PC-Komponenten

Sharkoon TG5 Pro RGB – Der Klassiker bekommt ein Upgrade

Vor etwa drei Jahren hat der Hersteller von PC-Komponenten Sharkoon den Midi-Tower TG5 vorgestellt. Durch die Verwendung von Tempered Glass als Seitenfenster und für das Frontelement konnte das TG5 vor allem optisch und preislich überzeugen. Da zu diesem Zeitpunkt RGB noch nicht so stark vertreten war, gab es das TG5 aber nur mit einfarbigen Lüftern. Im Frühjahr 2018 hat das TG5 dann durch Sharkoon auch einen RGB-Upgrade bekommen. Im April 2020 hat der Hersteller dann weitere Neuerungen für denn Klassiker angekündigt. So wurde dem Chassis unter anderem ein neuer Name verpasst. Der auf Sharkoon TG5 Pro RGB umbenannte Tower, wurde mit vier komplett neuen und digital-adressierbaren RGB-Lüfter ausgestattet. Außerdem hat Sharkoon bei der neuen Variante die Befestigungsmethode des Seitenfenster verändert.

Der für dieses Chassis angedachte Preis von € 56,90 hat sich zum Vorgänger auch nur geringfügig erhöht. Da wir das TG5 RGB nie getestet haben, holen wir das jetzt mit dem TG5 Pro RGB nach und sagen euch am Ende dieses Reviews, ob das Gehäuse empfehlenswert ist oder nicht.

Technische Details

Modell: Sharkoon TG5 Pro RGB
Gehäuse Typ: Midi-Tower
Abmessungen: 215 mm (B) x 465 mm (H) x 452 mm (T)
Gewicht: ca. 8,5 kg
Material: Stahl, Kunststoff, Hartglas
Farbe: Schwarz
Front-Anschlüsse 2x USB 3.0 Typ-A, 2x USB 2.0 Typ-A, 1x Lautsprecher, 1x Mikrofon
Laufwerkschächte: 1x 3,5″ (intern)
2x 3,5″/ 2,5″ (intern)
4x 2,5″ (intern)
Erweiterungsslots: 7x horizontal
Formfaktoren: ATX, mATX, mini-ITX
Belüftung: Front: 3x 120 mm
Rückseite: 1x 120 mm
Deckel: 3x 120 oder 2x 140 mm
Radiatoren: Front: 1x 360 / 240 mm
Heck: 1x 120 mm
Max. CPU-Kühlerhöhe: 167 mm
Max. Grafikkartenlänge: 400 mm
Max. Netzteillänge: bis zu 205 mm (ohne HDD-Käfig)
Platz für Kabelmanagement: bis zu  28 mm
Platz für Frontradiator: max. 52 mm Tiefe
Preis: € 56,90
Besonderheiten: Staubfilter, Kabelmanagement, Seitenteil aus Glas, RGB-Steuerung

Lieferumfang

Das Sharkoon TG5 Pro RGB kommt gut und sicher verpackt in einem weißen Karton mit schwarzer Schrift. Innerhalb des Kartons ist der Tower von zwei Blöcken aus weichem Schaumstoff und einer textilen Abdeckhaube umhüllt. Auf dem Karton sind Bilder des Towers und alle wichtigen technischen Daten abgedruckt. Das Seitenteil aus Glas und das Glaselement in der Front wurden ab Werk mit einer Schutzfolie beklebt. Das mitgelieferte Zubehör befindet sich in einem weißen Karton und wurde im Festplattenkäfig untergebracht. Die Schachtel beinhaltet alle wichtigen Schrauben, eine Bedienungsanleitung, zwei schwarze Klett-Kabelbinder, einen Mainboard-Lautsprecher, eine Nuss zum Eindrehen von Abstandshaltern, spezielle Radiator-Schrauben und eine PCI-Ersatzblende. Außerdem gehören zum Lieferumfang vier vorinstallierte 120-Millimeter-Lüfter, vorinstallierte Abstandshalter, sowie ein magnetischer Staubfilter für den Deckel.

Außeneindruck

Auf den ersten Blick hat sich das Sharkoon TG5 Pro RGB zum Vorgänger optisch nicht verändert. Das Frontpanel besteht aus einer großen Scheibe aus Tempered Glass die von einem stabilen Rahmen aus Kunststoff umrandet ist. Da die Scheibe durchsichtig ist, können die dahinterliegenden RGB-Lüfter perfekt in Szene gesetzt werden. Zur Gewährleistung des Airflows verfügt das Frontpanel beidseitig über gefilterte Lüftergitter. Die Filter sind jedoch hinter den Gittern verklebt und können nicht ausgebaut werden. Zieht man die Front ab, kann man einen noch besseren Blick auf die drei vorinstallierten RGB-Lüfter werfen. Zur Befestigung setzt Sharkoon auf ein Schienensystem an dem bei Bedarf auch ein 360 Millimeter großer Radiator befestigt werden kann. Zur einfacheren Montage kann der Rahmen zudem komplett entfernt werden.

Die Deckelpartie wird dominiert durch eine große Lüfteröffnung für bis zu drei Lüfter. Um die Oberseite schlichter wirken zu lassen und den Innenraum vor Staub zu schützen, wurde dem TG5 Pro RGB hier noch ein magnetischer Staubfilter spendiert. Ebenfalls im Deckel befindet sich das I/O-Panel. Vorhanden sind jeweils zwei Anschlüsse für USB 3.0 Typ-A und USB 2.0 Typ-A, zwei Ports für Kopfhörer bzw. Mikrofon sowie zwei Knöpfe für Power und Reset/RGB. Zieht man die Front ab, verbleibt das I/O-Panel praktischerweise am Korpus. Das verhindert Frust durch abgerissene Kabel oder bei der Reinigung des Towers.

Das linke Seitenteil des Sharkoon TG5 Pro RGB ist, wie die Front, ebenfalls aus Tempered Glass gefertigt und leicht getönt. Im Vergleich zum Vorgänger, erfordert die Befestigung hier keine vier Flachen Rändelschrauben mehr. Die Scheibe wurde stattdessen auf einen Stahlrahmen geklebt und kann dadurch an der Rückseite des Towers mit zwei herkömmlichen Rändelschrauben arretiert werden. Was uns nicht so gut gefällt ist, dass das Glas sichtbar übersteht und nicht Plan mit dem Frontpanel abschließt. Das rechte Seitenteil ist aus Stahl gefertigt, wirkt stabil und verfügt über eine Abziehhilfe.

An der Rückseite des TG5 Pro RGB zeigt sich das übliche Erscheinungsbild für einen Midi-Tower. Das Netzteil wird im unteren Bereich mit vier herkömmlichen Schrauben montiert. Darüber gibt es sieben wiederverwendbare PCI-Slotblenden, die außerhalb des Gehäuses verschraubt und durch eine zusätzliche Montageblende gesichert werden. Zuletzt findet man an der Rückseite noch den vierten vorinstallierten Gehäuselüfter.

Auch an der Unterseite gibt es keine allzu großen Überraschungen. Die Standfüße sind aus einfachem Kunststoff gefertigt und wirken leider etwas klapprig. Auch beim Staubfilter hat Sharkoon gespart. Hierbei handelt es sich nämlich nur um ein einfaches Meshgitter, welches von acht Metalllaschen festgehalten wird. Der Ausbau zur Reinigung dürfte sich also etwas schwieriger gestalten. Im vorderen Bereich lassen sich dann zuletzt noch sechs Gummiringe und eine Art Schienensystem zur Festplattenmontage erkennen.

Inneneindruck

Betrachtet man den Innenraum, dürfte den Kennern direkt auffallen, dass dieser identisch zu vielen anderen Gehäusen von Sharkoon ist. Der Hersteller setzt auf ein beliebtes Zwei-Kammer-System, bestehend aus einer Hauptkammer und einer Netzteilkammer. In der Hauptkammer können das Mainboard und Erweiterungskarten untergebracht werden. Das Mainboard-Tray ist, mit Ausnahme eines Ausschnitts für CPU-Kühler-Backplates und mehreren Kabelmanagement-Öffnungen, komplett geschlossen. Dadurch ist der Tower auch ohne Seitenteile sehr verwindungssteif.

Die drei vorinstallierten Lüfter in der Front können, aufgrund der nicht vorhandenen HDD-Schlitten, ungehindert kalte Luft in den Innenraum befördern. Der dadurch erzeugte Überdruck kann durch den vierten vorinstallierten Lüfter im Heck und den offenen Deckel abgeführt werden. Die Deckelöffnung verfügt zwar über versetzte Montageschienen für Radiatoren, durch den geringen Abstand zum Mainboard könnte es aber zur Kollision mit dem Arbeitsspeicher oder den VRM-Kühlern kommen.

Die Trennung der zwei Bereiche erfolgt über eine Netzteilabdeckung. Diese Blende ist fast komplett geschlossen und wurde mit dem Hersteller-Logo versehen. Dadurch verbessert sie vor allem die Optik indem das Netzteil, Kabel und der Festplattenkäfig vollständig versteckt werden. Zusätzlich verfügt die Abdeckung über eine weitere Öffnung für Kabel und im vorderen Bereich über einen Ausschnitt für größere Front-Radiatoren. Zu guter Letzt dient sie noch als Haltepunkt für zwei SSD-Rahmen.

Da es zur Vorderseite nichts mehr zu sagen gibt, wenden wir uns nun der Rückseite zu. Zu finden sind hier diverse Haltepunkte für Kabelbinder und zwei potenzielle Montagepunkte für 2,5″-SSD-Rahmen. Hinter dem Mainboard-Tray gibt es bis zu 28 Millimeter Platz für Kabel. In der Zone unterhalb der Abdeckung findet das Netzteil auf vier eckigen Gummipuffern Platz. Daneben hat der Hersteller den modularen Festplattenkäfig befestigt.

Wie immer zum Ende dieses Kapitels verlieren wir noch ein paar Worte über die möglichen Kapazitäten für Datenträger. Potenziell können im Sharkoon TG5 Pro RGB sieben Datenträger verbaut werden, ab Werk sind es aber nur fünf. Möglichkeit bieten dazu zwei Rahmen für SSDs oberhalb und ein Käfig mit zwei Caddies für zwei 3,5″- oder 2,5″-Datenträger unterhalb der Netzteilabdeckung. Möchte man seine SSDs nicht auf der Vorderseite präsentieren, könnten die Halterungen auch auf der Rückseite des Mainboard-Trays befestigt werden. Lediglich die Montage von 3,5″-Datenträgern erfolgt werkzeuglos und entkoppelt. Benötigt man den HDD-Käfig nicht, kann dieser bei Bedarf auch ausgebaut werden. Aber selbst dann lässt sich über sechs Gummiringe im Gehäuseboden immer noch eine einzelne 3,5″-HDD verbauen.

Systembau im Sharkoon TG5 Pro RGB

Nun kommen wir zum Systemeinbau. Als Hardware verwenden wir einen AMD Ryzen 5 1400 auf einem MSI B350 PC Mate mit 32GB Crucial Ballistix Sport LT grau DDR4-3000. Der Ryzen wird von einem EKL Alpenföhn Matterhorn Pure gekühlt. Für die Bildausgabe ist eine GTX 1060 6GB von Gigabyte AORUS zuständig. Die Stromversorgung erledigt das nichtmodulare Berlin Pro RGB 650W mit RGB-Lüfter.

Nachdem die beiden Seitenteile entfernt wurden, konnte der Systembau auch schon starten. Wie zu erwarten, gab es beim Zusammenbau keine nennenswerten Komplikationen. Das Platzangebot ist gut und die Abstandshalter sind für ein normales ATX-Mainboard vorinstalliert. Auch die meisten Kabelmanagement-Öffnungen sind sinnvoll platziert und das Platzangebot hinter dem Mainboard-Tray ist gut. In Bezug auf das Kabelmanagement-Systemn hätten wir uns aber eine zusätzliche Öffnung für das HD-Audio-Kabel in der Netzteilabdeckung gewünscht und auch der Kanal auf der rechten Seite des Mainboards hätte etwas größer gestaltet werden können. Letztendlich konnten wir im Sharkoon TG5 Pro RGB aber ein aufgeräumt wirkendes System kreieren.

In Bezug auf die allgemeine Hardwarekompatibilität gibt es kaum Einschränkungen. Grafikkarten werden bis zu einer maximalen Länge von 400 Millimetern und CPU-Kühler bis zu einer maximalen Höhe von 167 Millimetern unterstützt. Das reicht für alle aktuellen GPUs und für sehr viele CPU-Kühler aus. Trotz des kompakten Aufbaus darf auch das Netzteil bis zu 205 Millimeter lang sein. In dem Fall muss der Käufer aber auf den HDD-Käfig verzichten. Mit HDD-Käfig sollte das Netzteil nicht länger als 150 Millimeter sein. Möchte man im TG5 Pro RGB eine Wasserkühlung verbauen, gibt es in der Front Platz für einen 360 Millimeter großen Radiator.

Sharkoon stattet das TG5 Pro RGB ab Werk mit vier vorinstallierten Lüftern aus. Alle Lüfter verfügen über einen milchigen Rahmen und sieben weiße Lüfterblätter. Die Stromversorgung erfolgt über einen normalen 3-Pin-Anschluss oder über einen altmodischen 4-Pin-Molex-Stecker. Die Maximaldrehzahl der Ventilatoren liegt bei 1200 Umdrehungen pro Minute. Bei voller Drehzahl sind die Lüfter klar aus dem System herauszuhören, wirken aber noch nicht unangenehm.

Zuletzt kommen wir noch zu den Temperaturen, die im Sharkoon TG5 Pro RGB erreicht wurden. Während des Belastungstests wurden bei einer Raumtemperatur von 21 °C 15 Minuten lang Prime95 und FurMark ausgeführt. Zusätzlich wurde dieser Test in drei verschiedenen Varianten (Gehäuselüfter auf 12V, Gehäuselüfter auf 7V, ohne Frontpanel + 7V) durchgeführt. Bei allen Szenarien war der Ryzen 5 1400 auf 3,8 GHz übertaktet und wurde mit eine Spannung von 1,25V versorgt.

Szenario
Temperatur
CPU: 50% PWM (1100 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
Gehäuse: 12V (1200 rpm)
CPU: 84 °C
GPU: 72 °C
CPU: 50% (1100 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
Gehäuse: 7V (700 rpm)
CPU: 89 °C
GPU: 75 °C
CPU: 50% (1100 rpm)
GPU: 50% PWM (1650 rpm)
Gehäuse: 7V (700 rpm)
ohne Frontpanel
CPU: 72 °C
GPU: 65 °C

Eines wird nach den Messungen schnell klar, trotz der vier Lüfter kommt unsere übertaktete CPU deutlich ins Schwitzen. Im Vergleich zu anderen Gehäusen ist die maximale CPU-Temperatur selbst bei voller Umdrehungszahl zu hoch. Die Entfernung des Frontpanels hat die Temperaturen um 17 °C bei der CPU und um 10 °C bei der GPU reduziert.

Beleuchtungsoptionen im Sharkoon TG5 Pro RGB

Wie bereits erwähnt, verfügt das Sharkoon TG5 Pro RGB über vier Gehäuselüfter mit digital-adressierbaren LEDs. Die Ansteuerung dieser LEDs erfolgt über eine Steuerplatine auf der Rückseite des Mainboard-Trays. Die Platine hat insgesamt acht 3-Pin-RGB-Header und kann auf zwei verschiedene Varianten angesteuert werden. Die erste Möglichkeit ist die Verbindung über einen 3-Pin-RGB-Header (5V, DATA, GND). Unterstützt werden die Mainboards aller Hersteller mit einem entsprechenden Anschluss. Variante Zwei ist die Steuerung über den Reset-Taster des Gehäuses. Dazu muss die Platine nur noch über einen SATA-Stecker mit Strom versorgt werden. Der Reset-Taster war bei uns bereits mit dem RGB-Controller verbunden. Wie üblich, verfügt die Steuerung über diverse integrierte Modi und Farbprofile.

Abschließend dürfen natürlich auch bei diesem Gehäuse ein paar Impressionen der Beleuchtung  nicht fehlen.

Fazit zum Sharkoon TG5 Pro RGB

Damit kommen wir zum Fazit dieses Reviews. Viel hat Sharkoon bei bei diesem Update des TG5 nicht geändert. Die ursprünglichen RGB-Lüfter wurden gegen digital-adressierbare Versionen ausgetauscht und das Seitenteil aus Hartglas hat einen anderen Montagemechanismus erhalten. Alles andere bleibt wie beim Vorgänger. Das TG5 bietet viel Platz für Hardware, durch das Tempered Glass einen guten Blick auf die verbaute Hardware und kommt ab Werk mit vier Lüftern und einer RGB-Steuerplatine für bis zu acht RGB-Elemente. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch eine größtenteils solide Verarbeitung.

Einige Punkte konnten uns aber nicht überzeugen. So wirken die Standfüße eher klapprig und zwei der drei Staubfilter sind nur umständlich oder gar nicht entfernbar. Am negativsten ist und aber die erbrachte Kühlleistung des Sharkoon TG5 Pro RGB aufgefallen. Denn auch wenn Prime95 nicht unbedingt eine reale Last verursacht, so ist es doch etwas unschön, dass die CPU nach der Entfernung des Frontpanels 17 Grad kühler ist. Das deutet auf einen missglückten Aufbau des Frontpanels hin.

Für einen Preis von € 56,90* ist das Sharkoon TG5 Pro RGB etwas teurer als der Vorgänger und hat damit einiges an Konkurrenz. Besonders das bereits von uns getestete Lian Li LANCOOL II bietet für etwas mehr Geld eine bessere Verarbeitung und einen höheren Airflow. Optisch und von der Ausstattung kann uns das Sharkoon TG5 Pro RGB zwar überzeugen, die gebotene Kühlleistung lässt aber zu wünschen übrig.

Sharkoon TG5 Pro RGB

Verarbeitung
Aufbau
Ausstattung
Kühlung
Preis-Leistungs-Verhältnis

81/100

Das Sharkoon TG5 Pro RGB überzeugt optisch und bei der Ausstattung, enttäuscht aber bei der Kühlleistung.

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Jonas

Ich bin Redakteur für diesen Blog und habe ein großes Interesse an PC-Hardware und PC-Basteleien aller Art. Mein Hauptfokus liegt derzeit jedoch im Bereich der PC-Gehäuse. Auch hauptberuflich bin ich im IT-Bereich unterwegs und wohne in Osnabrück

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jonas

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Vor etwa drei Jahren hat der Hersteller von PC-Komponenten Sharkoon den Midi-Tower TG5 vorgestellt. Durch die Verwendung von Tempered Glass als Seitenfenster und für das Frontelement konnte das TG5 vor allem optisch und preislich überzeugen. Da zu diesem Zeitpunkt RGB noch nicht so stark vertreten war, gab es das TG5 aber nur mit einfarbigen Lüftern. Im Frühjahr 2018 hat das TG5 dann durch Sharkoon auch einen RGB-Upgrade bekommen. Im April 2020 hat der Hersteller dann weitere Neuerungen für denn Klassiker angekündigt. So wurde dem Chassis unter anderem ein neuer Name verpasst. Der auf Sharkoon TG5 Pro RGB umbenannte Tower, wurde mit vier komplett neuen und digital-adressierbaren RGB-Lüfter ausgestattet. Außerdem hat Sharkoon bei der neuen Variante die Befestigungsmethode des Seitenfenster verändert.
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