PC-Komponenten

HYTE Revolt 3 Test – SFF-Tower mit Tragegriff und Netzteil

Hinter der Marke HYTE verbirgt sich ein Tochterunternehmen des Systemintegrators iBUYPOWER, der normalerweise ein umfangreiches Portfolio von hochwertigen, vorkonfigurierten PC-Systemen anbietet. Über die Marke HYTE steigt man nun auch in den hart umkämpften Markt für PC-Komponenten sowie Zubehör ein und stellte mit dem Revolt 3 zum Auftakt ein interessantes Gehäuse vor.

Beim HYTE Revolt 3 handelt es sich um ein SFF-Gehäuse, welches Platz für ITX-Mainboards und lange Grafikkarten hat. Durch seine Turmform erinnert es ein wenig an das NZXT H1, ermöglicht dadurch aber eine vertikale Ausrichtung der Grafikkarte und hinterlässt damit auf dem Schreibtisch einen kleineren Fußabdruck. Zu den Features gehören unter anderem die Kompatibilität zu 280er-AiO-Wasserkühlungen und langen 2,7-Slot-Grafikkarten. Preislich veranschlagt HYTE für die Version ohne Netzteil €129 und mit einem vorinstallierten 700W-Netzteil €249. Ob sich das lohnt, erfahrt ihr in diesem Review.

Technische Details

Modell: HYTE Revolt 3
Gehäuse Typ: ITX
Abmessungen: 178 mm (B) x 409 mm (H) x 253 mm (T)
Gewicht: 6,3 kg (mit Netzteil)
Material: Aluminium, Stahl, Kunststoff
Farbe: Weiß
Front-Anschlüsse 1x USB 3.2 Typ-C, 2x USB 3.0 Typ-A, 1x HD-Audio
Laufwerkschächte: 1x 3,5″ (intern)
2x 2,5″ (intern)
Erweiterungsslots: 3x horizontal
Formfaktoren: ITX
Belüftung: Rückseite: 1x 120 mm
Deckel: 2x 140/ 120 mm
Boden: 2x 140/ 120 mm
Radiatoren: Seite: 1x 280/ 240 mm (max. 35 mm tief)
Max. CPU-Kühlerhöhe: 140 mm
Max. Grafikkartenabmessungen: bis zu 335 (L) x 140 (H) x 58mm (T)
Max. Netzteillänge: SFX, SFX-L
Preis: € 129,90 * (ohne Netzteil), € 249,90 * (mit Netzteil)
Besonderheiten: magnetische Staubfilter, Tragegriff, integriertes 700W-Netzteil (80 Plus Gold)

Lieferumfang

HYTE verpackt das Revolt 3 in einem sehr auffällig gestalteten Karton aus Pappe. Dominiert wird die Verpackung von den Farben Gelb und Blau. Neben zahlreichen Produktabbildungen befindet sich auf einer Seite auch eine Tabelle mit allen wichtigen Features und den Angaben zur Farbe sowie zum Netzteil. Im Inneren ist das Revolt 3 von einem weichen Schaumstoff und einer Folie aus Kunststoff umhüllt. Außerdem wird man beim beim Öffnen des Kartons direkt von einer sehr ausführlichen Montageanleitung begrüßt, die HYTE in mehreren Sprachen verfasst hat. Das Montagezubehör befindet sich in einem Pappkarton, der innerhalb des Gehäuses mit einem Kabelbinder befestigt wurde. Dieser beinhaltet alle notwendigen Montageschrauben und Gummiringe, einige Kabelbinder, eine Kaltgerätekabel für das Netzteil, zwei PCI-Slotblenden sowie eine Y-Weiche für den HD-Audio Compoport in der Front. Des Weiteren gehören zum Lieferumfang fünf vorinstallierte Staubfilter und, bei unserer Version, auch das vorinstallierte SFX-L Netzteil mit 700W.

Außeneindruck

Äußerlich setzt HYTE auf eine einfache Optik und verzichtet auf Designelemente wie Tempered Glass oder RGB. Stattdessen liegt der Fokus auf einen optimalen Airflow, der durch große, quadratische Belüftungsöffnungen an allen äußeren Gehäuseelementen erreicht werden soll.

An der Front sind diese Öffnungen leicht versenkt und lassen das Revolt 3 damit etwas dynamischer wirken. Die Befestigung des Frontpanels erfolgt über vier Stahlpins, die am Korpus in entsprechende Aufnahmen gedrückt werden müssen. Damit gestaltet sich die (De-)Montage des Panels sehr einfach. Hinter dem Gitter findet sich ein weiteres Meshgitter, welches vermutlich als Staubfilter dienen soll und mit dem Frontelement verschraubt ist.

Im unteren Bereich des Revolt 3 wurde das I/O-Panel angebracht und folgendermaßen ausgestattet: 2x USB 3.0 Typ-A (interner Anschluss), 1x USB 3.2 Typ-C-Anschluss (externer Anschluss), 1x HD-Audio-Comboport, 1x Power-Button (weiß beleuchtet). Etwas schade finden wir, dass der USB-Typ-C-Anschluss nur extern mit dem Mainboard verknüpft werden kann.

Im Deckel finden sich ebenfalls die quadratischen Belüftungsöffnungen und ein ganz besonderes Feature. Der Hersteller hat das Revolt 3 mit einem Tragegriff ausgestattet, der einem Gewicht von bis zu 14 Kilogramm standhalten kann. Der Griff ist im Deckel eingelassen und verfügt über einen federgelagerten Befestigungsmechanismus. Übt man leichten Druck aus, springt der Bügel nach oben. Im ausgeklappten Zustand wirkt der Griff leider etwas wackelig und klappert etwas. Die Deckelplatte ist, anders als die Front, mit vier Schrauben befestigt. Wird diese Platte entfernt, erhält man Zugriff auf einen Montageplatz für einen 80-Millimeter-Lüfter und den magnetischen Staubfilter.

Beide Seitenteile folgen dem Design der Front, verfügen aber über etwas kleinere Belüftungsöffnungen und sind nicht so eingelassen wie das Frontpanel. Auch hier erfolgt die Befestigung am Korpus über vier Push-Pins, welche die (De-)Montage der Sidepanels deutlich beschleunigen. An der Rückseite der Seitenteile verbaut HYTE ebenfalls magnetische Staubfilter, die einfach zu entfernen sind. Ein besonderes Feature sind zudem noch die versenkbaren Headset-Halter, die der Hersteller beidseitig verbaut hat.

Die Rückseite zeigt ein ähnliches Erscheinungsbild wie die Seiten. Die hier verbaute Stahlplatte wurde auch mit quadratischen Belüftungsöffnungen und auf der Rückseite mit einem magnetischem Staubfilter ausgestattet. Die Art der Befestigung gleich dem Frontpanel. Im unteren Bereich befindet sich zudem ein Netzkabelanschluss inklusive Ein-/Aus-Schalter. Dadurch muss das Gehäuse nicht jedes Mal geöffnet werden, wenn der PC vom Strom genommen werden muss.

An der Unterseite hat der Hersteller den Ausschnitt für das I/O-Shield und die Displayanschlüsse der Grafikkarte platziert. Mittels einer vier Zentimeter tiefen Kammer schafft HYTE Platz für die Stecker, sodass diese nach hinten geführt werden können. In dieser Kammer finden sich zudem die Kabel des I/O-Panels wieder, die über eine längliche Öffnung in den Innenraum geführt werden können. Einen sicheren Stand erhält das Revolt 3 über einen soliden Stahlrahmen, der zur Vibrationsminimierung mit dünnen Gummistreifen beklebt wurde.

Die äußere Verarbeitung und Lackierung sind grundsätzlich sehr gut. Zwar kommt kein Aluminium zum Einsatz, der verbaute Stahl aller Panels ist aber solide und auch die Befestigungsmechanismen für Front, Rückseite sowie beide Seiten wirken stabil und hochwertig. Etwas klapperig erscheinen uns leider der Tragegriff und die Headset-Halter im ausgeklappten Zustand.

Inneneindruck

Entfernt man alle Panels, bleibt vom Revolt 3 und unabhängig von der Außenfarbe ein schwarzes Stahlgerüst über. Wer zudem bei der äußeren Beschreibung gut aufgepasst hat, der dürfte sich nun fragen, wie eigentlich das Mainboard in diesem SFF-Gehäuse untergebracht wird. Betrachtet man das Revolt 3 von der linken Seite, dann trifft man zuerst einmal auf einen Lüfter-/Radiatorrahmen. Nach der Demontage von vier Schrauben, kann dieser einfach aufgeklappt werden und gibt den Blick auf eine große Hauptkammer frei.

Im unteren Bereich der Hauptkammer wird das Mainboard mit den I/O-Panel nach unten montiert. Da HYTE auf ein Riser-Kabel verzichtet hat, muss die Grafikkarte also vertikal im Innenraum platziert werden. Das führt dazu, dass die Grafikkarte direkt hinter dem Frontpanel sitzt und darüber Frischluft einsaugen kann. Rück- und Vorderseite des Innenraums sind frei zugänglich und werden nicht blockiert. Im oberen Bereich findet man noch den Netzteilkäfig, in dem das mitgelieferte Netzteil bereits verbaut wurde. Das eingesteckte Netzkabel wurde vorverlegt und terminiert in der Steckerbuchse an der Rückseite des Revolt 3.

Die Rückseite des Mainboard-Trays offenbart eine schmale Kammer, in der zwei Befestigungsmöglichkeiten für 2,5″-Festplatten und der Lüfter des vorinstallierten Netzteils zu finden sind. Außerdem wurde das Tray mit einem Ausschnitt ausgestattet, der es ermöglicht, nachträglich eine CPU-Kühler Backplate zu verbauen. Zusätzlich hat HYTE auch an eine Kabelmanagement-Öffnung gedacht und Vorder- sowie Rückseite des Mainboard-Trays mit einigen Halteösen für Kabelbinder ausgestattet.

Das vorinstallierte Netzteil ist von iBUYPOWER, trägt den Modellnamen SFXL-A7000GD-IBP und baut auf dem SFX-L-Format auf. Laut Typenschild erreicht das Netzteil auf der einzelnen 12V-Schiene bei einem maximalen Ausgangsstrom von 58,4 Ampere eine maximale Leistung von 700W. Die PSU verfügt über die folgenden Anschlüsse: 1x 24-Pin-ATX, 1x 8-Pin EPS12V, 2x 6+2-Pin PCIe, 1x 6-Pin PCIe, 4x SATA, 1x Molex. Weiterhin ist auf dem Typenschild ein 80 Plus Gold Sticker zu finden. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine offizielle Zertifizierung. Das muss dennoch nicht bedeuten, dass das Netzteil den 80 Plus Gold Effizienzgrad nicht erreicht. Stattdessen könnte es sein, dass HYTE an dieser Stelle einfach nur die Lizenzkosten einsparen wollte.

Für Festplatten oder SSDs bietet das Revolt 3 insgesamt drei Montagemöglichkeiten. Die Rückseite des Mainboard-Tray bietet Platz für zwei 2,5″-Datenträger. Die Montage erfolgt dabei über vier Gummiringe und vier Spezialschrauben mit denen die SSD in den Halteösen geschoben wird. Eine einzelne 3,5″-HDD kann oberhalb des Netzteils untergebracht werden. Die Befestigung erfolgt über vier einfache Schrauben und kann sich, je nach Kabelmanagement, etwas kniffelig gestalten.

Systembau im HYTE Revolt 3

Nun kommen wir zum Systemeinbau. Als Hardware verwenden wir einen AMD Ryzen 7 3700X auf einem € 199,00 *  mit 32GB Crucial Ballistix Sport. Der Ryzen wird von einem Noctua NH-L12 S1 Ghost gekühlt und ist nicht übertaktet. Für die Bildausgabe ist eine GTX 1060 6GB von Gigabyte AORUS zuständig. Die Stromversorgung erledigt das im Revolt 3 integrierte SFX-L Netzteil mit 700W und 80 Plus Gold Zertifizierung.

Der Einbau und die Verkabelung von Hardware in einem ITX-Gehäuse ist nicht immer simpel oder schnell erledigt. Der große Vorteil beim Revolt 3 mit Netzteil ist dabei, dass HYTE die meisten Kabel vorab schon so verlegt und verzurrt hat, dass man diese nur noch anschließen muss. Durch den klappbaren Lüfterrahmen konnte das Mainboard sehr einfach eingebaut und verschraubt werden. Etwas schwieriger wurde es dann bei der Verkabelung. Das Netzteilkabel für die CPU (8-Pin EPS12V) ist relativ kurz gehalten und hat bei unserem Mainboard gerade noch so gereicht. Die Kabel des I/O-Panels werden zudem von unten in den Innenraum geführt und laufen einmal quer über das Mainboard. Der Einbau einer Grafikkarte war durch die großzügigen Platzverhältnisse wiederum sehr einfach. Möchte man eine besonders große Karte verbauen, könnte man zudem das Deckelelement entfernen und die Karte von oben in den Innenraum bugsieren.

In Bezug auf die Hardwarekompatibilität kann sich das Revolt 3 sehen lassen. Für Luftkühler stehen maximal 140 Millimeter Platz zur Verfügung, wenn auf die seitlichen Lüfter verzichtet wird. Wer lieber eine AiO-Wasserkühlung verbauen möchte, der hat dazu auch eine Möglichkeit. Die seitliche Halterung erlaubt die Montage eines 240er oder 280er-Radiators mit einer Tiefe von maximal 35 Millimetern (ohne Lüfter). Bei Grafikkarten hängen die maximalen Abmessungen stark von der Gestaltung der Karte ab. So gibt HYTE als grobe Richtlinie die Werte 335 (L) x 140 (H) x 58mm (T) an. Zusätzlich gibt es auf der Hersteller-Website auch eine Tabelle in der kompatible und nicht kompatible Grafikkarten aufgelistet sind.

Zuletzt kommen wir noch zu den Temperaturen, die im HYTE Revolt 3 erreicht wurden. Während des Belastungstests wurden bei einer Raumtemperatur von 22°C 15 Minuten lang Prime95 und FurMark ausgeführt. Außerdem wurde der Test mit zwei verschiedenen Lüftergeschwindigkeiten und ohne Staubfilter durchgeführt.

Szenario
Temperatur
CPU: 50% PWM (1125 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
ohne Lüfter (Standard-Konfiguration)
mit Staubfilter
CPU:  85 °C
GPU:  79 °C
CPU: 50% (1125 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
2x 120 mm auf 50% (1125 rpm), ausblasend an der Seite
mit Staubfilter
CPU:  70 °C
GPU:  64 °C
CPU: 50% (1125 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
2x 120 mm auf 50% (1125 rpm), ausblasend an der Seite
ohne Staubfilter
CPU:  67 °C
GPU:  64 °C
CPU: 100% (1850 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
2x 120 mm auf 100% (1850 rpm), ausblasend an der Seite
ohne Staubfilter
CPU:  62 °C
GPU:  61 °C

Das man ein ITX-System nicht ohne Lüfter betreibt, sollte eigentlich jedem klar sein. Unsere Messungen haben das auch nochmal bestätigt. Ohne Gehäuselüfter erreichen die CPU mit 85 °C und die GPU mit 79 °C zwar noch keine kritischen, aber dennoch recht hohe Temperaturen. Mit zwei ausblasenden Lüftern an der Seite konnte man beide Werte um jeweils 15 °C reduzieren. Eine Entfernung der Staubfilter brachte weitere 3 °C auf Seiten der CPU. Insgesamt schlägt sich das Revolt 3 auch mit einer reinen Luftkühlung recht gut. Grundsätzliche hat HYTE das Revolt 3 aber mehr auf den Einbau eine AiO-Wasserkühlung als auf Luftkühlung abgestimmt.

Fazit zum HYTE Revolt 3

HYTE gelingt mit dem Revolt 3 ein guter Einstand in den Gehäusemarkt. Das Revolt 3 ist ein optisch ansprechendes Gehäuse mit einer überwiegend sehr guten Verarbeitung und einer, für ein ITX-Gehäuse, ausgezeichneten Hardwarekompatibilität. Außerdem war der Einbau aller Komponenten sehr einfach und HYTE verzichtet beim Layout vollständig auf ein Riser-Kabel. Zuletzt ist da dann noch das Kühlungspotential. Mit zwei Gehäuselüftern und einem normalen Luftkühler konnte unser 3700X gut unter Kontrolle gehalten werden. Das Layout des Revolt 3 ist dennoch klar auf den Einbau einer AiO-Wasserkühlung ausgelegt.

Ein nettes Gimmick sind zudem der Haltegriff und die seitlichen Headsethalter. Leider scheitert es bei deren Umsetzung etwas an der Qualität. Gerade im ausgeklappten Zustand wirken alle drei Elemente etwas klapprig. Stattdessen wäre vielleicht ein anderer Deckel, der z.B. einen 120-Millimeter-Lüfter unterstützt, sinnvoller gewesen. Weiterhin sind die I/O-Panelkabel teilweise recht knapp bemessen und verlaufen einmal quer über das Mainboard.

Zuletzt ist da dann noch der Preis. Mit €129 ohne Netzteil und €249 mit Netzteil platziert sich das Revolt 3 genau zwischen dem SSUPD Meshlicious und dem NZXT H1. Durch die zwei Varianten kann man bei Revolt 3 aber selbst entscheiden, ob man ein Netzteil braucht oder nicht. Ist man auf der Suche nach einem ITX-Gehäuse im Turmformat, dann stellt das HYTE Revolt 3, trotz gewisser Makel, aus unserer Sicht eine sehr gute Möglichkeit dar und bekommt von uns deshalb eine Empfehlung.

HYTE Revolt 3

Verarbeitung
Aufbau
Ausstattung
Kühlung
Preis-Leistungs-Verhältnis

90/100

Mit dem Revolt 3 hat HYTE ein interessantes Gehäuse geschaffen, welches neben einer guten Verarbeitung auch mit einer hohen Hardwarekompatibilität sowie einem guten Kühlungspotential aufwarten kann. Gewisse Makel sind dennoch vorhanden, trüben den Gesamteindruck aber nur geringfügig.

Jonas

Ich bin Redakteur für diesen Blog und habe ein großes Interesse an PC-Hardware und PC-Basteleien aller Art. Mein Hauptfokus liegt derzeit jedoch im Bereich der PC-Gehäuse. Auch hauptberuflich bin ich im IT-Bereich unterwegs und wohne in Osnabrück

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