Audio Testberichte

Sharkoon Gaming DAC Pro S im Test

Technische Details

Auf der technischen Ebene ist festzustellen, dass der Stick eine Abtastfrequenz von bis zu 96 kHz bei 24 Bit sowie eine Ausgangsspannung von zwei Volt bietet. Der Rauschabstand liegt bei 100 Dezibel, Impedanzen werden im Bereich von sechzehn bis 300 Ohm unterstützt.

Auf dem Papier klingt das alles sehr vielversprechend. Wie der Sound in der Praxis ausfällt, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Anschluss USB
Ausgangsspanung 2 V
Impedanz 16 – 300 Ω
Max. Leistung 250 mW
Rauschabstand (SNR) 100 dB
Klirrfaktor (THD+N) 0,002 %
Abtastfrequenz 24 Bit / 96 kHz
Gewicht 8 g
Abmessungen (L x B x H) 42,0 x 17,3 x 9,7 mm
Unterstützte Betriebssysteme Windows, macOS, Linux, Android, PlayStation 4
Preis € 29,99

Praxistest

Die meisten Gamer schließen ihr Gaming-Headset einfach an den Onboard-Soundchip ihres Mainboards an. Auch wenn die Chips meistens sogar recht ordentlich sind, hat man hier die Einflüsse von Mainboard und Grafikkarte, wodurch schnell ein leichtes Grundrauschen entsteht und die Soundqualität sinkt. Genau hier setzt Sharkoon mit dem Gaming DAC Pro S an. Die Soundlösung wird aus dem PC herausgeholt und die störenden Faktoren somit entfernt.

Wir haben den USB-Sound-Wandler von Sharkoon mit mehreren Headsets getestet und konnten feststellen, dass das Sounderlebnis sich tatsächlich deutlich verbessert. Vom Gaming DAC Pro S können sicher keine Wunder erwartet werden, denn es hängt auch immer vom verwendeten Kopfhörer oder Headset ab, doch die die Soundausgabe der Mini-Soundkarte ist astrein und sauber. Im Vergleich zum Onboard-Soundchip wird der Klang somit detaillierter und insgesamt um einige Niveaustufen angehoben. Wir waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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