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OnePlus Nord CE 2 5G im Test: Der neue Mittelklasse-König?

Die Smartphone-Experten von OnePlus haben schon lange nicht mehr nur ein Flaggschiff in ihrem Produktportfolio zu bieten. Mit der sogenannten Nord-Serie bringt das chinesische Unternehmen nun bereits seit geraumer auch ansprechende Geräte für die Mittelklasse. Dabei punkten die günstigen Smartphones regelmäßig mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis. Am 10. März soll nun das OnePlus Nord CE 2 5G an den Start gehen. Doch was kann das Mittelklasse-Smartphone mit einer UVP von 349 Euro? Wir nehmen das im Rahmen unseres Tests einmal genauer unter die Lupe.

Die Namensgebung

Bevor wir ans Eingemachte gehen, wollen wir erst einmal ein paar Fragezeichen rund um die Namensgebung des neuesten OnePlus aus der Welt schaffen. Das Kürzel CE steht für die Core Edition, welche bereits beim ersten OnePlus Nord einige Zeit nach Release der Standard-Version in den Handel gebracht wurde.

Was diese im Einzelnen für Neuerungen zum klassischen Nord 2 mit sich bringt, werden wir herausfinden. Etwas selbsterklärender als das Kürzel ist dann doch der Namenszusatz 5G. Dieser betrifft gleichnamigen Mobilfunkstandard, den man in der Mittelklasse noch immer eher selten antrifft.

Technische Daten

Prozessor MediaTek Dimensity 900
Display
  • Größe: 6,43 Zoll
  • Auflösung: 2400 x 1080 Pixel 409 ppi
  • Seitenverhältnis: 20:9
  • Refresh Rate: 90 Hz
  • Typ: Fluid AMOLED
  • Unterstützt sRGB, Display P3
  • Funktionen: Ambient Display, Dunkler Modus, AI Color Enhancement
  • HDR 10+ Certified
  • Material: Corning® Gorilla®Glass 5
GPU ARM Mali-G68 MC4
Speicher 8 GB RAM und 128 GB interner Flashspeicher (auf 1 Terabyte erweiterbar)
Akku 4500 mAh, 65W SUPERVOOC
Kamera 64 MP Hauptkamera
8 MP Ultra Weitwinkel
2 MP Monochrome Kamera
LED Blitz, 0,6-20x Zoom, Mehrfacher Autofokus (PDAF+CAF)Features: AI Scene Enhancement, AI Hightlight Video, DUAL-VIEW VIDEO, HDR, NIGHT, PORTRAIT, PANO, Retouch, Filter16 MP Frontkamera

Features: AI Highlight Video, Gesichtsentsperrung, Bildschirm-Blitz, HDR, Nachtsicht, Portrait, Gesichtsretusche, Filter

Maße Höhe: 160.6 mm, Breite: 73.2 mm, Dicke: 7.8 mm
Gewicht: 173 g
Farben Gray Mirror, Bahama Blue
Betriebssystem Android 11, Oxygen OS
Sensoren Fingerabdrucksensor im Display, Beschleunigungssensor, Elektronischer Kompass, Gyroskop, Umgebungslichtsensor
Näherungssensor, Sensorkern, NFC enabled
Anschlüsse 3,5-mm-Kopfhörerbuchse, USB 2.0, Typ C, Triple Slot (2x Nano SIM/1x MicroSD)
Preis (UVP) 349,00 Euro

Lieferumfang

Wie es sich für OnePlus gehört, fällt der Lieferumfang wieder üppig aus. Neben dem Smartphone selbst befinden sich auch Netzteil, Ladekabel, insgesamt drei Hüllen und Papierkram im Lieferumfang.

Design und Verarbeitung

Lasst uns mit dem Offensichtlichen anfangen: Der Optik. Hat man das OnePlus Nord CE 2 5G einmal aus seiner hochwertigen Verpackung genommen, fällt das Design durchaus positiv auf. Unser Testobjekt kommt in der Farbe „Bahama Blue“ daher. Alternativ kannst du auch zu einem dunkleren „Gray Mirror“ greifen. Unabhängig der Farbe haben beide Varianten eine echte Achillesverse – die Rückseite. Diese besteht aus hochwertigem Kunststoff und wurde im „Ein-Schuss-Spritzverfahren“ gefertigt.

Dementsprechend macht sie auch einen soliden Eindruck und fühlt sich gut in der Hand an. Wer allerdings Fettfinger auf der Oberfläche seines Smartphones hasst, wird hier schnell wütend werden. Bei der Version im dunklen Grau und dem namensgebenden Mirror-Effekt soll dies noch schlimmer sein als bei unserer hellblauen Variante. Im Dauereinsatz wird man um eine Hülle kaum herumkommen. Das finde ich wirklich schade, da die Farbe an sich schön anzusehen ist. Ein Festhalten am matten Design des Vorgängers wäre hier wohl schlauer gewesen.

Durchweg positiv finde ich hingegen das Design der Triple-Kamera auf der Rückseite des OnePlus. Dieses ist leicht erhaben, aber nicht so weit herausstehend, dass das Gerät auf einer flachen Oberfläche stark zu kippeln droht. Ähnlich wie beim iPhone 12 und 13 setzt OnePlus hier auf einen durchsichtigen Kunststoff, welcher eine Art Übergang zwischen Gehäuserückseite und Kameramodul darstellt. Abgerundet wird die Rückseite mit dem ikonischen OnePlus Logo, welches mittig platziert wird.

Auf der linken Geräteseite befindet sich neben der Lautstärke-Wippe auch der SIM-Karten-Slot. Die rechte Geräteseite beherbergt hingegen den Power-Button. Wirft man einen Blick auf die Unterseite des OnePlus, findet man neben dem 3,5-mm-Klinkenanschluss auch den Ladeanschluss (USB-C). Außerdem verbaut OnePlus an dieser Stelle den Mono-Lautsprecher des Mittelklasse-Smartphones.

Hauptaugenmerk liegt natürlich auf der Vorderseite des Gerätes. Diese punktet mit dünnen Displayrändern und überzeugt mit einem wunderbar weichen Übergang von Display zu Gehäuse. Als etwas störend empfand ich jedoch, dass der Rand unterhalb des Displays etwas größer ist als oberhalb. Freunde von symmetrischen Anordnungen wird dies nicht gefallen. Alles in allem liefert OnePlus bei der Verarbeitungsqualität eine gute Leistung ab. Einzig die Anfälligkeit für Fingerabdrücke dürfte in der Praxis viele potentielle Nutzer stören.

Das Display

Herzstück eines jeden Smartphones ist das Display. Dieses ist auch beim Nord CE 2 ein echter Hingucker geworden. Dafür sorgt bereits die schiere Größe von 6,43 Zoll, die wie so oft Geschmacksache ist. Handlich kann man das nun wirklich nicht mehr nennen. Wichtiger als die Größe ist jedoch die Panel-Technologie. OnePlus setzt auf ein hübsches OLED-Panel, das hohe Kontraste und lebendige Farben verspricht und auch einhält. Dank einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln ist das Ganze auch noch gestochen scharf in Szene gesetzt.

Ein Kritikpunkt beim Vorgänger war das mitunter stark spiegelnde Display. Hier konnte man an Tagen mit starkem Sonnenschein kaum etwas erkennen. Ganz offensichtlich hat OnePlus hier deutlich nachgebessert. Auch, wenn die Wintermonate nicht wirklich mit Hochsommer verglichen werden können, störte mich die Wintersonne zu keinem Moment. Selbst an Tagen mit strahlendem Sonnenschein konnte ich immer alles sehr gut erkennen.

OnePlus hat seinem Display im 20:9-Format widerstandsfähiges Gorilla Glass 5 als Schutz zur Seite gestellt. Damit dürften Stürze aus geringer Höhe kaum ein Problem darstellen. Ein echtes Highlight ist die Geschwindigkeit des Displays. OnePlus spendiert seinem Nord CE 2 5G Eine Bildwiederholrate von 90 Hz. Mancher Vertreter der Mittelklasse wie das Xiaomi Redmi Note 10 Pro mag diesbezüglich schon etwas weiter sein, Standard ist das aber keineswegs.

Spricht man über das Display des OnePlus, muss man natürlich auch die Selfie-Kamera erwähnen. Der chinesische Hersteller setzt dabei auf eine bewährte Notch der Kategorie Punchhole. Mithilfe der Frontkamera kann man nicht nur hübsche Porträts aufnehmen, sondern obendrein das Gerät entsperren – Gesichtserkennung macht’s möglich. Wer sein Smartphone lieber auf klassischem Wege entsperrt, nutzt den unter dem Display befindlichen Fingerabdrucksensor. Dieser reagierte im Test wunderbar schnell.

Dreifach-Kamera

OnePlus hat seinem Nord CE 2 5G ein Kameramodul mit insgesamt drei Objektiven spendiert. Dieses setzt sich aus Hauptkamera (64 Megapixel), Ultraweitwinkelobjektiv (8 Megapixel) und Makroobjektiv (2 Megapixel) zusammen. Der vierte Kreis im Bunde ist kein weiteres Objektiv, sondern eine LED, die als Blitz fungiert und Licht spendet.

Der Hersteller betont auch hier abermals das gute Kamera-Handling bei schlechten Lichtverhältnissen. In der Kamera-Software kannst du einen bis zu 20-fachen digitalen Zoom nutzen. Die Endergebnisse bei maximalem Zoom sind aber nur befriedigend. Insbesondere bei eingeschaltetem „Nightscape“ sollen auch Nachtaufnahmen kein Problem sein. Hierfür sorgt die Kamera-Software, welche kurzerhand acht Fotos zusammensetzt und ein Gesamtergebnis mit bestmöglicher Beleuchtung präsentiert.

Was in der Theorie gut klingt, konnte man in der Praxis leider nur in Ansätzen erkennen. Aber auch hier sei gesagt, dass wir uns in der Mittelklasse befinden. Bei einer UVP von 349 Euro kann man nicht erwarten, dass OnePlus hier ähnlich gute Ergebnisse abliefert wie es beispielsweise beim Flaggschiff OnePlus 9 Pro der Fall ist. Nutzt man die Kamera des OnePlus Nord CE 2 5G allerdings bei hellem Tage, sind die Ergebnisse wirklich gut. Hier bekommt man teilweise erstaunlich lebendige Farben geboten. Für den herkömmlichen Gebrauch reicht das absolut aus.

Nicht nur Fotos, sondern selbstverständlich auch Bewegtbilder sind mit dem OnePlus möglich. Hier musst du dich wie so oft zwischen hoher Auflösung und hoher Bildrate entscheiden. Die maximale Auflösung gibt es mit 4K bei gerade einmal 30 fps. Wer sich mit Full HD zufrieden gibt, kann hingegen auch Videos in 120 fps aufnehmen. Butterweich, aber eben weniger scharf, wird es dann bei einer Auflösung von 720p. Hier sind bis zu 240 fps möglich.

Auch bei der Selfie-Kamera solltest du keine Wunder, sondern vielmehr durchschnittlich gute Ergebnisse erwarten. Die im Punchhole befindliche Linse löst mit 16 Megapixeln auf und macht solide Aufnahmen. Mehr aber auch nicht.

Die Performance

Aber wie schlägt sich das OnePlus Nord CE 2 5G denn nun in der Praxis? Wir haben das Smartphone einem Leistungstest unterzogen. Doch bevor wir euch die Eindrücke schildern, sei erstmal ein wenig zur Ausstattung gesagt. OnePlus spendiert seinem Mittelklasse-Gerät den MediaTek Dimensity 900. Dieser beherrscht 5G und bekommt bei grafikaufwendigen Apps Unterstützung von der Grafikeinheit in Form der ARM Mali-G68 MC4. Dazu gesellen sich insgesamt 8 GB Arbeitsspeicher. Wirft man einen Blick auf Benchmark-Ergebnisse wird schnell klar, dass OnePlus mit seinem Nord CE 2 5G ein waschechtes Mittelklasse-Smartphone abliefert. Mehr aber auch nicht. So liegen die Ergebnisse im Benchmark zwar vor dem OnePlus Nord CE, sind aber dann doch um einiges schwächer als beim herkömmlichen OnePlus Nord 2.

Im Geekbench 5 Multicore liefert das OnePlus Nord CE 2 5G ein erwartbares Bild ab. Mit 2.141 Punkten platzierte es sich vor dem OnePlus Nord CE, welches 1.828 Punkte ablieferte. Gewonnen hat in dieser Disziplin das OnePlus Nord 2, welches 2.649 Punkte brachte. Beim Gaming konnte sich das OnePlus Nord 2 noch weiter absetzen. Während das OnePlus Nord CE gerade einmal 1.109 Punkte im gängigen 3D Mark Wildlife ablieferte, brachte es das OnePlus Nord 2 auf 4.218 Zähler. Das von uns getestete OnePlus Nord CE 2 5G erreichte beim Gaming-Benchmark 2.009 Punkte. Zwar muss es sich dabei deutlich gegenüber dem Nord 2 geschlagen geben, fürs gelegentliche Zocken reicht das aber dicke aus.

Bis zu 1 TB Speicherplatz möglich

Ähnlich wie Xiaomi profitiert auch OnePlus ironischerweise vom Platz von Huawei auf der US-Embargoliste. Dieser sorgt nämlich nicht nur dafür, dass Huawei im Westen keine Smartphones mit 5G an den Start bringen darf. Obendrein muss der chinesische Konzern auf die Google Services verzichten. Das bedeutet, dass Android als weltweit gängigstes Smartphone-Betriebssystem nicht zum Einsatz kommen darf.

OnePlus hat dieses Schicksal (noch) nicht ereilt, was für einen gigantischen Wettbewerbsvorteil sorgt. Deshalb setzt das chinesische Unternehmen auch auf dem Nord CE 2 5G logischerweise auf Android 11. Dieses kommt aber nicht „naked“ zum Einsatz. OnePlus verpasst dem Google OS mit Oxygen OS 11 seinen eigenen Anstrich. Alles flimmert wunderbar flüssig über das Display. Performance-Probleme gab es hier in der gesamten Testphase nicht. Bei der Ausstattung gibt es ansonsten keine großen Überraschungen. So verbauen die Chinesen in ihrem Smartphone insgesamt 8 GB RAM und einen Flash-Speicher mit insgesamt 128 GB.

Wem letzterer für die eigene Musik-, Foto- oder Videobibliothek nicht genügt, der muss nicht verzagen. Lobenswerterweise ermöglicht das OnePlus Nord CE 2 5G nämlich die Erweiterung per MicroSD-Karte. Diese ermöglicht es, dass man den Speicher auf bis zu 1 TB erweitern kann. Das findet man heutzutage leider nur noch selten! Weniger selten, aber in der Mittelklasse alles andere als Standard ist außerdem der Dual-SIM-Slot.

Weitere Ausstattungshighlights sind Bluetooth 5.2 und NFC. Außerdem werden mit WiFi a/b/g/n/ac/ax (2,4 und 5 GHz) auch stabile Verbindungen zu Drahtlosnetzwerken gewährleistet. Ein echter Wermutstropfen ist allerdings, dass OnePlus seinem Nord CE 2 keinerlei Schutz vor dem schädlichen Eindringen von Flüssigkeiten, Staub oder anderweitigem Schmutz zugesteht. Zumindest eine IP53-Zertifizierung hätte es schon sein dürfen.

Sehr gute Akkulaufzeit

Vor allem für Menschen, die nicht viel mit ihrem Smartphone zocken, sondern es eher als praktisches Gadget ansehen, das funktionieren muss, spielt Akkulaufzeit eine große Rolle. OnePlus verbaut in dem Mittelklasse-Gerät eine Batterie mit insgesamt 4.500 mAh. Damit hielt es im Praxistest locker anderthalb Tage bei durchschnittlicher Nutzung durch. Viel spannender als der Akku selbst ist aber die Ladetechnik, die hier zum Einsatz kommt.

Da OnePlus mehr oder weniger als Erfinder der Schnellladefunktion bei Smartphones gilt, erwartet man hier natürlich einiges. Und der Hersteller liefert ab. Mit SuperVOOC gibt es schnelles Laden mit stolzen 65 Watt. Entsprechend schnell ist der Akku dann auch wieder voll. Gerade einmal eine knappe Viertelstunde dauert es, um den Akku von 0 auf 65 Prozent zu bringen.

Hier liefert OnePlus keine Mittelklasse-, sondern ganz klar Oberklasse-Technik ab, bei der einige Flaggschiffe der Konkurrenz nicht einmal mithalten kann. Ebenfalls lobenswert angesichts des niedrigen Preises ist, dass OnePlus das passende Netzteil gleich beilegt. Schade finden wir wiederum, dass kein Wireless Charging möglich ist. Das wäre im Bereich der Akkutechnik des OnePlus Nord CE 2 5G das Tüpfelchen auf dem i gewesen.

Fazit

Bevor wir ein Urteil über das neueste Mittelklasse-Gerät von OnePlus fällen, wollen wir noch einmal vor Augen führen, wieviel das Ganze eigentlich kosten soll. Für 8 GB RAM und 128 GB Flashspeicher zahlt man bei Markteinführung am 10. März eine UVP von 349 Euro. Eine andere Version mit mehr Speicher gibt es (noch) nicht. Angesichts des Preises bekommt man hier ein wirklich gutes Smartphone, das gewissermaßen eine kompromisslose Weiterentwicklung seines Vorgängers darstellt.

Dies betrifft aber nicht alle Disziplinen. Während das OnePlus Nord CE 2 5G nämlich offensichtlich in den Disziplinen Akku-Technik, Display und Prozessorleistung eine Schippe drauflegt, hat sich bei der Kamera herzlich wenig getan. Beim Design haben die Chinesen unserer Meinung nach sogar einen Rückschritt vollführt. Schließlich ist die Anfälligkeit für Fingerabdrücke durchaus störend. Ein echter Preis-Leistungs-Kracher, der sich aber vor allem vor der Redmi-Note-Serie von Xiaomi in Acht nehmen sollte.

OnePlus Nord CE 2 5G

Verarbeitung
Hardware
Multimedia
Performance
Akku
Preis-Leistungs-Verhältnis

88/100

Das OnePlus Nord CE 2 5G mag zwar nicht zum neuen König der Mittelklasse gekrönt werden, trotz dessen punktet es mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis, das alles andere als selbstverständlich in der Mittelklasse ist. Gute Arbeit OnePlus!

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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