Gehäuse Testberichte

Kolink Observatory im Test: Showcase-Gehäuse fast für lau?

Lieferumfang und Verarbeitung

Die Verarbeitung ist in Ordnung. Die Glasteile schließen hervorragend mit dem Gehäuse ab, sodass keine Kanten entstehen. Der Lack am rechten Seitenteil ist hingegen „pickelig“, also nicht sauber aufgetragen. Das spürt man nicht nur, sondern beim genauen Hinsehen ist es sogar zu erkennen. Leider ist die Ungleichmäßigkeit des Lacks auf den Bildern nicht zu erkennen. Die beiden Staubfilter lassen sich einfach entnehmen und sind gut verarbeitet.

Der Lieferumfang ist typisch. Ein Päckchen mit Schrauben und ein paar Kabelbindern ist natürlich immer dabei, auch wenn wir die Schrauben für die 2,5-Zoll-Datenträger vermisst haben. Mit dabei ist natürlich die Lüftersteuerung und eine Fernbedienung um die LEDs einzustellen.

Technische Daten

Gehäusetyp Midi-Tower
Abmessungen (B x H x T) 201 x 435 x 435 mm
Netto Gewicht ca. 6,8 kg
Farbe Exterior & Interior : Schwarz
Material Stahl, Hartglas
optische Laufwerke
– im Käfig
2x 2,5/3,5 Zoll
Lüfter, vorinstalliert Rückseite:
1x 120 mm RGB Lüfter
Front:
3x 120 mm RGB Lüfter
Erweiterungssteckplätze 7
Mainboards Mini ITX, Micro ATX, ATX, E-ATX
I/O Anschlüsse 1x USB 3.0, 2x USB 2.0, HD Audio
Netzteil Standard ATX PSU (optional)
Lüfterunterstützung Front:
3x 120 mm
Deckel:
2x 120 mm
Rückseite:
1x 120 mm
Radiator Support Front:
max. 240 mm
Deckel:
max. 240 mm
Clearance Kühlerhöhe CPU:
bis zu 160 mm
Grafikkartenlänge:
380 mm

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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