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Laresar L6 Pro Test: Überraschung aus der Mittelklasse?

Schwingst du in deinen eigenen vier Wänden noch immer selbst Staubsauger und Wischmopp, um deinen Boden rein zu halten? Dann wird es langsam mal Zeit für ein Update. Und damit meine ich keine Putzhilfe, sondern ein praktisches technisches Gadget. Mittlerweile hat sich im Bereich der vollautomatischen Saugroboter nämlich so einiges getan. Heute wollen wir uns mal nicht um große Namen wie Roborock, Dreame oder Ecovacs kümmern. Stattdessen nehmen wir im Laresar L6 Pro Test ein eher unbekanntes Modell unter die Lupe. Dieses besticht nicht nur mit einer echt schicken Optik, sondern punktet auch mit einem tollen Preis. Insbesondere das attraktive Preisschild könnte den smarten Haushaltshelfer inklusive Absaugstation zum perfekten Einstieg in die Welt der Saugroboter machen. Wir verraten dir, was das Gerät der Mittelklasse auf dem Kasten hat.

Ersteindruck

Bevor das Testmodell des L6 Pro bei mir eintrudelte, war mir die Marke Laresar nicht bekannt. Deshalb warf ich zunächst einmal einen Blick auf die technischen Daten des Saugroboters. Und da stellte sich heraus, dass hier vieles auf der Haben-Seite steht. Das fängt bereits beim Roboter selbst an, der eine hohe Saug- wie Wischleistung verspricht. Getrübt wird das Ganze lediglich durch die starre Wischfläche, die ich auf den ersten Blick doch etwas skeptisch beäuge.

laresar l6 pro test

Hauptaugenmerk dürfte für viele potentielle Nutzer aber ohnehin auf der Dockingstation liegen. Saugt diese doch den vom Roboter gesammelten Schmutz zuverlässig auf. Das soll in aller erster Linie für Nutzerkomfort sorgen. Obwohl der Laresar L6 Pro schon allein aufgrund seines Preises in die Mittelklasse gehört, kommt er obendrein mit LiDAR-Sensorik daher. Die Lasernavigation verspricht selbst bei absoluter Dunkelheit beste Orientierung.

Technische Daten

Maße 35,0 x 35,0 x 9,4 cm
Navigation LiDAR + ToF
Saugkraft 3.000 Pascal
Akku 5.000 mAh (max. 200 Minuten Laufzeit)
Volumen Wasserbehälter 300ml
App-Steuerung Ja
Sprachsteuerung Ja
Preis (UVP) € 389,00 * (mit dem Code DTJ2S6TU zwischen 12. September und 15. Oktober nur 432,99 Euro)

Lieferumfang

laresar l6 pro test

  • Laresar L6 Pro
  • Absaugstation
  • Reinigungsbürste
  • 1x Seitenbürste
  • 1x HEPA-Filter
  • 10x Einweg-Wischtücher
  • 2x Wischtücher
  • 5x Staubbeutel (Einer ab Werk eingesetzt)
  • Bedienungsanleitung

Laresar L6 Pro Test: Design und Verarbeitung

  • Mattschwarz mit dunkelblauen Akzenten
  • Hohe Verarbeitungsqualität
  • LDS-Turm auf der Oberseite

Der Trend zu Saugrobotern inklusive großformatiger Dockingsstation zwingt die Hersteller dazu, ihren Modellen eine ansprechende Optik zu verpassen. Schließlich sind sie aufgrund ihrer Größe kaum zu übersehen. Die Zeiten, in denen man Saugroboter unter dem Sideboard verstecken konnte sind damit vorbei. Zumindest dann, wenn man sich für ein Gerät mit Absaugstation entscheidet. Zum Glück kommt der Laresar L6 Pro in einem schicken Design daher. Das matte Schwarz gefällt mit sehr gut, da es einen edlen Eindruck macht und obendrein Fingerabdrücken vorbeugt. Abgerundet wird das Ganze mit einer schicken Umrandung in einem dunklen Blau. Angesichts der modernen Optik musst du dieses Stück Technik wirklich nicht verstecken.

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Auf der Oberseite des Saugroboters thront der LiDAR-Sensor. Dieser sitzt in einem kleinen Türmchen und ist für die Navigation sowie Kartierung in deiner Wohnung zuständig. Darüber hinaus findest du auf der Oberseite zwei Tasten. Über die eine schickst du den smarten Haushaltshelfer in seine Dockingstation. Die andere wiederum startet die Reinigung. Am Heck des Saugroboters sitzt der Kombibehälter. Hier findet nicht nur der gesammelte Staub und Schmutz Platz. Darüber hinaus füllst du hier das für die Wischfunktion benötigte Wasser nach. Der Ein- und Ausbau geht dabei sehr leicht von der Hand.

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Für die Saugfunktion essenzielle Elemente sitzen an der Unterseite. Neben einer Seitenbürste findest du hier nämlich die Saugluke inklusive der Hauptbürste. Diese ist leider nicht vollgummiert, was Tierbesitzern nicht gefallen dürfte. Weiterhin sitzen an der Unterseite Fallsensoren, die nicht  nur einen Sturz von der Treppe verhindern sollen, sondern obendrein eine Teppicherkennung versprechen. Alles in allem überzeugt der Laresar L6 Pro mit einem schicken Design. Obendrein kann ich über die Verarbeitungsqualität nicht meckern. Lediglich die Hauptbürste hätte ich mir mit einem anderen Materialmix gewünscht.

Laresar L6 Pro Test: Absaugstation

  • Absaugstation ebenfalls in mattschwarz
  • Gut erkennbares Display an der Front
  • Unter dem Deckel befindet sich der Staubsaugerbeutel

Die Dockingstation des smarten Haushaltshelfers dient nicht nur als „Tankstelle“ für den Akku. Obendrein verbirgt sich hier eine Absaugfunktion. Dies erklärt auch das röhrenförmige Design. Nach erfolgter Reinigungstour wird der gesammelte Schmutz von der Station abgesaugt. Der Unrat landet dann im 3 Liter großen Staubsaugerbeutel, welcher unter der oberen Klappe zum Vorschein kommt. Obendrein findest du unter dem Deckel auch ein praktisches Multitool, welches bei der Reinigung des Saugroboters zum Einsatz kommen kann. An der Front der Station sitzt ein LCD-Bildschirm, welcher dir wichtige Statusinformationen zum Gerät ausgibt. Insbesondere Daten wie Akkuzustand dürften hier für viele von Interesse sein. Doch auch, wenn der Wechsel des Staubsaugerbeutels ansteht, lässt die Station dich dies wissen. Wie der Saugroboter selbst kommt auch die Station in einem edlen mattschwarz daher.

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Die Verarbeitungsqualität bewegt sich dabei auf einem ähnlich hohen Niveau. Damit kannst du die Kombination aus Roboter und Station bedenkenlos auch im Wohnzimmer platzieren. Dabei solltest du allerdings im Hinterkopf behalten, dass der Laresar L6 Pro beim Absaugen des Saugroboters jede Menge Lärm macht. Dieser Vorgang dauert zwar nur einige Sekunden, Neulinge im Bereich der Absaugstation sollten das jedoch wissen, bevor sie sich erschrecken. Negativ möchte ich das dem smarten Haushaltshelfer natürlich nicht ankreiden. Schließlich machen auch Flaggschiffe wie ein Roborock S8 Pro Ultra (Test) jede Menge Krach beim Absaugen des Staubbehälters. Außerdem kommt die Lautstärke ja nicht von ungefähr. So wird der Behälter mit leistungsstarken 3500 Pascal abgesaugt.

Laresar L6 Pro Test: Navigation

  • Kombination aus LDS und ToF
  • Objekterkennung bei kleinen Gegenständen überfordert
  • Insgesamt 23 Sensoren

Für eine zuverlässige Navigation sorgt die LiDAR-Technologie. Das merkt man bereits bei der ersten Kartierung. Schließlich berechnet der Saugroboter ein sehr genaues Abbild deiner Wohnung. Und das deutlich schneller als bei vergleichbaren Modellen mit optischer Navigation wie beispielsweise ein Yeedi Cube (Test). In Kombination zu den insgesamt 23 Sensoren steuert der Laresar recht zielsicher durch die eigenen vier Wände. Dabei fällt auf, dass er zu keiner Zeit chaotisch fährt. Seine Route ist stets zielgerichtet und effizient. Große Hindernisse erkennt der Saugroboter dabei stets zuverlässig. So manövriert er beispielsweise um Stuhlbeine herum und erkennt Möbel, ohne sie anzufahren. Bei kleineren Gegenständen hapert es dann hin und wieder mit der Erkennung.

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Hier fehlt einfach eine zuverlässige Objekterkennung, wie wir sie von hochpreisigen Geräten wie einem Dreame L20 Ultra (Test) kennen. Du solltest also das Spielzeug deines Nachwuchses sowie Kabel und Schnürsenkel in Sicherheit bringen. Die Sturzsensoren an der Unterseite des Roboters erfüllen gleich zwei Zwecke. So sollen sie den Saugroboter nicht nur vor Sturzschäden bewahren. Obendrein dienen sie als Teppichsensor. Sobald der Roboter über einen Teppich fährt, erhöht sich automatisch die Saugleistung, um das Reinigungsergebnis zu optimieren. Dabei zeigt er sich erfreulich ausdauernd. Laut Herstellerangaben soll die Akkulaufzeit bis zu 200 Minuten betragen. Da sich dies allerdings auf die kleinste Stufe beschränkt, ist die Angabe eher mit Vorsicht zu genießen. Im Test konnte ich den Sauger problemlos eine Dreiviertelstunde durch meine Wohnung fahren lassen. Anschließend war er mit der Reinigung fertig.

Laresar L6 Pro Test: Gute Saugleistung

  • Gute Saugleistung mit vier Stufen
  • Wischergebnisse lediglich befriedigend
  • Gute Laufzeit von bis zu 200 Minuten

Der Laresar möchte unter anderem mit einem attraktiven Preis punkten. Doch welche Funktionen gibt es für knapp 540 Euro? Beginnen wir mal bei den nüchternen Daten. Der Saugroboter selbst kommt mit einer Saugleistung von 3.000 Pascal daher. Das ermöglicht es ihm, den Boden problemlos von grobem Schmutz und feinem Staub zu befreien. Das gilt vor allem für Hartböden wie Fliesen und Parkett. Sicherlich bleibt in den Ecken hier und da mal was liegen, sowas kommt aber selbst bei Top-Modellen vor. Du solltest dich ohnehin nicht dem Märchen hingeben, dass du mit Saugroboter im Haus niemals wieder selbst Hand anlegen musst. Um auch schwer erreichbare Stellen zu reinigen, kommst du um das gelegentliche Schwingen von Staubsauger und Mopp nicht umhin. Auf Teppichen hat der smarte Haushaltshelfer mitunter ein wenig zu kämpfen. Insbesondere bei langflorigen Modellen reichen die 3.000 Pascal meist nicht aus.

laresar l6 pro test
Der 3,5 Liter große Staubbeutel sitzt direkt unter dem Deckel.

Je nach Verschmutzungsgrad kannst du dich zwischen insgesamt vier verschieden starken Saugstufen entscheiden. Im Standardmodus reichte mir die Saugleistung in der Regel aus. Den Laresar L6 Pro kannst du wunderbar in deine Routine einbinden. Dafür sorgt die Möglichkeit des Reinigungsplans. Im Vorfeld kannst du nämlich bestimmte Tage und Uhrzeiten festlegen, zu denen der smarte Haushaltshelfer auf Reinigungstour gehen soll. Es bietet sich an, den Staubsauger dann fahren zu lassen, wenn du dich bspw. auf Arbeit befindest. So kehrst du pünktlich zum Feierband in ein sauberes Zuhause zurück. Dabei arbeitet der smarte Haushaltshelfer sehr zuverlässig in Eigenregie. Bestes Beispiel dafür ist die automatische Rückkehr zur Dockingstation, wenn sich der Akkustand dem Ende neigt.

Laresar L6 Pro Test: Wischleistung nur befriedigend

Nachdem dieser dann wieder aufgeladen wurde, setzt der Roboter wieder an der Stelle an, wo die Reinigung unterbrochen wurde. Während die Saugleistung wirklich gut ist, ist die Wischleistung nicht mehr als solide. Woran das liegt? Der L6 Pro verfügt über eine einfache Wischplatte. Diese wird weder auf den Boden gedrückt, noch vibriert sie. Hier kann man sich nur auf das Eigengewicht des Roboters verlassen.

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Leider handelt es sich um eine starre Wischplatte, sodass lediglich das Eigenwicht Druck auf den Boden ausübt.

Das resultiert darin, dass hartnäckige Flecken leider nur nach mehrmaligem Befahren halbwegs entfernt wurden. Wie beim Saugen kannst du auch hier unterschiedliche Stufen einstellen. Insgesamt drei Wischstufen stehen dir zur Wahl. Solltest du eine effektive Wischfunktion haben wollen, bist du hier definitiv fehl am Platze. Wer ein ansehnliches Wischergebnis haben möchte, sollte dann doch lieber zu Modellen mit zwei rotierenden Wischmopps greifen.

Laresar L6 Pro Test: Bedienung und Einrichtung

  • Schnelle und unkomplizierte Einrichtung
  • App punktet mit Übersicht
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten

Ein gutes Smart-Home-Gadget sollte auch hohen Nutzerkomfort bieten. Und dieser beginnt bereits bei der Inbetriebnahme und Einrichtung. Wer sich vor einem aufwendigen Aufbau fürchtet, kann aufatmen. Der Laresar ist ab Werk eigentlich so gut wie vollständig zusammengebaut. Für die restlichen kleine Schritte, wie das Anschließen mittels Netzkabel, steht dir eine übersichtliche Bedienungsanleitung zur Verfügung. Sobald die Station am Netz ist, kann es direkt losgehen. Dein nächster Schritt sollte dich dann in den Apple App Store führen. Hier lädst du dann die passende Laresar-App zurück. Diese leitet dich Schritt für Schritt durch die weitere Einrichtung.

Im Fokus steht dabei die Einbindung in dein Heimnetzwerk. Die App selbst punktet mit einer tollen Übersicht. Einstellungen und dergleichen lassen sich kinderleicht vornehmen. Bevor du ans Feintuning gehst, solltest du allerdings die erste Reinigungstour angehen. Hier erstellt der Roboter auch die Karte von deiner Wohnung. Diese dient dir dann als Grundlage für viele verschiedene Einstellungen. Die App selbst weist deinen eigenen vier Wänden nach der Jungfernfahrt automatisch Räume zu. Sollte der Grundriss nicht der Realität entsprechen, kannst du entsprechend Anpassungen vornehmen.

In der Karte kannst du dann auch No-Go-Zonen festlegen oder Bereiche bestimmen, wo der Roboter nicht wischen soll. Umgekehrt kannst du auch bestimmte Bereiche festlegen, wo eine gezielte Reinigung stattfinden soll. Wer in einem Haus wohnt, freut sich über die Möglichkeit bis zu fünf Karten speichern zu können. Hier ist die Reinigung mehrerer Etagen problemlos möglich. Darüber hinaus kannst du weiteres Feintuning wie virtuelle Wände oder Ähnliches festlegen. Statusinformationen wie Akkukapazität kannst du ebenfalls in der App einsehen. Alles in allem hat mich die App mit einer guten Übersicht und eingängiger Bedienung überzeugt.

Laresar L6 Pro Test: Wartung

Dank der Absaugstation nimmt der Laresar L6 Pro dir bereits jede Menge Wartungsarbeit ab. Doch ein wenig zu tun gibt es dann doch. Um unangenehme Gerüche zu vermeiden solltest du beispielsweise das Wischtuch nach jeder erfolgten Reinigung waschen. Zum Glück legt der Hersteller gleich ein Ersatzwischtuch bei. So kannst du stets wechseln. Tierbesitzer müssen sich außerdem darauf einstellen, hin und wieder an der Hauptbürste Hand anlegen zu müssen. Da diese nicht vollgummiert ist, verheddern sich hier mit Vorliebe Haare.

Der Wassertank fasst 300ml.

Bei der Reinigung hilft dir das in der Dockingstation befindliche Reinigungstool. Weiterhin musst du den in der Station befindlichen Staubsaugerbeutel regelmäßig durch einen neuen ersetzen. Angesichts des erfreulich großen Volumens von 3,5 Liter dürfte das nur alle paar Wochen der Fall sein. Summa summarum geht die Wartung recht leicht von der Hand. Du solltest die Reinigung der einzelnen Komponenten nicht schleifen lassen. Dann lagern sich nämlich erfahrungsgemäß nur kleine Verunreinigungen an, die schnell beseitigt sind.

Fazit

Der Laresar L6 Pro ist kein Meilenstein in der Saugroboter-Geschichte. Doch das möchte er auch gar nicht sein. Vielmehr ist dieser smarte Haushaltshelfer der Inbegriff der Mittelklasse. Und das soll gar nicht abwertend klingen. Er mag zwar in keiner Disziplin als besonderes Glanzstück hervorstechen, bietet in Gänze aber gute Ergebnisse. Dabei punktet er auf den ersten Blick mit seiner echt hübschen Optik, die man so auch in der Oberklasse antreffen könnte. Weiterhin bietet er eine tolle Saugleistung. Lediglich bei der Wischleistung darfst du nicht viel erwarten.

Hier sind die Ergebnisse nicht mehr als solide. Wem das nicht genügt, der bekommt mit dem Uwant U200 (Test) eine tolle Alternative mit mehr Leistung zum ähnlichen Preis. Die App punktet mit einer tollen Übersicht und vielen Einstellungsmöglichkeiten. Angesichts der diversen Punkte auf der Haben-Seite steht fest, was das Verkaufsargument Nummer Eins ist: Der Preis! Für knapp 540 Euro bekommst du hier eine echt gute Ausstattung. Vor allem diejenigen unter euch, die keinen großen Wert auf eine leistungsstarke Wisch-Funktion legen, sind hier goldrichtig.

Laresar L6 Pro

Verarbeitung und Design
Hardware
Nutzerkomfort
Preis-Leistungs-Verhältnis

89/100

Wer einen Saugroboter mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, ist hier goldrichtig. Schwächen zeigt der L6 Pro lediglich beim Wischen.

Jens Scharfenberg

Gaming und Technik waren stets meine Leidenschaft. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Als passionierter "Konsolero" und kleiner "Technik-Geek" begleiten mich diese Themen tagtäglich.

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