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GerdBox Guardmine: Der Safe für unterwegs

Das österreichische Unternehmen GerdBox hat mit der Guardmine einen Safe für unterwegs vorgestellt, der vor allem im Urlaub oder am Badesee echten Mehrwert bieten soll. Erhältlich ist der Safe in drei Varianten, die mit unterschiedlichen Zusatzfunktionen punkten können.

Sicherheitsbedürfnis unterwegs

Das österreichische Unternehmen reagiert mit seinem Produkt eigenen Angaben zufolge auf das hohe Sicherheitsbedürfnis. Besonders im Urlaub wollten die Menschen – so GerdBox – keine unnötigen Risiken eingehen und sich auf Sicherheit verlassen können. Mit der Guardmine will das Unternehmen nun die passende technische Lösung für dieses Bedürfnis bieten.

In dem tragbaren Safe können Brieftaschen, Autoschlüssel und Co untergebracht und gesichert werden. Bei Berührung gibt der Safe einen lauten Ton von sich, der Diebe in die Flucht schlagen soll. Darüber hinaus ist er mit einem GPS-Tracker ausgestattet und kann so jederzeit geortet werden.

Zusatzfunktionen in zwei Premiumversionen

Neben der Basisversion, die ausschließlich als derart gesicherter Safe funktioniert, bietet GerdBox auch zwei Premiumversionen an, die mit Zusatzfunktionen überzeugen sollen. Die Music-Version des Geräts etwa kann zusätzlich als Bluetooth-Lautsprecher verwendet werden – und soll so gleich zwei Urlaubsbedürfnisse befriedigen können. Eine Soundboks kann damit aber natürlich nicht ersetzt werden. Gesteuert werden kann die Music-Version per App. Sie ist dabei mit allen gängigen Streamingdiensten kompatibel.

Daneben wird eine Pro-Version angeboten, die neben den Funktionen der Music-Box auch über eine Powerbank sowie über eine Kamera verfügt. Mittels Kamera soll die Überwachung des Safes jederzeit sichergestellt werden. Darüber hinaus werden Diebstähle automatisch gefilmt und die entsprechenden Aufnahmen in eine Cloud geladen, um die Strafverfolgung – und damit den Rückgewinn der eigenen Wertsachen – zu erleichtern. Die Powerbank hingegen reicht z. B. zum Smartphone laden, aber natürlich nicht für den Betrieb von größeren Geräten, wie es bei einer Powerstation der Fall ist.

Jahrelange Arbeit und Zukunftstechnologie

Hinter dem Unternehmen steht der Ingenieur Marinus Bouwman, der zusammen mit seinem Team seit 2017 an der Idee gearbeitet hat. Im Rahmen der Arbeit am Produkt und seiner Vermarktung erfolgte unter anderem ein Auftritt in der Fernsehsendung „Zwei Minuten, zwei Millionen“. Über mehrere Finanzierungsrunde konnte das Unternehmen ferner insgesamt 300.000 Euro für die Entwicklung des Safes für unterwegs einsammeln.

Besonders hervorgehoben wird seitens des Unternehmens, das das Gerät auf die Technologie Internet of Things setzt – und damit der weltweit erste tragbare Safe mit derartigem technologischem Background ist.

Preise und Verfügbarkeit

Erhältlich sind alle drei Versionen des Safes zunächst über den Online-Shop des Unternehmens. Angeboten werden sie für 249, 299 bzw. 349 Euro.

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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