PC-Komponenten

Lian Li PC-O11 Dynamic Mini – Flexibles Cube-Gehäuse mit viel Glas

Lian Li ist ein Hersteller von Computergehäusen und weiterem Computer-Zubehör welcher 1983 in Taiwan gegründet wurde. Vor allem durch die hochwertig verarbeiteten Gehäuse aus Aluminium hat sich der Hersteller einem Namen in der Hardware-Branche gemacht. Im Jahre 2016 hat Lian Li dann auch erstmals ein Würfel-Gehäuse mit Tempered Glass vorgestellt. Dieses trug den Namen Lian Li PC-O9 und konnte zu einer UVP von 449,90 € erworben werden.

Auf dieses Gehäuse folgten in den letzten Jahre zahlreiche Um- und Neuentwicklungen. Der wohl bekannteste Spross aus der PC-O-Serie ist wohl das 2018 vorgestellte PC-O11 Dynamic. Dieses Gehäuse entstand in Zusammenarbeit mit dem Profi-Übertakter Roman „der8bauer“ Hartung und erfreut sich auch heute noch einer großen Beliebtheit. Der Hauptgrund dafür ist wohl die hohe Kompatibilität für Luft- und Wasserkühlungskomponenten. Dafür hinterlässt es aber auch einen recht großen Fußabdruck auf dem Schreibtisch.

Auf der CES 2020 hat Lian Li dann das PC-O11 Dynamic Mini vorgestellt. Dieses soll deutlich geringere Abmessungen aber trotzdem mit einer hohen Kompatibilität für Hardware und Platz für verschiedene Mainboard-Größen überzeugen. Ermöglicht werden soll das durch ein variables Mainboard-Tray-Layout. Wie sich das Lian Li PC-O11D Mini in unserem Test schlägt und für wen es empfehlenswert ist, erfahrt ihr in diesem Review.

Technische Details

Modell: Lian Li PC-O11 Dynamic Mini
Gehäuse Typ: ATX mit SFX-Netzteil
Abmessungen: 270 mm (B) x 380 mm (H) x 420 mm (T)
Gewicht: 8,5 kg
Material: Stahl, Aluminium, Kunststoff, Tempered Glass
Farbe: Schwarz oder Weiß
Front-Anschlüsse 1x USB 3.1 Typ-C, 2x USB 3.0 Typ-A, 1x Kopfhörer/ Mikrofon
Laufwerkschächte: 2x 3,5″/ 2,5″ (intern)
2x 2,5″ (intern)
Erweiterungsslots: 3x/5x/7x horizontal (abhängig vom Backpanel)
Formfaktoren: ATX, mATX, ITX
Belüftung: Deckel: 3x 120 mm oder 2x 140 mm
Seite: 3x 120 mm oder 2x 140 mm
Boden: 3x 120 mm oder 2x 140 mm
Rückseite: 1x 120 mm
Radiatoren: Deckel: 1x 360 mm oder 1x 280 mm oder 1x 240 mm
Seite: 1x 280 mm oder 1x 240 mm
Boden: 1x 360 mm oder 1x 280 mm oder 1x 240 mm
Max. CPU-Kühlerhöhe: 170 mm
Max. Grafikkartenlänge: 395 mm
Max. Netzteillänge: 165mm (SFX oder SFX-L)
Platz für Kabelmanagement: 70 mm
Preis: 99 Euro
Besonderheiten: Staubfilter, Kabelmanagement, Tempered Glass, modulares Backpanel

Lieferumfang

Das Lian Li O11D Mini kommt in einem unauffällig gestalteten Karton aus Pappe. Dieser ist überwiegend braun und teilweise schwarz bedruckt. Neben einer Abbildung des Gehäuses sind auch zahlreiche technische Daten auf den Seiten aufgedruckt. Innerhalb des Kartons wird das Würfel-Gehäuse von normalem Styropor und einer Folie aus Kunststoff umhüllt. In Anbetracht der Preisklasse und der Existenz von Tempered Glass hätten wir uns hier doch einen etwas weicheren Schaumstoff als Schutz gewünscht.

Das mitgelieferte Zubehör gestaltet sich beim Lian Li O11D Mini recht üppig. Dieses befindet sich außerhalb des Gehäuses zwischen den zwei Styropor-Blöcken. Verpackt in einer braunen Schachtel finden sich eine weitere Schachtel mit allen benötigten Schrauben und Kabelbindern, eine detaillierte Bedienungsanleitung mit Bildern und zahlreiche Gehäuseteile aus Stahl. Diese Teile sollen später den variablen Umbau des Gehäuserückseite ermöglichen. Außerdem gibt es noch spezielle Pumpenhalterungen für eine Wasserkühlung.

Außeneindruck

Äußerlich kann das PC-O11 Dynamic Mini seine Verwandtschaft mit dem PC-O11 nicht abstreiten. Die Front besteht zu einem großen Teil aus einem leicht getönten Tempered Glass und ermöglicht einen uneingeschränkten Blick in den Innenraum. Der kleine schwarze Streifen auf der rechten Seite besteht ebenfalls aus Glas, wurde aber komplett lackiert und verdeckt damit den Bereich hinter dem Mainboard-Tray. Lüfteröffnungen gibt es an der Front nicht. Entfernt man den Deckel, kann das Glasfenster aber nach oben hin abgenommen werden.

Der Deckel ist hingegen auf einen hohen Airflow ausgelegt. So verfügt das Aluminiumpanel über ein großes Lüftergitter unter dem sich ein magnetischer Meshfilter befindet. Entfernt man zwei Rändelschrauben an der Rückseite, kann der Deckel abgenommen werden. Entsprechend zur Front ist auch der rechte Teil des Deckels aus Glas gefertigt. Dort findet sich auch das länglich angebrachte I/O-Panel. Vorhanden sind hier zwei USB 3.0 Typ-A und ein USB 3.1 Typ-C-Anschluss. Außerdem lassen sich dort noch ein Power-Taster (blau beleuchtet) und ein HD-Audio-Comboport entdecken.

Das rechte Seitenteil des PC-O11D Mini besteht komplett aus Aluminium und verfügt über zwei Belüftungsgitter für das Netzteil bzw. mögliche Lüfter. Beide Gitter wurden auf der Innenseite mit einem magnetischen Staubfilter ausgestattet. Die Verbindung mit dem Korpus erfolgt über zwei Rändelschrauben. Diese Eigenschaft trifft bei dem linken Seitenteil nicht zu. Dieses besteht nämlich komplett aus Glas und kann nur entfernt werden, wenn vorher der Deckel demontiert wurde. Nur dann kann die Scheibe nach oben hin aus der Halterung gezogen werden.

Einen festen Stand erhält das PC-O11D Mini durch vier große Füße aus Kunststoff, welche zur besseren Geräuschdämmung mit einer dünnen Schicht Moosgummi beklebt wurden. Ansonsten findet man an der Unterseite eine sehr große Öffnung für Lüfter oder Radiatoren. Diese wird ab Werk von einem feinen Staubfilterrahmen bedeckt. Zur Reinigung muss dieser einfach zur Seite hinausgezogen werden.

An der Rückseite zeigt sich auf den ersten Blick ein übliches Layout für Cube-Gehäuse. Auf der linken Seite findet man den Montageplatz für das SFX oder SFX-L-Netzteil und darunter eine entfernbare Blende hinter der sich zwei HDD-Rahmen für 3,5″-Festplatten verstecken. Die rechte Seite bietet Platz für einen 120-Millimeter-Lüfter, das I/O-Shield und für bis zu sieben Erweiterungskarten. Diese sind perforiert und wiederverwendbar. Wer etwas genauer hinschaut, kann an der Rückseite zusätzlich noch zahlreiche weitere Rändelschrauben erkennen. Was es sich damit auf sich hat, verraten wir aber erst auf der nächsten Seite.

Der erste optische und haptische Eindruck des Lian Li PC-O11 Dynamic Mini ist sehr gut. Durch die Kombination aus Aluminium und Tempered Glass sieht das Gehäuse sehr hochwertig aus und fühlt sich auch gut an. Die Verarbeitungsqualität und Lackierung sind ebenfalls auf einem hohen Niveau.

Inneneindruck

Wie für ein modernes Gehäuse zu erwarten ist, geht es im Innenraum sehr geräumig zu und typisch für ein Cube-Gehäuse ist dieser vertikal in zwei Bereiche unterteilt. Da der vordere Bereich jedoch die größeren Besonderheiten bietet, werfen wir im ersten Schritt einen Blick hinter das Mainboard-Tray.

Entfernt man das rückwärtige Sidepanel, dann wird man direkt von einer HDD-Halterung für zwei 2,5″-Datenträger begrüßt. Außerdem wurde auf dieser Halterung eine Platte mit den Logos des Herstellers und des Profi-Übertakters Roman „der8auer“ Hartung angebracht. Nach Entfernung diese Rahmens mittels einer Rändelschraube, kommen dahinter der Montageplatz für das SFX- bzw. SFX-L-Netzteil und ein solider HDD-Käfig für zwei 3,5″ oder 2,5″-HDDs zum Vorschein. Sowohl der Käfig als auch die Rahmen sind vollständig aus Stahl und verfügen über entkoppelnde Elemente. Die Kammer bietet außerdem sehr viel Platz zum Verstecken von überflüssigen Kabeln und praktische Klett-Kabelbinder.

Der rechte Bereich der Rückseite bietet viel Platz und Montageschienen für Lüfter oder Radiatoren. Maximal ist hier Platz für einen 280-Millimeter-Radiator. Die Luftzufuhr erfolgt dabei über die gefilterte Öffnung im Seitenteil.

Wenden wir uns aber nun der großen Hauptkammer zu. Diese kann mit insgesamt sehr viel Raum für Hardware aufwarten. Das Mainboard-Tray auf der linken Seite besteht aus Stahl und bietet in seiner Standardform Platz für ATX-Mainboards. Ab Werk ist das Mainboard-Tray allerdings nicht normal groß und verfügt deshalb nur über sechs anstatt neun Abstandshalter. Über eine im Lieferumfang enthaltene Schiene können aber drei weitere Abstandshalter ergänzt werden. Das rechte Ende des Trays ist nach hinten abgewinkelt und verfügt über zwei große und gummierte Kabelmanagement-Öffnungen.

Ein besonderes Feature des Lian Li PC-O11 Dynamic Mini ist aber seine Modularität. So können durch Anpassung der Gehäuserückseite Mainboards in mit verschiedenen Formfaktoren verbaut werden, ohne dass das Gehäuse leer aussieht. Möglich sind ein Aufbau mit sieben Slots für ATX-Mainboards, einer mit fünf Slots für Mikro-ATX-Mainboards und ein letzter mit drei Slots für Mini-ITX-Mainboards. Je nach Konstellation gibt es dann mehr Platz für Radiatoren unter oder über dem Mainboard. Diese Lösung wirkt sehr durchdacht und bietet eine maximale Flexibilität.

Der innere Aufbau des Lian Li PC-O11 Dynamic Mini gefällt uns insgesamt sehr gut. Die Verarbeitungsqualität ist sehr hoch und vor allem die Flexibilität hat uns begeistert. Etwas schade finden wir jedoch, dass maximal SFX-L-Netzteil supportet werden. Viele Kaufinteressenten besitzen in den meisten Fällen wahrscheinlich nur ein ATX-Netzteil und müssten dann zusätzlich Geld ausgeben.

Systembau im Lian Li PC-O11 Dynamic Mini

Nun kommen wir zum Systemeinbau. Als Hardware verwenden wir einen AMD Ryzen 5 1400* auf einem MSI B350 PC Mate mit 16GB Crucial Ballistix Sport LT grau DDR4-2666. Der Ryzen wird von einem EKL Alpenföhn Matterhorn Pure gekühlt und ist auf 3,8 GHz (1,25V) übertaktet. Für die Bildausgabe ist eine GTX 1060 6GB von Gigabyte AORUS zuständig. Die Stromversorgung erledigt das voll-modulare Corsair SF Series SF450 mit einem Effizienzgrad von 80 Plus Gold.

Der Einbau und die Verkabelung aller Komponenten war sehr schnell erledigt. Durch die großzügigen Platzverhältnisse gibt es auch für große Hände genug Raum zum Arbeiten. Durch die 70 Millimeter Platz hinter dem Mainboard-Tray können alle überflüssigen Kabel sinnvoll versteckt werden. Da unser Netzteil allerdings vollmodular ist, konnten wir von vornherein auf viele Kabel verzichten. Dass SFX-Netzteile in der Regel nur recht kurze Kabel zur Verfügung haben, hat beim Einbau nicht weiter gestört. Durch die obere Position des Netzteils, konnten alle Komponenten auch mit den kurzen Kabeln problemlos erreicht werden. Ebenfalls hervorzuheben sei an dieser Stelle, dass die Kabel für das I/O-Panel sehr dünn und filigran gestaltet wurden. Dies dient vor allem der Verbesserung der Optik.

Auch in Bezug auf die Hardwarekompatibilität schlägt sich das PC-O11D Mini sehr gut. Setzt man auf eine Luftkühlung, dann darf der CPU-Kühler nicht größer als 175 Millimeter und die Grafikkarte nicht länger als 395 Millimeter sein. Das Netzteil darf den Formfaktor SFX-L und eine Länge von 165 Millimetern nicht überschreiten. Das PC-O11D Mini ist allerdings auch optimal für den Einbau einer Wasserkühlung ausgelegt. So finden im Innenraum nämlich bis zu drei Radiatoren Platz und es gibt spezielles Zubehör bzw. Montagepunkte für entsprechende Pumpen.

Die Befestigung der Festplatten erfordert in jedem Fall die Verwendung von Werkzeug. Große Festplatten werden mit dem Stahlrahmen verschraubt und zurück in den Käfig geschoben. Die Entkopplung soll über dünne Kunststoff- bzw. Gummischienen erfolgen. 2,5″-Geräte werden über Gummiringe in die entsprechende Halterung am vertikalen HDD-Rahmen geschoben.

Zuletzt kommen wir noch zu den Temperaturen, die im Lian Li O11D Mini erreicht wurden. Während des Belastungstests wurden bei einer Raumtemperatur von 20°C 15 Minuten lang Prime95 und FurMark ausgeführt. Außerdem wurde der Test mit zwei verschiedenen Lüfterkonstellationen (Serie, 3x 120-Millimeter-Lüfter) durchgeführt.

Szenario
Temperatur
CPU: 50% PWM (1050 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
1x 120 mm(Serienausstattung)
CPU:  88 °C
GPU:  73 °C
CPU: 50% (1050 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
3x Arctic P12 auf 50% PWM (1050 rpm)
CPU:  73 °C
GPU:  64 °C

Wie zu erwarten wird es auch im Lian Li PC-O11 Dynamic Mini ohne Lüfter doch recht warm. Baut man jedoch zwei bis drei Lüfter ein, können die Temperaturen drastisch reduziert werden und wir erreichen für ein übertaktetes System akzeptable Werte. Verbaut man seitlich Lüfter oder einen Radiator, dann sollte man darauf achten diese zu entkoppeln. In unserem Fall haben die Lüfter durch ihre Verschraubung leichte Vibrationen an den gesamten Korpus übertragen.

Fazit zum Lian Li PC-O11 Dynamic Mini

Lian Li hat es zusammen mit Roman „der8bauer“ Hartung geschafft ein sehr interessantes und höchst flexibles Cube-Gehäuse zu kreieren. Das PC-O11 Dynamic Mini konnte uns an vielen Stellen überzeugen. So wären da als erstes die sinnvolle Kombination aus Aluminium, Tempered Glass und Stahl, durch welche eine sehr schöne Optik erschaffen wird. Auch wenn wir in unserem Test keine RGB-Elemente verbaut haben, so eignet sich dieses Gehäuse eindeutig als Show-Case, um die verbaute Hardware perfekt in Szene zu setzen.

Außerdem haben uns die großzügigen Platzverhältnisse und die hohe Flexibilität des Mainboard-Trays überzeugt. So ist es egal ob man im PC-O11 Dynamic Mini ein ATX, Mikro-ATX oder Mini-ATX-Mainboard verbauen möchte. Das im Lieferumfang enthaltene Zubehör bietet für jede Lösung immer die passenden Bauteile und somit sieht der Innenraum nie leer oder unfertig aus.
Wie auch der größere Bruder, bietet das Mini zudem eine hohe Kompatibilität für Wasserkühlungen. Im Innenraum finden bis zu drei große Radiatoren gleichzeitig Platz ohne miteinander zu kollidieren. Zudem legt Lian Li noch mehrere Halterahmen für die Montage von Pumpe und Ausgleichbehälter bei.

Dinge die ist nicht so gut gefallen haben gibt es nur wenige. Durch den schmaleren Fußabdruck verliert das Gehäuse leider die Kompatibilität zur normalen ATX-Netzteilen und auch, wenn es mittlerweile eine sehr gute Auswahl an SFX- und SFX-L-Netzteilen gibt, so müssen Besitzer eines ATX-Netzteils nochmal etwas tiefer in die Tasche greifen. Außerdem wäre es schön gewesen, wenn man die Farbe der LED am Power-Taster ändern könnte.

Insgesamt kann uns Lian Li mit dem PC-O11 Dynamic Mini aber überzeugen und bekommt deshalb eine klare Kaufempfehlung.

Lian Li PC-O11 Dynamic Mini

Verarbeitung
Aufbau
Ausstattung
Kühlung
Preis-Leistungs-Verhältnis

96/100

Das Lian Li PC-O11 Dynamic Mini ist ein hochflexibles Show-Case mit viel Platz für eine Custom-Wasserkühlung. Optik, Verarbeitung und die allgemeine Ausstattung können ebenfalls überzeugen.

Jonas

Ich bin Redakteur für diesen Blog und habe ein großes Interesse an PC-Hardware und PC-Basteleien aller Art. Mein Hauptfokus liegt derzeit jedoch im Bereich der PC-Gehäuse. Auch hauptberuflich bin ich im IT-Bereich unterwegs und wohne in Osnabrück

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Auf dieses Gehäuse folgten in den letzten Jahre zahlreiche Um- und Neuentwicklungen. Der wohl bekannteste Spross aus der PC-O-Serie ist wohl das 2018 vorgestellte PC-O11 Dynamic. Dieses Gehäuse entstand in Zusammenarbeit mit dem Profi-Übertakter Roman „der8bauer“ Hartung und erfreut sich auch heute noch einer großen Beliebtheit. Der Hauptgrund dafür ist wohl die hohe Kompatibilität für Luft- und Wasserkühlungskomponenten. Dafür hinterlässt es aber auch einen recht großen Fußabdruck auf dem Schreibtisch.
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