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MacBook Pro 13 Zoll: Notebook samt neuem Apple M2-Chip vorgestellt

Neben dem neuen MacBook Air hat Apple auf der WWDC 2022-Entwicklerkonferenz auch eine Neuauflage des kleinen MacBook Pro 13 Zoll-Modells vorgestellt. Am Design ändert sich nichts, allerdings werkelt im Inneren der neue und leistungsfähigere Apple Silicone ARM-Chip M2. Die Touchbar kehrt dabei zurück.

Das MacBook Pro 13 Zoll im Detail

Die 14- und 16-Zoll-Varianten des MacBook Pro erhalten einen neuen, kleinen Bruder an die Seite. Das MacBook Pro 13 Zoll zeigt sich generalüberholt. Nicht unbedingt hinsichtlich des Designs, wohl aber im Hinblick auf die verbaute Technik.

Im Vergleich zum neuen Air und den Pro-Modellen aus dem Vergangenen Jahr, kommt das MacBook Pro 13 Zoll damit ohne Notch im Display aus. Hinzu kommen ein brillantes 13,3-Zoll-Retina Display (2.560 x 1.600 Pixeln bei 227 ppi, 500 Nits Helligkeit und True Tone), eine FaceTime HD Kamera mit 720p-Auflösung und Mikrofone in Studioqualität.

Neben dem ISO-Keyboard samt Touch ID, Umgebungslichtsensor und Force Touch Trackpad für präzise Zeigersteuerung und druckempfindliche Funktionen, setzt das kleine Pro-Modell erneut auf eine Touch Bar oberhalb der Tastatur, die die F-Tasten ersetzt. Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.0 werden ebenso geboten, wie zwei USB-Type-C-Ports mit Thunderbolt 4 und ein 3,5-mm-Klinkenanschluss.

Die Lithium-Polymer-Batterie mit 58,2 Wattstunden soll rund 20 Stunden Videowiedergabe durchhalten und wird via 67W USB‑C Power Adapter aufgeladen. Zudem wurde das Wärmemanagement verbessert, um auch bei rechenintensiven Anwendungen stets die maximale Leistung abrufen zu können.

Auch MacBook Pro 13 Zoll mit M2-Chip

Wie auch im Air kommt auch im neuen MacBook Pro 13 Zoll der Apple M2-ARM-Chip zum Einsatz, der im Vergleich zum M1 mit einem ordentlichen Leistungszuwachs daherkommt. Hier kombiniert Apple eine 8-Core-CPU (4 Performance-Kerne und 4 Effizienz-Kerne) mit einer 10-Core GPU und einer 16-Core Neural Engine.

Gleichzeitig wurde die Speicherbandbreite auf 100 GB/s erhöht. Hinzu gesellen sich maximal 24 GB Unified-RAM. Im Pro soll der M2 bis zu 1,4-Mal so schnell arbeiten, wie der M1 und bis zu sechs Mal so schnell wie das Modell mit Intel-Prozessor.

MacBook Pro 13 Zoll: Vergleich des M2 zum M1
Bild: Apple

Bei der ProRes-Videocodierung soll der M2 sogar fast drei Mal so schnell sein, wie der M1. Auch die Bildbearbeitung, beispielsweise mit AffinityFoto, soll rund 3,4-Mal so schnell vonstatten gehen, wie beim Pro mit M1 Chip.

Preise und Verfügbarkeiten

Das neue Apple MacBook Pro 13 Zoll wird im Juli 2022 den Weg in den Handel finden. Angeboten wird es in Silber und Space Grau. Los geht es ab einer UVP von 1.599,00 Euro für das Modell mit 8-Core CPU und 10-Core GPU, 8 GB RAM und 256 GB Speicher für 1.599,00 Euro. Die Variante mit 512 GB Speicher kostet satte 1.829 Euro. Das Upgrade auf 24 GB Arbeitsspeicher schlägt mit 460 Euro zu Buche. In Kombination mit maximalem Arbeits- und Systemspeicher (2 TB) landet man dann bei 2.979,00 Euro – ohne Software wie Final Cut Pro und Logic Pro.

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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