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Airrobo P20 im Test: Der Kampf um die Preis-Leistungs-Krone?

Das Angebot an Staubsaugerrobotern wirkt unübersichtlich groß und daher ist es wichtig, sich Besonderheiten und Details anzusehen, um eine Entscheidung treffen zu können. Airrobo gibt es bereits seit 2012 und gehört damit schon zu den etablierten Marken. Mit dem neuen Modell P20 springen sie in den hart umkämpften Bereich der 200€-Preisklasse. Dabei behaupten sie, mit diesem Modell die beste Leistung der Preisklasse zu bieten. Wir unterziehen den Airrobo P20 einem Test, um zu sehen, ob er sich so gut schlägt wie beworben und welche Besonderheiten herausstechen.

Spezifikationen

Saugleistung bis 2.800 Pa
Akkulaufzeit bis 2 Stunden
Fassung Staubbehälter 600 ml
Höhe 7,8 cm
Kletterhöhe bis zu 2 cm
Steuerung Tasten, Fernbedienung, Airrobo-App
Preis € 129,99 *

Verpackung

  • Einfache Verpackung
  • Hoher Kunststoffanteil

Die Verpackung des Airrobo P20 ist kompakt und simpel gehalten. Ein brauner Koffer aus Pappe mit einem Plastikgriff bilden das Äußere. Darin steckt, von einer weiteren Pappschicht abgedeckt, der Airrobo P20 in einer Schaumstoff-Form. Neben dieser finden sich ein Pappkarton mit dem Zubehör und die Ladestation. Alle Teile sind zusätzlich einzeln in eine Plastikfolie verpackt. Vor dem Frontsensor und an der Ladestation des Airrobo P20 finden sich Schutzfolien, die man abziehen sollte. Zwei kleine weiße Schaumstoff-Polster schützen den Stoßfänger vor Transportschäden und müssen vor dem Betrieb entfernt werden. Insgesamt ist die Verpackung sicher, aber der Kunststoffanteil ist relativ hoch.

Lieferumfang

  • Typischer Lieferumfang mit ein paar Reserve-Teilen
  • Keine Batterien für die Fernbedienung dabei

Der Lieferumfang des Airrobo P20 ist wenig überraschend, aber solide. Neben dem Staubsaugerroboter findet sich natürlich die Ladestation samt Netzteil im Karton. Kantenbürsten sind nicht vormontiert, aber in doppelter Ausführung dabei. Im montierten Staubbehälter ist ein Filter verbaut, aber einer zum Wechseln ist ebenfalls neben der Anleitung in der Zubehörbox. Ein Reinigungswerkzeug ist dabei, mit welchem man den Filter reinigen und auch Haare von der Rollenbürste schneiden kann. Zuletzt gibt es noch die Fernbedienung, mit der man die einfachsten Einstellungen direkt durchführen kann. Anzumerken ist, dass man hierzu noch zwei AAA-Batterien benötigt. Solche waren im Lieferumfang des Airrobo P20 in unserem Test nirgends zu finden.

Design

  • Gutes Aussehen
  • Typischer Aufbau ohne sonderliche Auffälligkeiten

Optisch sticht der Airrobo P20 kaum heraus, wenn man sich die Konkurrenz ansieht. Die Maße, der Aufbau und die beidseitigen Kantenreinigungsbürsten findet man bei vielen Modellen. Auch die Rollenbürste und der Bewegungsapparat wirken standardmäßig. Dennoch fällt am Airrobo P20 die moderne „Diamant“-Oberfläche auf, die nicht aufdringlich verspielt wirkt.

Verarbeitungsqualität

  • Gute Verarbeitung
  • Schlechter Lautsprecher

Die Verarbeitung des Airrobo P20 ist ordentlich: Die Tasten und der Schalter sind sauber verarbeitet. Auch der Staubbehälter des Airrobo P20 besteht den Test. Dieser sitzt sicher und wirkt nicht so klapprig, wie es bei manchen Konkurrenzprodukten vorkommt. Kurzum: Die mechanische Verarbeitung ist vollkommen in Ordnung.

Wenig beeindruckend ist jedoch der Lautsprecher. Klar, Lautsprecher sind jetzt nicht gerade ein entscheidendes Feature von Staubsaugerrobotern. Aber die Stimme ist zwar laut, sofern sie nicht heruntergeregelt wurde, doch die Verständlichkeit hält sich in Grenzen. Die Sprache wirkt immer etwas genuschelt.

Besonderheiten

  • Marken-Motor
  • Scraper-Technologie soll Reinigung verbessern

Wo der Airrobo P20 vom Aufbau her unauffällig ist, fällt in den Daten auf, dass ein Motor von Nidec verbaut ist. Das ist eine renommierte Firma, die auch für hochwertige Lüfter (die vom Kern her auch Elektromotoren sind) bekannt ist. Diese findet man beispielsweise in einigen Dell-PCs, Playstation-Modellen oder Lenovo ThinkPads.

Was optisch kaum heraussticht, ist die Scraper-Technologie. Dabei handelt es sich um eine Gummilippe, die am Rahmen der Rollenbürste unten sitzt. Diese ist dazu da, Teile vom Boden „abzukratzen“, die durch die Saugwirkung alleine nicht aufgenommen werden würden. Von einer Art Feder wird ein leichter Druck erzeugt und Unebenheiten können so ausgeglichen werden. Das könnte zusätzlich zum Motor einen guten Effekt auf die Reinigung haben.

Inbetriebnahme

Vor der Inbetriebnahme haben wir im Airrobo P20 Test die Ladestation angeschlossen – das Netzkabel kann dabei nur auf einer Seite angeschlossen werden. Am Airrobo P20 wurden die mit R und L markierten Kantenbürsten auf der Unterseite angesteckt, die Schutzteile entfernt und die Schutzfolie an der Ladestation und dem P20 abgezogen.

Nun wurde der Staubsaugerroboter mit den Ladekontakten auf die Station gestellt, um den Akku zunächst vollständig zu laden. Trotz ausgeschaltetem Hauptschalter am Airrobo P20 hat eine recht laut eingestellte weibliche Stimme das Starten der Ladung verkündet. Nach einigen Stunden des Ladens ertönte ein Piepen und wir haben den Hauptschalter seitlich hinten am Airrobo P20 eingeschaltet.

Steuerung mit der Fernbedienung

  • Manuelle Steuerung etwas grob
  • Viele Funktionen direkt auf der Fernbedienung

Mit der Fernbedienung ist der Airrobo P20 ohne großen Aufwand oder Smartphone-App zu steuern. Neben den einfachen Funktionen des Startens und des Zurückschickens in die Ladestation gibt es hierbei auch diverse Funkstionsreinigungen und die manuelle Steuerung. Letztere ist in unserem Airrobo P20 Test zwar als vollkommen funktionsfähig, aber teilweise etwas grob aufgefallen. Schnell dreht man hierbei den Staubsaugerroboter zu weit. Dann gibt es noch einen Knopf zur Auswahl der Sprache (was aber über die App besser funktioniert) und das Funk-Symbol zur App-Einrichtung.

Reinigungstaktik

  • Taktische Reinigung
  • Zusätzliche Modi via Fernbedienung oder App verfügbar
  • Gute Hindernisüberwindung

In unserem Test haben wir den Airrobo P20 einige Fahrten machen lassen. Insgesamt geht dieser Staubsaugerroboter sehr gezielt vor: Eine Reihe nach der anderen und zum Schluss werden nochmal die Kanten abgefahren. Dann gibt es natürlich noch andere Modi, wie beispielsweise die „Spiralreinigung“. Hier fährt der Airrobo P20 immer größer werdende Kreise und ab einem gewissen Punkt lässt er die Kreise wieder kleiner werden, bis er wieder in der Mitte stehen bleibt. Das ist also eine sehr intensive Punktreinigung.

Fernbedienung des AirRobo P20
Die Fernbedienung ist simpel gehalten, bietet aber einen Großteil der Funktionen mit einem Knopfdruck

Bei den Fahrten sind einige Besonderheiten aufgefallen: Wenn der Airrobo P20 auf eine Wand zufährt, stoppt er kurz vor dieser und fährt nicht rigoros dran, wie es bei manchen anderen Modellen der Fall ist. Durch die Drehung und die Kantenbürsten geht dennoch die Reinigung bis zum Rand. Möbelfüße und Tischbeine werden eher mal rustikal angefahren, aber auch taktisch saugend umfahren. Wo der Tesvor X500, ein preisähnliches, älteres Konkurrenzmodell, gerne mal unter einem Stuhl hängen bleibt und den richtigen Winkel zum Ausfahren lange sucht, ist das mit dem Airrobo P20 kein Problem. Apropos Winkel: Der Airrobo P20 fährt auch Wände gut ab und driftet nicht ab oder drauf zu.

Hindernisbewältigung

Was außerdem auffällt, das ist die gute Kletterfähigkeit. Hindernisse, wie beispielsweise Teppichkanten oder Türschwellen, sind somit kein Problem für den Airrobo P20. Sogar andere Hindernisse, die von den meisten Staubsaugerrobotern gänzlich ignoriert wurden, hat er gemeistert. Dazu gehören beispielsweise der Fuß der Kratzbaumkonstruktion für die Katzen oder auch der Weg auf den Teppich, mit dem der Trifo Ollie je nach Anfahrtswinkel Probleme hatte.

Ein Sturz-Schutz ist ebenfalls vorhanden. Treppenstufen oder sonstige starke Gefälle werden also als Hindernis erkannt und der Airrobo P20 fällt nicht herunter. So haben wir ihn beispielsweise auf eine Kommode gestellt und diese gereinigt. Kein Problem – er ist nicht gestürzt.

AirRobo P20 stoppt an der Kante
Der Airrobo P20 hat rundum Sensoren, die erkennen, wenn er sich einem Abgrund nähert. So ist er vor Stürzen an Treppen geschützt.

Einzig die Suche nach der Ladestation am Ende der Reinigung ist dem Airrobo P20 nicht so einfach gefallen. Mag sein, dass die Platzierung hier nicht optimal war, aber kaum jemand hat zu Hause die Möglichkeit, den Staubsaugerroboter mit den in der Anleitung angegebenen Freiräumen aufzustellen. So hat die Suche teilweise recht lange gedauert und auch die Anfahrt lief ab und zu im falschen Winkel. Letztendlich hat es aber am Ende trotz langer Dauer doch immer geklappt.

Verbindung herstellen zur Airrobo-App

  • Account nötig
  • Android und Apple
  • Einrichtung ist simpel

Um den vollen Funktionsumfang des Airrobo P20 zu erkunden, haben wir für den Test die passende App installiert. Zunächst muss man sich in der Airrobo-App anmelden mit einem kostenfreien Account. Leider scheint das der Standard aller solcher Apps zu sein. Anschließend muss man neben dem WLAN auch Bluetooth aktivieren und wird auch hartnäckig gebeten, den Standort zu aktivieren. Nun kann man an der Fernbedienung den Knopf zur Funkverbindung drücken. In der App erscheint der Airrobo P20. Man kann jetzt eine Verbindung via Bluetooth herstellen und so die Netzwerkszugangsdaten übermitteln. Und fertig – man kann nun die Bluetooth-Funktion am Smartphone wieder abschalten.

Unterstützt werden übrigens Apple und Android, aber offiziell gibt es keine Unterstützung für Tablets. Mit Alexa oder Google lässt sich keine Verbindung herstellen; eine Ansteuerung via Sprache oder Smart-Home-Routine ist also nicht möglich.

Nutzung der Airrobo-App

  • Simpel gehalten
  • Nur wenige Zusatzmöglichkeiten gegenüber der Fernbedienung
  • Timer-Funktion

Beim Test der App für den Airrobo P20 fällt auf, dass diese relativ simpel gehalten ist. Zunächst wurde die Firmware des P20 aktualisiert. Den größten Teil der Geräte-Steuerung kann man mit der Fernbedienung bereits erledigen. Zusätzliche Funktionen sind insbesondere das Einstellen eines Timers. So kann man beispielsweise einstellen, dass er dann fährt, wenn alle außer Haus sind, damit er niemanden stört. Zusätzlich kann man hier die Lautstärke der Stimme ändern. Eine Funktion, die man mit der App außerdem zusätzlich zur Fernbedienung hat, das ist „Roboter suchen“. Das ist gut, wenn der Staubsaugerroboter irgendwo hängen geblieben ist und man ihn sucht. Beim Druck auf diese Option sagt der P20 „Ich bin hier!“.

Wartung und Reinigung

Zwischen den Einsätzen sollte der Staubbehälter des Airrobo P20 stets geleert werden. Für die weiteren Verschleißteile, die Kantenbürste, die Hauptbürste und den Filter, gibt es in den Einstellungen der App eine Einschätzung, wann diese gewechselt werden sollen. So ganz verständlich sind die Zeiten hier allerdings nicht, da sie unterschiedlich schnell abnehmen. Ein zweites Set Kantenbürsten und ein zweiter Filter sind im Lieferumfang enthalten; die Hauptbürste hat eine längere prognostizierte Lebenszeit.

Zur Entnahme des Staubbehälters wird der Mechanismus hinten gedrückt. Diesen muss man auch gedrückt halten, um den Staubbehälter zu öffnen, was aber beim P20 dennoch etwas Kraft in den Fingern benötigt. An den Filter kommt man durch eine Klappe oben am Staubbehälter heran.

Zur Reinigung vom Filter und zum Lösen der Haare an der Hauptbürste ist auch das Werkzeug dabei. Dieses besitzt ein kleines Messerchen, mit dem man die Haare von der Hauptbürste schneiden kann.

Leistung

  • Gute Saugleistung
  • Gute Teppich-Reinigung

Nachdem im Airrobo P20 Test bisher eher unauffällig war, kommen wir zu dem intensivst beworbenen Punkt: Der Reinigungsleistung. Hier schlägt Airrobo für den Test ein paar Szenarien vor, die man testen sollte, doch solche „Benchmarks“sind eher mäßig aussagekräftig für den praktischen Einsatz. Unser Test vom Airrobo P20 ist geprägt von Katzen, Langhaarträgern und Knäckebrot. Kurzum: Ein typischer Haushalt.

Die Wohnraum-Reinigung durch den Airrobo P20 war in unserem Test sehr zufriedenstellend. Alle Stellen, die der Staubsaugerroboter erreichen konnte, waren gut gereinigt. Sowohl im Raum als auch an den Kanten. Eine Herausforderung für Roboterstaubsauger ist immer das Katzenstreu. Wie andere Roboterstaubsauger auch, schießt der Airrobo P20 gerne mal einzelne Bröckchen durch die Gegend. Aber im Gegensatz zu manch anderen Modellen saugt er das Streu, über das er fährt, recht zuverlässig ein.

Eine weitere Herausforderung stellen Teppiche dar. Oftmals sehen diese nachher aus wie vorher. Nicht so mit dem Airrobo P20! Tatsächlich hat dieser in unserem Test überdurchschnittlich viel Schmutz aus dem Teppich geholt. Ob hier der Scraper den Unterschied macht? Klar, Haare aus einem Teppich zu bekommen, ist eine harte Aufgabe, die auch der P20 nicht optimal schafft. Aber oberflächlicher Schmutz wurde recht gut aus dem Teppich gelöst.

Vergleichende Leistung

  • Wirbelt Staub auf
  • Saugt mehr Schmutz auf als verglichene Modelle der Preisklasse

Der Airrobo P20 pustet übrigens die Luft relativ kompakt in eine Richtung und wirbelt damit auch an Stellen, an die er nicht herankommt (zwischen Möbeln beispielsweise) Staub auf. Das klingt zunächst unerwünscht, aber recht häufig ist dieser Staub dann so gelandet, dass er im weiteren Verlauf dann doch aufgesaugt wurde. In wiefern das Zufall ist oder geplant, ist schwer zu sagen. Es ist jedenfalls ein bei anderen Staubsaugerrobotern nicht wirklich häufig beobachtetes Verhalten.

Was die Reinigungsleistung angeht, schlägt der Airrobo P20 die bereits genannten Tesvor X500 aus derselben Preisklasse und den etwas teureren Trifo Ollie. So ist nach einem Reinigungsgang der Staubbehälter, der bei allen drei Geräten 600 ml fasst, beim Airrobo P20 am vollsten.

Lautstärke

  • verhältnismäßig leise
  • sanftes Hochfahren der Leistung

Der Airrobo P20 kann in drei Stufen eingestellt werden: Ruhig, Standard und Stark. Der leise Modus ist tatsächlich sehr zurückhaltend. Standard wird deutlich lauter und Stark ist zwar noch einen Hauch lauter, aber das ist kein großer Schritt mehr. Praktisch gesehen sind damit die Modi Ruhig und Stark je nach Situation zu bevorzugen. Im Vergleich zum Trifo Ollie ist der Airrobo aber insgesamt sehr leise. Und der ruhige Modus ist auch leiser als der Tesvor X500.

Sehr angenehm ist auch das generelle Verhalten. So jagt der Klang des Airrobo P20 im Test auch den Katzen keinen Schrecken ein, wenn er startet. Statt dessen fährt er leise los und dreht dann langsam die Saugleistung hoch, bis er die eingestellte Arbeitsdrehzahl erreicht hat.

Fazit

Der Airrobo P20 ist ein simpel gehaltener Staubsauger, dessen Fokus nicht auf großer Feature-Vielfalt liegt, sondern auf einer sehr hohen Reinigungsleistung zum recht geringen Preis. Daher ist dieses Modell für die Anwender perfekt, die einfach nur einen unkomplizierten Staubsaugerroboter suchen, der auch ohne allzu tiefen Griff in den Geldbeutel eine ordentliche Leistung bietet.

AirRobo P20 Test Silver Award

Airrobo P20

Verarbeitung
Bedienkomfort
Leistung
Preis-Leistungs-Verhältnis

88/100

Der Airrobo P20 ist ein günstiger Staubsaugerroboter ohne herausstechenden Features, aber mit einer sehr hohen Reinigungsleistung.

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Simon Deobald

Schon zu Kindertagen, noch bevor ich wirklich lesen konnte, wusste ich unter DOS, was einzutippen ist, um "Die Siedler" zu starten. Wenige Jahrzehnte später beschäftige ich mich auch weit intensiver mit PCs und entsprechender Hardware, bin ansonsten als Feuerwehrmann, (Produkt-)Fotograf und Redakteur tätig, wie auch ein Gitarren-Nerd.

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