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Alpine 23 kommt und erweitert die Alpine-Serie von ARCTIC um einen neuen CPU-Kühler

Die Alpine-Serie von ARCTIC bekommt einen Neuzugang. Der Alpine 23 ist der Nachfolger des Alpine AM4. ARCTICs Alpine-Serie ist dabei solide, kompakt sowie preis- und leistungsstark.

Neues Montagesystem

Als Nachfolger des Alpine AM4 hat der neue Alpine 23 CPU-Kühler ein überarbeitetes Montagesystem verpasst bekommen. Dabei wird der Kühler einfach auf die AMD Retention Module aufgesteckt und dann verschraubt. Mit den robusten Metallclips wird zusätzlich die Stabilität und Sicherheit des Alpine 23 garantiert. Dann kann man auch direkt starten, den die Wärmeleitpaste ist bereits aufgetragen. ARCTIC hat hier die leistungsfähige MX-2 Wärmeleitpaste verwendet. Die Geräuschentwicklung ist beim Alpine 23 sehr gering, durch den Radialkühlkörper und den sehr breit PWM-gesteuerten Drehzahlbereich. Zur Verbesserung der Kühlleistung wurden die feinen Kühlrippen Y-förmig aufgefächert, damit erhöht sich dann die Oberfläche des Kühlkörpers und somit auch die Kühlleistung.

Effizienter Betrieb

Der Motor des Alpine 23 wurde überarbeitet, was ihn wesentlich effizienter macht. Dabei erzeugt er mit der Sinus-Magnetisierung gerade einmal 5 Prozent der Kommutationsschwingungen eines üblichen Gleichstrommotors. Damit wird Energie gespart und die Leistung bleibt. Dazu werden auch die Vibrationen auf ein Minimum reduziert und die Spulentemperatur gesenkt. Ebenso wird durch die gezielte Verwendung von Schmiermitteln die Reibung im Lager reduziert, was wiederum für eine höhere Effizienz sorgt. So wird auch wieder weniger Wärme entwickelt und die Geräusche sind geringer. Das Ganze beeinflusst natürlich auch die Lebensdauer, welche verlängert wird. Zur Lebensdauer trägt auch die um 10 °C niedrigere Motortemperatur bei. Mit der niedrigeren Motortemperatur und der geringeren Spulentemperatur können die neuen ARCTIC Lüftermotoren eine viermal so lange Lebensdauer als üblich erzeugen.

Verfügbarkeit und Preis

Der Alpine 23 ist ab sofort zu einem Preis von 11,99 Euro erhältlich, dabei gibt es die Version für den Dauerbetrieb dann bereits ab nächsten Monat im Handel.

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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