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Elegoo Mars 3 Ultra 4K – Der perfekte SLA-Drucker?

Nachdem sich 3D-Drucker mit Schmelzschichtung inzwischen in vielen Hobbywerkstätten eingefunden haben, kamen in den letzten Jahren verstärkt 3D-Drucker auf Basis der Stereolithografie auf den Markt. Seit 2019 gibt es entsprechende Modelle auch von Elegoo, und eine der neuesten Varianten des Unternehmens hört auf den Namen Mars 3 Ultra 4K.

Mit Hinblick auf das Datenblatt bietet der Elegoo Mars 3 Ultra für einen Preis von 350 US-Dollar (aktuell: € 359,99 *) einen etwas größeren Bauraum und mit mit 35 µm auch eine höhere Auflösung als der Vorgänger Mars 2. Diese wird dabei durch das im Namen erwähnte 4K-Display erreicht: Die Belichtung erfolgt im Mars 3 durch ein 6,6“-Display mit 4.098 auf 2.560 Pixeln.

Abseits der erwähnten Unterschiede sind bei den Spezifikationen viele Eckdaten identisch geblieben: Die Layer-Höhe verbleibt bei 10 bis 20 µm, erneut wird der 3D-Drucker über einen 3,5“ großen Touchscreen bedient und Dateien werden wieder über USB überspielt. Fernab der technischen Daten bewirbt Elegoo den Mars 3 Ultra 4K aber noch mit weitergehenden Überarbeitungen. So soll es beispielsweise Verbesserungen an der Ausleuchtung mit UV-LEDs, der Trennplatte und dem Kühlsystem geben, bei dem das Unternehmen erstmals auf Heatpipes setzt.

Ob sich der Mars 3 Ultra 4K für seinen Preis lohnt, wo die Stärken und Schwächen des Geräts liegen, und ob das Gerät auch für Einsteiger geeignet ist, klären wir im folgenden Testbericht. Unser Fokus liegt dabei auf dem Drucker selbst, und nicht auf der von Elegoo mitgelieferten Software: Erstmals wird dem Mars 3 eine auf ein Jahr begrenzte Lizenz für den Slicer Chitubox Pro beigelegt – doch der 3D-Drucker lässt sich auch ohne dieses kostenpflichtige Tool nutzen.

Technische Daten

Abmessungen: 227 x 227 x 438,5 mm
Gewicht: 5,2 kg
Drucker-Technologie: SLA (Monocolor-LCD)
Maße Bauraum (L x B x H): 143 x 89,6 x 175 mm
Leveling: Manuell (Automatisches Pre-Levelling)
XY-Auflösung: 4098 x 2560 Pixel (4K+)
Material: 405 nm UV Resin
Slicing Software: Chitubox (Pro)
Anschlüsse: USB-A
Steuerung: 3,5″ Touchsccreen
Preis: € 359,99 *

Lieferumfang

Der Mars 3 Ultra 4K wird in einer teilweise farbig bedruckten Pappverpackung geliefert. Der 3D-Drucker darin wird von allen Seiten und auch von innen durch Schaumstoffteile geschützt, sodass es beim Transport kaum zu Beschädigungen kommen dürfte.

Neben dem 3D-Drucker selbst befinden sich im Karton außerdem noch eine Einrichtungsanleitung und eine weitere Pappschachtel, in der sich das Zubehör befindet. Bei diesem setzt Elegoo auf ein für SLA-Drucker weitgehend übliches Paket: Neben einem 72-W-Netzteil gibt es einen Seitenschneider, je einen Metall- und einen Kunststoffschaber sowie einen USB-Stick mit 4 GB Speicher. Außerdem legt Elegoo dem Mars 3 noch eine Anleitung, die Freischaltkarte für Chitubox Pro, zehn Lackfilter sowie zwei medizinische Masken und zwei Sets Latex-Handschuhe bei. Zuletzt gibt es noch einige Inbus-Schlüssel sowie Ersatzschrauben für Reparaturen und Wartungsarbeiten.

Für die ersten Drucke ist man durch den Lieferumfang gut gerüstet, lediglich passendes Harz wird noch benötigt. Masken, Lackfilter und Handschuhe sind natürlich Verbrauchsmaterial und müssen daher nachgekauft werden, doch das ist auch bei anderen SLA-Druckern nicht anders.

Design & Verarbeitung

Elegoo hat das Design des Mars 3 gegenüber der Vorgängergeneration deutlich angepasst. Besonders auffällig: Anstatt der quaderförmigen UV-Abdeckung des Mars 2 setzt der Mars 3 hier nun auf eine geschwungene Form. Einen Einfluss auf die Praxis hat das nicht: Es handelt sich dabei rein um eine optischen Änderung.

Die Rundung der Abdeckung setzt sich am Gehäuse des Mars 3 fort, das aus mattschwarzem Kunststoff besteht. An der Rückseite ist dabei die DC-Buchse untergebracht, wohingegen sich der Power-Taster im Gegensatz zum Vorgängermodell nun an der Vorderseite untergebracht ist. Dort befindet er sich unter dem Touch-Display und neben der USB-Buchse, sodass alle Bedienmöglichkeiten des 3D-Druckers nun nahe beieinander liegen. Im Gegensatz zum restlichen Gehäuse ist das Bedienpanel dabei leicht nach innen versetzt – auch hier handelt es sich wohl um eine reine Optik-Angelegenheit. Anders ist das hingegen bei den Öffnungen, die sich seitlich sowie an der Unterseite befinden: Über diese erfolgt die Kühlung, bei der Mars 3 erstmals auf Heatpipes setzen will. Das können wir bestätigen: Die Heatpipes sind gut durch die Lüftungsschlitze zu erkennen.

Spannend wird der Mars 3 beim Druckbereich: Das Kunststoffgehäuse wird oben von einer roten Metallplatte abgeschlossen, in die das Display, die Z-Achse und eine Aussparung für die Harzwanne eingelassen sind. Auch bei die beiden letztgenannten Komponenten bestehen dabei aus Metall, wodurch der Mars 3 sehr stabil und hochwertig wirkt. Ergänzt wird dieser Eindruck außerdem durch die Verarbeitungsqualität, denn der SLA-Drucker ist diesbezüglich gut gelungen. Oberflächen, Beschichtungen und Kanten sind sauber und ohne optische oder fühlbare Mängel. Lediglich unter dem Display lassen sich bei unserem Drucker – in einem ungünstigen Winkel – an einer Stelle Einschlüsse erkennen. Mit aktiver Hintergrundbeleuchtung sind diese aber nicht zu sehen, womit dieser Kritikpunkt in der Praxis nicht ins Gewicht fällt.

Aufbau & Inbetriebnahme

Durch die von Elegoo mitgelieferte Anleitung wird man Stück für Stück durch die Einrichtung geführt, wobei auch Einsteiger mit den Instruktionen klar kommen dürften. Kompliziert ist der Aufbau dabei nicht: Der Mars 3 wird bereits komplett zusammengebaut geliefert, die einzige richtige Einrichtungs-Arbeit ist das Nivellieren der Z-Achse. Dafür muss der Resin-Tank abgebaut werden, der wiederum durch zwei Rändelschrauben in Position gehalten wird. Diese lassen sich leicht entfernen und der Tank anschließend aus seiner Fassung nehmen.

Als nächstes kann dann der 3D-Drucker gestartet und die Nivellierung begonnen werden. Hierzu werden die beiden Inbusschrauben an der Buildplate gelockert und ein Blatt Papier auf das Display gelegt. Anschließend kann der Prozess im Menü gestartet werden. Hierbei wird man mit dem einzigen, kleinen Stolperstein bei der Einrichtung konfrontiert: Die Menüführung wird in der Anleitung zwar gut erklärt, doch passten die Symbole der jeweiligen Bedienfelder nicht zu denen in der Abbildung. Die Buttons befinden sich aber weiterhin an derselben Position, sodass das Befolgen der Anleitung auch hier keine wirkliche Herausforderung ist.

Sobald der Mars 3 so eingestellt ist, dass die Buidplate das Papier mit moderatem Druck auf dem Display festhält, kann sie angeschraubt und nach oben gefahren sowie der der Resin-Tank eingeschraubt werden. Anschließend muss nur noch das jeweilige Druckharz eingefüllt werden und der erste 3D-Druck kann gestartet werden. Für unsere Tests nutzten wir dabei das von Elegoo angebotene ABS-Like-Resin in den Farben Minzgrün und Grau.

Anbindung & Software

Wie bereits erwähnt, kann der Mars 3 über das Touch-Display an der Vorderseite bedient werden. Zu den zur Verfügung stehenden Funktionen zählen beispielsweise die besagte Nivellierung, eine manuelle Steuerung der Z-Achse und natürlich das Starten von 3D-Drucken. Für die Bereitstellung der Druckdateien ist dabei der USB-Anschluss unter dem Display vorgesehen: Die Dateien werden einfach auf einen USB-Stick gespielt. Eine Verbindung über WLAN ist, wie schon bei den Vorgängern, nicht vorgesehen.

Sobald man den 3D-Drucker mit einem USB-Stick verbunden hat, kann man im Menü durch Ordner und Dateien navigieren. Die Menüführung ist dabei insgesamt recht übersichtlich. Die wichtigsten Funktionen sind schnell zu erkennen, sodass man ohne Schwierigkeiten mit dem 3D-Drucker zurechtkommt.

Direkt ab Werk befindet sich dabei eine bereits vorbereitete Druckdatei für den bekannten Schachturm auf dem mitgelieferten Datenträger. Weitere 3D-Modelle müssen hingegen mit einem Slicer in eine druckbare Datei umgewandelt werden, wobei beim Mars 3 wohl die meisten Nutzer auf die Software Chitubox setzen dürften.

Im Gegensatz zu den Vorgängern des Mars 3 ergibt sich hier die Besonderheit, dass dem 3D-Drucker ein Freischaltcode für eine Ein-Jahres-Lizenz für Chitubox Pro beiliegt. Dieses seit 2021 angebotene Tool erweitert die bereits zuvor erhältliche, kostenlose Version von Chitubox um ein überarbeitetes Layout und weitergehende Funktionen – beispielsweise zum Verbinden von Modellen oder zum ausbessern von Mesh-Fehlern.

Wer Chitubox Pro ohnehin nutzen möchte, der bekommt mit dem Mars 3 dadurch recht günstig weg, denn die Ein-Jahres-Lizenz kostet derzeit schon ohne 3D-Drucker 170 US-Dollar. Falls die Software für einen selbst interessant ist, wird der Mars 3 dadurch deutlich attraktiver.

Für alle anderen Kunden hat sich durch die Einführung von Chitubox Pro nichts geändert: Die kostenlose Version der Software wird weiterhin ohne Einschränkungen beim Slicing angeboten, sodass man die wichtigen Kernfunktionen auch ohne weiteres Abonnement nutzen kann. Für die weitergehenden Mesh-Features gibt es zudem ausreichend kostenlose Alternativen – Stichwort Blender.

In Chitubox Free lassen sich beispielsweise Modelle skalieren, drehen und passend anordnen. Außerdem sind auch die wichtige Funktionen zum Aushöhle des Modells sowie zur Generierung stützender Support-Strukturen vorhanden. Alternativ können diese außerdem auch intuitiv von Hand gesetzt werden. An einigen Stellen ist das UI der Software dabei zwar etwas hakelig, doch auch viele andere Slicer haben hier ihre kleinen Macken. Insgesamt ist Chitubox (Free) damit für die üblichen Hobbyisten-Ansprüche vollkommen ausreichend, und nach kurzer Einarbeitungszeit kommt man leicht mit dem Tool zurecht.

Druckergebnisse & Praxis

Punkte wie die Verarbeitungsqualität, die Einrichtung und die Software sind zwar wichtig, doch für Kauf entscheidend dürften in den meisten Fällen stattdessen die Praxis und die Druckqualität sein. Sprich: Wie aufwändig ist das Drucken, und wie schön ist das Ergebnis?

Die Arbeitsschritte für jeden Druck sind beim Mars 3 sehr überschaubar: Der Druck läuft vollkommen automatisch ab und muss nicht beaufsichtigt werden. Sobald er abgeschlossen ist, kann man mit einem Handgriff die Druckplatte abschrauben und das Modell mit dem mitgelieferten Metallspachtel von der Metalloberfläche trennen. Diese bietet dabei einen exzellenten Halt: Bei unseren Tests kam es kein einziges Mal vor, dass sich etwas von selbst von der Buildplate löste. Ganz im Gegenteil saßen Modelle, wenn sie nicht auf einer Support-Struktur ruhten, sogar so fest, dass sie sich kaum noch lösen ließen. Hier kann man gegebenenfalls mit einer niedrigeren Belichtungszeit an der Grundschicht, oder mit einer gezielten, leichten Fehlkalibrierung beim Levelling entgegensteuern, falls man ein großflächig aufliegendes Model drucken möchte. Nötig ist das meistens aber nicht, zumal viele Modele ja ohnehin mit Support gedruckt werden und sich dann leicht lösen lassen.

Sobald der 3D-Druck abgelöst wurde, muss das Modell – wie bei allen SLA-Drucken – noch gereinigt und ausgehärtet werden. Wie üblich gibt es am 3D-Drucker selbst dafür keine weiteren Funktionen, stattdessen kommen einfach Isopropanol und eine UV-Quelle wie beispielsweise ein günstiger Nagellacktrockner (Wellenlänge: ~405 nm) zum Einsatz.

Um mit dem nächsten Druck zu beginnen, muss lediglich die Buildplate wieder festgeschraubt und die nächste Druck-Datei aufgespielt werden. Ermüdungserscheinungen wie eine zunehmende Verschlechterung der Nivellierung konnten wir bei unseren Drucktest (ca. 1,6l Resin) nicht feststellen. Falls man den Drucker aber trotzdem noch einmal nivellieren möchte, so ist auch das kein Problem. Etwas mehr Geschick braucht man hingegen für den Austausch des Harzes: Eigentlich kann dieses einfach aus dem Harztank zurück in die Flasche gegossen werden, wofür Elegoo einige Lackfilter mitliefert, damit Rückstände ausgesondert werden. Für die von Elegoo angebotenen Resin-Flaschen ist die Öffnung des Lackfilters aber etwas zu groß, sodass man sich hier idealerweise mit einem Trichter behilft. Andere SLA-Drucker und -Flaschen haben ähnliche Probleme, deshalb gibt es im Netz unzählige Angebote für passende, günstige Silikon-Trichter. Mit einem solchen ist das Ausgießen kein Problem mehr: Bei uns floss das Harz problemfrei aus dem Tank, zu einer nennenswerten Sauerei kam es nie. Eventuelle Rückstände können einfach mit einem Taschentuch entfernt werde, danach ist der Tank wieder sauber.

Mit Hinblick auf die Druckqualität schlägt sich der 3D-Drucker ebenso gut: Natürlich muss man sich an die Limitationen des Verfahrens halten und Supports an sinnvollen Positionen und mit nicht allzu großem Abstand setzen. Sofern man das beachtet, druckt der Mars 3 in einer hervorragenden Qualität. Durch die hohe Auflösung und die niedrige Standard-Layerhöhe verfügen gedruckte 3D-Modelle über glatte Flächen. Zudem werden auch feine Details umgesetzt, sodass die Drucke am Ende so aussehen als hätte man sie industriell hergestellt.

Im Zusammenspiel mit der allgemeinen Druckqualität konnten uns auch die Support-Strukturen überzeugen. Diese ließen sich bei uns leicht entfernen und ließen im Modell stets nur kleine, saubere Dellen zurück. Auch für Modelle mit Überhang ist der Mars 3 somit gut geeignet

Zuletzt war auch das Entfernen von Fehldrucken kein Problem. Drucke mit unzureichendem Support können, wie bei anderen SLA-Druckern, am Boden des Harztank haften bleiben. Hier kommt dann schlicht der Kunststoffschaber zum Einsatz, mit dem sich festgesetzte Drucke in unserem Fall ohne großen Aufwand entfernen ließen.

Fazit

Mit dem Mars 3 hat Elegoo einen 3D-Drucker im Angebot, der für seinen Preis von 350 US-Dollar (aktuell: € 359,99 *) deutliche Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger bieten soll. Das Unternehmen wirbt unter anderem mit einer höheren Auflösung und einem größerem Druckvolumen – beides Punkte, die bei einem 3D-Drucker wohl nie fehl am Platz sind.

In beiden Punkten konnte uns der Mars 3 überzeugen: Der Bauraum ist auch für größere Miniaturen geeignet, auch wenn es hier natürlich auf die individuellen Ansprüche ankommt. Die Auflösung ist zudem so hoch, dass feinste Details gut im Modell zu erkennen sind. Hier passt also alles.

Überzeugen kann der Mars 3 zudem auch bei der Bedienung und der Verarbeitungsqualität. Mit seinem überwiegend metallischen Aufbau wirkt der 3D-Drucker sehr hochwertig, und die Steuerung über das Touch-Display funktioniert gut. Manche Nutzer könnten sich lediglich noch eine WLAN-Funktion wünschen, die, wie schon bei den Vorgängermodellen, fehlt. Im Gegensatz zu FDM-Druckern kann man SLA-Drucker aber ohnehin nicht wochenlang druckbereit stehenlassen: Vor einem weiteren Druck müsste man den Harztank umrühren. In den meisten Fällen würde die WLAN-Funktion deshalb keinen zusätzlichen Weg einsparen, sondern höchstens die Arbeit, die Dateien auf den USB-Stick zu spielen. Das Fehlen der drahtlosen Anbindung Funktion ist somit zumindest gut nachvollziehbar.

Überzeugen kann der Mars 3 zuletzt auch bei der Wartung und der Druckqualität: Die Bauteile sind leicht zu entfernen und der Drucker erzeugt konsistent Modelle in hoher Qualität. Besser geht natürlich immer, aber in unseren Augen schlägt sich Elegoos neuer 3D-Drucker hier sehr gut.

Ob man sich den Mars 3 am Ende kaufen sollte, hängt wie so oft von den eigenen Ansprüchen ab. Der 3D-Drucker druckt zuverlässig, schön und ohne allzu großen Wartungsaufwand, wobei der Preis im Rahmen bleibt. Wenn der gebotene Bauraum den eigenen Ansprüchen genügt, dann ist der Mars 3 in unseren Augen deshalb eine gute Wahl. Falls zudem ohnehin Chitubox Pro genutzt wird, dann wird Elegoos Neuling zum wohl konkurrenzlosen Schnäppchen – denn die mitgelieferte Jahreslizenz allein kostet bereits 170 US-Dollar.

Elegoo Mars 3 Ultra 4K

Verarbeitung
Software
Druckqualität
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungs-Verhältnis

92/100

Ein guter 3D-Drucker, der kaum Wünsche offen lässt.

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Valentin

Durchgeknallter Vollzeitnerd

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