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Schenker: XMG PRO 15/17 bekommen neue CPU spendiert

Schenker möchte seine beliebten Highend-Gaming-Laptops mit einem Upgrade ausstatten. So soll die neuste Version der extrem flachen Modelle mit GeForce RTX 3080 einen neuen Prozessor spendiert bekommen. Die knapp 2 cm hohen Gaming-Boliden sollen den Intel Core i7-11800H als neues Herzstück erhalten. Wir schauen uns mal genauer an, was das namhafte IT-Unternehmen hier plant.

Nun endlich mit angemessener CPU

In Sachen Grafikleistung konnte man den schlanken Gaming-Notebooks von Schenker noch nie etwas vormachen. So verfügen die aktuellen Modelle über die leistungsstarke GeForce RTX 3080, die kompromisslose Gaming-Performance zu bieten hat. Damit die CPU da nicht hinterher hängt, stattet das Unternehmen kommende Modelle der Reihe wahlweise mit einem performanten Intel Core i7-11800H aus. Der Achtkern-Prozessor bietet neben einer starken Leistung auch den Support modernster Schnittstellen wie Thunderbolt 4 und PCIe-Gen4. Damit man von den neuen Möglichkeiten auch etwas hat, bietet Schenker seine neuen Notebooks auch mit passenden Displays an. Diese verfügen wahlweise über bis zu 300 Hz bei 1.080p oder aber über eine 4k-Auflösung bei einer 100-prozentigen Abdeckung des RGB-Farbraums. Wer sich für das XMG PRO 15 entscheidet, bekommt wahlweise sogar ein kontrastreiches OLED-Panel spendiert.

Viel Power trifft auf kompakte Maße

Aktuellste GPU- und CPU-Technik ermöglicht es, viel Power in kleinen Gehäusen unterzubringen. Das stellt Schenker bei seinem XMG PRO unter Beweis. Schließlich misst das Gerät gerade einmal 357,9 x 238 x 19,8 mm bei 2 kg (XMG PRO 15) bzw. 395,9 x 264,95 x 19,9 mm bei 2,3 kg (XMG PRO 17). Angesichts des hochwertigen Gehäuses auf Aluminium-Basis muss man sich dabei keine Gedanken um die Widerstandsfähigkeit der Geräte machen. Entscheidest du dich für die Spitzenausstattung bekommst du neben der leistungsstarken Nvidia GeForce RTX 3080 auch satte 16 GB RAM. Wer soviel nicht benötigt, kann alternativ auch zur Ausstattung mit RTX 3070 und 8 GB RAM greifen.

Bild: Schenker

Unabhängig von RAM und GPU verfügt das XMG PRO ab sofort standardmäßig über die Tiger Lake CPU Intel Core i7-11800H. Die neue CPU sorgt für mehr Möglichkeiten bei der Ausstattung der Geräte. So kann man maximal 64 GB DDR4-3200 RAM verbauen und zwei M.2-SSDs einsetzen. In Sachen Display hast du die Wahl zwischen gestochen scharfer Auflösung oder hoher Bildwiederholrate. Während ersteres mit 4k-Auflösung und kontrastreichem, farbbrillantem OLED-Panel punkten möchte, bietet dir das IPS-Panel der zweiten Display-Variante stolze 300 Hz. In der Version mit 17 Zoll gibt es außerdem eine dritte Variante in Form eines IPS-Panels, das in 4K auflöst.

Sonstige Ausstattung

Beim Akku hat sich hingegen nichts getan. Beide Größen haben nach wie vor eine Batterie mit 73 Wh Größe. Neu sind hingegen die Anschlüsse. Vor allem Thunderbolt 4 dürfte dank seines integrierten DisplayPort für viele Gamer interessant sein. Ebenfalls spannend ist der G-Sync-Support vom Mini DisplayPort und HDMI-Out. Damit lassen sich theoretisch bis zu drei Bildschirme ansprechen.

Bild: Schenker

Ebenfalls mit von der Partie sind neben einem Gigabit-Ethernet-Anschluss Wifi 6, 3x USB-Port sowie getrennte Anschlüsse für Kopfhörer und Mikro. Kreativschaffende werden sich darüber ärgern, dass kein microSD-Kartenleser mit von der Partie ist. Schenker rechtfertigt sich mit dem nach wie vor herrschenden Chipmangel und argumentiert damit, dass ein Release ansonsten auf unbestimmte Zeit hätte verschoben werden müssen.

Preis und Verfügbarkeit

Eine Vorbestellung der beiden Gaming-Notebooks ist ab sofort möglich. Die Auslieferung soll voraussichtlich Ende Oktober beginnen. Dies ist zumindest bei denen mit FullHD-Display der Fall. Wer sich für die UHD-Modelle interessiert, muss hingegen noch bis Anfang November warten. Während das XMG PRO 15 bei 2.199 Euro starten soll, gibt Schenker für das XMG PRO 17 eine UVP ab 2.249 Euro an.

Jens Scharfenberg

Gaming und Technik waren stets meine Leidenschaft. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Als passionierter "Konsolero" und kleiner "Technik-Geek" begleiten mich diese Themen tagtäglich.

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