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ASUS ROG Phone 5 Ultimate im Test: Ultimatives Gaming-Smartphone?

Kannst du dich noch an dein erstes Handy erinnern? Damals standen Telefonieren und SMS-Schreiben ganz klar im Fokus. Doch es war bereits möglich, auch mal das eine oder andere kleine Spiel zu zocken. Ich persönlich denke dabei gerne an meine stundenlangen Sessions mit „Snake“ auf dem Nokia 3410 zurück – Good old Times. Wenn man sich aber heutige Smartphones zu Gemüte führt, wirft einen im direkten Vergleich zu alten Handys so einiges aus den Socken. Das fängt beim Display an und hört bei der teils umwerfenden Kameraleistung noch nicht auf.

Dank cooler AR-Spielereien macht bereits das Auspacken des Gaming-Smartphones richtig viel Spaß.

Schließlich lässt sich heutzutage nicht mehr nur Snake zocken. Smartphones unterscheiden sich in Sachen Grafik teilweise kaum von gegenwärtigen Konsolen und können als ernstzunehmende Gaming-Alternative für unterwegs wahrgenommen werden. Wir wollen heute mal einen Blick auf ein Gerät werfen, das als waschechtes Gaming-Smartphone an den Start gehen möchte. Das Asus ROG 5 Ultimate greift als TOP-Modell der maßgeschneiderten Gaming-Reihe der Taiwaner den Smartphone-Markt an. Ob das Gerät in der Praxis hält, was 18 GB RAM und spezielle Sensortasten versprechen, möchten wir in unserem Test heute einmal unter die Lupe nehmen.

Technische Details

Display 6,78 Zoll großes AMOLED-Display mit FHD+-Auflösung und 144 Hz
Prozessor Qualcomm® SnapdragonTM 888 SM8350, Octa-Core, 2.842 GHz
Arbeitsspeicher und Speicherplatz 18 GB LPDDR5 RAM, 512 GB Flash-Speicher
Kamera Triple Camera 64 MP mit IMX686 Sony Sensor /
13 MP Weitwinkel und LED-Blitz + Frontkamera 24 MP
Anschlüsse 2 x Nano-SIM, 3.5mm Audio-Anschluss, 1 x Typ-C USB 3.1 (Gen.1) + 1 x Typ-C USB 2.0
Akku Lithium-Polymer Akku (6000 mAh / nicht wechselbar) mit ROG HyperCharge, 65W USB Power Adapter (mit Schnellladefunktion)
Maße 172,83 mm x 77,25 mm x 9,9 mm, 239 Gramm
Betriebssystem AndroidTM 11.0 mit neuem ROG UI (wechselbar auf ZEN UI)
Sensoren Sensoren für E-Compass, Näherung, Umgebungslicht, Fingerabdrucksensor (In-Display). G- Sensor,Gyro-Sens.Ultraschall-Buttons,Ultraschallsensoren Grip/Press*2
Preis ab 1.299,99 Euro

Lieferumfang

Neben dem eigentlichen Ultimate-Set befand sich in unserem Testpaket auch passendes Zubehör in Form des Aero-Gamepads.

In der Verpackung des ROG Phone 5 Ultimate befinden sich:

  • ROG Phone 5 Ultimate
  • HyperCharge Ladeadapter
  • USB-C-Kabel
  • Kurzanleitung
  • AeroActive Cooler 5
  • SIM-Karten-Nadel
  • Transparentes Case
  • Garantiekarte
In unserem Testkit befand sich obendrein das praktische Gamepad von Asus ROG.

In der Verpackung des ROG Kunai 3 Gamepads befinden sich:

  • Gamepad
  • Gamepad-Halterung
  • Aero-Hülle für Installation am Smartphone
  • USB-A auf USB-C Ladekabel
  • Transporttasche

Design und Verarbeitung

Wirft man einen Blick auf das Asus ROG Phone 5 Ultimate, kann man es schnell der ROG Phone 5 Serie zuordnen. Schließlich unterscheidet sich das Design der Ultimate-Edition kaum vom klassischen ROG Phone 5. Grund hierfür sind nicht nur die identischen Maße. Auch das sonstige Äußere der beiden Geräte ist nahezu deckungsgleich.

Das große AMOLED-Display erstrahlt kontrastreich und farbenfroh.

Doch natürlich gibt es auch Unterschiede, die laut Asus den Beinamen „Ultimate“ rechtfertigen. Da wäre zum einen die Rückseite. Diese stellt nun ein ROG-Vision-Display dar. Ähnlich wie beim ROG Phone 5 Pro zeigt das Gaming-Smartphone hier Animationen an. Eine Design-Entscheidung, die uns besonderes gut gefällt, ist die Farbgebung des kleinen Displays, das vornehmlich die Interaktion mit dem Gerät erleichtern soll.

Die Rückseite erinnert an ein Raumschiff-Design und gefällt uns sehr gut.

Während es beim Pro-Modell nämlich noch in Farben erstrahlte, entschied sich Asus bei seiner Ultimate-Edition für eine monochrome Farbgebung. Eine sehr coole Optik! Doch nicht nur das kleine Display ist ein echter Hingucker auf der Rückseite des edlen Gaming-Smartphones. Obendrein bekommt man hier zwei praktische Sensor-Tasten zu Gesicht, die beim Zocken zum Einsatz kommen.

Das Asus ROG Phone 5 Ultimate ist alles andere als schlank. So viel Hardware-Power benötigt aber auch seinen Platz.

In Sachen Steuerung erinnern diese ein wenig an die PS-Vita von Sony. Wie bei dem Handheld aus Japan sollen auch hier Wischbewegungen der Schlüssel zum Erfolg sein. Damit man die Sensoren auch ohne Drehen des Gerätes gut erkennt, hat Asus an den entsprechenden Stellen gewollte Unebenheiten in Form schicker kleiner Gravuren verbaut.

Auf der linken Seite befindet sich ein besonderer PIN-Anschluss, der der Installation des CPU-Lüfters dient.

Doch die rückseitigen Sensoren sind nicht die einzigen Bedienelemente des Smartphones. Darüber hinaus verfügt die kompakte Gaming-Maschine über sechs weitere Tasten, die beim Zocken zum Einsatz kommen sollen. Neben den AirTrigger 5, die auf einer ausgeklügelten Ultraschall-Technik basieren, kannst du dabei auch den beiliegenden Lüfter nutzen.

Spätestens nach Installation des AeroActive Cooler 5 wird klar, dass es sich beim ROG Phone 5 Ultimate um kein herkömmliches Smartphone handelt.

Dieser hört auf den Namen AeroActive Cooler 5 und bietet ebenfalls Eingabemöglichkeiten, wenn er an der Rückseite des Smartphones befestigt wird. Alles in allem liefert Asus hier beste Verarbeitungsqualität ab. Nichts knarzt und alles fühlt sich wunderbar hochwertig in den Händen an. Da bringt das mobile Zocken auch für die Hände jede Menge Spaß!

Umfangreiche Ausstattung

Lasst uns einen kurzen Blick auf die Ausstattung des ROG Phone 5 Ultimate werfen. Hier lassen sich ebenfalls  kaum Unterschiede zu den anderen Geräte der Serie finden. So verfügt das Gaming-Smartphone erneut über zwei USB-C-Ports, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen sollen. Während der eine als Stromversorgung während des Zockens dienen soll, kann man den anderen dank HDMI-Support und DisplayPort-Support für die Bildübertragung auf Monitore oder TVs nutzen. Damit man unterwegs nicht auf Bluetooth angewiesen ist, verfügt das Gaming-Smartphone außerdem über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss. Sehr gut gefällt uns auch der SIM-Karten Slot, der Dual-SIM unterstützt und damit gleich zwei Nano-SIM-Karten aufnehmen kann.

Die unterschiedlichen Anschlüsse mögen bei Otto-Normal-Verbrauchern eventuell für Verwirrung sorgen. Deshalb erklärt Asus alles im Detail.

Asus erfreut sich in der Smartphone-Gemeinde unter anderem deshalb eines guten Rufs, da die Taiwaner Android nahezu unangetastet lassen. Auf ihren Geräten kommt damit Googles Betriebssystem ähnlich flüssig und aufgeräumt daher wie auf den hauseigenen Pixel-Geräten von Google. Bei den ROG-Phones sieht das etwas anders aus. Aufgrund des Gaming-Ansatzes spendiert Asus dem Gerät Android 11 mit einer etwas abgeänderten ROG UI. Doch keine Angst. Solltest du ein Android-Purist sein, kannst du problemlos zum puren Android wechseln. Eine sehr lobenswerte Wahlfreiheit.

Asus überlässt dir die Wahl, ob du ein ROG-Design oder klassisches Android wünschst.

Nicht nur die Anschlussvielfalt des Gaming-Smartphones kann sich sehen lassen. Auch drahtlos gibts hier nur modernste Komponenten. Neben 5G bekommst du hier auch WiFi 6 und Bluetooth 5.2. Bei all den spannenden Gaming-Features kann man schnell vergessen, dass es sich hier im Grundkonzept noch immer um ein klassisches Smartphone handelt. Umso wichtiger ist also die Frage, wie sich das Gerät denn eigentlich bei so rudimentären Disziplinen wie dem Telefonieren schlägt. Zu meckern gibts hier herzlich wenig. So punktet des ROG Phone 5 mit einer klaren Verständlichkeit und einem tollen Mikrofon.

Rasend schnelles Display

Die Gemeinsamkeiten mit den herkömmlichen Geräten der ROG Phone 5 Serie brechen nicht ab. So setzt Asus auch beim Display auf die identische Ausstattung. Zum Einsatz kommt ein hochwertiges AMOLED-Panel, welches satte 6,79 Zoll misst. Die Auflösung von FHD+ ist dabei nicht annähernd so beeindruckend wie die Bildwiederholrate von stolzen 144 Hz. Hier bemerken wir, dass wir uns im Gaming-Bereich befinden. Alles läuft butterweich und Ruckeln konnten wir während der gesamten Testphase nicht einmal erleben. Egal, ob beim Scrollen oder beim Zocken. Das ROG Phone 5 Ultimate macht dank seines leistungsstarken und blitzschnellen Displays immer eine tolle Figur.

Die besonderen Schultertasten auf Basis einer Ultraschall-Technik funktionieren in der Praxis sehr gut.

Doch nicht nur die Bildwiederholrate ist nicht weniger als beeindruckend. Aufgrund der extrem hohen Touch-Sampling-Rate von 300 Hz ist außerdem dafür gesorgt, dass deine Eingaben nahezu latenzfrei ans Gerät weitergegeben werden. Das kann in kniffligen Gaming-Momenten die wichtigen Millisekunden ausmachen. Dank AMOLED-Technik glänzt das Display nicht nur mit beeindruckenden Kontrasten und lebendigen Farben. Obendrein sorgt die maximale Helligkeit von 806 cd/m² dafür, dass du selbst in hellen Umgebungen problemlos zocken kannst.

Der X-Mode ist der spezielle Gaming-Modus des ROG Phone 5 Ultimate. Er holt das Maximum aus Hardware und Display heraus.

Unter dem Display selbst verbirgt sich außerdem ein Fingerabdrucksensor. Dieser arbeitete im Test stets zuverlässig und ließ sich unkompliziert und schnell einrichten. Natürlich gibt es einige Konkurrenten im Flaggschiff-Bereich, die flotter reagieren, aber die Geschwindigkeit des ROG Phone 5 Ultimate reicht völlig aus. Alternativ kannst du auch die Möglichkeit einer Gesichtserkennung nutzen. Da diese allerdings nur nach eher unsicheren 2D-Standards agiert, raten wir dir hiervon ab. Eine sichere Gesichtserkennung a la FaceID von Apple darfst du hier nicht erwarten.

Die Kamera: Solide Bilder

Das Kameramodul weist ebenfalls keine Änderungen zu der Standardausgabe des ROG Phone 5 auf. So verfügt das Gaming-Smartphone über eine Triple-Kamera, die auf Sony-Sensoren setzt. Neben der Hauptkamera (64 Megapixel) handelt es sich dabei um eine Ultraweitwinkel-Kamera und eine Makro-Kamera. Natürlich handelt es sich hierbei um kein Smartphone, das den hohen Ansprüchen von Foto-Fetischisten entsprechen wird. Dennoch lassen sich mit dem ROG Phone 5 Ultimate durchaus gute Fotos schießen.

Dies gilt nicht nur für das Kameramodul auf der Rückseite. Auf der Vorderseite verbaut Asus nämlich eine Frontkamera, die mit einer erstaunlich hohen Auflösung von 24 Megapixeln daherkommt. Wer lieber Videos dreht, kann natürlich auch dies tun. Während mit dem Kameramodul auf der Rückseite Aufnahmen mit einer maximalen Auflösung von bis zu 8K bei 30 Bildern pro Sekunde möglich sind, kannst du mit der Selfie-Kamera maximal Videos in 1.080p (Full HD) mit 60 Bildern pro Sekunden drehen.

Leistung: Was für eine Gaming-Maschine!

Herzstück des Asus ROG Phone 5 Ultimate ist der Qualcomm Snapdragon 888. Soweit so bekannt. Schließlich setzen auch die Schwestergeräte auf Qualcomms Flaggschiff-CPU. Doch beim Arbeitsspeicher wird klar, warum Asus dieses Gaming-Smartphone als ultimativ betitelt. Schließlich bekommt die CPU von satten 18 GB Arbeitsspeicher Unterstützung. Damit kann es 2 GB RAM mehr aufweisen als das ROG Phone 5 in seiner maximalen Ausstattung. Hierbei handelt es sich natürlich vornehmlich um Jonglieren mit Zahlen. Schließlich kann man diese für ein Smartphone wirklich beeindruckende Leistung in Ermangelung fordernder Games gegenwärtig noch nicht wirklich ausreizen.

Dementsprechend liefert das Smartphone in seiner Parade-Disziplin, dem Zocken, auch eine echte Glanz-Performance ab. Hier macht sich nicht nur die leistungsstarke Hardware, sondern auch das durchdachte Bedienkonzept bezahlt. Mitunter fühlt sich das ROG Phone 5 Ultimate mehr wie ein kompaktes Handheld, denn ein Smartphone an. Vor allem die Touch-Eingabe auf der Rückseite des Smartphones gefielen in der Praxis richtig gut! Ein wenig fummelig ist hingegen die zeitgleiche Bedienung besagter Touch-Elemente und der beiden oben befindlichen AirTrigger. Wer kleine Hände hat, könnte hier möglicherweise schnell mal einen Krampf bekommen.

Mit installierten Gamepads bekommt man fast das komfortable Gaming-Gefühl der Nintendo Switch.

Doch kommen wir zum wichtigsten: dem Zocken. Schließlich möchte Asus hier nichts geringeres machen als die ultimative Gaming-Maschine abzuliefern. Ich habe wirklich noch kein Smartphone in den Händen gehalten, das so zuverlässig ohne jegliche Ruckler ausgekommen ist. Es gibt quasi keine Herausforderung, die dieser Bulide nicht meistern würde. Vor allem im X-Mode, der speziell fürs Gaming konzipiert wurde, wird das deutlich. Hier kannst du leistungshungrige Anwendungen wie Genshin Impact mit hohem Detailgrad butterweich zocken.

Damit die Framerate auch wirklich zuverlässig stabil bleibt, legt Asus in seiner Ultimate-Edition einen separaten Lüfter bei. Den AiroActive Cooler 5 kannst du ganz unkompliziert am eigens dafür geschaffenen PIN-Connector befestigen. Er arbeitet zwar nicht gänzlich ohne Lüftergeräusche, in der Praxis haben diese aber nicht gestört. Um bei heißen Umgebungstemperaturen für einen kühlen Prozessor und damit eine stabile Framerate zu sorgen, ist dieses Gadget die perfekte Wahl.

Wer kein zusätzliches Zubehör zur Hand hat oder darauf verzichten möchte, nutzt die AirTriggers.

Doch das war es noch nicht mit den praktischen Gaming-Gadgets, die Asus für seine Ultimate Edition bietet. Obendrein kannst du das Smartphone mit einem separaten Gamepad namens ROG Kunai 3 steuern. Das wird vor allem all diejenigen freuen, die eher auf klassische Eingabemechaniken setzen und „neumodischer“ Touchsteuerung nichts abgewinnen können. Mit Nutzung des Gamepads wird das Smartphone zu einem richtig tollen Handheld, das ausreichend Bedienkomfort bietet, um viele Stunden ohne Krampf zocken zu können. Doch der Mehrwert geht noch weiter. Da du das ROG Phone 5 Ultimate auch problemlos an deinen Monitor oder TV anschließen kannst, ermöglicht das Gamepad darüber hinaus eine bequeme Steuerung auch ohne das Smartphone in den Händen halten zu müssen.

Die Akkuleistung

Beim Akku kleckert Asus nicht. Die Taiwaner klotzen. So verbauen die Technik-Experten bei ihrem Gaming-Smartphone einen Akku mit einer Kapazität von stolzen 6.000 mAh. Das ist alles andere als Standard und sorgt dafür, dass auch lange Gaming-Sessions problemlos möglich sind. Allerdings solltest du nicht aus den Augen verlieren, dass das Display mit seinen 144 Hz auch ordentlich Power benötigt. Ist der Akku einmal leer, lässt er sich mit dem beiliegenden Netzstecker dank Schnellladefunktion vergleichsweise schnell wieder aufladen. Die 65 Watt Leistung sorgen dafür, dass der Akku nach etwas einer Stunde wieder vollständig aufgeladen ist. Asus setzt auf eine Zweiteilung des Akkus und verbaut damit zwei 3.000 mAh starke Akkus.

Fazit: Der Traum eines jeden Mobile-Gamers

Bei dem Asus ROG Phone 5 Ultimate handelt es sich zweifelsohne um ein echtes Nischenprodukt. Schließlich stellen die Taiwaner hier eine Gaming-Maschine auf die Beine, die in Sachen Praktikabilität nicht mit reinrassigen Smartphones mithalten kann. Das wird angesichts der Maße und des Gewichts bereits auf den ersten Blick deutlich. Doch wer sein Smartphone wirklich viel zum Zocken nutzt, sollte sich dieses Gerät unbedingt einmal ansehen. So hat das taiwanische Technik-Unternehmen hier nicht nur satte Hardware-Power verbaut, sondern obendrein ein praktisches und ausgeklügeltes Bedienkonzept entwickelt.

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Insbesondere die auf der Rückseite befindlichen Touch-Sensoren funktionierten in der Praxis richtig gut. Solltest du allerdings eher kleine Hände haben, könntest du mitunter ein paar Probleme mit der zeitgleichen Bedienung von Schultertasten und Touch-Sensoren bekommen. Der Mehrwert der Ultimate-Edition im Vergleich zu den herkömmlichen ROG Phone 5 Modellen kann sich sehen lassen. Neben 2 GB mehr RAM bekommst du nämlich nicht nur den praktischen AeroActive 5, sondern auch noch einige andere Fan-Utensilien dazu. Wer also ohnehin an der Serie interessiert ist, macht mit dem ROG Phone 5 Ultimate Edition wohl den besten Fang.

Asus ROG Phone 5 Ultimate

Verarbeitung
Hardware
Multimedia
Performance
Akku
Preis-Leistungs-Verhältnis

90/100

Asus erfüllt mit seinem Asus ROG Phone 5 Ultimate wohl den Traum eines jeden Mobile Gamers. Wer das nötige Kleingeld hat und viel und gerne mit seinem Smartphone zockt, sollte sich das reinrassige Gaming-Biest einmal ansehen.

Jens Scharfenberg

Gaming und Technik waren stets meine Leidenschaft. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Als passionierter "Konsolero" und kleiner "Technik-Geek" begleiten mich diese Themen tagtäglich.

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