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Bandai Namco auf der Gamescom 2019

The Dark Pictures: Man of Medan

Man of Medan ist der erste Teil einer Anthologie namens The Dark Pictures. Am 30. August diesen Jahres erscheint das Horror-Adventure von den Until Dawn-Machern für PC, Xbox One und PS4. Wer möchte kann das Spiel aber bereits für € 16,99* vorbestellen.

Fünf Freunde auf hoher See

Man of Medan erzählt die Geschicht von fünf Freunden, welche einen Tauchurlaub auf einem Schiff im Pazifik machen. Hierbei wollen sie ein Schiffswrack aus dem zweiten Weltkrieg erkunden – und nebenher natürlich ordentlich feiern.
Wie es aber in Horrorgeschichten so üblich ist, wird daraus nichts. Ein Sturm zieht auf und aus der sorglosen Party wird ein Kampf ums überleben.
Hierbei versprechen die Macher, dass die Geschichte verzweigter sein wird, als sie es in Until Dawn war. Jeder Charakter kann sterben, niemand ist sicher. 

Verschiedene Modi

Während das Gameplay im Grunde dem von Until Dawn sehr ähnelt bietet Man of Medan aber drei verschiedene Spielmodi.
Der erste ist der klassische Single-Player-Modus, in dem man alleine die Story durchspielt. Alternativ dazu gibt es nun aber auch den Film-Abend-Modus, in dem man mit bis zu 5 Spielern gemeinsam die Geschichte erleben kann – jeder spielt eine andere Figur. Dabei handelt es sich aber um einen lokalen Ko-Op. Wer aber lieber von Zuhause aus mit einem Freund spielen möchte, der wird mit Modus Nummer 3 glücklich werden: Geteilte Geschichte. Hier spielt man online mit einem Freund – die Entscheidungen beide beeinflussen auch den Spielverlauf des jeweils anderen.

Fazit

Mit der Beliebtheit von Until Dawn hat Man of Medan große Schuhe zu füllen und im besten Fall übertrifft es diese Erwartungen. Dem ersten Eindruck nach ist dies auch gelungen. Die Atmosphäre ist passend – sie schwankt zwischen gruselig und spannend. Man of Medan gelingt es, genau die Stimmung zu erzeugen, die der Geschichte dienlich ist. 

RAD

Pünktlich zur Gamescom ist es erschienen: RAD. Ein 3D-Rogue-Like für PC, PS4, Xbox One und Nintendo Switch. Hier erkundet ihr eine Welt, welche in Trümmern liegt und es ist eure Aufgabe, ein Heilmittel für die radioaktiv verseuchte Welt zu finden.

Schwing die Keule – und das schnell!

Durch ein radioaktives Ödland zu ziehen, fordert natürlich seinen Tribut. Die Gifte der Umgebung sorgen dafür, dass der Spieler mit der Zeit ebenfalls mutiert und damit einen Teil seiner Menschlichkeit verliert, dafür aber an Kraft gewinnt. Diese Mutationen reichen von einem Schlangenkopf zu einem brennenden Skelettschädel oder Flügeln. Es ist vieles dabei und nichts scheint zu abgespaced für RAD.
Das ist auch ganz gut so, denn im Gegensatz zu anderen postapokalyptischen Settings ist RAD weniger düster und dafür eher farbenfroh. Der Look erinnert ein wenig an die 80ger. Das deckt sich auch mit der allgemeinen Stimmung des Spiels – weniger ernst, dafür eher locker und flockig mit viel Humor.

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Katharina Mundt

Ich bin Katharina Mundt, stamme aus Lübeck und bin seit meiner Kindheit ein riesiger Fan von Videospielen. Mittlerweile bin ich zweiundzwanzig Jahre alt und studiere in meinem Geburtsort.

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