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Shargeek 100 Test – Erste Laptop-Powerbank mit Blick auf Innenleben

In diesem Test zur Shargeek 100 stellen wir euch die 100 Watt Laptop-Powerbank von Shargeek mit transparentem Gehäuse ausführlich vor. Der chinesische Hersteller Shargeek baut und vertreibt neben externen Akkus auch Netzteile und Kabel. Die Designs sind dabei ansprechend und die Verarbeitungsqualität auf den ersten Blick hochwertig.

Auch die Shargeek 100 machte auf uns vom ersten Augenblick an einen sehr positiven Eindruck. Highlight der neuen Power-Bank ist unter anderem das laut Shargeek weltweit erste transparente Gehäuse im Cyberpunk-Stil, welches einen ungetrübten Blick auf Platine und Akkuzellen bietet. Über das eingebaute Display können umfangreich Informationen abgerufen und Einstellungen vorgenommen werden.

Die Shargeek 100 unterstützt das 100 W Schnelllade-Protokoll per USB-C und USB-A bei 3 Geräten gleichzeitig, die 8 verbauten Rundzellen liefern zusammen insgesamt 25600 Milliamperestunden (mAh). Sie selbst soll sich in nur 90 Minuten voll aufladen lassen und mit einer Vielzahl von Geräten kompatibel sein. Diverse Schutzmechanismen und ein feuerfestes Gehäuse sorgen letztendlich für eine hohe Sicherheit bei der Nutzung.

Technische Eigenschaften der Shargeek 100

Produktname: SHARGEEK 100W tragbare Powerbank
Modell: STM2-2
Ausgangsport: 2*USB-C, USB-A, DC
Material: Feuerfestes (V0) PC + oxidierte Aluminiumlegierung
Batteriezelle: 18650 Lithium-Ionen
Nennkapazität: 25600 mAh/93,5 Wh 3,65V
Standard Kapazität: 24800 mAh/90,5W 3,65V
Abmessungen: 151 x 59 x 46mm
Gewicht: 579 Gramm
USB-C1 Eingang: 5V/9V/12V/15V=3A, 20V=5A (Max. 100W)
DC Eingang: 5-24V=3A
DC Ausgang: 3,3-25,2V=3A
USB-C1 Ausgang: 3,3-21V=5A, 5V/9V/12V/15V=3A, 20V=5A (Max. 100W)
USB-C2 Output: 3,3-11V=3A, 3,3-16V=2A, 5V/9V=3A, 12V=2,5A,
15V-2A (Max. 30W)
USB-A Output: 5V=3A, 9V=2A, 12V=1,5A
DC+USB-C2 Output: 65W+30W
DC+USB-A Output: 65W+18W
USB-C1+USB-C2 Output: 65W+30W
USB-C1+USB-A Output: 65W+18W
USB-C2+USB-A Output: 5V=5A
DC+USB-C2+USB-A Output: 65W+5V=5A
USB-C1+USB-C2+USB-A Output: 65W+5V=5A
Ladetechnologie Power Delivery (PD) 3.0, Quick Charge (QC) 3.0/4+
Preis: € 169,99 *

Verpackung und Lieferumfang

Die Shargeek 100 kommt in einer neutralen schwarzen Umverpackung und ist mitsamt ihrem Zubehör passgenau in ebenso schwarzen Schaumstoff eingebettet.

Mit dabei sind neben der Powerbank selbst auch ein Stoffbeutel, ein gelbes USB-C Kabel mit einer Länge von 150 cm und eine mehrsprachige Bedienungsanleitung, die ihren Namen auch verdient. Optional zu kaufen gibt es für die Shargeek 100 beispielsweise eine stabile Aufbewahrungsbox und ein faltbares Solarpanel für unterwegs.

  • Shargeek 100 Powerbank
  • 1,5m USB-Typ-C Kabel
  • Stoffbeutel
  • Bedienungsanleitung

Design und Verarbeitungsqualität der Shargeek 100

Die Shargeek 100 Powerbank besteht im Wesentlichen aus einem länglichen transparenten Gehäuse aus feuerfestem Polycarbonat, durch welches hindurch die Steuerungselektronik und Akkuzellen sichtbar sind. Dieser nahezu vollständige Blick ins Innere, wenn man vom Aluminium-Rahmen absieht, ist eines der Alleinstellungsmerkmale der Shargeek 100. Auf der Oberseite des Gehäuses ist ein Farbdisplay eingebettet. Rechts vom Display befindet sich ein gelber Schalter für dessen Bedienung.

Auf der linken Gehäuseseite befinden sich die vier Anschluss-Buchsen, eine DC-Buchse, eine USB-Typ-A Buchse und zwei USB-Typ-C Buchsen. Eine der Typ-C-Buchsen, USB-C1, dient sowohl zum Laden anderer Geräte, als auch zum Aufladen der Shargeek 100 selbst. Das beiliegende gelbe USB-C-Kabel ist 150cm lang und an den Enden mit schwarzen Kunststoff-Hülsen verstärkt. Der DC-Ausgang der Shargeek 100 liefert maximal 75 Watt Ladeleistung.

Die Verarbeitungsqualität der Shargeek 100 können wir nur mit sehr gut betiteln. Die Stecker der beiliegenden USB-C-Kabel sitzen fest und passgenau in den USB-C-Buchsen der Powerbank, dasselbe gilt für fremde USB-Kabel und die USB-A-Buchse.

Die transparente Hülle für das Gehäuse bietet einen kristallklaren Blick auf das Innenleben der Shargeek 100, ist jedoch auch empfindlich für Kratzer und Schmutz (Anmerkung: Auf den Bildern ist noch eine Schutzfolie angebracht). Aus manchen Perspektiven entsteht ein Regenbogeneffekt, welcher an einen Ölfilm auf einer Wasseroberfläche erinnert. Ein nettes Gimmick: Einige Komponenten auf der Steuerplatine sind beschriftet.

Die acht verbauten Lithium-Ionen Akkuzellen von Samsung besitzen jeweils eine Kapazität von 3200 mAh und wurden nach UL9504A Standard getestet.

Die Shargeek 100 im Praxis-Test

Der Praxis-Test umfasst das Display, die Bedienung per Funktionstaste und das Ladeverhalten der Shargeek 100. Getestet haben wir sie zusammen mit diversen Fremdgeräten, sowohl für das Laden als auch das Aufladen. Beispielhaft stellen wir einen Schnellladevorgang anhand eines Samsung Galaxy S20 Mobiltelefons vor, welches neben den anderen S20-Modellen vor 3 Jahren als erstes Smartphone überhaupt die Zertifizierung für Power Delivery 3.0 erhielt.

Farbiges Display liefert viele Informationen

Schlossen wir im Test ein Gerät oder eine Energiequelle an die Shargeek 100 an, schaltete sich ihr Display automatisch ein. Es lieferte dann detaillierte Informationen zum aktuellen Geschehen. Dazu gehören

  1. die aktuell genutzten Anschlüsse als Symbol oben links,
  2. Spannung (Volt), Strom (Ampere) und Leistung (Watt) der Lade- oder Auflade-Vorgänge der verschiedenen Ports unten links,
  3. Spannung, Strom und Kapazität des gesamten Akkupacks, letztere als farbiger Statusbalken in Prozent oben rechts und letztendlich
  4. der Systemstatus unten rechts, der die Temperatur von Akku und Platine und die aktuelle Laufzeit des Systems im Format HH:MM:SS anzeigt.

Sind mehrere Geräte angeschlossen, kann der unten links dargestellte Port per kurzer Betätigung der Funktionstaste gewechselt werden, hierüber gelangt man auch in den ROLL- und TOTAL-Modus. Im ROLL-Modus wechselt die Port-Anzeige von selbst nach 5 Sekunden zum nächsten verwendeten Port, im Modus TOTAL wird nur die Gesamtausgangsleistung der Powerbank dargestellt.

Nach einer festgelegten Dauer von entweder 1 oder 5 Minuten ohne Betätigung, schaltet sich das Display von alleine aus. Mit kurzem Betätigen der Funktionstaste kann es wieder reaktiviert werden, es lässt sich aber auch dauerhaft ausschalten. Ein im wahrsten Sinne kleiner Mangel sind die schwer lesbaren Ziffern des Ladebalkens, der die aktuelle Kapazität in Prozent angibt. Hier hätte man durchaus eine fettgedruckte Schriftart nutzen können.

Die Bedienung der Shargeek 100 per Funktionstaste

Die Funktionstaste der Shargeek 100 bietet Zugriff auf die zweite Bedienoberfläche, in der Informationen und kleinere Funktionen abgerufen werden können. Per langem Drücken der Funktionstaste gelangt man in das Auswahlmenü der zweiten Bedienoberfläche. Mit einem kurzem Drücken der Taste können die einzelnen Unterpunkte durchgegangen werden. Die Unterpunkte zu öffnen und dort Einstellungen vorzunehmen klappt wieder per langem Drücken.

Die Unterseiten der zweiten Ebene der Reihe nach: Auf der Seite DC Output Setup lassen sich die DC-Ausgangsparameter konfigurieren. Standardweise ist der DC-Ausgang auf 12 Volt eingestellt, die Spannung kann in 1 oder 0,1 Volt-Schritten zwischen 3,3 und 25,2 Volt verändert werden. Der Unterpunkt Battery Info zeigt die Spannung der 4 Batteriezellen an, die verbleibende Kapazität in Wattstunden, die bisherigen Ladezyklen und die geschätzte verbleibende Lebensdauer der Batterie.

Unter Temp Units kann die Temperatureinheit zwischen Celsius und Fahrenheit gewechselt werden. Timer setzt die Stoppuhr zurück, die beim Anschließen eines Geräts oder Ladegeräts gestartet wird. In den Display-Einstellungen können die Zeit zum Ausschalten des Displays eingestellt und seine Ausrichtung um 180 Grad gedreht werden. Mit den letzten beiden Unterpunkten kann die Powerbank ausgeschaltet oder die zweite Systemebene der Bedienoberfläche verlassen werden.

Zwingend notwendig ist die Funktionstaste für die Nutzung der Powerbank nicht. Für den Test der Shargeek 100 haben wir sie nur gelegentlich verwenden müssen. Erforderlich ist sie bspw. für die Nutzung des DC-Anschlusses. Diesen muss man über das Menü ein- und ausschalten bzw. konfigurieren. Die Taste erfordert beim Betätigen einen kräftigen Druck. Das macht die Nutzung zwar etwas schwerer, vermeidet aber auch eine ungewollte Betätigung. Die Umsetzung der Navigation finden wir bei nur einer einzigen Taste weitgehend intuitiv gestaltet, wäre aber mit 2 Tasten durchaus angenehmer. Die englische Menüsprache lässt sich nicht ändern. Schade finden wir, dass zuvor vorgenommene Einstellungen nach dem Aus- und Wiedereinschalten nicht erhalten bleiben.

Aufladen anderer Geräte mit der Shargeek 100

Für diesen Test der Shargeek 100 luden wir ganz verschiedene akkubetriebene Geräte mit geringer bis mittlerer Leistung mit ihr auf und notierten uns jeweils die Eckdaten zum Ladevorgang. Als Beispiel für so einen Ladevorgang nutzen wir den des Android-Telefons Samsung Galaxy S20 im superschnellen Lademodus.

Für den Test nutzten wir den Anschluss USB C2 Out an der Shargeek 100. Das Lade-Protokoll PD 3.0 (PPS), welches auch das Galaxy S20 erstmals unterstützt, beherrschen jedoch beide ihrer USB-Typ-C-Anschlüsse. Generell ließen wir die Lade-Begrenzung des S20 auf 85% seiner Akku-Kapazität aktiviert. Die Shargeek 100 wurde vom Android-Betriebsystem korrekt als „superschnelles Ladegerät“ erkannt.

Haben wir das super-schnelle Laden in den Einstellungen unseres Galaxy S20 aktiviert, erhielten wir zu Beginn des Ladevorgangs eine hohe Ladeleistung von ca. 20 Watt und reizten die maximale Ladeleistung des S20 von 25 Watt per PPS-Protokoll damit beinahe aus. Mit der Zeit reduzierte sich die Ladeleistung fortwährend, genauer der Ladestrom (Ampere), gleich blieb die Spannung von ca. 9,2 Volt.

Nach 40 Minuten war der Ladevorgang beendet. In dieser Zeit luden wir den Akku des S20 von 12% auf 85% auf, also um ungefähr 2920 mAh. Insgesamt besitzt das S20 eine Akku-Kapazität von 4000 mAh. Die Shargeek 100 verlor während des Vorgangs 12% von vormals 100% Kapazität, entsprechend ca. 3072 von 25600 mAh Gesamtkapazität.
Sie wurde dabei gefühlt nicht wärmer, nur ihr Display zeigte einen leichten Temperaturanstieg von maximal 3 °C beim Akku und 5 °C bei der Platine, das S20 wurde dagegen spürbar wärmer. Wir testeten bei einer Raumtemperatur von 25 °C.

Aufladen der Shargeek 100 im Test mit fremden Ladegeräten

Früher oder später muss auch die Shargeek 100 mit ihrem 25600 mAh großen Akku geladen werden. Genutzt wird hierzu ausschließlich der USB-C-Anschluss „USB-C1“. Möchte man die Shargeek 100 in den beworbenen 90 Minuten aufladen, benötigt man ein leistungsfähiges Schnellladegerät, welche Shargeek auch selber anbietet. Andernfalls sollte man viel Zeit einplanen, um die Powerbank aufzuladen, schlimmstenfalls sogar eine ganze Nacht.

Wir haben verschiedene Ladegeräte zum Aufladen der Shargeek 100 ausprobiert. Der unserem Samsung Galaxy S20 beiliegende Travel-Adapter mit 9V-1,67A (15W) bzw. 5V-2A (10W) vermochte es nicht die Shargeek 100 zu laden, die blinkende Ladeanzeige blieb hier auf 0 stehen. Erfolgreicher war die Nutzung eines USB-Hubs von Corsair, welches zwar ebenfalls Anschlüsse mit „nur“ 15 Watt Ladeleistung besitzt, jedoch von der Shargeek 100 „akzeptiert“ wurde. Mit diesem dauerte der Ladevorgang bei angezeigten 11,4 Watt Ladeleistung allerdings gemütliche 9 Stunden.

Schon deutlich schneller funktionierte das Laden mit dem Ladegerät unserer Systemkamera, welches eine Ladeleistung von um die 27 Watt (9V-3,0A) zu liefern vermag. Hiermit war der komplette Ladevorgang in etwa 4 Stunden abgeschlossen. Die Temperaturen erhöhten sich während des Ladevorgangs um 12°C beim Akku und 15°C bei der Platine.

Vor dem Kauf eines neuen Schnellladegeräts kann es sich also durchaus lohnen einmal alle im Haushalt vorhandenen Ladegeräte mit USB-Ausgang an der Shargeek 100 auszuprobieren. Diese akzeptiert nämlich viele Konfigurationen mit einer Spannung von 5, 9, 12 und 15 Volt bei jeweils 3 Ampere und 20 Volt bei 5 Ampere Stromstärke. Gleichzeitig andere Geräte laden und selber aufgeladen werden, das beherrscht die Shargeek 100 übrigens zur Sicherheit erst ab einer Akkuladung von 50%.

Sicherheitsfunktionen

Die Shargeek 100 Powerbank überwacht selbstständig verschiedene Parameter und gibt unter Umständen Warnmeldungen aus, wenn diese etwa über- oder unterschritten werden. So erscheint beim Einschalten des DC-Ausgangs die Warnmeldung, dass nun keine DC-Eingabegeräte angeschlossen werden dürfen.
Weitere Warnmeldungen betreffen die Überhitzung der Platine, eine zu hohe oder zu niedrige Temperatur der Akkuzellen oder eine zu niedrige Akku-Spannung. Der Überhitzungsschutz für die Platine löst ab 80 °C aus. Um die empfindlichen Akkus zu schützen, werden ab Temperaturen von über 60 oder unter -15 °C die Ausgänge abgeschaltet.

Besonders beim Laden mehrerer Geräte zeitgleich sind während unseres Tests die Temperaturen von Akku und Platine angestiegen, wenn auch nur leicht. Beobachtet haben wir beispielsweise beim zeitgleichen Laden dreier Geräte per USB einen Anstieg von maximal 7 °C beim Akku und 11 °C bei der Platine. Hierbei hatten wir keine schnellladefähigen Geräte genutzt. Dies muss bei höheren Umgebungstemperaturen, insbesondere Sonneneinstrahlung, beachtet werden, um keine automatische Abschaltung der Powerbank zu provozieren.

Während unseres Tests haben wir abgesehen vom Hinweis für den eingeschalteten DC-Ausgang keine Warnmeldung erhalten. Dafür waren unsere erreichten Temperaturen in der Praxis nicht hoch oder niedrig genug.
Mit 93,5 Wattstunden überschreitet die Shargeek 100 nicht die nach den Standards von TSA, FAA und EASA zugelassene Gesamtkapazität von 100 Wattstunden und kann auf Flügen im Handgepäck mitgeführt werden. Zudem verfügt sie über einen Schutz vor Hochspannung an allen Ein- und Ausgängen und eine Kurzschluss-Sicherung.

Fazit zum Test der Shargeek 100

Die Shargeek 100, ehemals Shargeek Storm 2, gibt es zum Testzeitpunkt für 239€ auf Amazon zu kaufen (derzeit € 169,99 *), bei Galaxus kostet sie 219€ und 209 US-Dollar im herstellereigenen Online-Shop mit 20$ Nachlass. Diese Preise liegen teils höher, als bei Produkten der Konkurrenz mit vergleichbarer oder höherer Leistung, nicht alle haben jedoch auch alle Fähigkeiten der Shargeek 100. Das Farbdisplay mit vielen Detailinformationen, hochwertige Akkuzellen von Panasonic und ein fast vollständig transparentes Gehäuse mit sehr guter Verarbeitung helfen ihr den höheren Preis zu rechtfertigen.

Während unseres Tests machte sie auf uns aber vor allem hinsichtlich ihrer Ladeleistung einen sehr soliden Eindruck. Die Schnellladefunktion per USB PD 3.0 arbeitete perfekt mit unserem Galaxy S20 Mobiltelefon zusammen. Auch das Laden mehrerer verschiedener Geräte gleichzeitig war kein Problem, das Display lieferte zu allen die gewohnt detaillierten Infos. Die Temperaturen während der Ladevorgänge stiegen stets lediglich moderat an. Dank diverser technischer Vorkehrungen bietet sie eine hohe Sicherheit und kann auf Flügen auch im Handgepäck mitgeführt werden.

Für das Aufladen ist ein geeignetes Ladegerät nötig. Im Test funktionierte nicht jedes unserer vorhandenen Ladegeräte, mit anderen dauerte der Ladevorgang 4 bis 9 Stunden. Wer nicht immer die Zeit oder Geduld aufbringen kann, muss sich ein Schnellladegerät zulegen. Ein solches wird neben anderem Zubehör passend im Herstellershop angeboten. Rüstet man die Shargeek 100 mit einem ebenfalls erhältlichen faltbaren Solarpanel auf, wird daraus die autarke Reisebegleitung auf längeren Wanderungen oder Radtouren. Vor allem für diesen Zweck finden wir sie prädestiniert.

Shargeek 100 Test: Gold Award

Shargeek 100

Verarbeitung
Hardware
Leistung
Preis-Leistungs-Verhältnis

94/100

Zu einem etwas höheren Preis bekommt man mit der Shargeek 100 eine Powerbank mit sehr guter Leistung und Verarbeitungsqualität, interessantem Design und vielen Sicherheitsvorkehrungen.

Sascha

Seit über 20 Jahren leidenschaftlich am PC unterwegs und seitdem viel Erfahrung mit Hard- und Software gesammelt. Immer auch an Fotografie, Gaming und Unterhaltungs-Elektronik interessiert.

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