PC-Komponenten

Cooler Master MasterBox 520 im Test – ein zugängliches RGB-Gehäuse

Cooler Master ist eine der ganz großen Firmen, wenn es um Computerteile geht. Abgesehen von eigenen Produkten fertigt Cooler Master auch für viele andere Marken. Dabei werden sehr viele Bereiche abgedeckt: Kühler, Lüfter, Netzteile, Peripherie-Geräte, Monitore und natürlich, wie in diesem Fall, Gehäuse. Das Cooler Master MasterBox 520 im Test ist ein ATX-Midi-Tower mit RGB-Lüftern und großzügigen Fenstern. Wie es sich im Handling und der Leistung schlägt, wird der Test zeigen.

Spezifikationen

Größe (L x B x H) 502 x 210 x 498 mm
Material Stahl, ABS-Kunststoff, Tempered Glass
Seitenfenster Tempered Glass
Mainboard-Kompatibilität Mini-ITX, Micro-ATX, ATX, SSI-CEB, E-ATX
Kompatibilität 2,5″-Laufwerke 3
Kompatibilität 3,5″-Laufwerke 2
Frontpanel USB 3.2 Gen 1 Type A +Gen 2 Type C, kombinierte Audio-Buchse, ARGB-Schalter
Werkslüfter Front: 3x CF120 ARGB, Hinten: 1x MasterFan Lite 120
Radiator-Support Vorne / oben: 120, 140, 240, 280, 360 mm. Hinten: 120 mm
Maximale Luftkühlerhöhe 165 mm
Maximale Grafikkartenlänge 410 mm
Farben schwarz und weiß erhältlich
Preis € 129,90 *

Verpackung

  • Einfache braune Box
  • Darin viel Kunststoff

Das Cooler Master MasterBox 520 kommt in einem relativ unspektakulär wirkenden braunen Karton. In diesem steckt das Gehäuse in einer Plastiktasche und wird von zwei Styropor-Schalen geschützt und in Position gehalten. Insgesamt wirkt das Gehäuse in der Verpackung recht leicht. Die Scheiben aus gehärtetem Glas – sowohl das Seitenfenster als auch das an der Front – sind von einer Plastikfolie geschützt. Das Montagematerial findet sich in einer Plastiktüte in der Netzteilabdeckung.

Lieferumfang

  • Montagematerial für Laufwerke
  • Kabelbinder zum Kabelmanagement
  • Schrauben

Neben dem Cooler Master MasterBox 520 finden sich Montagematerial und eine Anleitung im Lieferumfang. Das Montagematerial besteht aus Schienen für die werkzeuglose Montage von zwei 3,5″-Festplatten, werkzeuglose Befestigung von drei 2,5″-Laufwerken und Einweg-Kabelbindern. Außerdem sind Schrauben zum Anschrauben des Mainboards vorhanden und ein Adapter zum Schrauben von Mainboard-Abstandshaltern mit einem Kreuzschlitz-Schraubendreher. Davon abgesehen muss man noch ein paar Teile nennen. So sind in der Front des Rechners drei RGB-Lüfter vormontiert, hinten ein regulärer Lüfter und auf der Gehäuserückseite ein RGB- und Lüftercontroller.

Optik

  • Guter Look von vorne
  • Keine werksseitige Innenraumbeleuchtung
  • Hinterer Lüfter passt optisch nicht zu den Frontlüftern

Der Look mit der Front- und der Seitenscheibe aus Tempered Glass wirkt edel am Cooler Master MasterBox 520. Alternativ gibt es auch Modelle mit einer Mesh-Front, die zwar einen besseren Airflow liefern, aber optisch keinen so klaren Blick auf die RGB-Frontlüfter geben. Von diesen sind am Cooler Master MasterBox 520 drei direkt verbaut. Ein wenig schade ist es allerdings, dass der Heck-Lüfter ein anderer ohne RGB-Beleuchtung ist. Für einen einheitlichen Look wäre ein weiterer Lüfter im Stil der Frontlüfter wünschenswert gewesen. Die Netzteilabdeckung sorgt für einen cleanen Look und bietet Platz zum Verstecken übriger Kabel.

Cooler Master MasterBox 520 im Test
Selbst, wenn man den Innenraum mit einem Radiator beleuchtet, fällt der dunkle Heck-Lüfter auf. Hier wäre die werksseitige Montage eines optisch passenden Lüfters schön gewesen.

Verarbeitung

  • Generelle Verarbeitung ist gut
  • Keine scharfen Kanten
  • Lüfter eher billig verarbeitet

Das Cooler Master MasterBox 520 wirkt recht ordentlich verarbeitet, ohne irgendwo besonders herauszustechen. Der Korpus ist aus relativ dünnem Blech, das allerdings sauber verarbeitet ist und keine scharfen Kanten besitzt. Das Frontpanel besteht zu großen Teilen aus Kunststoff, der ganz ordentlich verarbeitet ist. Dazu kommt die echte Glasscheibe, die hochwertig wirkt.

Wenig beeindruchend sind die Werkslüfter – insbesondere der hintere. Die Lüfterblätter wirken dünn und sind fast gummiartig biegsam und auch der Rahmen ist aus günstigem Plastik gefertigt. Die vorderen Lüfter sind ein wenig solider, aber noch immer weit entfernt von der Oberklasse.

Aufbau

  • Viel Platz
  • Durchdachtes Konzept
  • Höhenverstellbarer Heck-Lüfter

Prinzipiell erinnert der Innenaufbau des Cooler Master MasterBox 520 im Test dem des MasterBox 500. Die Arbeit mit diesem war bereits sehr angenehm, daher ist die Ähnlichkeit durchaus positiv zu bewerten. Es gibt ein paar Unterschiede, was die Netzteilabdeckung angeht und die Front unterscheidet sich deutlich.

Insgesamt wirkt der Aufbau einigermaßen durchdacht. Der Raum hinter dem Mainboard bietet Platz für das Kabelmanagement und ist zur Front hin nach vorne versetzt für mehr Platz im hinteren Bereich. Auch ist der Blick nach hinten gut verdeckt und so werden auch nicht perfekt verlegte Kabel nicht sichtbar. Die Lüfterschlitze sind durch weitere Staubfilter allerdings noch weiter Airflow-beschränkt als nur durch das Glas an der Front. Dieses sieht gut aus, solange es sauber ist. Aber Fingerabdrücke werden je nach Lichteinfall schnell sichtbar.

Komponentenkompatibilität

Kühler und Grafikkarten

  • Umbau auf vertikale Grafikkarte ist mit entsprechendem Adapter kein Problem
  • Radiatoren bis 360 mm und Luftkühler bis zu einer Höhe von 165 mm

Das Cooler Master MasterBox 520 bietet schon einen großzügigen Platz für alle erdenklichen Komponenten. Mit einer maximalen Luftkühlerhöhe von 165 mm sind alle üblichen Kühler problemlos einzubauen und bei Wasserkühlungen ist man ebenfalls flexibel aufgestellt durch Radiatorgrößen bis 360 mm.

Auch Grafikkarten sind durch die maximal mögliche Länge von 410 mm problemlos zu verbauen, wo selbst die größten erhältlichen RTX-4090-Modelle rund 360 mm lang sind. Da das Gehäuse allerdings keine offene Front besitzt, sondern eine Glasscheibe, sollte man auf so leistungshungrige und somit viel Wärme erzeugende Modelle eher verzichten. Wer seine Grafikkarte vertikal befestigen will, kann problemlos eine entsprechende Halterung einbauen, da zwischen den Erweiterungskartenslots keine Stege sitzen. Mit einer solchen Halterung ist die Grafikkarte auch weit genug weg von der Seitenscheibe, um nicht zu ersticken.

Man sollte beachten, dass der USB-C-Anschluss an der Front über einen Mainboard-Stecker verfügt, der nicht nativ von allen Mainboards unterstützt wird. Es gibt allerdings PCIe-Erweiterungskarten mit USB-C-Header, die man hierfür nutzen kann.

Laufwerke

  • Keine 5,25″-Laufwerke
  • Werkzeugfreie Befestigung von 2,5″- und 3,5″-Laufwerken

SATA-Laufwerke finden allerdings nur begrenzten Platz. Im Festplattenkäfig finden maximal zwei 3,5″-Laufwerke einen Platz und 2,5″-Laufwerke sind auf regulärem Weg drei Stück zu montieren. Der Festplattenkäfig kann je nach Bedarf weiter vorne oder weiter hinten befestigt werden. Alternativ kann er auch werkzeuglos komplett entfernt werden. Weiter vorne bietet er mehr Platz in Richtung Netzteil und weiter hinten bietet er mehr Platz für einen Frontradiator und Lüfter. Die Schraube sitzt beim ersten Entfernen allerdings so fest, dass man sie zunächst doch mit einem Schraubendreher lösen muss.

Vorbereitung auf den Einbau

  • Cooler Master MasterBox 360 lässt sich weit auseinanderbauen
  • Viele Teile sind werkzeugfrei zu entfernen
  • Besonderheit: Abnehmbare Oberseite

Im Cooler Master MasterBox 520 Test fällt sehr positiv auf, dass das Case aufs Handling optimiert ist. So hat man einen sehr großzügigen Zugriff auf den Innenraum, wenn man die Oberseite des Gehäuses entfernt, was Cooler Master bei einigen neuen Gehäusen so umsetzt. Das vereinfacht die Verkabelung, die Montage von Lüftern und Radiatoren und den generellen Zugriff auf die Komponenten im Innenraum. Hierfür muss man bei abgenommener Seitenscheibe oben einfach zwei Schrauben lösen. Anschließend kann man die Oberseite nach oben entfernen. Die Seitenscheibe ist für den Transport mit einer Schraube hinten oben gesichert. Allerdings kann man diese Schraube im alltäglichen Betrieb entfernt lassen. Die Scheibe rastet durch Druck ein und lässt sich durch ein Ziehen herausklappen. Anschließend kann man sie einfach herausnehmen.

Die Gehäuseoberseite lässt sich dagegen nur mit einem Schraubendreher lösen und wieder sicher befestigen.

Die Frontabdeckung kann einfach mit einem kräftigen Ruck abgezogen werden. Dabei wird sichtbar, dass die Knöpfe und Anschlüsse direkt am Case befestigt sind.

Einbau

  • Angenehmer Einbau durch einige Details
  • Bessere Erreichbarkeit durch abgenommene Oberseite
  • Einfache Radiatormontage durch externe Befestigung

Der Einbau beim Test des Cooler Master MasterBox 520 gestaltet sich außerordentlich leicht durch viele kleine Details wie zwei erhöhte Abstandshalter, die das Mainboard bereits vor dem Festschrauben in der korrekten Position halten. Das Verkabeln ist durch das Abnehmen der oberen Gehäuseseite selbst mit montiertem Kühler weitaus einfacher als im üblicherweise kaum erreichbaren oberen linken Eck. Die meisten Öffnungen zur Verkabelung sitzen an passenden Stellen, nur die Frontpanel-Anschlüsse haben keine eigene Öffnung von unten und sind daher nicht ganz so schön zu verkabeln.

Für das Kabelmanagement gibt es zwar viele Befestigungspunkte auf der Rückseite, aber hier wäre eine andere Lösung schöner als die vorgesehene Nutzung der Einweg-Kabelbinder.

Wenn man im Deckel einen Radiator montieren will, ist es sehr angenehm, dass man das nicht im eingebauten Zustand machen muss. So muss man den Radiator nicht gleichzeitig heben und schrauben, sondern kann den Radiator auf den Tisch legen und dann alles zusammenschrauben und gemeinsam wieder einsetzen.

Ansteuerung

  • Eingebauter Lüfter- und RGB-Hub bietet freie Plätze
  • RGB-Ansteuerung via Reset-Schalter am Frontpanel

Was bei anderen Gehäusen der Reset-Schalter ist, ist beim Cooler Master MasterBox 520 direkt auf den RGB- und Lüfter-Hub auf der Gehäuserückseite geschaltet. So kann man über die bereits entsprechend markierte Frontpanel-Taste die verbauten RGB-Lüfter kontrollieren. Ein Klick ändert das Farbschema und ein langer Druck schaltet die Beleuchtung komplett ab. Auch weitere ARGB-Komponenten, die man dort anschließt, werden entsprechend angesteuert. Zur Versorgung muss man lediglich ein SATA-Stromkabel vom Netzteil legen. Auch die Lüftergeschwindigkeit kann man mit dem Controller regeln. Jedoch nicht mit dem Reset-Schalter, sondern ein entsprechendes Kabel wird an einen Lüfter-Header auf dem Mainboard angeschlossen. So kann man auch dann einige Lüfter und RGB-Komponenten steuern, wenn man nicht ausreichend Header auf dem Mainboard hat.

Cooler Master MasterBox 520 mit blauer Beleuchtung
Auch weitere Komponenten mit regulären ARGB-Anschlüssen können mit dem internen RGB-Controller des Cooler Master MasterBox 520 angesprochen werden.

Leistung

  • Ausreichend für Hardware der Mittelklasse
  • Leistung geringer als bei Airflow-Gehäusen

Die Leistung des Cooler Master MasterBox 520 lässt sich im Test am Besten anhand von Temperatur und Lautstärke darstellen. Wo zwar der Einbau beim Cooler Master deutlich leichter fällt, wird das Enermax StarryKnight SK30 bei mir für Lüftertests hergenommen. Im Vergleich zu diesem sind bei vergleichbarer Lautstärke und Lüfterdrehzahl die CPU-Temperaturen im MasterBox 520 im Idle rund 1°C wärmer und im Cinebench-Durchlauf enden die Temperaturen etwa 5°C wärmer. Wenn man jetzt nicht gerade einen aktuellen Top-of-the-line-Prozessor nutzt, sondern die Mittelklasse, sollte das kein Problem darstellen.

Klar – die Grafikkarte will auch getestet werden. Hierfür habe ich den Fire-Strike-Stresstest laufen lassen und verglichen.

Cooler Master MasterBox 520 50% Gehäuselüfter Enermax StarryKnight SK30 50% Gehäuselüfter
GPU-Lüfterdrehzahl 900 RPM 850 RPM
GPU-Temperatur 64°C bei 19,5°C Raumtemperatur 62,8°C bei 19,9°C Raumtemperatur
Cooler Master MasterBox 520 100% Gehäuselüfter
Enermax StarryKnight SK30 100% Gehäuselüfter
GPU-Lüfterdrehzahl 835 RPM 810 RPM
GPU-Temperatur 62,5°C bei 19,5°C Raumtemperatur 62°C bei 19,9°C Raumtemperatur

Ja, ein Airflow-Gehäuse ist effektiver, was die Kühlung angeht. Das heißt, dass sowohl Prozessor als auch Grafikkarte – wie auch sonstige Komponenten – im Cooler Master MasterBox 520 etwas wärmer laufen. Aber auch hier gilt: Für Mittelklassehardware geht das vollkommen in Ordnung. Für High-End-Hardware, die schnell heiß läuft, sollte man eher zu einem Airflow-Gehäuse freigen, wie beispielsweise der Mesh-Version des MasterBox 520.

Lautstärke

  • Geringe Lautstärke
  • Unangenehmes Geräusch des hinteren Lüfters

Beim Test der Lautstärke hat das Cooler Master MasterBox 520 eigentlich ein recht gutes Ergebnis erzielt. Lässt man die Lüfter bei niedriger Last laufen, also auf etwa 5V, sind die Lüfter unauffällig. Das bedeutet, dass bei einer Basislautstärke des Raums von 36 dB das eingeschaltete System die Lautstärke nur auf 39 dB erhöht hat. Als die Frontlüfter auf 100% Leistung gestellt wurden, lag die Lautstärke bei 41 dB und mit dem Hecklüfter zusätzlich wurden 42 dB erreicht. Gemessen wurde übrigens aus ca. einem halben Meter Entfernung. 42 dB ist lauter, als ich es für Gehäuselüfter im Alltag haben wollte, doch bei einer Reduktion auf 50% war alles sehr erträglich.

Beim Vergleich zum Airflow-Gehäuse Enermax StarryKnight SK30 ist die Lautstärke des Cooler Master MasterBox 520 um rund 1 dB leiser bei selber Lüfterdrehzahl. Da ist Glas ein besserer Schall-Isolator als das offene Mesh-Gitter.

Das Problem ist, dass die reine Lautstärke nur die halbe Wahrheit ist. Hier springt mal wieder der hintere Lüfter aus dem Rahmen, der ein leise ratterndes Betriebsgeräusch von sich gegeben hat.

Immer mehr verdichtet es sich – Cooler Master hätte sich den hinteren Lüfter in dieser Form lieber komplett sparen sollen. Er trübt nicht nur den optischen und verarbeitungsmäßigen Eindruck, sondern wirkt sich auch negativ auf den Klang des Gehäuses aus.

Fazit

Das Cooler Master MasterBox 520 bringt mir eine Mischung aus Begeisterung und Enttäuschung. Das Design ist gut, die Anzahl der Werkslüfter ordentlich. Insbesondere der Einbau der Teile gestaltet sich sehr effizient und einfach. Die Verarbeitungsqualität unterscheidet sich in Hinblick auf verschiedene Teile. Der Hecklüfter ist eine reine Enttäuschung. Er ist billig verarbeitet, passt optisch nicht und klingt dazu tendenziell unangenehm. Alles in allem ist das Gehäuse gut geeignet für nicht allzu heiße Mittelklasse-Hardware und bietet neben drei nutzbaren Lüftern auch einen guten Controller. RGB-Komponenten für den Innenraum – inklusive Lüfter für hinten – sollte man sich allerdings zulegen, damit der optische Eindruck stimmig ist.

Cooler Master MasterBox 520 Bronze Award

Cooler Master MasterBox 520

Verarbeitung
Aufbau
Ausstattung
Dämmung
Kühlung
Preis-Leistungs-Verhältnis

78/100

Das Cooler Master MasterBox 520 ist ein cool aussehendes Gehäuse mit praktischen Features, aber einem mäßigen Airflow.

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Simon Deobald

Schon zu Kindertagen, noch bevor ich wirklich lesen konnte, wusste ich unter DOS, was einzutippen ist, um "Die Siedler" zu starten. Wenige Jahrzehnte später beschäftige ich mich auch weit intensiver mit PCs und entsprechender Hardware, bin ansonsten als Feuerwehrmann, (Produkt-)Fotograf und Redakteur tätig, wie auch ein Gitarren-Nerd.

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