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Wavemaster Cube Mini Neo im Test: Lautsprecher mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis?

Fans der Marke Wavemaster wird der Name der neuen 2.0 Lautsprecher bekannt vorkommen. Bereits vor kurzem kamen die Cube Mini auf den Markt und überzeugten als solide Lautsprecher zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Cube Mini Neo stellen die Überarbeitung selbiger dar. Hierbei hat Wavemaster nicht nur an einer Klangoptimierung und einer Erweiterung der Anschlussmöglichkeiten gearbeitet. Darüber hinaus können sich die Käufer nun zwischen drei Farben entscheiden. Ob die Wavemaster Cube Mini Neo trotz ihres günstigen Preises auch klanglich überzeugen können, wird sich im Test zeigen.

Der Karton ist mit einem dezenten Türkis-Farbton beschriftet.

Lieferumfang: Wavemaster ist spendabel

Wavemaster setzt bei seinen Cube Mini Neo auf eine eher dezente Verpackung. Lediglich eine türkisfarbene Schrift sowie ein Bildnis der beiden Lautsprecher zieren den Karton. Ein Blick in den Karton offenbart zunächst praktisch verpackt das Zubehör. Hierzu zählen neben der Fernbedienung (inkl. 2x AAA-Batterien), die Lautsprecherkabel, das Stromkabel, ein 2x Cinch auf Klinke-Kabel, ein 3,5 mm Klinkenkabel und ein schmales Benutzerhandbuch. Hier zeigt sich Wavemaster vor allem bei den beigelegten Kabeln spendabel. Dies kann man bei Bluetooth-Lautsprechern nicht unbedingt erwarten. Hebt man nun den Pappdeckel ab, kommen die beiden Lautsprecher zum Vorschein.

Der Lieferumfang der Cube Mini Neo kann sich durchaus sehen lassen.

Design: Wavemaster setzt auf Understatement

Sobald man die Schutzfolie der Lautsprecher entfernt hat, fällt sofort die erstaunlich gute Verarbeitung auf. Uns lagen zum Test die Versionen in der Farbe „Bamboo“ vor. Der Käufer hat insgesamt die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Farben. Neben unserer Ausführung stehen die Cube Mini Neo auch im klassischen Schwarz oder Weiß zur Wahl. Der Name „Mini“ sollte bei den Lautsprechern nicht zu ernst genommen werden. So klein sind die beiden Würfel nämlich gar nicht. Mit Maßen von 150 mm x 209 mm x 180 mm (BxHxT) wird nicht jeder Schreibtisch genügend Platz für die Cube Mini Neo bieten können. Wirft man jedoch einen Blick auf die klassischen Cube Neo, kommen die Minis tatsächlich um einiges kleiner daher.

Wavemaster liefert bei den Cube Mini Neo ein schnörkeloses Design ab.

Bei den Cube Mini Neo setzt Wavemaster in Sachen Design auf Understatement. Ein Blick auf die beiden Lautsprecher offenbart einen cleanen Look, der gefällt. Einzig die Bedienelemente an der rechten Box springen dem Nutzer ins Auge. Ansonsten verlässt sich Wavemaster hier zu Recht auf die hochwertige Bambusoptik. Dies stellt sich als klare Verbesserung zu den größeren Geschwistern dar. So prangte an den Cube Neo noch ein großer „Wavemaster“ Schriftzug. Glücklicherweise gehört dies der Vergangenheit an. Insgesamt gefallen mir die Boxen optisch sehr gut. Vor allem der Bambuslook kann sich sehen lassen. So können graue Computerecken einen natürlichen und aufgelockerten Touch erhalten.

Die Bambusfarbe ist rundherum vorhanden. Verarbeitungsfehler sucht man vergebens.
Die praktischen Schaumstoff-Füße schonen nicht nur die Oberfläche, sondern sorgen auch für einen soliden Stand.

Design: Solide Verarbeitung

Bei der Verarbeitung kann auf den ersten Blick nicht gemeckert werden. Wavemaster setzt hier auf stabiles MDF, welches den Boxen jeweils ein Gewicht von 2,5 kg verleiht. Das Holz bietet aufgrund leichter Abrundungen keine wirklichen Ecken. Dies kommt nicht nur dem Design, sondern auch dem Handling zugute. Rundherum lässt die Verarbeitung kaum Wünsche übrig. Alles wirkt wie aus einem Guss. Einzig das Loch um den IR-Empfänger wirkt stellenweise noch etwas unsauber ausgesägt. Was vor allem auffällt, ist die Stabilität des Gehäuses. Auch wenn wir sie keinem Härtetest unterzogen haben, macht sie einen sehr stabilen Eindruck.

Technik: Die wichtigsten Daten

Gesamtleistung 18 Watt
Frequenzbereich 55 Hz bis 22.000 Hz
Hochtöner 25 mm
Mittel- und Tieftöner 106 mm
Bauweise 2 Wege (Bassreflex hinten)
Anschlussmöglichkeiten Cinch, Klinke, optischer Toslink, Bluetooth
Maße 150 mm x 209 mm x 180 mm
Gewicht 5,5 kg

Technik: Platz für viel Technik

Die Größe kommt nicht von ungefähr. Schließlich muss Wavemaster in den Cube Mini Neo einen Tiefmitteltöner unterbringen, der stolze 4 Zoll groß ist. Unterstützung erhält dieser von einen 25 mm Hochtöner. Damit die verbauten Treiber ausreichend geschützt sind, setzt Wavemaster auf zuverlässige Schutzgitter, die aus Metall gefertigt wurden. Dies bietet im Gegensatz zu einer Stoffbespannung den optischen Eindruck von freiliegenden Membranen.

Hochtöner und Mittel- bzw. Tieftöner werden durch ein Schutzgitter aus Metall gesichert.

Technik: Übersichtliche Bedienelemente am Lautsprecher

Bei den Cube Mini Neo hat jeder der beiden Lautsprecher eine Aufgabe. Als aktive Box gibt die rechte den Takt an. Dementsprechend ist sie es auch, die mit den nötigen Bedienelementen ausgestattet ist. Wie oben bereits erwähnt setzt Wavemaster auf möglichst wenige Bedienelemente. In symmetrischer Anordnung sind Lautstärkeregler und IR-Empfänger auf der Vorderseite der aktiven Box zu finden. Dabei ist der Lautstärkeregler ein Universaltool. Während man durch Drehen nach rechts bzw. links die Lautstärke bestimmt, ändert man mit einem Druck auf den Regler den Eingang.

Welcher Eingang schlussendlich ausgewählt ist, verrät die Status LED über dem Lautstärkeregler:

Blau = Bluetooth

Grün = Line 1 (Klinke)

Weiß = Line 2 (Cinch)

Orange = Toslink

Darüber hinaus gibt die LED Auskunft über den gegenwärtigen Status der Lautsprecher. Sollte sie beispielsweise rot pulsieren, befinden sich die Cube Mini Neo im Standby-Modus. Dieser schaltet sich automatisch ein, sobald für 10 Minuten kein oder lediglich ein sehr leises Signal ankommt. Wenn wieder ein Signal ankommt, wachen die Boxen automatisch aus ihrem Schlaf auf. Hier muss man jedoch nicht befürchten, dass die Lautsprecher bei leiser Musik in den Standby wechseln. Erst, wenn kaum noch etwas zu hören war, schalteten sich die Boxen nach zehn Minuten ab. Allerdings kann man die Lautsprecher auch manuell per Knopfdruck aus dem Standby erwecken. Leider ist der automatische Standby-Modus nicht optional. Eine Abschaltfunktion bieten die Cube Mini Neo nicht. Wenn die Boxen richtig ausgeschaltet wurden, leuchtet die Status LED konstant rot.

Die rechte Box stellt die aktive dar und die linke agiert als passive.

Auch auf der Rückseite befinden sich keine Bedienelemente. Hier ist lediglich der Netztschalter angebracht. Was jedoch zu genüge vorhanden ist, sind Anschlüsse. Neben Stereo-Cinch, befindet sich ein 3,5 mm Klinkenanschluss sowie ein Toslink-Anschluss. Außerdem steht Bassliebhabern ein Subwoofer-Out zur Verfügung. Dank der im Lieferumfang befindlichen Klemmanschlüsse und Lautsprecherkabel schließt man die linke Box ans aktive Pendant an. Bei genauem Hinsehen offenbart sich die Bassreflexöffnung im oben Abschnitt der Rückseite. Diese ist mit einem hochwertigen Kunststoff ausgekleidet. Bei Wahl des Toslink-Anschlusses profitiert der Hörer von der verbauten DAC. Hier findet eine Digital-Analog-Wandlung statt, die für eine hohe Qualität der Musikwiedergabe sorgt.

Technik: Bequeme Steuerung dank Fernbedienung

Wavemaster legt den Cube Mini Neos eine praktische Fernbedienung bei. So können die Lautsprecher auch bequem von der heimischen Couch aus gesteuert werden. Viele werden die Fernbedienung sogar bevorzugen. Schließlich bietet sie mehr Bedienelemente als der aktive Lautsprecher. Auf den ersten Blick wirkt die Fernbedienung sehr einfach. So besteht sie in Gänze aus Kunststoff und liegt sehr leicht in der Hand. Doch der Schein trügt. Sobald man die ersten Knöpfe betätigt, fällt der überaus angenehme Druckpunkt der Fernbedienung auf. Hier macht es Spaß die Boxen zu steuern. Doch am Wichtigsten ist, dass sie während des Tests jederzeit zuverlässig gearbeitet hat. Jegliche Eingabe wurde unmittelbar in die Tat umgesetzt. Kommt die Eingabe bei der Box an, gibt die Status-LED ein kurzes Feedback in Form eines roten Blinkens.

Mithilfe der Fernbedienung können die Lautsprecher gesteuert werden.

Neben der Kontrolle der Lautstärke kann mit der Fernbedienung weitaus mehr eingestellt werden. So bietet sie nicht nur einen klassischen On/Off-Schalter. Darüber hinaus verfügt sie über eine Stummtaste. Besonders praktisch sind die feinen Einstellungsmöglichkeiten. So kann der Nutzer den Bass verstärken oder minimieren. Selbiges gilt für Treble sowie die Höhen. Hat man einmal den Überblick verloren, kann ein Druck auf die „Nulltaste“ die standardmäßigen Soundeinstellungen wiederherstellen. Da Klangempfinden eine subjektive Angelegenheit ist, bieten die Cube Mini Neo eine Profilfunktion. Dank der Taste „Tone-Defeat“ kann zwischen den werkseitigen Einstellungen und den persönlich vorgenommenen Änderungen hin und her gewechselt werden. Besonders lobenswert ist die Tatsache, dass Soundänderungen auch nach Trennung vom Stromkreislauf erhalten bleiben.

Technik: Die Anschlüsse

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Bei den Cube Mini Neo kann sich der Nutzer zwischen unterschiedlichen Eingängen entscheiden. Allerdings hat der Test gezeigt, dass hier unterschiedliche Qualitätsstufen erkennbar sind. So gab es auf den analogen Eingängen ein leichtes Grundrauschen, das vor allem in Situationen der absoluten Stille störend wirkt. Allerdings fällt es nur auf, wenn man akribisch darauf achtet. Im Gegensatz zu Cinch und Klinke leisten die digitalen Eingänge perfekte Arbeit. So ist absolut kein Grundrauschen vorhanden, wenn man sich für Bluetooth oder Toslink entscheidet. Außerdem bieten die digitalen Eingänge DAC. Hier erhält man einwandfreien Hörgenuss.

Die Cube Mini Neo bieten sowohl analoge als auch digitale Anschlussmöglichkeiten.

Schaltet man die Cube Mini Neo das erste mal an, sollte man sich nicht erschrecken. So wirken sie zu Beginn äußerst basslastig. Dies liegt daran, dass Wavemaster den Loudness-Modus ab Werk aktiviert hat. Dadurch wird der Bass verstärkt. Schaltet man diesen Modus aus, überzeugen die Cube Mini Neo mit einem angenehm neutralen Klangbild. Somit eignen sie sich optimal als Multimedia-Lautsprecher. Alles in allem erzeugen die Cube Mini Neo ein gutes Klangerlebnis. Ein dröhnender Bass oder störende Höhen waren nicht festzustellen. Es gelingt Wavemaster, dass jeder Bereich seine Daseinsberechtigung hat.

Klang

Selbstverständlich handelt es sich beim Klang stets um eine subjektive Einschätzung. Aus diesem Grund sei vorneweg erwähnt, dass „Selberhören“ immer die beste Möglichkeit ist, die passenden Lautsprecher zu finden. Im Folgenden habe ich jedoch einmal versucht zu beschreiben, welche klanglichen Feinheiten mir bei den Cube Mini Neo gefallen bzw. nicht gefallen haben.

Klang: Tiefton

In Sachen Tiefton sind die beiden Lautsprecher alles andere als Mini. Dank der verbauten 4 Zoll großen Treiber erzeugen sie einen beachtlichen Tiefton. Ob dieser richtig zur Geltung kommt, hängt jedoch auch von der Position der Cube Mini Neo ab. Eine Aufstellung in der Nähe einer Wand holt das Optimum aus den Lautsprechern heraus. Wer sich hingegen dafür entscheidet, die beiden Boxen frei im Raum aufzustellen, wird vom Tiefton nicht allzu viel bemerken. Dieser schwächt sich dadurch deutlich ab. Umso lobenswerter ist in diesem Fall der „Loudness-Modus“. So können die Boxen auch freistehend einen überzeugenden Tiefton bieten.

Auch, wenn der Tiefton von einer Wand profitiert, sollte dies nicht übertrieben werden. Ich habe während des Tests festgestellt, dass die Aufstellung in einer Ecke eher kontraproduktiv ist. Hier gab es ab und zu ein unschönes Dröhnen. In optimaler Position erreichen die Cube Mini Neo knackige Bässe. Allerdings werden diese nicht jedem genügen. Vor allem Musikhörer mit einem leichten Fetisch für Genres mit ordentlich „Punch“ dürften nicht mehr als zufrieden sein. Ihnen steht dann die Möglichkeit des Anschlusses eines zusätzlichen Subwoofers zur Verfügung.

Die Bassreflexöffnung an der Rückseite sorgt für einen ordentlichen Bass.

Klang: Mitten

Bei den Mitten macht Wavemaster keine Experimente. Die Cube Mini Neo stellen diese ganz klar und deutlich dar. Vor allem die Sauberkeit der Mitten hat mich überzeugt. Sie sind zwar sehr präsent und klar, bieten jedoch eine gewisse Wärme, die mir sehr gefallen hat. Man bemerkt, dass die Mitten im Vergleich zu Hochton und Bass dezenter gehalten wurden. Das wirkt sich allerdings keinesfalls negativ auf deren Klangbild aus. Ganz im Gegenteil – die Mitten werden zu jederzeit überzeugend dargestellt. Die Substanz der Mitten behält man am besten bei, indem man die Loudnessfunktion der Lautsprecher abstellt. Ansonsten kann es passieren, dass die Bässe in die Mitten hinein fließen. In Folge dessen kann es zu einem undifferenzierten Klangbild kommen. Hält man sich jedoch an diesen Ratschlag, so sorgen die Mitten vor allem bei handgemachter Musik für eine große Portion Hörvergnügen.

Klang: Höhen

Mit den Cube Mini Neo wollte Wavemaster einige Verbesserungen einführen – auch klanglich. Am deutlichsten wird dies meines Erachtens nach bei den Höhen. Die Höhen der Boxen sind gestochen scharf. Manch einem kann dies eventuell sauer aufstoßen, da es bisweilen für ein sehr aggressives Klangbild sorgt. Wenn man die Höhen etwas entschärfen möchte, genügt eine kleine Justierung mittels der Treble-Taste. Abgesehen von der Schärfe überzeugen die Höhen jedoch durch zahlreiche Details und Brillanz.

Das gesamte Klangbild

Nachdem ich mich stundenlang von den Wavemaster Cube Mini Neo beschallen ließ, fällt das Urteil positiv aus. Es handelt es sich um klangliche Allrounder. Damit eignen sie sich perfekt als Multimedia-Lautsprecher. Selbstverständlich darf man hier keine Wunder erwarten. Aufgrund der Größe lassen die Boxen vor allem bei basslastiger Musik tiefere Frequenzbereiche vermissen. Sollte man sich mehr Bass wünschen, kommt Wavemaster glücklicherweise mit dem passenden Anschluss für einen zusätzlichen Subwoofer daher.

Die beiden Würfel eignen sich optimal für Klassik, Pop, Rock, aber auch Oldies aus vergangenen Tagen. Ich als Fan handgemachter Rockmusik hatte durchaus meinen Spaß mit den Cube Mini Neo. Beim Gaming überzeugen die Lautsprecher als optimale PC-Lautsprecher. Vor allem die gute Ortung hat mich überrascht. Doch auch hier gilt: Wer ordentlich Punch für den Actionfilm oder Ego-Shooter sucht, kommt um einen passenden Subwoofer nicht umhin.

Fazit

Glückwunsch Wavemaster! Mit der Neuauflage der Cube Mini ist dem deutschen Sound-Experten ein großer Clou gelungen. Schließlich haben sie es geschafft, den ohnehin guten Vorgänger noch weiter zu verbessern. Vor allem beim Klang konnten mich die beiden Lautsprecher überzeugen. So erhält man für einen wirklich fairen Preis von derzeit € 148,80 * einen wahren Allrounder. All diejenigen, die keinen allzu starken Bass brauchen, dürften mit dem Klangbild der Lautsprecher ihre Freude haben. Die Einführung des optischen Toslink-Anschlusses sorgt dank DAC für einen noch besseren Klang im Vergleich zum Vorgänger.

Auch in Sachen Design haben mich die Lautsprecher überzeugt. Das Bambusholz sorgt für einen schönen natürlichen Look. Wavemaster hat offensichtlich nach dem Motto „weniger ist mehr“ gearbeitet. Die Symmetrie der einzelnen Lautsprecher und der Verzicht auf unnötige Verzierungen sorgt für ein ansprechendes Gesamtbild. Auch bei genauerem Hinsehen wird der positive Eindruck nicht getrübt. So überzeugen die Boxen mit einer hochwertigen Verarbeitung. Die wenigen Eingabemöglichkeiten am aktiven Lautsprecher mögen den ein oder anderen zunächst abschrecken. Ich habe während des Tests bemerkt, dass ich zunehmend zur Fernbedienung gegriffen habe. Nun bin ich der Meinung, dass ich, zugunsten der besseren Optik, die wenigen Bedienelemente am Lautsprecher bevorzuge.

Wavemaster Cube Mini Neo

Leistung
Verarbeitung
Soundqualität
Ausstattung
Preis-Leistungs-Verhältnis

Toller Klang zum fairen Preis!

Mit einem zeitlosen Design, hochwertiger Verarbeitung und einem tollen Allround-Klang bereiten die Wavemaster Cube Mini Neo einen hochwertigen Hörgenuss.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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Jens

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