PC- & Konsolen-Peripherie

Acer XV273K 4K-Gaming-Monitor – Techspecs zu schön, um wahr zu sein

Der Acer XV273K bringt aufs Papier, wonach sich alle Gamer sehnen: einen Gaming-Monitor, der mit einem hochauflösenden 4K-Bild, farbtreuen und hellen sowie superschnellen 144 Hz bei einer Reaktionszeit von 1 ms bestückt ist. Ein derartiges IPS-Panel ist ein absolutes Novum auf dem Markt. Das Ganze kostet auch keine 2000 €, sondern ist mit FreeSync schon für vergleichsweise günstige 770 € (aktuell: Preis nicht verfügbar *) zu haben. Wo ist also der Haken? Oder anders gefragt: Ist das nicht zu schön, um wahr zu sein?

Tech-Specs

Panel IPS
Bildschirmgröße 27″ (68,6 cm)
Auflösung 3840 x 2160 (4K)
Reaktionszeit 7,5 ms GTG (1 ms VRB)
Form Flach
Synchronisierung AMD FreeSync mit 120 Hz
ohne max. 144 Hz
Kontrast 1.000 : 1
Helligkeit 350 cd/m² (400 in HDR)
Blickwinkel 178° / 178°
HDR DisplayHDR 400
Gewicht 6,6 kg (mit Ständer)
Standfuß Neigen: -5°~25°
Höhe: 10 cm
Drehen: -20°~20°
Farbtiefe 10 Bit
Energieeffizienz Klasse C
Lautsprecher 2 x 4 W
Preis Preis nicht verfügbar *

Angeschlossen

… ist der Monitor recht schnell. Er kann sofort aus dem Karton herausgenommen und auf den Tisch gestellt werden. Er kommt bis auf die „Abschattungshaube“ (wie Acer sie nennt) in einem Stück. Display-Port-Kabel rein, Plastik ab und dann kann es auch schon losgehen.

Auf dem Tisch thront ein erstaunlich leichter 27 Zoller, der für seine Panelgröße mit seinen 15 mm Rändern noch relativ schmal wirkt. Von allen Seiten einmal angestupst, zeigt sich: das Gestell ist ordentlich verarbeitet und stabil. Auf dem Tisch nehmen die ausladenden Füße aber auch einen entsprechenden Platz in Anspruch.

Acer XV273K mit elegantem Rücken
Acer XV273K mit elegantem Rücken

Das Design ist in düsterem schwarz gehalten und modern abgerundet. Auch die dezente RGB-Beleuchtung unterhalb des Monitors trägt dazu bei, dass der Acer XV273K optisch einen sehr guten Eindruck macht. Der Monitor springt einem nicht sofort ins Auge. Acer möchte mit dem Design und den Eigenschaften verschiedene Segmente bedienen. Man geht keine großen Experimente ein, was mir persönlich ganz gut gefällt.

In Puncto Neigbarkeit sind die wesentlichen Funktionen abgedeckt. Mit dem Gestell kann man den Monitor um 10 cm höhenverstellen, um 30° neigen und um 40° schwenken. Aber kippen lässt sich das Display nicht. Das könnte man bei einem Monitor dieser Preisklasse erwarten.

Bei den Anschlussoptionen gibt es keine Überraschungen: 2 x HDMI, 2 x DisplayPort, 5 x USB 3.0. Schon länger haben DVI- und VGA-Anschlüsse ausgedient. Die zusätzlichen USB-Ports sind mit 3.0 Übertragungsleistung „nice to have“ und vom Rand leicht zugänglich. Die übrigen Anschlüsse verschwinden hinter einer Abdeckung, deren Einrastmechanismus etwas billig wirkt, optisch den schönen Rücken vervollständigend ihren Zweck aber erfüllt.

Die Anschlüsse decken alles ab, was man braucht
Die Anschlüsse decken alles ab, was man braucht

Das Bild

Dem IPS-Panel lässt sich sein hohes Bildniveau schnell anblicken – auf den ersten Blick top! Hier gibt es kaum etwas zu beanstanden. Die überdurchschnittlichen 350 nits Helligkeit reichen für eine gleichmäßige und satte Helligkeit aus. Die Farben des IPS-Panels sind kräftig, das Schwarz setzt sich von den Farben überzeugend natürlich ab. Die Blickwinkelstabilität ist dem Paneltyp entsprechend gut. Auch von der Seite kommt man etwa als Zuschauer oder Netflixpartner auf seine Kosten.

Schöne & satte Farben
Schöne & satte Farben

Das Bild ist farbtreu und die relativ niedrige Kontraststärke zeigt sich besser als zunächst erwartet. Dem Nutzer stehen diverse Einstellungsmöglichkeiten im Menü zur Verfügung, um es nach individuellen Vorlieben anzupassen. Man kann neben den gängigen Monitor-Einstellungen etwa auch die Blaufilterung und den Farbraum justieren. Großartig herumtüfteln braucht man aber gar nicht. Acer kalibriert die Monitore ab Werk und auch die anderen Parameter sind stimmig.

An den Rändern gibt es ein wenig Blur bzw. Clouding zu beanstanden. Das Backlight fällt bei schwarzem Bild hier negativ auf. Zudem sieht man bei genauem Hinsehen aus der Nähe eine leichte Bild-Körnung. Wie immer gilt, es gibt also noch Luft nach oben. Innerhalb des Preissegments bewegen wir uns hier aber schon auf hohem Niveau. Neben diesen Kleinigkeiten gibt es erst beim Gaming wirklich etwas zu beanstanden.

Gaming

Noch hat sich 4K im Bereich Gaming noch nicht überall durchgesetzt. Das Testobjekt versucht, den Gamern die Auflösung mit der beworbenen Geschwindigkeit schmackhaft zu machen. Für dieses Segment gilt aber nach wie vor, dass UHD-Auflösung und 144 Hz auch mit dem Computer „befeuert“ werden müssen. Dieser Acer Nitro Monitor lohnt sich für dich daher nur, wenn dein Rechner mit den derzeitigen Top-Grafikkarten bestückt ist. Denn die Spieletitel, die ein schönes 4K-Bild auch wert sind, brauchen entsprechend viel Rechenleistung. In manchen aktuellen Spielen sind 60 FPS mit Top-Grafikkarten schon die Obergrenze bei UHD.

Übersicht Auflösungen
Übersicht Auflösungen

Eine Auflösung von 3840 x 2160 sieht geil aus, hat aber im Allgemeinen den Nachteil, dass sie noch nicht von allen Anwendungen (in Windows) vorgesehen wird. Es gilt, herunterskallierter Content (etwa, weil man mehr FPS haben will) ist unschön. Es hat sich in den letzten Jahren zwar noch einmal viel getan, aber auch auf dem Desktop wird man von der ein oder anderen Anwendung aus dem 4K-Feeling herausgerissen.

Für Gaming ein Muss: FreeSync – check. Auch die G-Sync-Unterstützung klappt auf Anhieb.

Die Tastatur kann wegen des Standfußes nicht angeschrägt unter den Monitor gelegt werden. Man sollte zwar ohnehin trotz beworbener Augenschonung nicht so nah an dem Monitor sitzen, aber die Tauglichkeit für FPS-Games wird dadurch etwas geschmälert.

Gaming – Bildwiederholrate

Erste Verwunderung gibt es beim Test, als der Monitor keine 144 Hz ausgibt. Es stellt sich heraus, dass hierfür zwei Display-Port Kabel angeschlossen werden müssen. Dies gilt auch für die Farbtiefe von 10 Bit. Im Internet findet man das häufig als Kritik, jedoch hat Acer hier eine gute Lösung gefunden, um mit der DisplayPort-Limitierung umzugehen. Ich hätte mich nur über einen entsprechenden Hinweis im Quickstart-Guide gefreut. Über den Overclock-Modus kann die Bildwiederholrate dann aber auf 144 Hz heraufgesetzt werden. Jedoch können nun FreeSync und HDR nicht mehr genutzt werden. Man kommt sich hier schon etwas ausgetrickst vor, dazu aber später mehr…

Der XV273K kommt ohne aktive Kühlung aus
Der XV273K kommt ohne aktive Kühlung aus

Unsere Empfehlung ist, den Monitor auf 120 Hz mit nur einem Kabel laufen lassen. Der kleine Unterschied macht sich in der Realität kaum bemerkbar und die anderen Funktionen sind wichtiger. Die FreeSync Synchronisierung würde ich in Sachen Bildwiederholrate der kleinen Differenz vorziehen. Der Inputlag beträgt ca. 3 ms, was einem guten Wert entspricht.

Gaming – HDR

Der VESA-genormte Standard High Dynamic Range (HDR) verspricht ein natürliches Bild durch Abbilden eines realistischeren Helligkeitsbereichs. Der XV273K ist mit dem derzeit schwächsten HDR-Standard vertreten. Für eine optimale Erfahrung müsste die Beleuchtung dieses Panels technisch noch einmal zulegen. Andere Modelle, die mit Local Dimming vorfahren können, zeigen sich hierbei noch überzeugender, jedoch macht sich das auch im Preis bemerkbar. Für den PC herrscht leider zudem noch ein Mangel an Spielen, die den Farbstandard unterstützen.

Von oben zeigt er, wie schmal er ist
Von oben zeigt er, wie schmal er ist

Alles in einem beweist sich die super Bildqualität des Nitro XV3-Monitors auch beim Gaming als stärkste Eigenschaft. Mit guter Grafikleistung macht der Monitor viel Spaß. Aktuell könnte es zwar noch mehr für 4K optimierte Titel geben, diese können sich mit dem XV273K aber allemal sehen lassen. Die Farbtreue und -kraft des IPS-Panels sind überzeugend. Man kann Objekte gut voneinander unterscheiden und sich in den Details verlieren.

Was mich wirklich stört

… ist bei dem Acer XV273K, dass er nicht halten kann, was er für das Gaming verspricht.

Der größte Kritikpunkt liegt meiner Meinung gar nicht an dem Gerät selbst. Sondern vielmehr stört mich, dass das Datenblatt Verbraucher, die sich nicht so gut auskennen, bewusst hinter das Licht führt. Der erste Zugang zu einem Monitor geschieht nämlich immer über die Daten und Fakten. Eine Reaktionszeit von 1 ms, eine 4K-Auflösung bei 144 Hz mit FreeSync, zu schön, um wahr zu sein? Um nochmal auf die Beitragsfrage zurückzukommen: Ja, leider ist es so. Die Reaktionszeit gibt Acer beispielsweise mit einem selbst erfundenen Wert an: „VRB“. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die „Visual Response Boost“-Technologie, die das Backlight schnell aus- und wieder anschaltet. Ist die Methode aktiviert, funktioniert FreeSync nicht mehr und das Display wird insbesondere auf „extreme“ merkbar dunkler. Mit einem derart dunklen Bild würde man nicht gerne freiwillig spielen wollen, insbesondere dann, wenn man das sonst so schöne Bild des Nitro Monitors liebgewonnen hat. In den Tests entspricht die Angabe 1 ms VRB einer tatsächlichen grey-to-grey Reaktionszeit von ca. 7,5 ms.

Natürlich tricksen auch andere Hersteller schon längst bei den Angaben der Reaktionszeiten, etwa VA-Panel mit „MPRT“ und zudem stößt die Panel-Entwicklung aktuell fortlaufend an Grenzen. Es ist begrüßenswert, dass Acer an Technologien arbeitet, die den Monitoren zu noch mehr Leistung verschaffen. Ich würde mich nur auch über ehrliche Angaben beim Verkauf freuen. Der Acer XV273K ist für sich ein gutes Produkt, das definitiv seinen Platz auf dem Markt verdient hat. Man braucht hier eigentlich gar nichts zu verstecken.

Achja, und im Jahre 2019 bei einem Monitor dieser Preisklasse nicht FreeSync 2 anzubieten, erweist sich wie zuvor beschrieben ebenfalls als größeres Manko.

Einstellungen

In dem Menü verbirgt sich ein großes Featureset. Die Navigation ist aber, wie man es leider allzu lange von Monitoren gewohnt ist, holprig. Durch das Menü des Acer XV273K navigiert man mit einem roten, hart einrastendem Minicursor, der auf der rechten Rückseite angebracht ist. Leider klickt der nicht immer so, wie ich will. Zusätzlich gibt es neben dem Ausschalter zwei Tasten, die relativ gut ertastet werden können.

Wir konnten keine Freundschaft mit dem roten Knopf schließen
Wir konnten keine Freundschaft mit dem roten Knopf schließen

Die Menüpunkte sind gut gegliedert und zwei Tasten können frei als Schnelltasten konfiguriert werden. Dem Benutzer stehen Gamingprofile als Presets zur Verfügung.

An der Menüführung gibt es hier und da noch ein paar Verbesserungsmöglichkeiten. Der Cursor wirkt doch sehr billig und benutzerunfreundlich. Es wäre auch sinnvoll, einige Begriffe beim Hovern kurz zu erklären. Es ist davon auszugehen, dass nicht jeder Anwender weiß, was sich hinter jeder technischen Abkürzung verbirgt. Das Handbuch erklärt sie hingegen recht anschaulich, man kann mit den Informationen hier trotz Übersetzungsfehlern etwas anfangen.

Abhilfe zu dem schlechten Werksmenü soll das Acer Display Widget schaffen.

Features

Ein Monitor muss insbesondere in seinem Kerngeschäft punkten. Bei dem Acer XV273K haben wir aber auch noch folgende weitere nennenswerte Funktionen gefunden.

Zunächst wären da die 2 x 4 Watt-Boxen, welche für einen Monitor unerwartet gut sind. Hier hat man sich Mühe gegeben und ist deutlich besser als der vergiftete Klangbrei, den so manch anderer Monitor ausspuckt.

Pluspunkte gibt es zudem für die Headsethalterung an der Rückseite des Monitors. Der Energieverbrauch ist entsprechend der Leistung „okay“ und bringt es mit seinen 80 kWh (Klasse C) nicht zu einem Pluspunkt.

Auch die LED-Beleuchtung darf man nicht vergessen. Diese wertet den Monitor auf, sie kann jedoch nur als Ambient Light benutzt werden. Für die Beleuchtung gibt es kaum Einstellungsmöglichkeiten. Man kann im Monitormenü zwischen 5 Farben wählen oder die Beleuchtung abschalten. Im Vergleich zu deutlich ausgereifteren Softwares bei anderen Geräten wirkt das doch noch etwas mau. Die Monitorbeleuchtung ist trotz der Individualisierungslücken aber schön dezent und einen Pluspunkt wert.

Mit im Lieferumfang enthalten sind außerdem eine Sichtschutzblende sowie eine Platte für eine Wandmontage, die einen wertigen Eindruck machen und das Produkt zusätzlich aufwerten. Bei Gaming-Monitoren sieht man eine „Abschattungshaube“ selten, hier macht sie aber mit der gehobenen Bildqualität Sinn.

Noch kurz zum Papierkram: Insgesamt ist mir das Quickstart im Gegensatz zur Dokumentation zu nutzlos, es sind keine wesentlichen Inhalte beschrieben. Für unerfahrene Nutzer ist es schwierig, sich durch das Menü des Monitors oder die Windowseinstellungen zu boxieren. Der Support von Acer hat sich dagegen in Deutschland schon einen guten Ruf aufgebaut.

Fazit

In unserem Test geht der Monitor als Allrounder hervor. Auch mit Flunkerabzügen bei dem Datenblatt bleiben stolze Techspecs übrig, die Acer mit Blick auf den Markt relativ fair bepreist. Obwohl der Monitor in vielen Bereichen gut aufgestellt ist, gibt es doch in den einzelnen Anwendungsbereichen hier und da ein paar Abstriche. Ein schneller Gaming-Monitor bzw. ein 4K-Display für Videobearbeitung und Co. könnten isoliert für ihren jeweiligen Bereich eine bessere Wahl sein. Bei dem Acer Nitro XV3 macht es aber sicherlich „die Mischung“. Am Ende kommt es wie immer darauf an, was du mit dem Monitor vorhast, welche Spiele du wie viel zockst und auf welche Komponenten du mehr Wert legst.

Der Acer XV273K kann ein Bisschen von allem, man muss aber insbesondere beim Gaming Kompromisse eingehen. Fällt das Gaming-Office-Verhältnis sehr zugunsten des Zockens aus, raten wir von einem Kauf ab. Auch im Hause Acer lassen sich unter den Schwestermodellen dann bessere Alternativen ausmachen. Für diejenigen jedoch, die Bildqualität als wichtiger bestimmen und nur gelegentlich zocken oder entsprechende Titel, auf die die Schwachstellen keine Auswirkungen haben, kann er einen Blick wert sein.

 

Acer XV273K

Verarbeitung
Bildqualität
Gaming-Performance
Features
Preis-Leistungs-Verhältnis

Starkes Bild

Es gibt Schwachstellen, aber auch viele gute Argumente für den Monitor.

Acer Nitro XV3 (Nitro XV273KPbmiipphzx) 69 cm (27
Dieses Produkt ist nicht verfügbar.

Marlon

Meine Begeisterung für Gaming und meine Neugierde für Hardware führten mich 2015 zu Basic-Tutorials. Neben eigenen Projekten im Bereich CS:GO entwickelte ich Interesse am Verfassen einiger Beiträge für den Blog. Dieser gibt mir fortan eine Plattform, um unverfälschte Produkttests und News über für mich ansprechende Themen zu verfassen. Ich gebe gerne Hilfestellungen und entwickle eigene Rezensionen.

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Der Acer XV273K bringt aufs Papier, wonach sich alle Gamer sehnen: einen Gaming-Monitor, der mit einem hochauflösenden 4K-Bild, farbtreuen und hellen sowie superschnellen 144 Hz bei einer Reaktionszeit von 1 ms bestückt ist. Ein derartiges IPS-Panel ist ein absolutes Novum auf dem Markt. Das Ganze kostet auch keine 2000 €, sondern ist mit FreeSync schon für vergleichsweise günstige 770 € (aktuell: € 759,00) zu haben. Wo ist also der Haken? Oder anders gefragt: Ist das nicht zu schön, um wahr zu sein?
Tech-Specs

Panel
IPS

Bildschirmgröße
27″ (68,6 cm)

Auflösung
3840 x 2160 (4K)

Reaktionszeit
7,5 ms GTG (1 ms VRB)

Form
Flach

Synchronisierung
AMD FreeSync mit 120 Hz
ohne max. 144 Hz

Kontrast
1.000 : 1

Helligkeit
350 cd/m² (400 in HDR)

Blickwinkel
178° / 178°

HDR
DisplayHDR 400

Gewicht
6,6 kg (mit Ständer)

Standfuß
Neigen: -5°~25°
Höhe: 10 cm
Drehen: -20°~20°

Farbtiefe
10 Bit

Energieeffizienz
Klasse C

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