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Keychron Q3 Test: Hervorragende mechanische Tastatur mit minimalen Kritikpunkten

Hersteller Keychron aus China gehört zu den bekanntesten Namen in Bereich von hochwertigen mechanischen Tastaturen. Immerhin tut sich ja nun auch OnePlus für seine erste eigene Tastatur mit den Experten zusammen. Neben der V- und K-Modellreihe bietet der Hersteller auch verschiedene Varianten der Q-Reihe mit einem deutschen ISO-Layout an. Die haben wir uns in Form der TKL-Tastatur einmal genauer angeschaut. Was uns gut gefallen hat und wo es Anlass zur Kritik gibt, klärt unser Keychron Q3 Test.

Technische Daten

Tastenschaltertyp Mechanisch
Angebotene Schaltertypen Gateron G Pro Red; Brown; Blue
Schalter austauschbar ja (Hot Swap)
Material Aluminium
Abmessungen (B x H x T) 365,1 mm x 32,9 mm x 137 mm
Gewicht 1.997 Gramm
Kabelanschluss USB-Typ-C
Rollover-Technologie N-Key Rollover
Tastenkappen ABS-Kunststoff
Betriebsmodi Tippen; Gaming
Besonderheiten Austauschbare Tastenkappen und Schalter; leise Dämmung; Tastenkappen und Tools im Lieferumfang; Windows- und Mac-Modus; Klickbarer Drehknopf
Farben Schwarz/Blau/Rot
Preis € 229,99 *

Keychron Q3 Test: Der Lieferumfang ist unschlagbar

  • Gigantischer Lieferumfang mit viel Zubehör
  • macOS- und Windows-Tastenkappen enthalten
  • Zusätzliche Dichtungen, Standfüße und mehr

Bevor wir auf die eigentliche Tastatur im Keychron Q3 Test zu sprechen kommen, wollen wir den Lieferumfang loben. Klar: Die Q3 ist mit einem Preis von rund 230 Euro alles andere als ein Schnäppchen. Überteuert ist die anpassbare mechanische Tastatur im Hinblick auf die Konkurrenten wie beispielsweise die erst kürzlich von uns getestete Ducky One 3, die in einer ähnlichen Preisklasse spielt, aber wiederum auch nicht.

Bereits beim Lieferumfang spielt Keychron gekonnt stark auf. Im Vergleich zu vielen anderen mechanischen Tastaturen des Herstellers liegt dem großen und vergleichsweise schweren Karton eine ganze Menge Zubehör bei.

Da wäre natürlich die Tastatur höchstselbst – klar. Und auch die obligatorische Anleitung (leider nur in englischer Sprache), sowie das 1,8 Meter lange, stoffummantelte USB-C- auf USB-C-Kabel samt USB-A-Adapter gelten als gesetzt.

Doch damit hört der Lieferumfang noch lange nicht auf. Die Q3 ist, wie alle Tastaturen des Herstellers, sowohl für Windows als auch für macOS ausgelegt. Ab Werk ist das Keyboard mit einem macOS-Tastenlayout bestückt, entsprechend findest du auch die passenden Windows-Tastenkappen (also zweimal die Windows-Taste, Alt und Alt Gr) im Lieferumfang.

Hinzu kommen insgesamt 13 weitere Tastenkappen, die vor allem für die Zahlenreihe angedacht sind und mit drei dritten Alternativ-Beschriftung aufwarten. Die du ja bekanntlich über die Tastenkombination STRG+Alt unter Windows aktivierst. Also die eckigen Klammern bei den Tasten 8 und 9 und so weiter.

Dann findet sich im Karton noch eine ganze Reihe weiteres Zubehör. Darunter Stabilisatoren, schalldämpfender Schaumstoff, sechs zusätzliche Dichtungen („Gaskets“) und natürlich auch sämtliche Tools wie ein Keycap- und Switch-Puller, um die Tastenkappen und mechanischen Schalter auszutauschen. Sogar einen kleinen Kreuzschlitz-Schraubendreher und einen Innensechskanschlüssel legt Keychron bei.

Ich habe noch nie eine mechanische Tastatur gesehen, bei der der Lieferumfang derart üppig ausfällt. Auf eine Handballenablage verzichtet man hingegen leider, die habe ich allerdings im Rahmen des Tests nicht wirklich vermisst.

Design und Verarbeitung der Keychron Q3

  • Extrem hochwertige Verarbeitung
  • Robustes Design; hohes Gewicht
  • Nur ABS-Keycaps; Position des „Knob“ suboptimal

Das Erste, was beim Herausnehmen der Keychron Q3 aus der Verpackung auffällt, ist das enorme Gewicht der Tastatur. Satte 1.997 Gramm bringt das Keyboard auf die Waage – das ist fast doppelt so viel, wie die Ducky One 3 im Full-Size-Format.

Dabei ist die Q3 vollständig aus 6063 Aluminium gefertigt – ein Material, das normalerweise im Bereich der Architektur und im Bauwesen, sowie in der Medizin und Automobilindustrie zum Einsatz kommt. Der Metall-Body der Tastatur ist zudem CNC-gefräst, poliert, eloxiert und sandgestrahlt, womit man laut Hersteller ein „solides Metallkunstwerk“ geschaffen haben will.

Ob es sich bei der mechanischen Tastatur nun um ein Kunstwerk handelt, kann jeder für sich entscheiden. Extrem robust und hochwertig fühlt sich die Keychron Q3 aber allemal an. Die eloxierte Oberfläche lässt zudem Fingerabdrücken keine Chance und punktet mit einer hochwertigen Verarbeitungsqualität und einer schicken Optik.

Bei all den hochwertigen und luxuriösen Materialien ist es allerdings verwunderlich, dass der Hersteller bei den Tastenkappen gespart hat. Denn hochwertige und langlebige Double-Shot-PBT-Keycaps verbaut man leider nicht. Stattdessen finden blaue und schwarze Tastenkappen aus billigem ABS-Kunststoff auf dem Board Platz.

Keychron Q3
Die Qualität der ABS-Tastenkappen ist gut. Allerdings ziehen diese Fett und Fingerabdrücke an.

Die sind zwar, für ABS-Standard, von guter Qualität und bieten einen angenehmen Druckpunkt, allerdings sind sie sehr anfällig gegenüber Fingerabdrücken und dürften vermutlich nicht allzu lang halten. Hier empfiehlt es sich auf lange Sicht, noch einmal ein paar Euro in die Hand zu nehmen und in robuste PBT-Keycaps zu investieren.

Doch zurück zum Design. Die Q3 ist insgesamt 365,1 mm breit, 32,6 mm (hinten) beziehungsweise 19,7 mm (vorne) hoch und 137 mm tief. Ein Blick auf die Unterseite verrät, dass die Tastatur nicht über anpassbare beziehungsweise einstellbare Standfüße verfügt. Du musst also mit dem Winkel leben, den der Hersteller für richtig erachtet. Schade, wenngleich ich den Winkel nach etwas Eingewöhnungszeit als angenehm erachte.

Auf der Rückseite der Tastatur findest du, oben links in der Ecke, den USB-C-Anschluss, an den das zum Betrieb notwendige Kabel angebracht werden will. Daneben sitzt der Schalter, mit dem du zwischen Windows- und Mac-Funktionalität wechseln kannst.

An der Unterseite platziert der Hersteller vier gummierte Standfüße in den Ecken, die zwar nicht sonderlich groß ausfallen, die Tastatur aber dennoch sicher in Position halten. Über insgesamt acht vergoldete Torx-Schrauben geht es auf Wunsch in das Innere des Keyboards.

Eine weitere Besonderheit markiert der sogenannte „Knob“. Dabei handelt es sich um einen robusten Drehknopf aus Metall, der dank geriffeltem Muster eine angenehme Haptik aufweist. Dieser ist nicht nur dreh- sondern auch klickbar. Standardmäßig kannst du damit die Lautstärke anpassen oder das System sofort stummschalten, allerdings ist dieser programmierbar (dazu später mehr).

Das einzige Manko am ansonsten sehr praktischen Drehknopf ist in meinen Augen seine Position. Warum dieser zwischen der F12- und der Screenshot-Taste sitzt und nicht irgendwo am Rand, ist mir schleierhaft.

RGB-Beleuchtung, Einstellungen und Modding

  • Schicke RGB-Beleuchtung
  • Viele Effekte zur Auswahl

Natürlich darf bei der Keychron Q3 auch eine anpassbare RGB-Beleuchtung nicht fehlen. Standardmäßig lässt sich über FN-Tastenkombinationen zwischen etlichen Effekten hin- und herschalten, die Helligkeit der Beleuchtung erhöhen oder reduzieren, die Geschwindigkeit der Effekte erhöhen oder verringern oder die Beleuchtung vollständig deaktivieren.

Von statischen Farben über Welleneffekte bis hin zu reaktiven Effekten wird hier alles geboten, was man sich wünscht. Laut Hersteller kommt im Inneren ein Arm Cortex-M4 32-Bit STM32L432 Prozessor zum Einsatz, der besonders stromsparend arbeiten soll. Ob das stimmt und wie viel Strom dieser spart, lässt sich nur schwerlich sagen. Ist an sich aber auch relativ egal, da die Tastatur ohnehin nicht kabellos genutzt werden kann.

Keychron Q3

Die Qualität der RGB-Beleuchtung würde ich als gut bis sehr gut beschreiben. Mit den Standard-Keycaps strahlt das Licht gleichmäßig durch die Beschriftung der Tasten, erstreckt sich aber vor allem auf die Bereiche um die Tasten herum.

Begleit-Software: VIA / QMK

  • Open Source-Begleit-Software mit vielen Optionen
  • Einstellungen auf Wunsch direkt im Browser
  • Anpassung des Drehreglers umständlich

Als Open-Source-Tastatur bietet der Hersteller für die Q3 keine eigene Begleit-Software an. Dies umgeht man allerdings durch die Kompatibilität zu den Lösungen QMK und VIA. Letztere kann direkt über die Homepage des Anbieters genutzt oder auf der Keychron-Website heruntergeladen werden.

Die Software erweitert die Fähigkeiten der mechanischen Tastatur deutlich. Ganze vier Schichten an Belegungen lassen sich abspeichern und abrufen. Jede Taste kann einzeln neu belegt werden. Außerdem lassen sich Makros erstellen und die Beleuchtungseffekte hinsichtlich Helligkeit, Farbe Effekt und Effekt-Geschwindigkeit anpassen.

Hinsichtlich der Tastenbelegung hast du die Wahl zwischen verschiedenen Funktionen, die links im Menü nach Kategorien unterteilt sind. Das Remapping der Tasten ist selbsterklärend: Einfach die Taste anklicken, die du neu belegen willst, gewünschte Funktion auswählen und fertig.

Für den Drehregler ist die Angelegenheit etwas schwieriger. Hier muss zunächst die JSON-Datei von der Keychron-Homepage heruntergeladen und in der Software eingespielt werden, damit der Knob als drei Tasten angezeigt wird – diese lassen sich danach ebenfalls frei konfigurieren.

So kann beispielsweise durch Drücken der jeweilige Sprachassistent aufgerufen oder die Drehfunktion genutzt werden, um in das Bild hinein oder heraus zu zoomen.

Modding-Möglichkeiten der Keychron Q3

Neben der Glorious GMMK Pro sind Tastaturen von Keychron natürlich vor allem für ihre starke Modifizierbarkeit bekannt. Diese treibt der Hersteller bei der Q-Modellreihe auf die Spitze. Los geht es, ganz unspektakulär, mit der Möglichkeit, die Tastenkappen und mechanischen Schalter (letztere per Hot Swap) auszutauschen.  Was man natürlich von vielen anderen hochwertigen mechanischen Tastaturen bereits kennt.

Keychron verbaut ab Werk Gateron G Pro-Schalter, die im Vergleich zu anderen Switches weniger wackeln sollen. Je nach Modellvariante stattet der Hersteller die Q3 wahlweise mit roten (linearen), braunen (taktilen) oder blauen (klickenden) Switches aus.

Das Keyboard ist allerdings zu fast allen mechanischen Schaltern im MX-Stil mit 3 und 5 Pins kompatibel. Egal, ob diese von Gateron, Cherry, Kailh oder anderen Herstellern stammen. So kannst du – mit wenigen Ausnahmen – nahezu alle mechanischen Schalter nutzen, die der Markt so hergibt.

Wie bereits erwähnt, kann die Q3 zudem an der Unterseite aufgeschraubt und noch weiter modifiziert werden. Auf der Bodenabdeckung ruhen gleich zwei Dämpfungsschichten, darüber folgt das PCB und eine weitere, geräuschdämpfende Schicht, bevor dann obere Abdeckung, Schalter und Tastenkappen folgen.

Die Schalter sind zudem bereits vorgeschmiert, während die Stabilisatoren – die bei längeren Tasten wie der Leertaste, Backspace und Co zum Einsatz kommen – einfach verschraubt und so ersetzt oder optimiert werden können. Zwischen jede Schicht kannst du Dämpfungen anbringen oder Modifikationen vornehmen.

Ich bin wahrlich kein Profi in diesem Bereich, aber die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. So kannst du direkten Einfluss auf die Geräuschentwicklung, das Tippgefühl und die Stabilität nehmen. Nicht dass die Keychron Q3 dies nötig hätte, denn bereits ab Werk brilliert die mechanische Tastatur in den genannten Kategorien.

Keychron Q3 Modding
Bild: Keychron

Profis dürfte das allerdings freuen. Lediglich die Ping-Geräusche beim Tippen fallen standardmäßig etwas hoch auf, was den einen oder anderen stören könnte. Hier kannst du mit einem einfachen Tape Mod problemlos Abhilfe schaffen.

Übrigens: Wer will kann die Q3 auch als Barebone Version bestellen und so mit bereits vorhandenen Schaltern und Tastenkappen ausstatten oder diese separat dazu kaufen.

Praxis und Schreibtest

  • Hervorragende Switches
  • Gelungene Dämpfung und Stabilisatoren
  • (Für mich) Sehr angenehmes Tippgeräusch

Im Praxistest der Keychron Q3 war ich, zugegebenermaßen nach etwas Eingewöhnung aufgrund der fehlenden im Winkel anpassbaren Standfüße, absolut begeistert von der mechanischen Tastatur. Die verbauten Gateron G Pro Brown Switches punkten mit einer angenehmen Auslösekraft von 55 gf, bieten dabei aber denselben Auslösepunkt wie lineare rote Schalter.

Das Resultat ist ein angenehm taktiles, aber schnelles Schreib- und Tippgefühl, das beim Gaming und Schreiben gleichermaßen überzeugt. Überzeugend fallen in meinen Augen auch die Stabilisatoren der größeren Tasten aus. Hier hat der Hersteller definitiv nicht zu viel versprochen.

Keychron Q3 Praxis

Klar kann man hier noch ein wenig Feintuning betreiben, aber wenn ich das Ganze mit anderen Tastaturen in derselben Preisklasse vergleiche – wie der Mountain Everest oder der Ducky One 3, dann leisten die Stabis hier einen wirklich tollen Job.

Durch die Möglichkeit, Software-seitig die Tastenbelegung anzupassen und Markos zu erstellen, hat die Q3 im Vergleich zum Ducky-Modell deutlich die Nase vorn. Im Vergleich zu dedizierten Gaming-Tastaturen klappt die Anpassung über die jeweilige Begleit-Software dann aber doch noch etwas schneller als in diesem Fall über die Open Source-Software.

Das sind aber lediglich Nuancen, denn einmal eingestellt, gehen auch schnelle kompetitive Shooter oder längere Makros per Knopfdruck problemlos und zuverlässig von der Hand.

An der Akustik einer mechanischen Tastatur scheiden sich natürlich immer die Geister. Einige bevorzugen einen leiseren Klang, andere einen lauteren, dumpferen Ton. Die Q3 ist eher im hochfrequenteren Bereich angesiedelt, löst aber dennoch angenehm und vergleichsweise leise aus, wie unser Soundtest verschiedener Tastaturen beweist. Mich erinnert das Geräusch ein wenig an eine gute, alte Schreibmaschine.

Keychron Q3 (Gateron G Pro Brown)

Ducky One 3 (MX Silent Red)

Mountain Everest (Cherry MX Brown)

Keychron Q3 Test: Fazit

Wer über 200 Euro für eine Tastatur ausgibt, der darf auch einiges erwarten. In meinen Augen liefert Keychron mit der Q3 hier auf ganzer Linie ab. Das geht bereits beim Lieferumfang los, der sämtliche Keyboards, die ich bisher in den Händen hielt, problemlos in die Tasche steckt.

Man merkt der Keychron Q3 ab der ersten Sekunde an, dass man hier wirklich ein Premium-Gerät in den Händen hält. Von der robusten Bauweise über das schicke, eloxierte Finish bis hin zu den erstklassigen Stabilisatoren und dem angenehmen Tippgeräusch, sowie -gefühl stimmt hier fast alles.

Warum man allerdings erneut nur billige ABS-Tastenkappen verbaut hat – die zwar von guter Qualität sind, aber PBT-Keycaps bei Weitem nicht das Wasser reichen können – bleibt für mich ein Rätsel. Genauso wie die Positionierung des Drehknopfes, der zwar äußerst praktisch, aber oberhalb der Backspace-Taste eben auch etwas schwer zu erreichen ist.

Mit einem Funktionsumfang von (noch einmal) teureren mechanischen Tastaturen und der hervorragenden Modifizierbarkeit verbucht die Keychron Q3 viele Pluspunkte auf der Haben-Seite und markiert einen hervorragenden Einstiegspunkt in die Welt der Custom-Keyboards.

Ist die Q3 nun die perfekte Tastatur? Nein, das nicht. Ich wage auch zu bezweifeln, dass es DIE eine perfekte Tastatur für jedermann gibt. Aber hier bekommst du für den Preis eben deutlich mehr geboten, als bei der vergleichbar teureren Konkurrenz.

Keychron Q3 Test: Platinum Award

Keychron Q3

Verarbeitung
Ausstattung
Ergonomie
Software
Preis-Leistungs-Verhältnis

95/100

Die Keychron Q3 wird ihrem Premium-Preis absolut gerecht und punktet mit einer exzellenten Ausstattung, riesigem Lieferumfang und einer starken Technik. Ein hervorragendes mechanisches Keyboard mit minimalen Kritikpunkten, die man weitestgehend selbst ausmerzen kann.

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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