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Smarte WiZ-Lampen im Test – einfach und bezahlbar?

Noch nie etwas von WiZ gehört? Das ging mir ähnlich, doch nach einer kurzen Recherche zeigt sich, dass diese Marke zum selben Mutterkonzern gehört, wie beispielsweise Philips. Das ist durchaus ein gutes Zeichen für diese noch relativ junge Marke, die in Hong Kong gegründet wurde und deren erste Produkte seit 2017 erhältlich sind. Aber worum geht es hier eigentlich? WiZ bietet smarte Beleuchtungssysteme an. Abgesehen von unterschiedlichsten LED-Leuchten gibt es hier Lampen, die in klassische Sockel gedreht werden können. Darum geht es in diesem Test. Im WiZ Lampen Test untersuchen wir unterschiedliche Typen mit E27-Sockel.

Spezifikationen

  • Im WiZ Lampen Test sind drei unterschiedliche Modelle, die jedoch prinzipiell ähnlich ausgestattet sind.

WiZ Wi-Fi BLE 150W A80 E27 922-65 RGB

Leistung 18,5 W
Standby < 0,5 W
maximale Lichtleistung 2.452 lm
erwartete Lebenszeit 15.000 h
Farbtemperatur-Abdeckung 2.200 K – 6.500 K + RGB
CRI (color rendering index) 90
Sockel E27
Garantie 2 Jahre
Preis € 29,59 * (einzeln)

WiZ Wi-Fi BLE 60W A60 E27 822-65 RGB

Leistung 8,5 W
Standby 0,5 W
maximale Lichtleistung 806 lm
erwartete Lebenszeit 25.000 h
Farbtemperatur-Abdeckung 2.200 K – 6.500 K + RGB
CRI (color rendering index) 80
Sockel E27
Garantie 2 Jahre
Preis  € 33,21 * (Doppelpack)

WiZ Wi-Fi BLE 60W A60 E27 RGB 2PK

Leistung 8,5 W
Standby < 0,5 W
maximale Lichtleistung 806 lm
erwartete Lebenszeit 25.000 h
Farbtemperatur-Abdeckung 2.200 K – 6.500 K + RGB
CRI (color rendering index) 90
Sockel E27
Garantie 2 Jahre
Preis € 47,42 (€ 23,71 / stück)* (Doppelpack + Fernbedienung)

Verpackung und Lieferumfang

  • Einfach gehaltene Verpackung
  • Bedienungsanleitung und Quick Start Guide werden mitgeliefert.

Die Verpackungen der WiZ-Lampen erscheinen in zwei verschiedenen Styles: Einmal in schwarz-weiß und einmal lila-weiß. Auf der Vorderseite ist der Inhalt abgebildet sowie die Features. Auf den Verpackungsseiten sind technische Daten und Energieinformation abgedruckt. Die Rückseite zeigt jeweils ein Anwendungsbild.

Beim Öffnen der Schachteln blickt man zunächst auf eine Abdeckung, die die runden Enden der Birnen schützt. Im Falle der Packung mit der Fernbedienung ist diese Abdeckung noch ein wenig höher und die Fernbedienung sitzt ohne weiteren Schutz in dieser.

Neben den Birnen steckt jeweils mehrsprachige Anleitungen und ein Quick Start Guide. In der Packung mit der Fernbedienung jeweils für die Birnen und die WiZmote-Fernbedienung. Merke: Wenn man eine WiZmote-Fernbedienung nutzen möchte, muss man speziell auf den Lieferumfang achten. Diese ist nicht standardmäßig bei allen Birnen dabei!

Design und Verarbeitung

  • Unauffälliges Design
  • Kolben aus Plastik, nicht aus Glas
  • Verarbeitungsqualität ist nicht überragend, aber vollkommen ausreichend

Vom Prinzip her ist den Lampen kein Unterschied zu anderen Birnen anzusehen. Dabei wächst mit der Leistung jedoch die Größe. Die 8-W-Modelle sind merklich kleiner als die 18-W-Modelle, aber auch hier sind keine wirklichen Besonderheiten erkennbar. Das ist aber auch so gewollt, denn es sind 1:1-Austauschmodelle zu regulären Glühbirnen oder sonstigen LED-Lampen. Und wer sie nicht smart steuert, kann sie auch ganz gewöhnlich nutzen.

Es finden sich auch keine merklichen Designunterschiede. Selbst die Beschriftung ist hierbei identisch „WiZ colors“.

Dank der milch-weißen Plastikabdeckung vorne – bei einem Defekt ist also nicht mit Glassplittern zu rechnen – wird das Licht gut gestreut. Durch den Kunststoff wirkt die Lampe beim Anfassen ein bisschen billig, aber üblicherweise hat man die Lampen – abgesehen vom Einbau – nicht in der Hand. Und aus einem kleinen Abstand ist bereits kein Unterschied zu anderen Lampen mehr zu erkennen, erst recht nicht bei Beleuchtung.

WiZ App – die Vorbereitung

  • WiZ Connect App V2 sollte installiert werden
  • Relativ einfache Einrichtung der einzelnen Lampen

Ohne eine Ansprache der Lampen würden diese wie reguläre Birnen fungieren. Für den vollen Funktionsumfang will man sie jedoch steuern – hierfür ist die passende App „WiZ Connected V2“ nötig. Diese findet man einfach in den jeweiligen Stores auf Android– und Apple-Geräten.

Eine Warnung: Auf Google Play findet man auch die alte Version der App noch. Diese ist auch funktionsfähig, bietet jedoch nicht alle Funktionen. Beispielsweise SpaceSense findet man lediglich in V2 der App. Insgesamt gibt es keinen wirklichen Grund, die alte Version zu nutzen. Daher: Die App mit dem blauen Logo installieren, nicht die mit dem weißen Logo. In meinem WiZ Lampen Test wurde zunächst die alte Version vorgeschlagen, die keinen Hinweis gibt, dass sie veraltet ist und so habe ich einen Großteil des Tests zunächst in der alten Version durchgeführt. Es ist allerdings recht problemlos möglich, die Daten aus der alten App in die neue zu migrieren. Hierfür erstellt man in den Einstellungen einen kleinen Code und einen Schlüssel und kopiert diese in der neuen App in die entsprechenden Felder beim ersten Start.

Beim ersten Öffnen der App wird man zunächst von einer gewaltigen Seite mit Nutzungsbedingungen begrüßt. Wer diese komplett lesen will: Viel Erfolg! Hier scrollt man eine Ewigkeit nach unten. In der alten App musste man dies tun, in der neuen App kann man jederzeit ein Bestätigungshäkchen setzen und den nächsten Schritt wählen.

Nun kann man einzelne Wohnungen anlegen, in diesen Wohnungen kann man Zimmer anlegen und diesen wiederum kann man Geräte, wie eben die WiZ-Lampen, zuordnen. Wie so häufig bei der Verbindung von Smart-Geräten wünscht sich die App den Zugriff auf GPS-Daten und Bluetooth. Außerdem muss man die WLAN-Daten eingeben, damit diese für die Verbindung an die Lampen übermittelt werden können.

Wenn die Lampe nicht direkt gefunden wird, muss man die Lampe mehrfach aus- und einschalten.

Außerdem kann die WiZ-App die Verbindung zu Smart-Geräten, wie Alexa oder Google, herstellen. Die Verbindung ist recht simpel, wenn man die entsprechende App ebenfalls aktiv hat.

Inbetriebnahme

  • Kontrolle ohne weitere Controller via App
  • Alternative Ansteuerung über WiZmote-Fernbedienung möglich

Glücklicherweise wird zur Inbetriebnahme der Lampen von WiZ keine zusätzliche Hardware benötigt, also kein Controller oder so. Abgesehen von den Standard-Lampenhalterungen wird also nur das heimische WLAN angesprochen – und zur Steuerung die App. Alternativ kann man die WiZmote-Fernbedienung nutzen, sofern man sich eine dazu gekauft hat. Nun kann man die Lampen gänzlich unabhängig vom Netzwerk oder einem Smartphone steuern.

Davon abgesehen werden die WiZ-Lampen einfach in bestehende Sockel eingedreht und nun sollte man die Lampe einschalten. Zunächst legt sie mit voller Leistung los und wenn man sie mit der App verbunden hat, stellen sie die Verbindung mit dem WLAN her und können gesteuert und benannt werden. Um eine volle Kontrolle über die Lampen zu behalten, sollte man den Lichtschalter nicht ausschalten, sondern von nun an die App oder smarte Geräte nutzen. Teilweise war es in meinem WiZ Lampen Test nötig, die Lampen mehrfach zu verbinden. Nach einer ersten erfolgreichen Verbindung wurde die Lampe als offline angezeigt und dann als neue Lampe vorgeschlagen. Nach einer Wiederholung der Verbindung hat das nun immer geklappt. Ein wenig seltsam, aber eher kurzzeitig verwirrend als wirklich problematisch.

Für eine Verbindung mit einem Sprachassistenten, wie beispielsweise Alexa, benötigt man die App. Wer es verständlicher und einfacher bevorzugt, wird die Handy-freie Steuerung über die Fernbedienung bevorzugen, was auch durchaus eine Empfehlung ist, wenn man diese Lampen für weniger technikversierte Familienangehörige einrichten möchte.

Sprachsteuerung

  • Über Sprachassistenten kann ein Großteil des Funktionsumfangs angesteuert werden
  • Einfachste Handhabung im Alltag

In diesem WiZ Lampen Test verbinde ich die Lampen mit Alexa. Von nun an können die Lampen per Sprachsteuerung kontrolliert werden. Hier empfiehlt es sich stark, den Namen individuelle Namen zu geben, um sie gezielter ansprechen zu können.

Hier funktionieren Sprachbefehle, wie beispielsweise „#lampenname 100%“ für eine volle Lichtleistung oder entsprechend „#lampenname 30%“ für ein gedimmtes Licht. Ansonsten reagieren die Lampen von WiZ auch auf „#lampenname Warmweiß / Kaltweiß / Tageslicht“. Die Lampen mit RGB-Funktion lassen sich zusätzlich ansteuern mit der Nennung von Lichtfarben, wie rot, lila etc.

An diese Art der Lichtsteuerung gewöhnt man sich sehr schnell und es ist im Alltag die angenehmste Art, die WiZ-Lampen zu steuern. Ein kurzer Ruf und schon ist das Licht an, aus, wärmer, kälter, heller, dunkler, farbig und so weiter.

Weitere Einstellungen in der WiZ-App

  • Vielfältige weitere Möglichkeiten in der App
  • Auch der Stromverbrauch wird gemessen und kann ausgelesen werden

Weiterhin zeigt sich im WiZ Lampen Test der große Umfang der Möglichkeiten. So kann man Zeiten wählen, zu denen die Lichter eingestellt werden, man kann auch den Stromverbraucht betrachten – und das sogar zimmerweise. Eine meiner Test-Lampen scheint jedoch keinen aktuellen Stromverbrauch senden zu können. Diese hat trotz voller Steuerbarkeit über die App stets 0 W Stromverbrauch angezeigt.

Pro Lampe lassen sich auch Details einstellen. Wer sie nicht schlagartig an und aus haben möchte, kann die Lampen wahlweise kurz oder auch über längere Zeiten langsam ein- und ausfaden lassen. Das kann angenehmer sein, als wenn man nach dem Ausschalten sofort in absoluter Dunkelheit sitzt. Auch, um den Raum zu verlassen finde ich diese Möglichkeit sehr angenehm.

Die Anzeige des Stromverbrauchs zeigt sowohl den aktuellen Verbrauch der Lampen an als auch eine sortierbare Übersicht über den Gesamtverbrauch der vergangenen Zeit.

Alternative Kontrolle mit der WiZmote

  • Für die, die keine App nutzen möchten
  • Als Zusatz-Möglichkeit zur App

Wer nicht den Weg über die App gehen möchte, kann die WiZ-Lampen auch gänzlich ohne WLAN mit der Fernbedienung betreiben. Die Verbindung zeigt sich im WiZ Lampen Test als extrem simpel. Man muss einfach die Lampe einschalten und innerhalb der ersten 10 Sekunden dreimal auf die On-Taste der WiZmote drücken. Nun steht die Verbindung.

WiZ Lampen Test mit WiZmote Fernbedienung
Mit der WiZmote-Fernbedienung kann man die Lampen auch steuern, ohne sie über eine App steuern zu müssen.

Anschließend kann man über die Fernbedienung vier verschiedene Modi wählen, die Lampe ein- und ausschalten und die Helligkeit einstellen. Zuletzt gibt es mit der Mond-Taste einen Nachtmodus, der die Lampe in einen sehr dunklen Modus bringt, der nicht ganz aus ist, aber dunkel genug, um nicht zu stören. Aber dabei ist er hell genug, um gerade so die Umgebung erkennen zu können – gerade, wenn man sich an die Dunkelheit gewöhnt hat.

Man kann jedoch auch die WiZmote in die App einbinden und einem Raum zuteilen. Nun kann man die Lampen in dem Raum mit dem kompletten Feature-Paket aus der App ganz einfach mit der Fernbedienung steuern.

Lichtqualität

  • Tageslicht zeigt sich als minimal grünstichig
  • Schöner Farbumfang
  • RGB-Einstellungen im Alltag eher mäßig relevant

Fairerweise muss gesagt sein, dass die Lampen von WiZ nicht als Fotolampen beworben werden. Wenn man jedoch den Tageslicht-Modus der WiZ-Lampen vergleicht mit einer defizierten Tageslicht-Lampe, dann wirkt die WiZ-Lampe im Vergleich leicht grünstichtig. Im Alltag ist hiervon wenig zu merken – allenfalls bei einer Reduzierung der Helligkeit auf unter 30% wird es wieder etwas auffälliger. Interessanterweise war dies bei den kleineren 8-W-Lampen („60 W“) eher kein Problem.

WiZ Lampen Test im Tageslicht Vergleich
Links leuchtet die 18,5-W-Lampe von WiZ im „Tageslicht“-Modus, rechts eine dedizierte Tageslicht-Lampe. Der Weißabgleich der Kamera stand ebenfalls auf Tageslicht.

In den meisten Fällen wird man am ehesten ein Tageslicht-Weiß bis hin zu einem etwas warmen Licht nutzen wollen. Tageslicht ist am besten, wenn man kreativ arbeitet und Farben sehen muss. Warmweiß ist angenehm für den Alltag und eine gemütliche Stimmung. Und Kaltweiß ist für konzentrierte Detailarbeiten geeignet, bei denen man wach und konzentriert bleiben will. Beispielsweise um einen Computer zusammenzubauen oder für Handwerksarbeiten würde ich persönlich zu Kaltweiß greifen.

Die RGB-Funktion… ist schon etwas speziell. Im regulären Haushaltsalltag kann man auf diese Funktionen eigentlich verzichten und sich Modelle mit einem reinen Weißumfang von Warmweiß bis Kaltweiß zulegen. Es gibt nur wenige Bereiche, in denen ich farbiges Licht für sinnvoll halte.

Möglicherweise ist die Farbbeleuchtung geeignet, um ein farbiges Gaming-Setup auch von außen passend auszuleuchten. Oder für spezielle Fotobeleuchtungen. Insgesamt habe ich die RGB-Funktion im WiZ Lampen Test kaum genutzt. Davon abgesehen sei gesagt, dass die Lampen bei Nutzung der einzelnen Farben merklich dunkler wurden. Von der Helligkeit bei weißem Licht bleibt also nur ein Bruchteil übrig – mehr ein Stimmunglicht als eine tatsächliche Beleuchtung.

Bärtiger Mann wird von blauem und rotem Licht angestrahlt
Ja, ein wenig Spaß hatte ich beim Testen auch. Die RGB-Beleuchtung kann für besondere Lichtverhältnisse sorgen.

SpaceSense

  • Bewegungserkennung auf WLAN-Basis
  • Lampen agieren selbst als Sensoren
  • Mindestens zwei Lampen in einem Raum benötigt

Ein weiteres Feature, das beworben wird, ist die SpaceSense-Technologie, die auch auf der lilanen Verpackung genannt ist. Die Theorie dahinter ist, dass bei einer Verbindung (mindestens) zweier Lampen in einem Raum Schwankungen im WLAN-Netz festgestellt werden, wenn Personen den Raum betreten oder verlassen. Daraufhin soll SpaceSense das Licht automatisch ein- oder ausschalten. Und auf der Suche nach dieser Einstellung in der App bin ich darauf gestoßen, dass ich noch die alte App genutzt hatte. Bam! Neue App installiert und los ging’s.

Unter „Automation“ findet sich der Punkt „SpaceSense“. Hierüber kann man alle Räume mit mindestens zwei kompatiblen Lampen auswählen und wird nun durch die Einrichtung geführt. Prinzipiell ganz einfach.

Funktioniert es? Ja. Es dauert aber ein wenig, bis man alle Einstellungen gemacht hat. So kann man die Empfindlichkeit einstellen zwischen „Hä? Es reagiert ja nicht.“ und „Oh je, jetzt kann die Katze das Licht einschalten.“ Davon abgesehen kann man einstellen, wie lange die Verzögerung sein soll, bis die WiZ-Lampen sich wieder ausschalten. Für den Flur wird sich beispielsweise eine kurze Verzögerung lohnen. Kurz durchlaufen: An. In einem anderen Raum: Aus. In Räumen, in denen man sich länger aufhält, wird es besser sein, längere Verzögerungen zu wählen, damit sich das Licht nicht ausschaltet, wenn man mal eine Minute stillsitzt. Und wie bereits angedeutet: Haustiere könnten hier ebenfalls verfälschen.

Ich muss sagen: Für den Flur könnte das eine gute Sache sein, aber in Räumen bevorzuge ich dann doch die Sprachsteuerung.

Fazit

Insgesamt zeigen sich die Lampen von WiZ von einer guten Seite: Sie sind relativ günstig, funktionieren und haben einen ordentlichen Funktionsumfang, der größtenteils auch sinnvoll ist. Ein paar Dinge, wie die zwei unterschiedlich alten Apps, die beide noch verfügbar sind, und ein paar Verbindungsprobleme bei der ersten Verknüpfung mit der App haben ein wenig an der Geduld genagt. Und der leichte Grünstich der 18,5-W-Lampe sowie die fehlende Stromverbrauchsinformation einer Lampe geben einen Hinweis darauf, dass es doch günstigere Modelle sind, von denen man keine absolute Perfektion erwarten kann.

Aber in der Gesamtheit halte ich die Lampen von WiZ nach dem Test durchaus für eine gute Option, wenn man ein paar einfach einzurichtende smarte Lampen sucht, zumal man sich nicht durch die Investition in ein Gesamtsystem auf diese Marke festlegen muss, da man außer einer kostenlosen App keine zusätzlichen Teile für den Betrieb benötigt.

WiZ Lampen Test Silver Award

WiZ-Lampen

Lichteffizienz
Farbdarstellung
Hardware
Ansteuerung
Preis-Leistungs-Verhältnis

84/100

Die Lampen von WiZ sind einsteigerfreundlich, verhältnismäßig günstig und bieten umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten.

Simon Deobald

Schon zu Kindertagen, noch bevor ich wirklich lesen konnte, wusste ich unter DOS, was einzutippen ist, um "Die Siedler" zu starten. Wenige Jahrzehnte später beschäftige ich mich auch weit intensiver mit PCs und entsprechender Hardware, bin ansonsten als Feuerwehrmann, (Produkt-)Fotograf und Redakteur tätig, wie auch ein Gitarren-Nerd.

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