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Corona-Warn-App: Die neueste Version soll QR-Check-In bringen

Es gibt wieder News zur Corona-Warn-App. So soll in Version 2.0 ein Check-In-System kommen. Hierbei möchte die App auf QR-Codes setzen. Das kennen wir bereits von anderen Vertretern. So hat allen voran die von Fanta-4-Rapper Smudo unterstützte Corona-App „Luca“ in den letzten Wochen Schlagzeilen gemacht. Kann der Klassiker da mithalten?

Effektive Verfolgung von Infektionsketten

Die Möglichkeiten, die sich mit einem Check-In-System eröffnen, dürften vor allem den örtlichen Gesundheitsämtern einiges an Arbeit abnehmen. Doch auch die Gastwirte werden sich über ein solches Feature freuen. Sicherlich könnt ihr euch noch an die Personalangaben erinnern, die im letzten Jahr von jedem Besucher eines Restaurants oder einer Bar abgefragt wurden. Hierbei kam es teils zu skurrilen handschriftlich verfassten Daten, die im Nachhinein keinerlei Mehrwert boten. Mithilfe einer Check-In-Funktion würde dieses Problem nicht nur ausgemerzt werden. Obendrein werden sich Personen, die Angst um ihre Daten hatten, bei einer Lösung mittels QR-Code sicherer fühlen.

Einbindung noch unklar

Sicherlich bringt das neue Feature nur dann etwas, wenn die örtlichen Gesundheitsämter sowie betroffene Betriebe wie Friseure und Restaurants mitmachen und an einem Strang ziehen. Besser als die „Zettelwirtschaft“ des vergangenen Jahres sind diese Check-In-Lösungen allemal. Bleibt nur zu hoffen, dass die Etablierung möglichst schnell von statten geht.

Dank des anonymisierten QR-Codes muss man sich bei einem Check-In-Feature keine Gedanken mehr um seine Datensicherheit machen.

Schließlich ist der Nutzen einer derartigen Kontaktverfolgung mittlerweile wissenschaftlich erwiesen. Experten sind davon überzeugt, dass sich Infektionsketten auf diese Weise unterbrechen und Cluster wirksam bekämpfen lassen. Uns bleibt nur noch Daumen drücken, dass die Entwickler Version 2.0 möglichst schnell an den Start bringen.

Jens Scharfenberg

Gaming und Technik waren stets meine Leidenschaft. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Als passionierter "Konsolero" und kleiner "Technik-Geek" begleiten mich diese Themen tagtäglich.

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