
1 Moto X Force 549
2 Neffos C5 Max 0
3 UMi London 248
4 Gigaset GS160 442
5 Sony Xperia XZ 391
6 Kodak Ektra 293
7 Huawei Mate 9 505
8 Huawei Nova 317
9 BQ Aquaris X 553
10 Neffos X1 345
Smartphone Score

Empfang & Sprachqualität

Sowohl Empfang als auch Sprachqualität sind, wie von einem Smartphone aus dem High-End-Segment zu erwarten, sehr gut. Das Gerät unterstützt alle gängigen LTE-Bänder sowie WLAN a/b/g/n/ac mit 2.4 und 5 GHz.

Fazit

Mit dem Huawei Mate 10 Pro gelingt Huawei ein würdiger Nachfolger für das Mate 9. Das erste randlose Smartphone des chinesischen Herstellers überzeugt mit tadelloser Verarbeitung und Optik, guter Akkulaufzeit und ganz viel Leistung. Die eher geringe Bildschirmauflösung ist in der Praxis kein Problem und spart einiges an Akku. Die Kamera gehört wieder einmal zu den besten Smartphone-Kameras und auch am Sound des Mate 10 Pro ist nichts auszusetzen. Lediglich die Kopfhörerbuchse fehlt mir. Das Betriebssystem ist aktuell und Huaweis EMUI-Launcher läuft flüssig und lässt sich intuitiv bedienen. Schade ist nur, dass der Speicher nicht per microSD-Karte erweiterbar ist, aber bei 128 GB ist das vielleicht zu verkraften.

Insgesamt gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung, vor allem wenn der Preis in den nächste Monaten etwas gesunken ist. Für Produkt bekommt man ein aktuelles High-End Smartphone, das kaum Wünsche offen lässt.

Huawei Mate 10 Pro

Verarbeitung
Hardware
Multimedia
Performance
Akku
Preis

Die neue Referenz!

Huawei ist mit dem Mate 10 Pro ein würdiger Nachfolger des Mate 9 gelungen, der sogar viele andere Spitzenmodelle in den Schatten stellt.

Simon Buchholz

Ich bin seit 2016 bei Basic-Tutorials und interessiere mich besonders für Smartphones und Audio-Equipment. "Hauptberuflich" studiere ich Informatik in Lübeck.

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simonbuxx

Neues Mitglied

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Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei hat vor wenigen Wochen in München sein neues Flagschiff Mate 10 Pro vorgestellt. Ob das neue Gerät an den Erfolg der Mate-Serie anknüpfen kann und ob es mit der Konkurrenz mithalten kann, erfahrt ihr in diesem Test.
Design und Verarbeitung
Was das Design angeht unterscheidet sich das Mate 10 Pro stark vom Vorgänger Mate 9. Kam das Mate 9 noch mit Aluminium-Rückseite daher, setzt Huawei nun auf eine Rückseite aus Glas. Dieses ist an den Kanten leicht gebogen und fühlt sich recht hochwertig an. Allerdings ist es auch sehr empfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Schön ist, dass das Mate 10 Pro ohne Plastik-Inlays auskommt, die beim Vorgänger für die Antennen notwendig waren.
Am Layout der Rückseite hat sich hingegen wenig getan: Oben mittig befinden sich zwei Kameralinsen, die Huawei erneut mit Kameraspezialist Leica entwickelt hat. Links daneben ist der Dualblitz und rechts der Autofokuslaser. Unter den Kameras sitzt der...

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