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Meshify S2: Fractal Design präsentiert bisher größtes Gehäuse der Meshify-Serie

Mit dem jüngst präsentierten Meshify S2 erweitert Fractal Design seine Meshifiy-Serie um ein für diese außerordentlich großes Gehäuse. Kunden erhalten mit dem Meshify S2 die Möglichkeit, ein System ohne nennenswerte Größenlimitierungen der Hardware aufbauen zu können.

Das Meshify S2 soll ausreichend Raum für diverse Hardwarekomponenten sowie für großräumige Kühllösungen bieten. So finden sich in der großzügig bemessenen Hauptkammer beispielsweise anpassbare Halterungen für Ausgleichsbehälter, vorgebhorte Pumpenhalterungen sowie ein abnehmbarer Deckel mit Befüllöffnung für Wasserkühlungen. Im Deckel können zudem Radiatoren mit einer Größe von bis zu 420 Millimetern untergebracht werden. Weiterhin bietet die Front des Gehäuses Platz für 360 Millimeter große Radiatoren. Am Boden dürfen sie maximal 280 Millimeter messen.

Auch Luftkühler lassen sich unterbringen. Das Meshify S2 bietet Platz für bis zu neun herkömmliche Lüfter; drei 140 Millimeter große Modelle sind bereits vorinstalliert. Hinter dem Mainboard-Tray finden sich drei Halterungen für 3,5-Zoll-HDDs sowie zwei Halterungen für 2,5-Zoll-SSDs. Ferner findet sich zwischen Haupt- und Nebenkammer ein Nexus+-Smart-Hub, der der Lüftersteuerung dient. Mainboards können in den Formatfaktoren ITX, mini-ATX, ATX und EATX untergebracht werden, wobei bei EATX-Mainboards die maximale Weite von 285 Millimetern zu beachten ist. Das Netzteil muss den ATX-Formfaktor aufweisen. Die GPU darf bis zu 440 Millimeter lang sein, der CPU-Kühler maximal 185 Millimeter hoch. Insgesamt misst das Gehäuse 530 x 233 x 465 Millimeter.

Fractal Design bleibt dem gewohnten Design der Meshify-Serie indes treu. So ist auch das Meshify S2 mit der typischen Mesh-Front ausgestattet, die nicht nur aus optischen Gründen verwendet wird – sie optimiert auch die Luftzirkulation im Gehäuse.

Im Frontpanel finden sich neben einem Audioanschluss auch zwei USB-3.0-Anschlüsse sowie ein USB-3.1-C-Anschluss. Erhältlich ist das Gehäuse ab sofort in vier Varianten. Das Standardmodell kostet rund 148 Euro. Die drei farblich unterschiedlichen Ausführungen mit Seitenfenster aus gehärtetem Glas kosten je rund 155 Euro.

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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