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Cooler Master MasterBox NR200P – Ein neuer Stern am ITX-Himmel?

ITX- bzw. Small-Form-Faktor-Systeme sind in aller Munde und erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Vor allem das geringere Gewicht bzw. die reduzierten Abmessungen sparen Platz auf dem Schreibtisch und erleichtern den Transport. Dadurch entstehen aber zwei große Herausforderungen: der Platz für Komponenten ist begrenzt und die Kühlung der Systeme muss gut durchdacht werden. Im Juli 2020 hat Cooler Master nun ein neues Produkt im Bereich der Small-Form-Faktor-Gehäuse vorgestellt. Dabei bleibt sich der Hersteller seiner Namenskonvention treu und nennt das neue ITX-Gehäuse MasterBox NR200. Eine zweite Variante hört auf den Namen NR200P und kommt zusätzlich mit einem Sichtfenster aus Tempered Glass und einem zweiten 120-Millimeter-Lüfter.

Das NR200P ist ein ITX-Gehäuse mit einem Volumen von lediglich 18 Litern. Damit bricht es zwar keine Rekorde was die Größe angeht, soll dafür aber mit einer guten Kühlung und einer hohen Hardware-Kompatibilität überzeugen können. Mit einer UVP von 99,90 € ist das Cooler Master NR200P zudem deutlich günstiger als viele Konkurrenz-Produkte. Ob dieses ITX-Gehäuse einen perfekten Spagat zwischen Größe und Kühlung schafft, lest ihr in diesem Review.

Technische Details

Modell: Cooler Master MasterBox NR200P
Gehäuse-Typ: ITX / DTX
Abmessungen: 185 mm (B) x 292 mm (H) x 376 mm (T)
Gewicht: ca. 5,1 kg
Material: Stahl, Kunststoff
Farbe: Schwarz
Front-Anschlüsse 2x USB 3.0 Typ-A, 1x Mikrofon/ Kopfhörer
Laufwerkschächte: 1x 3,5″ (intern)
2x 2,5″ (intern)
Erweiterungsslots: 3x horizontal, 2x vertikal
Formfaktoren: mini-ITX
Belüftung: Rückseite: 1x 92 mm
Boden: 2x 120 mm
Deckel: 2x 120 mm (2x 120 mm im Lieferumfang)
Seite: 2x 120 mm oder 2x 140 mm
Radiatoren: Boden: 1x 240 mm
Seite: 1x 240 mm oder 1x 280 mm
Max. CPU-Kühlerhöhe: 155mm (76mm bei vertikaler GPU)
Max. Grafikkartenlänge: 330 mm
Max. Netzteillänge: 130 mm
Preis: € 83,90 *
Besonderheiten: Staubfilter, Kabelmanagement

Lieferumfang

Das Cooler Master NR200P kommt gut und sicher verpackt in einem braunen Karton mit schwarzer Schrift. Innerhalb des Kartons ist das kleine Gehäuse von zwei Blöcken aus normalem Styropor und einer Folie aus Kunststoff umhüllt. Auf dem Karton sind Bilder des Towers und alle wichtigen technischen Daten abgedruckt. Das mitgelieferte Zubehör befindet sich in einem großen Karton und ist im Innenraum mit Kabelbindern festgezurrt. Mitgeliefert werden alle wichtigen Schrauben, eine Bedienungsanleitung, zehn schwarze Kabelbinder und eine Nuss zum Eindrehen von Abstandshaltern. Außerdem gehören zum Lieferumfang zwei separate Gehäuselüfter (2x 120mm), ein Seitenteil aus Tempered Glass, vorinstallierte Abstandshalter, ein PWM-Splitter, ein PCI-Riser-Kabel sowie Staubfilter für die Unterseite und beide Seitenteile. Mehr kann man sich nicht wünschen.

Außeneindruck

Auch das Cooler Master MasterBox NR200P bleibt dem Design der NR-Serie treu. Insgesamt ist das Gehäuse sehr schlicht und zurückhaltend gestaltet. Die Front ist komplett geschlossen, vollständig aus Stahl gefertigt und damit recht schwer. Als Akzent wurde im unteren Bereich das Cooler Master Logo ohne Schriftzug eingestanzt. Zieht man die Front mit einem kräftigen Ruck ab, findet man dahinter ausnahmsweise mal keine Lüfterplätze. Stattdessen gibt es hier zahlreiche Bohrungen für Festplatten oder zur Befestigung einer Pumpe. Die Verbindung zwischen Frontpanel und Korpus erfolgt über Metallstifte und einer speziellen Aufnahme mit Klammern. Zuletzt ist noch eine große Öffnung im unteren Bereich zu nennen. Durch diese Öffnung kann zur Montage eine lange Grafikkarte in den Innenraum geschoben werden.

Der Deckelbereich des NR200P wird durch ein großes Mesh-Gitter und einen Rahmen aus Kunststoff dominiert. Dieses verfügt jedoch nicht über einen Staubfilter und lässt sich leider recht leicht eindrücken. Unterhalb des Gitters kann man insgesamt zwei Lüfter mit einer Rahmenbreite von 120 Millimetern einbauen. Bevor wir diesen Bereich abschließen, sei noch das I/O-Panel zu erwähnen. Dieses verfügt über zwei USB 3.0-Anschlüsse, einen Power- bzw. Reset-Button und einen Headset/Mikrofon-Combo-Port. USB Typ-C gibt es beim Cooler Master NR200P nicht.

Ab Werk ist die Sidepanel-Konfiguration vollständig auf Airflow ausgelegt. Beide Seitenteile bestehen aus Stahl und wurden großflächig mit Lüftungsöffnungen versehen. Zum Schutz vor Staub wurden hinter diesen Öffnungen zusätzliche Staubfiltermatten angebracht. Die Montage der Sidepanels erfolgt gleichermaßen über Metall-Pins wie beim Frontpanel auch. Beim NR200P gehört zum Lieferumfang zusätzlich noch ein Seitenfenster aus gehärtetem Glas. Die Befestigung erfolgt identisch und kann, bei Bedarf, über eine Schraube auf der Innenseite noch verstärkt werden.

Die Unterseite des NR200P ist ebenfalls auf einen hohen Airflow ausgelegt. Die große Lüfteröffnung ermöglicht die Anbringung von zwei 120-Millimeter-Lüftern oder eines 240-Millimeter-Radiators. Um den Einbau zu erleichtern ist es zudem möglich, die Bodenpartie vom Korpus zu trennen. Für einen sicheren Stand des kleinen Gehäuses sorgen vier solide Kunststoff-Füße. Wem diese Füße optisch nicht gefallen, für den hat Cooler Master auf seiner Homepage weitere 3D-Drucker-Vorlagen zur Verfügung gestellt.

An der Rückseite kommt dieses ITX-Gehäuse mit gleich fünf wiederverwendbaren PCI-Slotblenden und einem Montagepunkt für einen 92-Millimeter-Lüfter daher. Das bedeutet man kann im NR200P die Grafikkarte entweder horizontal oder vertikal verbauen. Im oberen Bereich ist dann noch der Stecker für das Kaltgerätekabel zu finden.

Die äußere Verarbeitung beim Cooler Master NR200P ist sehr gut. Die Lackierung ist gleichmäßig und es gibt keine unterschiedlichen Spaltmaße oder unsaubere Kanten an denen man sich verletzen könnte. Durch den hohen Einsatz von Stahl wirkt das Gehäuse sehr stabil. Gleiches gilt für den Befestigungsmechanismus über die Metall-Pins. Als letztes sei an dieser Stelle noch zu erwähnen, dass alle Korpus-Elemente lediglich verschraubt sind. Modder dürften also voll auf ihre Kosten kommen.

Inneneindruck

Nimmt man die Seitenteile ab, dann blickt man an der Rückseite lediglich auf das Mainboard-Tray, drei große Öffnungen und ein paar Haken zur Befestigung von Kabelbindern. Zwischen Seitenwand und Mainboard-Tray gibt es kaum Platz, sodass die Verlegung von Kabeln an dieser Stelle nahezu unmöglich ist. Da es hier nicht viel mehr zu sehen gibt, wenden wir und nun der Vorderseite zu.

Bei unserem Modell (NR200P) wird der Innenraum erstmal durch einen großen Rahmen verdeckt. Dieser Rahmen ermöglicht die Montage von zwei 120- oder 140-Millimeter-Lüftern oder sogar die Befestigung eines Radiators mit einer Länge von maximal 280 Millimetern. Nach der Entfernung von zwei Schrauben lässt sich der Rahmen einfach entfernen und gibt den Blick auf den Innenraum frei.

Der grundsätzliche Aufbau ähnelt auf dem ersten Blick dem eines normalen Tower-Gehäuses, nur halt etwas kleiner. Das ITX-Mainboard wird auf der linken Seite befestigt und im unteren Bereich findet sogar eine Triple-Slot-Grafikkarte Platz. Durch optionale Lüfter im Boden kann die Grafikkarte bei Bedarf direkt mit Frischluft versorgt werden. Verbaut man eine normale Dual-Slot-GPU passen hier aber lediglich 15 Millimeter tiefe Lüfter. Möchten man die Grafikkarte lieber vertikal verbauen und durch das Seitenfenster präsentieren, ist auch das möglich. Ein entsprechendes Riser-Kabel bzw. Befestigungspunkte sind vorhanden.

Im rechten Bereich des Innenraums hat Cooler Master einen perforierten Rahmen angebracht. Dieser dient zum Einem zur Befestigung des SFX-Netzteils und zum Anderen auch zur Montage eines 3,5″- oder eines 2,5″-Datenträgers. Möchte man ein DTX-Mainboard im Cooler Master NR200P verbauen, lässt sich der Netzteil-Rahmen auch um 90 Grad drehen und an der Wand hinter dem Frontpanel anbringen. Um den Kabelsalat möglichst gering zu halten, hat der Hersteller zahlreiche Laschen für Kabelbinder in den Rahmen gestanzt und diese teilweise sogar mit Klettstreifen versehen.

Um den Inneneindruck zum NR200P abzuschließen, möchte wir noch ein paar Worte über die Möglichkeit zur Unterbringung von Datenträgern verlieren. Gleichzeitig passen in dieses Gehäuse zwei 2,5″- und zwei 3,5″- oder eine 3,5″- und drei 2,5″-Festplatten bzw. SSDs. Neben dem bereits erwähnten HDD-Käfig gibt es hinter dem Frontpanel zwei Plätze und am Radiatorrahmen einen Platz. Die Befestigung erfolgt dabei über Gummischeiben zur Entkopplung und dünnen Pins an der Unterseite des Datenträger. Die Anbringung erfolgt schnell, ist aber nicht als Transportsicher zu bezeichnen.

 

Systembau im Cooler Master NR200

Nun kommen wir zum Systemeinbau. Als Hardware verwenden wir einen AMD Ryzen 5 1400 auf einem Gigabyte B450 I Aorus Pro WIFI mit Crucial Ballistix Sport LT grau 32 GB DDR4-3000. Der Ryzen wird von einem Noctua NH-L12 Ghost S1 Edition gekühlt und ist auf 3,8 GHz übertaktet. Für die Bildausgabe ist eine GTX 1060 6GB von Gigabte AORUS zuständig. Die Stromversorgung erledigt das voll-modulare Corsair SF Series SF450* mit einem Effizienzgrad von 80 Plus Gold.

Hat man vorher nur in einem normalen Midi-Tower gebaut, ist der Hardware-Einbau in einem ITX-Gehäuse schon eine kleine Herausforderung. Mit einem Volumen von 18 Litern gehört das Cooler Master NR200 zwar nicht du den kleinsten Gehäusen, viel Raum zum Arbeiten gibt es aber dennoch nicht. Mit ein klein wenig Geschick waren die Teile aber relativ schnell eingebaut und verkabelt. Etwas Schwierigkeiten gab es jedoch zwischen der 280 Millimeter langen Grafikkarte und dem Netzteil. Da die Kabel im Weg waren, mussten wir das Netzteil an der Gehäusefront montieren und selbst dann war es recht knapp. Auf den Bildern ist außerdem auch das System mit vertikal montierter Grafikkarte zu sehen. Das dazu benötigte Riser-Kabel gehört zum Lieferumfang.

Dass das Cooler Master NR200 nicht zu den kleinsten ITX-Gehäuse gehört, merkt man auch anhand der allgemeinen Hardware-Kompatibilität. So unterstützt der Proband CPU-Kühler bis zu einer Höhe von 155 Millimetern (wenn der Radiatorrahmen nicht installiert ist) und Grafikkarten mit einer Länge von 330 Millimetern. Außerdem dürfen die Pixelbeschleuniger bis zu 56 Millimeter (Triple-Slot) tief sein. Die Stromversorgung muss ein SFX- oder SFX-L-Netzteil mit maximal 130 Millimetern erledigen. Dieses sollte aber keine allzu steifen Kabel besitzen. Wenn die Grafikkarte wirklich 330 Millimeter lang ist, dann gibt es selbst zwischen einem SFX-Netzteil und der Platine der GPU nicht wirklich viel Platz.

Ab Werk kommt das Cooler Master NR200P mit zwei Lüftern. Beide Lüfter sind vom Typ SickleFlow 120, sind ab Werk nicht vormontiert und haben einen Drehzahlbereich zwischen 650 und 1800 Umdrehungen pro Minute. Beide Ventilatoren sind mit einem Schutzgitter bzw. einem speziellen Montagerahmen ausgestattet. Zur Befestigung müssen die Metallstifte nur in die Gummiringe des Deckels gedrückt werden. Da die Gitterkonstruktion auf jeden handelsüblichen 120-Millimeter-Lüfter passt, wäre ein Austausch kein Problem. Die Verbindung mit dem Mainboard erfolgt über ein 4-Pin-PWM-Stecker. Eine Y-Weiche liegt dem Lieferumfang bei.

Zuletzt kommen wir noch zu den Temperaturen, die im Cooler Master NR200P erreicht wurden. Während des Belastungstests wurden bei einer Raumtemperatur von 26°C 15 Minuten lang Prime95 und FurMark ausgeführt. Außerdem wurde der Test in vier verschiedenen Varianten (Stahl, Tempered Glass, horizontale Grafikkarte, vertikale Grafikkarte) durchgeführt.

Szenario
Temperatur
CPU: 50% PWM (1100 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
2x 120 mm (Serienausstattung)
Sidepanel aus Stahl
Grafikkarte horizontal
CPU:  79 °C
GPU:  70 °C
CPU: 50% PWM (1100 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
2x 120 mm (Serienausstattung)
Sidepanel aus Tempered Glass
Grafikkarte horizontal
CPU:  78 °C
GPU:  70 °C
CPU: 50% PWM (1100 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
2x 120 mm (Serienausstattung)
Sidepanel aus Stahl
Grafikkarte vertikal
CPU:  95 °C
GPU:  67 °C
CPU: 50% PWM (1100 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
2x 120 mm (Serienausstattung)
Sidepanel aus Tempered Glass
Grafikkarte vertikal
CPU:  95 °C
GPU:  72 °C

Bedenkt man, das es sich bei unserem Tests um ein Worst-Case-Szenario handelt, macht das Cooler Master NR200P bei der Kühlung der Grafikkarte eine ganz gute Figur. Mit einem Maximalwert von ungefähr 72 °C werden keine kritischen Temperaturen erreicht. Am besten gefällt der GPU aber die vertikale Montage in Kombination mit dem perforiertem Seitenteil. Das ist bei der CPU leider komplett anders. Verbaut man einen schmalen Luftkühler und ist die Grafikkarte vertikal montiert, erreicht der Prozessor in unserem Fall schon kritische Temperaturen. Ist die Grafikkarte hingegen im unteren Bereich verbaut, gehen die Temperaturwerte für ein ITX-Gehäuse in Ordnung.

Plant man im Cooler Master NR200P bewusst die vertikale Montage der Grafikkarte, dann sollte man auch über eine 240er-Kompaktwasserkühlung für die CPU nachdenken. Im Boden wäre dann ja genug Platz vorhanden.

Fazit zum Cooler Master NR200P

Zum Abschluss dieses Reviews möchten wir nun noch ein Fazit zum Cooler Master MasterBox NR200P abgeben. Cooler Master hat dieses ITX-Gehäuse gut durchdacht um möglichst viele verschiedene Käufergruppen ansprechen zu können. In der Variante NR200P kommt es deshalb mit zwei Seitenteilen (Tempered Glass; Stahl/Airflow) und ermöglicht ab Werk die Montage der Grafikkarte in zwei verschiedenen Positionen. Je nach gewähltem Layout können zudem recht große CPU-Kühler, lange Grafikkarten oder sogar eine Kompaktwasserkühlung im NR200P untergebracht werden. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch umfangreiches Zubehör inklusive Riser-Card und eine gute Verarbeitung.

Nicht ganz so gut gefallen haben uns die CPU-Temperaturen in gewissen Betriebsszenarien. Außerdem möchten wir nochmal darauf hinweisen, dass das NR200P mit 18 Litern und einem Gewicht von 5 Kilogramm weder zu den kompaktesten, noch zu den leichtesten gehört. Ein DAN-Cases A4 SFX ist nur halb so groß und wiegt gerade mal ein Viertel. Dafür bietet es aber weniger Kompatibilität und kostet mehr als doppelt soviel. Und hier schlägt das Cooler Master NR200P nochmal zu. Mit einer UVP von 99,90 € und einem Straßenpreis der höchstwahrscheinlich noch darunter liegt (aktuell: € 83,90 *), ist es im Vergleich zur Konkurrenz unschlagbar günstig und bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Deshalb gibt es von uns eine klare Kaufempfehlung.

Cooler Master NR200P

Verarbeitung
Aufbau
Ausstattung
Kühlung
Preis-Leistungs-Verhältnis

90/100

Das Cooler Master NR200P ist durchdachtes ITX-Gehäuse mit guter Verarbeitung und umfangreichem Zubehör. Mit 18 Litern besitzt es jedoch nicht den kleinsten Fußabdruck.

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Jonas

Ich bin Redakteur für diesen Blog und habe ein großes Interesse an PC-Hardware und PC-Basteleien aller Art. Mein Hauptfokus liegt derzeit jedoch im Bereich der PC-Gehäuse. Auch hauptberuflich bin ich im IT-Bereich unterwegs und wohne in Osnabrück

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