PC- & Konsolen-Peripherie

Recaro Rae im Test: Das neue Einsteigermodell der Premium-Marke

Langsam steht die Weihnachtszeit vor der Tür. Neben Plätzchen, Glühwein und Gänsebraten steht für mich dabei immer der Genuss einiger schöner Gaming-Stunden auf der Agenda. Während mir früher immer egal war, auf welchem Sitzmöbel ich dabei Platz nehme, macht mir mein Alter diesbezüglich leider zunehmend einen Strich durch die Rechnung. Bereits ein, zwei Stunden auf dem alten Holzstuhl aus der Küche und Rückenschmerzen sind quasi vorprogrammiert.

Eigentlich kennen wir Recaro von so unbezahlbaren Gaming-Stühlen wie den EXO Platinum Sky, der zu einer UVP von 1.099,00 Euro daherkommt.

Doch richtiges Sitzen sollte beim Zocken keineswegs eine Frage des Alters sein. Schließlich kann man mit der Wahl des passenden Sitzmöbels bereits in jungen Jahren späteren Rückenproblemen effektiv vorbeugen. Nicht ohne Grund sprechen Orthopäden zunehmend davon, dass Sitzen das neue Rauchen sei. Die Lösung sind maßgeschneiderte Gaming-Stühle. Doch ein Blick ins Segment der an Sportwagen-Sitze erinnernden Sitzmöbel sorgt schnell für Verwirrung.

Der Recaro Rae kommt in einem unscheinbaren Karton daher, auf dem bereits eine Zeichnung des schicken Gaming-Stuhls prangt.

So ist man hier nicht nur von einer schieren Flut der unterschiedlichsten Hersteller überfordert. Mittlerweile fertigt nämlich so ziemlich jedes Unternehmen für Gaming-Peripherie seinen eigenen Stuhl. Auch die Preisunterschiede sind wirklich erschreckend. Einer der wohl teuersten Hersteller ist Recaro. Mit seinen Premium-Modellen hat sich das deutsche Unternehmen mittlerweile weltweit einen sehr guten Ruf aufgebaut. Dabei schätzt die Gaming-Community vor allem die hochwertige Verarbeitung, das schicke Design und den hohen Sitzkomfort der Stühle made in Germany.

Recaro verpackt seinen Stuhl so, dass der Aufbau ruckzuck erledigt ist. Man hat die nötigen Komponenten direkt zur Hand.

Wir wollen heute mal einen Blick auf ein vergleichsweise günstiges Modell des Herstellers werfen. Ob man dem Recaro Rae anmerkt, dass er das neue Einsteigermodell des Unternehmens ist, lest ihr in unserem Test. Dabei nehmen wir vor allem das unter die Lupe, das Fans von Recaro an der Edel-Marke so sehr lieben – Verarbeitung und Komfort.

Technische Details des Recaro Rae

Name Recaro Rae
Gesamthöhe 126 cm – 138 cm
Sitzhöhe 46 cm – 58 cm
Breite Rückenlehne 47 cm (Schulterbereich), 52 cm (breitester Punkt außen), 33 cm (innen)
Breite Sitzfläche 53 cm (breitester Punkt außen), 40 cm (Sitzfläche innen)
Tiefe Sitzfläche 50 cm
Maße Armlehne Breite: 10 cm, Tiefe: 25 cm, Höhe: 16 cm – 26 cm
Material Sitzstruktur aus Verbundwerkstoff, atmungsaktiver Stoffbezug, Drehkreuz und Armlehnen aus Kunststoff
Lordosenstütze Kein einstellbares, separates Kissen, sondern integrierte Lösung
Preis ab 599,00 Euro

Der Aufbau

Bevor wir auf dem hübschen Möbelstück Platz nehmen dürfen, müssen wir es zunächst einmal aufbauen. Der Aufbau gestaltete sich überaus unkompliziert und schnell. Nachdem du die Rückenlehne an der Sitzfläche montiert hast, musst du nur noch die Armlehnen anschrauben und zu guter Letzt das Fußkreuz installieren.

Unter Zuhilfenahme des Kartons geht der Aufbau leicht von der Hand.

Besonders angenehm fand ich die Aufbauanleitung von Recaro. Diese gibt dir sogar Tipps beim richtigen Auspacken des Kartons. Übrigens lässt sich die Verpackung beim Aufbau als praktische Unterstützung nutzen. Mit Verpackungsmaterial geht Recaro sehr sparsam um, sodass man anders als bei anderen Gaming-Stühlen keine 1-2 gelbe Säcke braucht, sondern die Schutzfolien einfach in einen schon fast vollen gelben Sack mit reinstopfen kann.

Design und Verarbeitung

In Sachen Design ist der Recaro Rae über jeden Zweifel erhaben. Dass es sich um ein Premium-Produkt aus deutschen Landen handelt, wird hier bereits auf den ersten Blick deutlich. Im Grundsatz entspricht auch der Rae dem mittlerweile etablierten Racing-Seat-Design, welches die allermeisten Hersteller verwenden. Doch irgendwie wirkt es bei Recaro immer wunderbar leicht und locker und nicht so erzwungen wie bei anderen. Grund hierfür ist, dass die Designabteilung des Unternehmens hier auf schicke Kanten setzt, die vor allem im Schulterbereich eine coole Optik schaffen. In Kombination zum Verzicht auf üppige Polsterung sorgt dies dafür, dass der Recaro Rae nicht wuchtig, sondern eher locker daherkommt – keine Selbstverständlichkeit für einen Gaming-Chair.

Doch auch beim genaueren Hinsehen setzt sich der positive Ersteindruck fort. Insbesondere die Materialwahl lässt kaum Wünsche offen. So sorgen hochwertige atmungsaktive Stoffe dafür, dass sich der Recaro Rae nicht nur gut anfühlt. Obendrein sollen diese selbst bei stundenlangen Gaming-Sessions einen schweißnassen Rücken vermeiden. Ob dieses Versprechen auch in der „Sitzpraxis“ aufgeht? Dazu später mehr. Der Stuhl Made in Germany wird übrigens in Handarbeit gefertigt. Und das sieht man! Allein ein Blick auf die Nähte fördert zutage, dass es sich um ein echtes Premium-Produkt handelt. Hier suchst du überständige Stoff- oder Fadenreste vergebens. Bei günstigen Alternativen ist dies leider selten der Fall.

Das bestickte Logo in Perlmuttweiß sieht richtig edel aus.

In Sachen Polsterung werden Kenner von Gaming-Stühlen die Lordosenstütze vermissen. Selbige hat die Aufgabe die Bandscheibe des darauf sitzenden zu entlasten und somit auch stundenlanges Zocken ohne Rückenschmerzen zu ermöglichen. Keine Angst – auch der Recaro Rae hat an Rückenfreundlichkeit gedacht. Während die Lordosenstütze bei anderen aber als separates Kissen angebracht ist, setzt der deutsche Premium-Hersteller auf eine integrierte Lösung. So befindet sich die Lordosenstütze kurzerhand unter dem Polster des Gaming-Stuhls. Das mag schick aussehen, doch ob es sich auch in der Praxis als nützlich erweist? Auch dazu später mehr.

Auch beim genaueren Hinsehen fällt die tolle Verarbeitung auf.

Der Rae punktet nicht nur mit einem schicken Design, sondern wirkt obendrein äußerst stabil und widerstandsfähig. Herzstück des Gaming-Stuhls ist eine Konstruktion aus hochwertigen Verbundwerkstoffen. Auf den ersten Blick wirken jedoch das Fußkreuz wie auch die Armlehnen ein wenig wie die schwarzen Schafe des ansonsten positiven Gesamtbildes des Recaro Rae. Schließlich setzt das Unternehmen hier auf Kunststoff. Zumindest beim Fußkreuz hätte sich der eine oder andere sicherlich über eine metallene Lösung gefreut. Allerdings muss man im Zuge der Nutzung von Kunststoff keineswegs Zugeständnisse im Bereich der Stabilität machen.

Grund hierfür ist, dass Recaro das Fußkreuz mit hochwertiger Glasfaser verstärkt. Dies sorgt dafür, dass du dir über die Stabilität keinerlei Gedanken machen musst. Recaro entscheidet sich aus gutem Grund gegen eine Lösung mit Metall. Schließlich gewährleistet die Kombination aus Kunststoff und Glasfaser nicht nur Stabilität und Widerstandsfähigkeit, sondern obendrein ein geringes Gewicht.

Das Drehkreuz ist leider nur aus Kunststoff gefertigt. Eine Verstärkung mit Glasfasern sorgt aber für die nötige Stabilität.

Alles in allem handelt es sich beim Recaro Rae um ein richtig schickes und auch hochwertiges Möbelstück. Recaro stellt hier abermals unter Beweis, dass Design und Verarbeitung auf allerhöchstem Niveau das Trademark des Herstellers ist. Die mittlerweile über 50 Jahre Erfahrung im Bereich der Luftfahrt und des Motorsports machen sich eben auch am Schreibtisch bezahlt.

Farbenfrohes Design

Gaming-Chairs sind nicht gerade dafür bekannt eine breite Farbpalette vorzuweisen. Zwar punkten sie in der Regel mit schicken bunten Akzenten, die Hersteller spendieren ihren Modellen aber selten verschiedene Ausführungen. Recaro geht einen anderen Weg. Bei seinem Rae bietet dir das deutsche Unternehmen einige Farben zur Auswahl. Insgesamt kannst du dich zwischen fünf unterschiedlichen Farbvarianten entscheiden. Während drei von ihnen eher im gedeckten Mix aus Grau und Schwarz (Essentials) daherkommen, dürften die Bright-Modelle „Bright Orange“ und „Bright Blue“ in deinem Gaming-Zimmer definitiv etwas mehr zur Geltung kommen.

Insgesamt stehen dir fünf Ausführungen des Recaro Rae zur Wahl. (Bild: Recaro)

Allerdings lässt sich Recaro das farbenfrohe Design auch einen saftigen Aufpreis kosten. Während die drei in gedeckten Farben gehaltenen Essentials zu einer UVP von 599 Euro an den Start gehen, kosten die Bright-Editions mit 699 Euro satte 100 Euro Aufpreis. Das ist jede Menge Geld für reine optische und keinerlei funktionale Unterschiede. Man muss Recaro jedoch zu Gute halten, dass man die farbigen Designs mit viel Liebe zum Detail ausgestaltet hat. So bekommst du hier nicht nur einen bunten Stoffbezug, sondern farblich dazu passende Ziernähte, Sitzeinheiten und Rückenlehnen. Um leuchtende Farben zu erzielen, setzt Recaro auf ein spezielles 3D-Netzgewebe. Da dieses in der Verarbeitung komplizierter ist, kommt auch der Preisaufschlag zustande.

Einmal Platz nehmen auf dem Recaro Rae bitte

Genug zur Optik und Verarbeitung des Stuhls. Jetzt wird es Zeit, einmal Platz zu nehmen. Der erste Eindruck? Zugegebenermaßen war ich positiv überrascht von der tollen Ergonomie, die der Gaming-Stuhl bietet. Angesichts einer „nur“ integrierten Lösung der Lordosenstütze habe ich damit nicht gerechnet. Die Unterstützung für den Rücken spürt man aber direkt. Ich kann mir sogar vorstellen, dass sie dem einen oder anderen etwas zu übertrieben daherkommt. Für meinen persönlichen Geschmack macht die Lordosenstütze einen richtig tollen Job. Die Ergebnisse spürt man allerspätestens dann, wenn man mal mehrere Stunden am Stück gezockt hat. Also ran an den Rechner!

Nachdem ich eine lange Gaming-Session hinter mir hatte, fühlte sich mein Rücken bestens an. Dies liegt sicherlich daran, dass die Lordosenstütze dich in eine rückenschonende Haltung zwingt und einer ungesunden Rundrücken-Position vorbeugt. Damit eignet sich der Recaro Rae auch bestens für lange Arbeitstage. Für eine gesunde Rückenhaltung sorgt übrigens auch die spezielle Synchronmechanik, die Recaro hier verwendet. Selbige sorgt dafür, dass sich die Position von Rückenlehne und Sitzfläche optimal an deine Bewegung anpasst.

Diese Flexibilität sorgt dafür, dass der Recaro Rae für jeden Rücken geeignet ist. Bei der Synchronmechanik hast du übrigens die Wahl zwischen einem dynamischen Bewegungsablauf oder fünf verschiedenen bereits vordefinierten Sitzpositionen. Ein typisches Problem beim langen Verweilen auf Gaming-Stühlen ist die Schweißbildung am Rücken. Zwar steht der Winter vor der Tür, doch auf billigen Gaming-Chairs schwitzt man auch bei niedrigen Temperaturen. Recaro setzt auf einen atmungsaktiven Stoffbezug, der einem schwitzenden Rücken aktiv vorbeugt. Und was soll ich sagen. Auch diesbezüglich macht der Recaro Rae eine gute Figur. Mein Rücken war selbst nach einigen Stunden des Zockens noch trocken.

Intuitive Bedienung

Recaro selbst bewirbt seinen Rae unter anderem mit einer eingängigen und selbsterklärenden Steuerung. Nach meinem ausführlichen Praxistest kann ich dies nur bestätigen. Am Stuhl selbst befinden sich eingängige Bedienelemente, welche zur Einstellung der wichtigsten Parameter genutzt werden.

Der Hebel dient der Einstellung der Sitzhöhe. Mithilfe des daneben befindlichen Drehreglers stellst du dein Gewicht für die perfekte Federung ein.

Ein Hebel an der vorderen rechten Seite der Sitzfläche dient der Verstellung der Sitzhöhe. Das Pendant auf der linken Seite ist der Lock- bzw. Unlock-Drehregler, um die Neigung der Rückenlehne zu verstellen bzw. festzustellen. Unmittelbar beim Schalter zur Erhöhung bzw. dem Senken der Sitzhöhe befindet sich außerdem ein weiterer Drehregler. An diesem kannst du dem Stuhl dein Gewicht „mitteilen“. Der Recaro Rae hält einem Gewicht von bis zu 150 kg stand.

Die Neigung der Rückenlehne lässt sich ebenfalls regulieren.

Zu guter Letzt wollen wir noch einen Blick auf die Multifunktionsarmlehne werfen. Diese schimpft sich nicht ohne Grund „4D-Multifunktionsarmlehne“. Ihre Position lässt sich nämlich in jeder erdenklichen Hinsicht an deine persönlichen Wünsche anpassen.

Zur Höhenverstellung drückt du eine Art Abzug, welcher sich an der Unterseite der Armlehne befindet. Möchtest du die Armlehne hingegen horizontal verstellen, drückst du den Schalter an der Innenseite der Lehne. Mit der eingängigen Steuerung des Recaro Rae bin ich schnell warm geworden. Sie als intuitiv zu betiteln, ist also definitiv berechtigt.

Fazit zum Recaro Rae Test

Der Recaro Rae mag vielleicht ein Einstiegsmodell im Produkt-Lineup von Recaro sein. Doch im Vergleich zu anderen Gaming-Stühlen der unteren und gehobenen Mittelklasse wird schnell klar, dass dieser hier in einer ganz anderen Liga spielt. Das beginnt bereits beim wunderschönen Design und der Verarbeitung. Hierbei handelt es sich um ein Produkt, das nicht nur das Qualitätssiegel „made in Germany“ tragen darf, sondern auch noch in Handarbeit gefertigt wird. Was soll ich sagen. Das spürt und sieht man an jeder noch so kleinen Stelle des Stuhls. Natürlich ist es ein wenig verwunderlich, dass Recaro dem ansonsten so hübschen Premium-Look mit Armlehnen und einem Drehkreuz aus Kunststoff einen kleinen Strich durch die Rechnung macht. Angesichts der Hochwertigkeit und Widerstandsfähigkeit dieser Komponenten, darf dies allerdings maximal Abzüge in der B-Note geben. Erwähnung sollte es dennoch finden.

Schon ein Blick auf die Nähte genügt, um zu merken, dass wir uns hier im Premium-Segment befinden.

Und dann wäre da noch das Sitzgefühl und der Bedienkomfort des Gaming-Stuhls. Auf dem Recaro Rae sitzt man weit bequemer als man auf den ersten Blick vielleicht denken mag. Die integrierte, aber nicht einstellbare Lordosenstütze macht einen richtig guten Job und die spezielle Synchronmechanik möchte ich auch nicht mehr missen. Manch einem könnte die Stütze aber möglicherweise etwas zu stark sein. Hier muss man einfach ausprobieren. Abgerundet wird das ganze durch den atmungsaktiven Stoffbezug, welcher schwitzige Rücken effektiv verhindert. Solltest du ab Werk noch unzufrieden mit den Einstellungen sein, lässt sich der Rae außerdem maßgeschneidert an deinen Körper anpassen. So findet jede Person mit maximal 150 kg auf den Rippen die optimalen Einstellungen für sich. Mit dem Recaro Rae ist des dem deutschen Premium-Hersteller gelungen, einen richtig guten Gaming-Stuhl abzuliefern.

Bedenken sollte man jedoch, dass Interstuhl mit dem Backforce One ein ähnliches Modell im Sortiment hat, das für 100 Euro weniger erhältlich ist. Der Backforce One Plus dagegen ist preislich etwa auf Niveau des Recaro Rae, bietet aber mit einer einstellbaren Lordosenstütze und Sitztiefe noch mehr Features.

Recaro Rae

Design & Verarbeitung
Ausstattung
Ergonomie & Sitzkomfort
Preis-Leistungs-Verhältnis

91/100

Mit dem Recaro Rae ist des dem deutschen Premium-Hersteller gelungen, einen richtig guten Gaming-Stuhl abzuliefern, dessen Preis nicht in unbezahlbaren Sphären schwebt. Tolle Arbeit!

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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